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	<title>Daimler-Benz DB 600 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:13:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daimler-Benz_DB_600&amp;diff=1205624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Quellen */ link</title>
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		<updated>2025-10-20T11:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Daimler-Benz DB 600&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Daimler DB 600 engine front-right Mercedes-Benz Museum.jpg|250px|Daimler-Benz DB 600]]&amp;lt;br /&amp;gt;Ein DB 600 im [[Mercedes-Benz Welt|Mercedes-Benz-Museum]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-[[V-Motor]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Daimler-Benz]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1935&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1936–1938&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2281&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daimler-Benz DB 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|flüssigkeitsgekühlter]] [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-[[Flugmotor]] mit einem [[Hubraum]] von 33,9&amp;amp;nbsp;Litern und einer [[Startleistung (Triebwerk)|Startleistung]] von bis zu 1050&amp;amp;nbsp;PS (772 kW). Die Serienfertigung bei [[Daimler-Benz]] begann 1936. Der noch mit [[Vergaser]]n zur [[Gemischbildung]] versehene DB&amp;amp;nbsp;600 wurde in den 1930er-Jahren in vielen Flugzeugen der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] eingebaut, wie beispielsweise in den ersten Baureihen der [[Heinkel He 111|He&amp;amp;nbsp;111]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1934 begann die Weiterentwicklung zum hubraumgleichen [[Daimler-Benz DB 601|DB&amp;amp;nbsp;601]] mit [[Direkteinspritzung#Ottomotor|Benzindirekteinspritzung]], der 1935 erste Probeläufe absolvierte und ab November 1937 in Serie gebaut wurde. Nach 2281 gebauten DB&amp;amp;nbsp;600 endete daher bereits 1938 die Fertigung.&amp;lt;ref&amp;gt;German Aircraft Industry and Production, 1933–1945, ISBN 1-85310-864-2, S. 310; google.books: [https://books.google.de/books?id=Elfmh6eJFrMC&amp;amp;pg=PA235&amp;amp;lpg=PA235&amp;amp;dq=1874+daimler+benz+db+600&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wmBcsOy2lj&amp;amp;sig=01z1uH1ujM1XMfRSTFJ2hQrADjU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=IDocU5DYHaio4AS2mYDABA#v=onepage&amp;amp;q=1874%20daimler%20benz%20db%20600&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die beiden Daimler-Benz-Vorgängerunternehmen [[Daimler-Motoren-Gesellschaft|DMG]] und [[Benz &amp;amp; Cie.|Benz]] fertigten während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] die Sechszylinder-Flugmotoren [[Mercedes D&amp;amp;nbsp;III]] und [[Benz Bz&amp;amp;nbsp;III]] in umfangreichen Stückzahlen. In der Zeit der [[Weimarer Republik]] war der Flugmotorenbau in dem 1926 zur Daimler-Benz&amp;amp;nbsp;AG fusionierten Unternehmen ganz eingestellt worden. Erst nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] 1933 konnte die [[Stuttgart]]er Firma durch die [[Aufrüstung der Wehrmacht]] wieder mit neuer Nachfrage rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Anfang der 1930er-Jahre wurden die deutschen Motorenhersteller vom [[Reichsverkehrsministerium]] zur Entwicklung eines 800-PS-Flugmotors aufgefordert, der als [[V-Motor]] mit „hängenden“ [[Zylinder (Technik)|Zylindern]] ([[Kurbelwelle]] oben) konzipiert werden sollte und sich für militärische und zivile Zwecke eignete. Daimler-Benz entwarf aufgrund dieser Vorgabe den &amp;#039;&amp;#039;Daimler-Benz F4A&amp;#039;&amp;#039; mit 30&amp;amp;nbsp;Litern Hubraum. Von dem Zwölfzylinder-V-Motor mit 60°-[[V-Motor|Bankwinkel]] und zwei mechanischen [[ Motoraufladung#Schleuderlader oder Radialverdichter|Radialladern]] waren 1932 zwei Prototypen fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.mtu.de/e-papers/MTU_ePaper/Marketing/MTU_Museum/epaper/ausgabe.pdf |wayback=20210706153312 |text=MTU-Museum Triebwerksgeschichte – gestern, heute und morgen |archiv-bot=2023-12-08 16:03:34 InternetArchiveBot }} auf www.mtu.de (PDF, 4,4 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der F4A wurde zum DB&amp;amp;nbsp;600 weiter entwickelt, dessen erste Probeläufe im Spätsommer 1935 erfolgten. Das Daimler-Benz-[[Mercedes-Benz Cars#Mercedes-Benz-Werk Berlin|Werk Berlin-Marienfelde]] begann 1936 mit dem Serienbau des DB&amp;amp;nbsp;600.