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	<title>Daimler DZVR 21 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:41:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daimler_DZVR_21&amp;diff=2637864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;URTh: /* Entwicklung */</title>
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		<updated>2026-02-05T12:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name                   = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dzvr21.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung           = Daimler DZVR 21 im [[Panzermuseum Munster]]&lt;br /&gt;
| Besatzung              = 7–9 Mann&lt;br /&gt;
| Länge                  = 5,95 m&lt;br /&gt;
| Breite                 = 2,20 m&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 3,27 m&lt;br /&gt;
| Gewicht                = 12,0 t&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung        = 2 [[MG 08]]&amp;lt;br /&amp;gt;(je Drehturm 1 MG)&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung     = &lt;br /&gt;
| Panzerung              = 4 bis 12 mm Chromnickelstahl&lt;br /&gt;
| Abstandsaktive Systeme = &lt;br /&gt;
| Minenschutz            = &lt;br /&gt;
| Motor                  = Daimler M-1574 4-Zylinder-Ottomotor&lt;br /&gt;
| Leistung               = 74 kW (100 PS)&lt;br /&gt;
| Federung               = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit  = &lt;br /&gt;
| KGR                    = &lt;br /&gt;
| Reichweite             = &lt;br /&gt;
| Kosten                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daimler DZVR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein leichtes, gepanzertes [[Militärfahrzeug]] aus der Zeit der [[Weimarer Republik]]. Ein erhaltenes Exemplar befindet sich im [[Panzermuseum Munster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Basis bildete die Artillerie-Kraftzugmaschine [[Krupp/Daimler K.D. 1|Krupp Daimler 100 PS KD 1]] aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Entwicklungsstufe war ein Fahrzeug, welches als DZR/19 bezeichnet wurde. Die ersten Versuchsaufbauten wurden auf dieses Fahrzeug gesetzt, das von den folgenden Typen durch die unterschiedlich hohen Räder zu unterscheiden ist. Im nächsten Schritt wurde das Fahrgestell grundlegend verändert. Das als DZR/19 bezeichnete Folgemodell erhielt eine Lenkeinrichtung für einen sogenannten Rückwärtsfahrer. Von diesen Fahrzeugen sind 40 Stück gefertigt und an die verschiedenen Länderpolizeien ausgeliefert worden. Nachgewiesen sind diese mit Fotografien in [[Baden (Land)|Baden]], [[Bayern]] und [[Sachsen]]. Die Fahrzeuge wurden für [[Manöver (Militär)|Truppenübungen]] an die [[Reichswehr]] ausgeliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henry Hoppe |Hrsg= |Titel=Deutsche Fahrzeugraritäten (3) |Sammelwerk=Tankograd Wehrmacht Special |Band= |Nummer=4003 |Auflage=1. |Verlag=Verlag Jochen Vollert – Tankograd Publishing |Ort=Erlangen |Datum= |ISBN= |Seiten=15-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein von Daimler gebauter Typ /19 hatte dann einen Panzeraufbau mit einem einzelnen Turm in der Mitte und mit deutlich weniger verwinkelten [[Panzerung|Panzerplatten]] als das spätere Fahrzeug Typ /21. Er glich etwa dem [[Ehrhardt E-V/4 Straßenpanzerwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spätere Aufbau des Typ /21 ähnelte dem des [[Benz/21]] (25 Stück) und des [[Ehrhardt/21]] (30 Stück), da dieser aus hochwertigem Chrom-Nickelstahl gefertigte Aufbau für alle Fahrzeuge nahezu identisch war. Allerdings mussten Anpassungen für die jeweiligen Fahrgestelle vorgenommen werden. Der Boden des Fahrzeugs war mit 4 mm starken Platten gepanzert, um die Besatzung vor Handgranaten unter dem Fahrzeug zu schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter J. Spielberger, Hilary L. Doyle |Hrsg= |Titel=Die gepanzerten Radfahrzeuge des dt. Heeres 1905-1945 |Sammelwerk=Militärfahrzeuge |Band=4 |Nummer= |Auflage=4. |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1997 |ISBN= |Seiten=22-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einsatz im städtischen Umfeld mit kurzer Kampfdistanz erforderte eine verstärkte [[Panzerung]], die gleichzeitig mehr Gewicht bedeutete. Da das Fahrzeug vorwiegend auf befestigten Straßen eingesetzt werden sollte, erhielt es gleichgroße mit Vollgummi-Reifen versehene Vorder- und Hinterräder. Mit nur einer lenkbaren Achse musste der Fahrer bei Rückwärtsfahrt sehr vorsichtig agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeiten der damaligen Nachkriegszeit führten dazu, dass diese Fahrzeuge erst etwa ab 1924 den Länderpolizeien zugeführt werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl R. Pawlas |Hrsg= |Titel=Die ersten Straßenpanzerwagen in Deutschland |Sammelwerk=Waffen Revue |Band= |Nummer=123 |Auflage=1. |Verlag=Journal-Verlag Schwend GmbH |Ort=Schwäbisch Hall |Datum=2001 |ISBN= |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1918, dem letzten Jahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], wurde die Fertigung von [[Panzerwagen]] vernachlässigt. Angesichts der später im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] überall aufflammenden bewaffneten Unruhen sahen die Ordnungskräfte einen erhöhten Bedarf für solche Fahrzeuge. Das [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Reichsheer]] übergab für diesen Zweck rund 50 Straßen-Panzerwagen an die Polizeiorganisationen. Den deutschen Ordnungskräften waren nach den Friedensvertragsentwürfen 150 Stück zugestanden worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ratifizierte [[Friedensvertrag von Versailles]] vom 28. Juni 1919 verbot dem Deutschen Reich den Besitz und die Entwicklung von [[Panzerkampfwagen]] (mit Raupen) und von gepanzerten Radfahrzeugen für das Reichsheer. Mit Zustimmung der [[Interalliierte Militär-Kontrollkommission|interalliierten Militär-Kontrollkommission]] konnten den [[Sicherheitspolizei (Weimarer Republik)|Schutz- und Ordnungspolizeien]] der deutschen Bundesstaaten gepanzerte Fahrzeuge übergeben werden. Nach den Vertragsbestimmungen durfte das Reichsheer 105 unbewaffnete, gepanzerte [[Mannschaftstransportwagen (Militär)|Mannschaftstransportwagen]] besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Fahrzeuge wurden Anfang 1939 verschrottet, da es modernere und bessere Fahrzeuge gab. Auch waren von 125 Sonderwagen der Polizei, die 1935 noch im Bestand waren, bereits 1938 nur noch 40 einsatzbereit. Ein einzelnes Fahrzeug überstand die Zeit bis 1945. Dokumentiert wurde dieses Fahrzeug mit vielen Beschädigungen durch Fotos im Innenhof der ehemaligen [[Reichskanzlei|Berliner Reichskanzlei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schupo-Sonderwagen Daimler/21 ===&lt;br /&gt;
Das [[Reichsministerium des Innern|Reichsministerium des Inneren]] koordinierte für alle Länder des Deutschen Reiches die Fertigung der Schupo-Sonderwagen. Für die Polizei wurden 31 (33?) Exemplare des DZVR als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schupo-Sonderwagen 21&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei den Daimler-Werke in [[Berlin-Marienfelde]] produziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Polizei &amp;#039;&amp;#039;Daimler/21&amp;#039;&amp;#039; hatten, anders als die Fahrzeuge des Reichsheers, Drehtürme mit [[Maschinengewehr]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter J. Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Die gepanzerten Radfahrzeuge des deutschen Heeres 1905–1945.&amp;#039;&amp;#039; Motor Buch Verlag, 1974, ISBN 978-3-87943-337-7, S. 22–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1928 verfügte die Polizei über 110 Schupo – Sonderwagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Ein erhaltenes Exemplar ist im [[Panzermuseum Munster]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend Bilder zum Vergleich der gepanzerten Aufbauten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 102-03202, Berlin, Internationale Polizeiausstellung.jpg|DZVR 19, Einzelturm, spitzer Seitenerker&lt;br /&gt;
