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	<title>Daimler-Reitwagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daimler-Reitwagen&amp;diff=171208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Reitwagen|Zur österreichischen Fachzeitschrift siehe [[Der Reitwagen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Daimler Reitwagen.JPG|miniatur|Daimlers Reitwagen, 1885er-Nachbau (Mercedes-Benz-Museum) mit direkter Lenkung und Zahnradantrieb (Sekundärübersetzung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daimler-Reitwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das weltweit erste mit [[Verbrennungsmotor]] und [[Motorenbenzin|Benzin]] angetriebene [[Motorrad]] (Motorfahrzeug) und wurde 1885 von [[Gottlieb Daimler]] und [[Wilhelm Maybach]] konstruiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Polytechnisches Journal |Dokumentencode=ar314035 |Autor= |Titel=Die Internationale Motorwagenausstellung zu Berlin 1899 |Jahr=1899 |Seiten=133–144 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Daimler hatte 1882 eine Versuchswerkstatt in [[Bad Cannstatt|Cannstatt]] gegründet. Gemeinsam mit seinem Angestellten Maybach entwickelte er dort einen kompakten, schnell laufenden [[Zylinder (Technik)|Einzylinder]]-[[Viertaktmotor]]. Durch die Patente vom 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1883 (DRP 28022) und 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1883 ([[Deutsches Reichspatentamt|DRP]]&amp;amp;nbsp;28243) wurde der gesteuerte Gasmotor mit [[Glührohrzündung]] geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Seherr-Thoss, S.&amp;amp;nbsp;19&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der als [[Standuhr (Motor)|Standuhr]] bezeichnete Motor erreichte aus 462&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum eine Leistung von 1&amp;amp;nbsp;PS (735&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|W]]) bei 600&amp;amp;nbsp;Umdrehungen pro Minute.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Bruse, S.&amp;amp;nbsp;75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine überarbeitete Version der „Standuhr“ mit kleinerem [[Hubraum]] (264&amp;amp;nbsp;cm³) wurde am 3.&amp;amp;nbsp;April 1885 patentiert (DRP&amp;amp;nbsp;34926). Mit einem Gewicht von etwa 60&amp;amp;nbsp;Kilogramm war der Motor vergleichsweise leicht und leistete etwa eine halbe [[Pferdestärke]] (368&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|W]]) bei 700&amp;amp;nbsp;Umdrehungen pro Minute. Die geringen Maße und das geringe Gewicht, aber auch der Betrieb mit [[Motorenbenzin|Benzin]] machten den verkleinerten Standuhr-Motor ideal für einen ortsungebundenen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patentmodelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Daimler Reitwagen color drawing 1885 DE patent 36423.jpg|miniatur|1885er-Patentzeichnung, noch mit indirekter Lenkung und einer Riemenübersetzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimlers und Maybachs nächster Schritt war der Einbau des Motors in ein Fahrzeug. Aus Kostengründen entschieden sie sich für ein hölzernes, mit [[Stützräder]]n versehenes [[Zweirad]]. Den Rahmen bauten sie aus [[Hickory (Pflanze)|Hickory-Holz]], das mit Eisenplatten verstärkt wurde. Der Motor wurde vertikal zwischen die Holzstützen und Kreuzstreben eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cyr&amp;quot;&amp;gt;Cyril Posthumus, Dave Richmond: &amp;#039;&amp;#039;Motorräder gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; München 1978, ISBN 3-453-52080-7, S. 8 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über den an einer Scheibe lösbaren Antriebsriemen konnte die Kraft unterbrochen werden. Die 60&amp;amp;nbsp;cm hohen Holzspeichenräder trugen 35&amp;amp;nbsp;mm breite [[Reifen|Eisenreifen]], wie es zu jener Zeit üblich war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wiki.mercedes-benz-classic.com/index.php/Reitwagen-Fahrwerk |wayback=20130927072616 |text=mercedes-benz-classic.com |archiv-bot=2023-12-08 16:04:09 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;Reitwagen-Fahrwerk&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 26. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Auspuff befand sich unmittelbar unter dem wie ein Reitsattel geformten Ledersitz. Über Schnüre am Lenker konnte die auf das Hinterrad wirksame Klotzbremse betätigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cyr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. August 1885 (DRP 36423) meldete Daimler dieses erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zum Patent an. Daimler nannte dieses „Fahrzeug mit Gas- bzw. Petroleum-Kraftmaschine“,&amp;lt;ref&amp;gt;Seherr-Thoss, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Name „Reitwagen“ entstand später.