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	<title>Dahlenwarsleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:28:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dahlenwarsleben&amp;diff=1331952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2025-12-20T16:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dahlenwarsleben und Gersdorf&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Niedere Börde&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Dahlenwarsleben.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/11/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/32/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = {{Sachsen-Anhalt}}&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 64 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.03&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1328&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-02-24&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niedere-boerde.de/seite/396364/www.niedere-boerde.de/seite/396364/www.niedere-boerde.de/seite/396364/www.niedere-boerde.de/seite/396364/gemeinde-in-zahlen.html |titel=Gemeinde Niedere Börde – Gemeinde in Zahlen |sprache=de |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2004-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39326&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039202&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dahlenwarsleben in Niedere Börde.svg&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bürgerhaus Dahlenwarsleben.JPG|mini|Eichplatz, Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dahlenwarsleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Gersdorf ist ein [[Ortsteil]] der [[Einheitsgemeinde|Gemeinde]] [[Niedere Börde]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Dahlenwarsleben liegt am Rande der [[Hohe Börde|Hohen Börde]], 5&amp;amp;nbsp;km nördlich der [[Magdeburg|Landeshauptstadt Magdeburg]]. Der [[Felsenberg (Börde)|Felsenberg]] ist eine 6&amp;amp;nbsp;Hektar große bewaldete Erhöhung mit 107&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Ackendorf (Hohe Börde)|Ackendorf]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Klein Ammensleben]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Meitzendorf]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Hermsdorf (Hohe Börde)|Hermsdorf]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Barleben]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Hohenwarsleben]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Ebendorf (Barleben)|Ebendorf]]&lt;br /&gt;
 | TEXTODERBILD=[[Datei:Compass card (de).svg|80px|klasse=noviewer|Nachbargemeinden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Besiedelt wurde das Ortsgebiet schon vor mehreren tausend Jahren. Der 1973 abgetragene Mühlenberg war ein gewaltiges Hügelgrab, in dessen Nähe der Dahlenwarsleber [[Trepanation]]sschädel gefunden wurde. Dieses Zeugnis frühzeitlicher Schädelöffnung befindet sich im Magdeburger [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kulturhistorischen Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnt wurde Dahlenwarsleben erstmals am 11. Oktober 1121, doch die Gründung des Dorfes muss man viel eher annehmen, denn mit einigen Orten der Umgebung wurde es schon früher genannt. Beim ersten urkundlichen Auftreten stand das Dorf in Beziehung zum [[St.-Laurentii-Kirche (Calbe)|Lorenz-Kloster]] in [[Calbe (Saale)|Calbe]] und zum Augustiner-Chorherrenstift St. Lorenz in [[Schöningen]]. Nach 1200 gewann das [[Kloster Unser Lieben Frauen|Lorenz-Kloster „Unserer lieben Frauen“]] in Magdeburg und das [[Kloster Michaelstein]] bei [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]] größeren Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund- und Gerichtsherr im 14. Jahrhundert war der [[Erzbistum Magdeburg|Erzbischof von Magdeburg]], der das Dorf 1419 und 1428 an das Domkapitel verpfändete.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Wentz, Berent Schwineköper: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbistum Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Bände 1–2, 1972, S. 264 ({{Google Buch |BuchID=0Ucqwyy1bOEC |Seite=264}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] brachte in allen umliegenden Orten viel Not und Elend. 