Polizei Sonderwagen Ehrhardt 21 um1921.jpg|[[Ehrhardt/21]], Doppelturm, flacher Seitenerker&lt;br /&gt;
Polizei Sonderwagen Benz 21 um1921.jpg|[[Benz/21|Benz/21 VP21]], Doppelturm, flacher Seitenerker&lt;br /&gt;
Panzermuseum Munster 2010 0061.JPG|Daimler DZVR 21, Doppelturm spitzer Seitenerker&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gepanzerter Kraftwagen Sd.Kfz. 3 ===&lt;br /&gt;
Für die Reichswehr entstand die Variante gepanzerter Kraftwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sd.Kfz. 3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ohne Maschinengewehre in Drehtürmen. Diese Fahrzeuge hatten einen eckigen Aufbau auf dem Dach, um die Stehhöhe zu gewährleisten. Weiterhin gab es auch eine Variante mit Funkausstattung, die durch eine umlaufende Rahmenantenne erkennbar ist. Da die Fahrzeuge in keiner Weise der angestrebten neuen Art der Kriegsführung entsprachen und auch nicht geländegängig waren, hat die Reichswehr das ihr nach dem Versailler Vertrag zugebilligte Kontingent von 105 Fahrzeugen zu keinem Zeitpunkt ausgeschöpft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;210&amp;quot; perrow=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 102-06342, Ostpreußen, Herbstmanöver.jpg|Sd.Kfz. 3, militärische Variante &amp;#039;&amp;#039;Gepanzerter Kraftwagen&amp;#039;&amp;#039;  mit deutlich anderem Aufbau, Hersteller Ehrhardt Zella-Mehlis und Ehrhardt Rheinmetall, auf Basis des Ehrhardt 21 Panzerwagen. &lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 102-10893, Reichswehr, Panzerkraftwagen mit M.-G..jpg|Sd.Kfz.3 mit aufmontiertem MG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Besatzung: 7–9 Mann&lt;br /&gt;
* Gewicht: 12,0 t&lt;br /&gt;
* Leistung: 74 kW / 100 PS bei 1200/min&lt;br /&gt;
* Hubraum 12300&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit 50 km/h&lt;br /&gt;
* Länge: 5,95 m&lt;br /&gt;
* Breite: 2,20 m&lt;br /&gt;
* Höhe: 3,27 m&lt;br /&gt;
* Bewaffnung:&lt;br /&gt;
** 2 [[MG 08]] (pro Drehturm 1 MG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Udo Elerd (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Bürgerwehr zur Bundeswehr. Zur Geschichte der Garnison und des Militärs in der Stadt Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg (Isensee) 2006, ISBN 3-89995-353-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Henry Hoppe |Titel=Polizei-Panzerwagen der 1920er Jahre |Sammelwerk=Tankograd - Wehrmacht Special - Deutsche Fahrzeugraritäten (3) |Band=4003 |Auflage= |Verlag=Tankograd Publishing |Ort=Erlangen |Datum=2005 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kraftfahrzeuge der Polizei und des Bundesgrenzschutzes. Polizeifahrzeuge von 1920 bis 1974&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-332-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Oswald&lt;br /&gt;
   |Titel=Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr – Wehrmacht und Bundeswehr&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Katalog aller Typen und Modelle&lt;br /&gt;
   |Auflage=8. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87943-161-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bredow-web.de/Panzer_und_Kanonen/Daimler_DZVR_21_-_Schupo-Sonderwagen/daimler_dzvr_21_-_schupo-sonderwagen.html&lt;br /&gt;
   |titel=Daimler DZVR 21 Schupo – Sonderwagen: im Dienst der preußischen Schutzpolizei&lt;br /&gt;
   |hrsg=www.bredow-web.de&lt;br /&gt;
   |abruf=2014-12-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gepanzerte Unterstützungsfahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Militärfahrzeuge des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichter Panzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeigeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz Group]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Militärfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;URTh</name></author>
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