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kra&amp;quot;&amp;gt;Helmut Krackowizer: &amp;#039;&amp;#039;Meilensteine der Motorrad-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Motorbuch Verlag, 1987, ISBN 3-613-01141-7, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Patentschrift wurden die Ansprüche nebst Zeichnungen auf ein „Fahr- oder Schlittengestell“, also zwei verschiedene Fahrzeugtypen, angemeldet. Der danach gebaute Daimler-Motorschlitten hatte statt des Vorderrads eine Kufe, die gefederten Auslegerräder wurden durch Gleitschienen ersetzt, und das Hinterrad war mit [[Spikes (Reifen)|Spikes]] versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Seherr-Thoss, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter 1885/86 wurden auf dem zugefrorenen Cannstatter See die ersten Fahrversuche unternommen; diese verliefen nicht befriedigend.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Bruse, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell 1885 ==&lt;br /&gt;
Maybach entwickelte das Patentmodell weiter;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Simsa]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder auf zwei Rädern.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Bartsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Motorradtechnik.&amp;#039;&amp;#039; VDI Verlag, 1987, ISBN 3-18-400757-X, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; insbesondere die indirekte Riemenlenkung wurde durch einen direkten Steuerkopf verbessert. Auch der Antrieb an der Hinterachse wurde geändert und war zweistufig. Die Kraft wurde von den Riemenscheiben über eine Welle mit Ritzel auf einen innenverzahnten Zahnradkranz am Hinterrad übertragen. Durch zwei unterschiedlich große Riemenscheiben konnte die Übersetzung (im Stand) variiert werden. Damit konnte entweder 6 oder 12&amp;amp;nbsp;km/h gefahren werden. Die Steigfähigkeit betrug in der kleinen Übersetzung 9&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osw&amp;quot;&amp;gt;[[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz Personenwagen 1886-1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-613-02167-6, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten Versuchsfahrten rund um Cannstatt, die Maybach durchführte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kra&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Niemann: &amp;#039;&amp;#039;Gottlieb Daimler: Fabriken, Banken und Motoren.&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Delius Klasing, 2000, ISBN 3-7688-1210-3, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; machte am 10. November 1885 [[Paul Daimler]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Manchmal wird statt Paul Daimler (* 13. September 1869) der jüngere Sohn Adolf Daimler (* 8. September 1871) als Fahrer genannt. Da Adolf zu dieser Zeit 14&amp;amp;nbsp;Jahre alt war, gilt dies in der Literatur als eher unwahrscheinlich. Nach Angaben des Mercedes-Benz Museum ({{Webarchiv|url=http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-1088718-49-1316224-1-0-0-1316230-0-1-11702-614318-0-1-0-0-0-0-0.html |wayback=20140424165604 |text=siehe auch media.daimler.com |archiv-bot=2019-03-11 16:49:41 InternetArchiveBot }}) ist es laut deren Chroniken Adolf und nicht Paul der zuerst auf dem Reitwagen fuhr.&amp;lt;/ref&amp;gt; die zwölf Kilometer weite [[Jungfernfahrt]] von der Werkstatt Daimlers in Cannstatt, Taubenheimstraße 13, nach [[Untertürkheim]] und zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;L.J.K. Setright: &amp;#039;&amp;#039;The Guinness Book of Motorcycling. Facts and Feats.&amp;#039;&amp;#039; 1982, ISBN 0-85112-255-8, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Hütten: &amp;#039;&amp;#039;Der Viertaktmotor im Zweirad.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Bartsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Motorradtechnik.&amp;#039;&amp;#039; VDI Verlag, 1987, ISBN 3-18-400757-X, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cyr&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Daimler-Motorrad 1885.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MOTORRAD Revue.