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	<title>Daillens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Daillens 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Daillens COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD=Daillens, clocher du temple, côté route.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Kirchturm von Daillens&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Gros-de-Vaud&lt;br /&gt;
|BFS = 5480&lt;br /&gt;
|PLZ = 1306&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH DLS&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.620282&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.548885&lt;br /&gt;
|HÖHE = 503&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.52&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.daillens.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daillens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Dachslingen&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Daillens liegt auf {{Höhe|503|CH}}, 3&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Cossonay]] und 13&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich der Kantonshauptstadt [[Lausanne]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an einem leicht nach Süden geneigten Hang auf der Hochfläche des [[Gros de Vaud]], östlich des Tals der [[Venoge]], im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 5,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Plateaus des Gros de Vaud, der Kornkammer des Kantons Waadt. Das Gebiet wird im Süden vom Tälchen des Baches &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Malomba&amp;#039;&amp;#039; durchzogen, der zeitweise die Grenze bildet und unterhalb von Daillens in die Venoge fliesst. Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über das Plateau des Gros de Vaud bis zur Höhe &amp;#039;&amp;#039;La Vernette&amp;#039;&amp;#039;, auf der mit {{Höhe|590|CH}} der höchste Punkt erreicht wird; die östliche Grenze verläuft entlang des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Pra Gouma&amp;#039;&amp;#039;. Im Westen reicht das Gebiet bis in die breite Talniederung der Venoge und wird vom kanalisierten Flusslauf begrenzt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 14 % auf Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze und 66 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Daillens gehören einige Einzelhöfe. Die Nachbargemeinden von Daillens sind im Norden [[Eclépens]], im Westen [[Lussery-Villars]], im Südwesten [[Penthalaz]], im Süden [[Penthaz]], im Südosten [[Bournens]], im Osten [[Bettens]] und im Nordosten [[Oulens-sous-Echallens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5480}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Daillens zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 95,0 % französischsprachig, 2,7 % deutschsprachig und 0,8 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Daillens belief sich 1850 auf 405 Einwohner, 1900 auf 428 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1970 auf 338 Personen abgenommen hatte, wurde eine rasche Bevölkerungszunahme mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Daillens war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] eine gewisse Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. Von 1971 bis 1997 befanden sich im Tal der Venoge an der Bahnlinie die Lagerhäuser der [[Eidgenössische Alkoholverwaltung|Eidgenössischen Alkoholverwaltung]], nach einer Anpassung der Gebäude wurde 1999 das Paketverteilzentrum [[Die Schweizerische Post|Der Schweizerischen Post]] eröffnet. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die im Grossraum Lausanne arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen, obwohl sie abseits grösserer Durchgangsstrassen liegt. Der Autobahnanschluss [[Cossonay]] an der 1981 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Yverdon) ist rund drei km vom Ort entfernt. Durch eine lokale Buslinie ist Daillens mit dem Bahnhof von Cossonay verbunden und damit an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der das Dorf tangierenden Bahnstrecke ereignete sich am 25. April 2015 ein Güterzugunfall: die letzten sechs Waggons eines Gefahrguttransports entgleisten. Aus einem [[Zisternenwagen]] liefen 25 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] [[Schwefelsäure]] aus, das regionale Paketzentrum der Post wurde evakuiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[NZZ.ch]], 25. April 2015, : [http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/waadt-gueterzugs-mit-gefahrengut-entgleist-1.18529721 &amp;#039;&amp;#039;Güterzug mit Schwefelsäure entgleist&amp;#039;&amp;#039;] (Abgerufen am 2. Mai 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet wurden wichtige Funde von Nekropolen aus dem [[Frühmittelalter]] gemacht. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits um das Jahr 600 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Daliens&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Schreibweisen &amp;#039;&amp;#039;Dallens&amp;#039;&amp;#039; (1109), &amp;#039;&amp;#039;Dalens&amp;#039;&amp;#039; (1182), &amp;#039;&amp;#039;Dalleins&amp;#039;&amp;#039; (1238), &amp;#039;&amp;#039;Dallyens&amp;#039;&amp;#039; (1344) und &amp;#039;&amp;#039;Dalliens&amp;#039;&amp;#039; (1358). Der Ortsname geht auf den burgundischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Dallo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Dallo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über Daillens war seit dem [[Mittelalter]] zwischen dem Lausanner Domkapitel, den [[Cossonay (Adelsgeschlecht)|Baronen von Cossonay]] und den Edlen von Daillens aufgeteilt. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Moudon]]. Es bildete zusammen mit [[Bettens]] eine Exklave dieser Vogtei und erhielt einen eigenen Gerichtshof. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Daillens von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Cossonay zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht 11./12. Juni 1940 flogen 38 Bomber der [[Royal Air Force]] einen Luftangriff auf die FIAT-Werke in Turin. Auf dem Rückweg warfen drei Bomber Bomben auf Daillens, [[Renens]] und [[Genf]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://memoire-aero-rhone-alpes.freeiz.com/maijuinRHA.pdf |text=http://memoire-aero-rhone-alpes.freeiz.com (PDF, Seite 10 von 12; 1,2&amp;amp;nbsp;MB) |archivebot=2023-12-08 16:00:36 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Daillens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert stammende Pfarrkirche Sainte-Marie wurde im Lauf des 16. Jahrhunderts umgebaut und vergrössert. Daneben steht das 1736 erbaute Pfarrhaus. Das Schloss von Daillens wurde im 16. Jahrhundert errichtet und später mehrfach verändert (unter anderem wurden die ehemaligen Türme abgerissen). Heute ist es ein grosses Bauernhaus. Im Ortskern sind einige typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jean-François Paschoud]] (1725–1783), Offizier in fremden Diensten&lt;br /&gt;
* [[Rodolphe Mercier]] (1799–1860), Waadtländer Grossrat und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Roger Francillon]] (1938–2019), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Gilbert Bischoff]] (* 1951), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.daillens.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Daillens] (franz.)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2330|Autor=Marianne Stubenvoll}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/Daillens.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Vaud/daillens/default.htm Schloss Daillens (französisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gros-de-Vaud}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 600]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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