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der V-Motor war um 180 Grad gedreht eingebaut, sodass die Kurbelwelle oben lag (daher auch als „[[V-Motor|A-Motor]]“ bezeichnet). Diese Form des Motoreneinbaus erleichterte auch die Zugänglichkeit von [[Zylinderkopf|Zylinderköpfen]] ([[Ventilsteuerung]]) und [[Zündkerze]]n für die Wartung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Triebwerk blieb so auch genügend Platz für den Einbau von durch den Propellerkreis schießenden ([[Unterbrechergetriebe|synchronisierten]]) [[Bordwaffe]]n, während die zwischen den [[Zylinderbank|Zylinderbänken]] liegende hohle Propellerwelle den Lauf eines [[Maschinengewehr]]s bzw. [[Maschinenkanone|-kanone]] aufnehmen konnte. Da diese hinter dem Motorblock montierte Waffe schnell überhitzte, waren [[Ladehemmung]]en bzw. Selbstzünder durch Überhitzung häufig und der Einbau beispielsweise in die [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109]] wurde schnell wieder aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motorblock wurde aus [[Aluminiumlegierung|Aluminiumguss]] gefertigt und enthielt stählerne [[Zylinderlaufbuchse]]n. Er hatte je Zylinderbank eine über [[Königswelle]] angetriebene obenliegende [[Nockenwelle]] ([[OHC-Ventilsteuerung]]), die pro Zylinder vier Ventile über Rollen[[schlepphebel]] betätigte ([[Mehrventiltechnik|Vierventiltechnik]]). Jeder Nocken betätigte nacheinander ein Auslass- und ein Einlassventil. Die Auslassventile waren [[natrium#Kühlmittel|natriumgekühlt]]. Das Triebwerk hatte eine [[Unterbrecherkontakt|kontaktgesteuerte]] [[Doppelzündung]] ([[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch]]-[[Zündung (Verbrennungsmotor)#Magnetzündung|Zwillingsmagnetzündung]]) mit zwei [[Zündkerze]]n je Zylinder. Die Zündfolge war 1–8–5–10–3–7–6–11–2–9–4–12–1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
* DB 600A&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bis zu 1000 PS (810 kW) bei 2350&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; auf Meereshöhe&lt;br /&gt;
* DB 600B&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bis zu 1000 PS (810 kW) bei 2350&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; auf Meereshöhe&lt;br /&gt;
* DB600C&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bis zu 850 PS (634 kW) bei 2350&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; in 4000 m Höhe. 910 PS (669 kW) Startleistung.&lt;br /&gt;
* DB600D&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bis zu 850 PS (634 kW) bei 2350&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; in 4000 m Höhe. 910 PS (669 kW) Startleistung.&lt;br /&gt;
* DB600G&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bis zu 950 PS (708 kW) bei 2350&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; in 4000 m Höhe. 1050 PS (772 kW) Startleistung.&lt;br /&gt;
* DB600Ga war eine Ausführung mit [[Motoraufladung#Mechanisch angetriebene Kompressoren|Höhenlader]] für 4000 m [[Volldruckhöhe]].&lt;br /&gt;
* DB600H&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Bis zu 950 PS (708 kW) bei 2350&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; in 4000 m Höhe. 1050 PS (772 kW) Startleistung.&lt;br /&gt;
* DB600Ha war eine Ausführung mit Höhenlader für 4000 m Volldruckhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Übersetzung (Technik)|Untersetzung]] [[Propellergetriebe (Luftfahrt)|Luftschraubengetriebe]]:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; 1,55:1&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1,88:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
(DB 600C)&lt;br /&gt;
* Zwölfzylinder-[[V-Motor]] mit 60°&amp;amp;nbsp;[[V-Motor#Beschreibung|Bankwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[Ventilsteuerung]]: Je Zylinderbank eine über [[Königswelle]] angetriebene obenliegende [[Nockenwelle]] ([[OHC-Ventilsteuerung|OHC]]), die je Zylinder zwei Einlass- und zwei Auslassventile betätigt (Vierventiltechnik).&lt;br /&gt;