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1979, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Etscheit: [http://www.zeit.de/2004/15/M-Daimler/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Der Tüftler im Glashaus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 15/2004, 1. April 2004 (abgerufen am 14. Januar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.swp.de/goeppingen/lokales/stuttgart_und_region/Benzinmotor-in-Reitwagen-eingebaut;art5592,709032 |text=swp.de vom 10. November 2010 |archivebot=2018-04-05 10:04:48 InternetArchiveBot}} Benzinmotor in Reitwagen eingebaut (abgerufen am 19. Januar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original wurde 1903 bei einem Feuer zerstört. Zehn Replikate, davon neun Ausstellungsstücke und ein Exemplar als fahrbereites Vorführmodell, wurden seitdem von Mercedes gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Grünweg: [http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,710099,00.html &amp;#039;&amp;#039;Daimler-Reitwagen von 1885.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel online.&amp;#039;&amp;#039; 20. August 2010 (abgerufen am 15. Januar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Mercedes-Benz-Museum]] in [[Stuttgart]] und im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in [[München]] sind zwei Nachbauten zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Technische Daten (Modell 1885)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osw&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Hütten: &amp;#039;&amp;#039;Der Viertaktmotor im Zweirad.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Bartsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Motorradtechnik.&amp;#039;&amp;#039; VDI Verlag, 1987, ISBN 3-18-400757-X, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Daimler-Reitwagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bohrung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 58 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 264 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verdichtungsverhältnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2,3: 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leistung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 0,37 kW / 0,5 PS bei 700 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leergewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1030 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachlauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenkkopfwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 90 Grad&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Ein seit 1986 erscheinendes österreichisches Motorradmagazin nennt sich in Anlehnung an Daimlers bahnbrechende Entwicklung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Reitwagen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Bruse: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Motorräder der Kaiserzeit 1885–1918.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Johann Kleine Vennekate, Lemgo 2009, ISBN 978-3-935517-50-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Männer – Ein Stern. Gottlieb Daimler und Karl Benz in Bildern, Daten und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Christoph Graf von Seherr-Thoss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Technik.&amp;#039;&amp;#039; VDI Verlag, Düsseldorf 1984, ISBN 3-18-400645-X. (Quellendokumente zu Patenten Daimlers)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Daimler Reitwagen|Daimler-Reitwagen}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-1088718-49-1316224-1-0-0-1316230-0-1-11702-614318-0-1-0-0-0-0-0.html Automobil auf zwei Rädern: Am 29. August 1885 meldet Gottlieb Daimler den „Reitwagen“ zum Patent an.]&amp;#039;&amp;#039; auf: &amp;#039;&amp;#039;media.daimler.com&amp;#039;&amp;#039;, Stand 20. August 2010.&lt;br /&gt;
* Claudia Heidenfelder: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kindernetz.de/infonetz/motorrad/-/id=173204/nid=173204/did=33556/1ulqimg/index.html „Reitwagen“ mit Stützrädern.]&amp;#039;&amp;#039; auf: &amp;#039;&amp;#039;www.kindernetz.de&amp;#039;&amp;#039;, Stand 20. August 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=https://www.youtube.com/watch?v=uw_a8lZWmRQ | wayback=20130709082930 | text=Automobil auf zwei Rädern – der „Reitwagen“.}}&amp;#039;&amp;#039; Video auf [[YouTube]], Stand 23. August 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Motorräder bis 1900&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mercedes-PKW 1902–1926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottlieb Daimler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1885]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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