1628, mitten im Aufbau der Folgen des Krieges, brach eine [[Pest]] aus, welche 101 Tote forderte. Um diese Zeit standen schon wieder 38 Häuser. Schwere Zeiten gab es dann nochmals während der [[Befreiungskriege]] 1813/14, als der Ort von französischen Soldaten belagert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Aufschwung erlebte das Dorf nach der Separation um 1840, als zur Gemeindeflur rund 3.500 Morgen Acker gehörten und durch den vermehrten Zuckerrübenanbau auch eine Zuckerfabrik gebaut wurde, die bis 1932 produzierte. Dabei erhielt auch das Dorfbild ein neues Ansehen, denn durch den Wohlstand der Bauern verschwanden die vielen kleinen Bauernhäuser und geräumige villenartige Bauten entstanden. Um 1864 zählte Dahlenwarsleben 1.866 Einwohner und 100&amp;amp;nbsp;Wohnhäuser. Eine [[Cholera]]epidemie raffte 1868 nochmals 50&amp;amp;nbsp;Einwohner hinweg, was zur Folge hatte, dass der alte Friedhof an der Kirche geschlossen und ein neuer am Dodeleber Weg 1880 in Betrieb genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1880 wurden zwei neue Schulgebäude gebaut, eines an der Kirche und das andere in der Peterstraße (Kanterberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem verstärkten Zichorienanbau in der Region entstand nach einer veralteten Darre eine maschinelle, die bis 1945 arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Weltwirtschaftskrise]] stellte die Zuckerfabrik 1932, ebenso wie viele Handwerksunternehmen, ihren Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlebten dann die Einwohner mit Flakeinheiten und Scheinwerferstellungen. Im Januar 1945 fielen Bomben am Ortsrand. Mit dem Ende des Krieges zählte die Gemeinde fast 2000&amp;amp;nbsp;Einwohner, davon über 600&amp;amp;nbsp;Evakuierte aus dem [[Rheinland]] und [[Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Gersdorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahlenwarsleben wurde am 1. Januar 2004 durch den freiwilligen Zusammenschluss mit sieben weiteren Gemeinden in die neu gebildete Einheitsgemeinde [[Niedere Börde]] eingegliedert und war davor ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Niedere Börde]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/_inhalt.html |titel=Regionales |sprache=de |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort feierte 2021 seine 900-jährige Ersterwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule &amp;quot;Astrid Lindgren&amp;quot;.jpg|mini|Grundschule „Astrid Lindgren“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Dahlenwarsleben wird vorwiegend geprägt durch die Landwirtschaft sowie klein- und mittelständische Betriebe. Unternehmen sind z. B. Dawa Agrar GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dawa-agrar.de/ |titel=Dawa-Agrar Dahlenwarsleben – pflanzliche Marktfrüchte aus der Börde |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Gala-Lusit-Betonsteinwerke GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gp.ag/Gala-Lusit-Betonsteinwerke%20GmbH |titel=Gala-Lusit-Betonsteinwerke GmbH, Günter Papenburg AG |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[GP Günter Papenburg]] AG), Blechverarbeitung Dahlenwarsleben GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bvd-gmbh.de/ |titel=Blechverarbeitung Dahlenwarsleben GmbH |werk=BVD |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Grünland-Landschaftsbau GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenland-landschaftsbau.de/ |titel=Grünland Landschaftsbau GmbH |hrsg=Marcus Bursian |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Örtliche Einrichtungen sind die Grundschule „Astrid Lindgren“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://moodle.bildung-lsa.de/gs-dahlenwarsleben/ |titel=Grundschule „Astrid Lindgren“ in Dahlenwarsleben |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kita „Hoppetosse“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Gemeindeverwaltung Niedere Börde |url=https://www.niedere-boerde.de/seite/423353/kita-dahlenwarsleben-hoppetosse.html |titel=Kindertagesstätte „Hoppetosse“ in Dahlenwarsleben |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (240 Plätze/3 Jahre bis Schulanfang und Schulhort) und die Kita „Zwergenhaus“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Gemeindeverwaltung Niedere Börde |url=https://www.niedere-boerde.de/seite/416292/www.niedere-boerde.de/seite/416292/kita-dahlenwarsleben-zwergenhaus.html |titel=Kindertagesstätte „Zwergenhaus“ Dahlenwarsleben |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (40 Plätze/0 bis 4 Jahren).&lt;br /&gt;