* [[Zylinderbohrung|Bohrung]]: 150 mm&lt;br /&gt;
* [[Kolbenhub|Hub]]: 160 mm&lt;br /&gt;
* [[Hubraum]]: 33,9 Liter&lt;br /&gt;
* [[Verdichtungsverhältnis]]: 6,9:1&lt;br /&gt;
* Kühlung: Flüssigkeitskühlung&lt;br /&gt;
* Schmierung: [[Trockensumpfschmierung]] mit einer Druck- und zwei Saugpumpen (je [[Zylinderkopf]] eine)&lt;br /&gt;
* Trockenmasse: 560 kg&lt;br /&gt;
* Startleistung: 900 PS (662 kW) bei 2400&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dauerleistung: 770 PS (566 kW) bei 2200&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Literleistung]]: 26,5 PS/l (19,5 kW/l)&lt;br /&gt;
* [[Gewichtsbezogene Leistung]]: 1,61 PS/kg (1,18 kW/kg)&lt;br /&gt;
* Treibstoff: [[Motorenbenzin|Benzin]], [[Entwicklung der Ottokraftstoffe#Flugbenzin|Typ B4]] mit einer [[Oktanzahl]] von 87 ROZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Motoren ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{DEU-1935}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Junkers Jumo 210]]&lt;br /&gt;
* [[Junkers Jumo 211]]&lt;br /&gt;
;{{USA}}&lt;br /&gt;
* [[Allison V-1710]]&lt;br /&gt;
;{{FRA}}&lt;br /&gt;
* [[Hispano-Suiza 12|Hispano-Suiza 12Y]]&lt;br /&gt;
;{{GBR}}&lt;br /&gt;
* [[Rolls-Royce Merlin]]&lt;br /&gt;
;{{SUN-1980}}&lt;br /&gt;
* [[Klimow M-105]]&lt;br /&gt;
* [[Mikulin AM-35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DB600A NII VVS.jpg|mini|DB 600&amp;amp;nbsp;A in einer [[Heinkel He 111]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Arado Ar 197]] V1: 1937 – Prototyp, Marinevariante der [[Arado Ar 68]]H&lt;br /&gt;
* [[Dornier Do 17|Dornier Do 17 S-0]]: drei Vorserien-Flugzeuge&lt;br /&gt;
* [[Focke-Wulf Fw 187]] V6&lt;br /&gt;
* [[Heinkel He 60]]C: ein getestetes Flugzeug&lt;br /&gt;
* [[Heinkel He 111]] V5: DB 600A, B-1, B-2: DB 600C, G-4: DB 600G, G-5: DB 600C, J-1: DB 600C&lt;br /&gt;
* [[Heinkel He 112]] V7, V8&lt;br /&gt;
* [[Heinkel He 114]]: drei He 114 B-2, exportiert nach [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
* [[Junkers Ju 90]] V1&lt;br /&gt;
* [[Henschel Hs 130|Henschel Hs 128]] V1: zweimotorig, Druckkabine, Höhenforschungsflugzeug&lt;br /&gt;
* [[Messerschmitt Bf 109]] V10 bis V14: Prototypen&lt;br /&gt;
* [[Messerschmitt Bf 110]] V1, V2, V3: Prototypen&lt;br /&gt;
* [[Messerschmitt Bf 162]] V1, V2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Helmut Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Triebwerke – Flugmotoren und Strahltriebwerke von den Anfängen bis 1999.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic Verlag GmbH, Oberhaching 1984, ISBN 3-925505-49-0.&lt;br /&gt;
* [[Heinz J. Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftrüstung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard&amp;amp;Graefe Verlag, ISBN 3-8289-5315-8.&lt;br /&gt;
Englisch:&lt;br /&gt;
* [[Roy Cross]], Gerald Scarborough: &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt Bf 109: Versions B–E – Classic Aircraft No.2.&amp;#039;&amp;#039; Patrick Stephens Ltd, Cambridge 1972, ISBN 0-85059-106-6.&lt;br /&gt;
* William Green: &amp;#039;&amp;#039;The Augsburg Eagle: A Documentary History – Messerschmitt Bf 109.&amp;#039;&amp;#039; Macdonald and Jane’s Publishing Group Ltd, London 1980, ISBN 0-7106-0005-4.&lt;br /&gt;
* J. R. Smith, Anthony L. Kay: &amp;#039;&amp;#039;German Aircraft of the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; Putman &amp;amp; Company Ltd., London 1972, ISBN 0-370-00024-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Daimler-Benz DB 601]]&lt;br /&gt;
* [[Daimler-Benz DB 603]]&lt;br /&gt;
* [[Daimler-Benz DB 605]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtriebwerken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Reihenmotor (Luftfahrt)]] siehe Diskussion --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:V-Motor (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz-Triebwerk|DB 600]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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