In der heutigen Grundschule war zu DDR-Zeiten die [[Polytechnische Oberschule]] „[[Adolf Hennecke]]“ und nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] die [[Sekundarschule]] untergebracht. Auf dem Bildungscampus in der Abendstraße befindet sich noch eine Sporthalle und ein Sportplatz. Bevor die Sekundarschule saniert wurde, war die Grundschule in dem heutigen Hort untergebracht. 2014 baute man die alte Grundschule in eine moderne Kindertagesstätte um. Die beiden Einrichtungen teilen sich einen Schulhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule erhielt 2021 den Zuschlag des [[Digitalpakt|Förderprogramms Digitalpaktschule der Bundesregierung]] zum digitalen Ausbau der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort Dahlenwarsleben liegt an der [[Bundesautobahn 14]] und hat direkten Zugang mit der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] und jahrelang der Anfang der Autobahn. Der nächste Bahnhof mit der [[Bahnstrecke Glindenberg–Oebisfelde]], befindet sich ca. 2&amp;amp;nbsp;km weiter in [[Meitzendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 10. Januar 1997 durch das [[Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt|Regierungspräsidium Magdeburg]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün ein silbernes Gotteslamm mit ringförmigem goldenen Nimbus und einer zweizipfligen, rot bekreuzten silbernen Fahne am goldenen Kreuzstab.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben sind Silber (Weiß) – Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Gotteslamm“ ([[Agnus Dei]]) befindet sich schon auf einem Gemeindesiegel aus dem Jahr 1778. Da mit dem Lamm auch der landwirtschaftliche Charakter der Gemeinde angezeigt werden soll, wurde der Schildgrund grün tingiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der Gemeinde Dahlenwarsleben, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren&amp;#039;&amp;#039;, Hinterlegt 1997 im Landeshauptarchiv Magdeburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahlenwarsleben Kirche (2).jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche St. Lamberti]]&lt;br /&gt;
Den baulichen Mittelpunkt der Gemeinde bildet die St.-[[Lambert von Lüttich|Lamberti]]-Kirche und der Eichplatz. Der Kirchturm wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Das im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstörte erste Kirchenschiff wurde 1639 wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 musste die alte Kirche abgetragen und das Schiff nach beiden Seiten um je zwei Meter verbreitert werden. Dadurch ist der Baustil von Turm und Schiff unterschiedlich. Drei neue Glocken hängen seitdem im Turm, wovon die größte einen Durchmesser von 170&amp;amp;nbsp;cm hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche steht eine Orgel aus der Werkstatt [[Alfred Führer]]. Auf dem Kirchhof befindet sich das [[Kriegerdenkmal Dahlenwarsleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kulturellen und sportlichen Bereich leisten seit Jahrzehnten das Zupforchester Dahlenwarsleben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zo-dahlenwarsleben.de/ |titel=Zupforchester Dahlenwarsleben |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit seiner künstlerischen Qualität und Nachwuchsarbeit sowie der Sportverein SG „Grün Weiß“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fussball.de/verein/sg-gr-w-dahlenwarsleben-sachsen-anhalt/-/id/00ES8GNC2S00006SVV0AG08LVUPGND5I |titel=SG Grün-Weiß Dahlenwarsleben |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine beispielgebende Arbeit. In dem Ortsteil Gersdorf ist der Förderverein Gersdorfer Kessel e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gersdorfer-kessel.de/www.gersdorfer-kessel.de/ |titel=Förderverein Gersdorfer Kessel e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sehr aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*Palm Kleinau (* 1604; †), Landwirt, Müller und Dorfberühmtheit aus der Erzählung von August Uhle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=August Uhle |url=https://www.amazon.de/Palm-Kleinau-B%C3%B6rdegeschichte-Dreissigj%C3%A4hrigen-Krieg/dp/3932090969 |titel=Palm Kleinau: Eine Bördegeschichte aus dem Dreißigjährigen Krieg |werk=Buch |abruf=2021-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Palm-Kleinau-Weg ist nach ihm benannt, das Geburtshaus ([[:Datei:Bauernhof &amp;quot;Palm Kleinau Haus&amp;quot; Mühlenstraße.JPG|Palm Kleinau Hof]]) ist in der Mühlenstraße erhalten&lt;br /&gt;
*[[Hermann Möhring]] (1900–1986), Arbeiterfunktionär und Journalist&lt;br /&gt;
*[[Gerhard Schmidt (Politiker)|Gerhard Schmidt]] (* 1935), Landwirt und Funktionär der [[Blockpartei]] [[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|DBD]] und saß von 1971 bis 1990 in der [[Volkskammer]] der DDR&lt;br /&gt;
*[[Rolf Mey-Dahl]] (1937–2014), Schauspieler und Autor u. a. 1985 in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Niedere Börde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Niedere Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1121]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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