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	<title>Dahenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dahenfeld&amp;diff=74214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: /* Geschichte */ „Audi AG“ ist zwar aktuell eine Weiterleitung soll aber bald einen eigenen Artikel erhalten und das Lemma „Audi“ zum Artikel für die Marke umgestaltet werden. Siehe dazu Portal_Diskussion:Auto_und_Motorrad#Eigenes_Lemma:_Auto_Union_GmbH</title>
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		<updated>2025-08-22T10:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; „Audi AG“ ist zwar aktuell eine Weiterleitung soll aber bald einen eigenen Artikel erhalten und das Lemma „Audi“ zum Artikel für die Marke umgestaltet werden. Siehe dazu &lt;a href=&quot;/index.php?title=Portal_Diskussion:Auto_und_Motorrad&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Portal Diskussion:Auto und Motorrad (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Portal_Diskussion:Auto_und_Motorrad#Eigenes_Lemma:_Auto_Union_GmbH&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Dahenfeld&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Neckarsulm&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen-dahenfeld.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 49/12/34.8/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 9/18/3.6/E&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 212 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 5.11&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1334&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2019-06-30&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1971-05-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 74172&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 07139&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = NeckarsulmLandkarte.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = Lage Dahenfelds in Neckarsulm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahenfeld BlickUeber.JPG|mini|hochkant=1.5|Blick über Dahenfeld vom Hüttberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort der Stadt [[Neckarsulm]] ([[Landkreis Heilbronn]], [[Baden-Württemberg]]). Die ehemalige Gemeinde wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1971 als [[Ortschaft]] in die Stadt Neckarsulm eingemeindet. Sie hat 1.371&amp;amp;nbsp;Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsu-journal0309&amp;quot;&amp;gt;Hrsg. Stadtverwaltung Neckarsulm: &amp;#039;&amp;#039;Neckarsulm Journal&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 03/2009, S. 53, Einwohnerzahlen nach Fortschreibung zum 31. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 31. Dezember 2008)&amp;lt;/small&amp;gt; und eine Fläche von 5,11&amp;amp;nbsp;km² &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 1996, Statistisches Landesamt)&amp;lt;/small&amp;gt;. Dahenfeld hat wie Neckarsulm die [[Postleitzahl]] 74172 und die [[Telefonvorwahl]] 07139 wie Neuenstadt am Kocher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Dahenfeld liegt am Nordfuß der bewaldeten [[Sulmer Bergebene]] an der Landstraße&amp;amp;nbsp;1095, die von Neckarsulm im Westen jeweils direkt vorbei an [[Amorbach (Neckarsulm)|Amorbach]] und Dahenfeld nach [[Neuenstadt am Kocher]] im Nordosten führt. Durchflossen wird es vom [[Brunnenwiesenbach (Dahenbach)|Brunnenwiesenbach]], dem linken Oberlauf des [[Brettach (Kocher)|Brettach]]-Zuflusses [[Dahenbach]]. Südwärts über die Waldberge, die sich südöstlich des Ortes mit der [[Bergebene]] ({{Höhe|338.8|DE-NHN}}{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}}) am höchsten erheben, führt vom auf {{Höhe|212|DE-NHN|link=1}} stehenden Dorf keine öffentliche Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dahenfeld wurde im Jahr 1177 erstmals urkundlich erwähnt. [[Alexander III. (Papst)|Papst Alexander III.]] nahm in diesem Jahr das [[Kloster Schöntal]] in seinen Schutz. Im klösterlichen Besitz wurde dabei das „terram in Tahenvelt“ aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hatten die [[Herren von Weinsberg]] Herrschaftsrecht über Dahenfeld, und etwa 1363 erwarb auch Erzbischof [[Gerlach von Nassau|Gerlach von Mainz]] ([[Kurmainz|Erzstift Mainz]]) Rechte am Dorf. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts sind die herrschaftlichen Rechte von Kurmainz an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] übergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] 1618 bis 1648 hatte auch Dahenfeld mehrfach unter Brandschatzungen und Plünderungen zu leiden. Von April 1635 bis zum Frühjahr 1636 wütete zudem eine [[Pest]]epidemie im Dorf, der sicher über 100&amp;amp;nbsp;Menschen zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahenfeld Kirche.jpg|mini|Katholische Kirche „St. Remigius“ (1748) mit Pfarrhaus (1760)]]&lt;br /&gt;
Am 10.&amp;amp;nbsp;August 1735, am [[Laurentius von Rom|Laurentiustag]], soll in der Dahenfelder Kirche die Jesusfigur am [[Kruzifix]] aus Händen, Füßen und aus der dornengekrönten Stirn geblutet haben. Daraufhin setzte eine [[Wallfahrt]] zu dieser Kirche ein, und es wurde von wundersamen Heilungen und Gebetserhörungen berichtet. Da die alte Kirche baufällig und für diesen Ansturm der [[Pilger]] – an manchen Tagen kamen über tausend – viel zu klein war, wurde von 1738 bis 1748 eine neue, größere Kirche, die „[[Remigius von Reims|St. Remigius]]“-Kirche, gebaut. Baumeister war [[Franz Häffele]], der auch den Kirchturm und das Rathaus in Neckarsulm gebaut hat. Einige Jahre später wurden auch das Rathaus (1759) und das Pfarrhaus (1760) neu errichtet, letzteres ebenfalls von Franz Häffele als Baumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1805 kam Dahenfeld zum [[Württemberg|Königreich Württemberg]] und 1807 zum neu errichteten [[Oberamt (Württemberg)|Oberamt]] [[Oberamt Neckarsulm|Neckarsulm]], welches bis 1938 existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatte Dahenfeld knapp 600&amp;amp;nbsp;Einwohner, die hauptsächlich Feldbau, Viehzucht, Obstbau und etwas Weinbau betrieben. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1971 wurde das bis dahin selbständige Dahenfeld nach Abstimmung und mehrheitlicher Zustimmung unter der Bevölkerung nach Neckarsulm eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=450}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Bevölkerung arbeitet in der Industrie, insbesondere bei [[Audi AG|Audi]] und [[KSPG]] in Neckarsulm. Dahenfeld hat zwar ein Gewerbegebiet, aber die Zahl der Arbeitsplätze dort hat seit den 1980er Jahren abgenommen. Obwohl im Ort vieles modernisiert wurde und eine enge Anbindung an Neckarsulm besteht, ist der dörfliche Charakter weitgehend erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Martin Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2002, S. 15 bis 115&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1604 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1650 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1710 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1807 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1824 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 417&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 592&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. Stat. Landesamtes Nr. 4/5 vom 10. Dezember 1940: Ergebnisse der Volks- und Berufszählung am 17. Mai 1939&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 600&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. Stat. Landesamtes Nr. 4/5 vom 10. Dezember 1940: Ergebnisse der Volks- und Berufszählung am 17. Mai 1939&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 656&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der Einwohnerzählung und Wohnsitzermittlung am 4. Dezember 1945 in Nordwürttemberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 676&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 639&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 874&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1305&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. März 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1371&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsu-journal0309&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1358&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2020-02-16 | url=http://dahenfeld.neckarsulm.de/aktuelles/dorfnachrichten/einwohnerzahlen-31122009.html |text=Einwohnerzahlen nach der Fortschreibung zum 31.12.2009 }}&amp;lt;!-- Das ist der Titel der verlinkten Website, bitte nicht aufgrund von „Datumskonventionen“ verfälschen --&amp;gt;, auf dahenfeld.neckarsulm.de, abgerufen am: 29. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1367&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Martin Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2002, S. 329 und 330&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und &amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Dr. Bernd Liebig: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Neckarsulm 1977 bis 2000&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2005, S. 675&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Die Wahl des [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]] vom 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2009 mit einer Wahlbeteiligung von 66,6 % erbrachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsu-info-20090610&amp;quot;&amp;gt;Andreas Bracht: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Endergebnis der Kommunalwahlen in Neckarsulm&amp;#039;&amp;#039;, Presse-Information der Stadt Neckarsulm vom 10.&amp;amp;nbsp;Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:100px&amp;quot;| Partei&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:70px&amp;quot;| Anteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;| Sitze&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NLD&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 53,2 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+4,0 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |=&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DWV&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 46,8 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−4,0 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |=&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Neue Liste Dahenfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Dahenfelder Wählervereinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarsulm - Dahenfeld - Dorfkern - Rathaus - Ansicht von SW (1).jpg|mini|Rathaus (1759) mit „St. Remigius“-Brunnen (1990)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schultheißen, Bürgermeister und Ortsvorsteher (ab 1971)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1747–1781: Johann Martin Kühner&lt;br /&gt;
* 1781–1803: Kilian Körner&lt;br /&gt;
* 1803–1812: Thomas Bauer&lt;br /&gt;
* 1812–1814: Barnabas Baumgart&lt;br /&gt;
* 1814–1819: Mathias Lohmann&lt;br /&gt;
* 1819–1823: Thomas Kühner&lt;br /&gt;
* 1823–1839: Peter Andreas Jesser&lt;br /&gt;
* 1839–1849: Thomas Anton Bauer&lt;br /&gt;
* 1849–1884: Franz Xaver Körner&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1884–1924: Augustin Volz&lt;br /&gt;
* 1924–1933: Konstantin Bauer&lt;br /&gt;
* 1934–1945: Otto Lang&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Johannes Bauer&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Hermann Stopper&lt;br /&gt;
* 1948–1957: Heinrich Lohmann&lt;br /&gt;
* 1958–1978: Eugen Kühner&lt;br /&gt;
* 1978–2004: Hugo Keicher&lt;br /&gt;
* 2004–2019: Johann Habla&lt;br /&gt;
* 2019–heute: Stefan Erlewein&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Martin Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2002, S. 318&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-dahenfeld.png|mini|links|120px|Wappen Dahenfelds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Dahenfelder Wappen zeigt bereits seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert den Ortspatron, den [[Remigius von Reims|heiligen Remigius]]. Die [[Blasonierung]] lautet: In Rot ein wachsender, silbern gekleideter Bischof mit silberner [[Mitra]], in der Rechten einen goldenen [[Krummstab|Bischofsstab]], in der Linken ein blaues [[Salbung|Salbgefäß]] haltend.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Martin Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2002, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahenfeld BlickVomRathausZurKirche.jpg|mini|Blick vom Rathaus zur Kirche „St. Remigius“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist zuerst die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[Pfarrkirche St. Remigius (Dahenfeld)|Kirche St. Remigius]]&amp;#039;&amp;#039;, die ab 1738 von [[Franz Häffele]] gebaut, 1748 eingeweiht und im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mehrfach renoviert wurde und die eine reich verzierte, barocke Innenausstattung besitzt. An den mildtätigen Förderer der Kirche, den [[Deutscher Orden|Deutschordens]]-[[Komtur (Amt)|Komtur]] [[Johann Christoph von Buseck|Johann Christoph Freiherr von Buseck]] (1687–1759), erinnert noch heute sein Wappen mit Inschrift (von 1745) oberhalb der Empore. Sehenswert sind auch die 14&amp;amp;nbsp;[[Kreuzweg]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stationen – farbige Reliefs aus Zinkguss – auf dem Friedhof neben der Kirche, die 1886 eingeweiht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch ebenso bedeutend ist das alte Rathaus, welches von 1758 bis 1759 neu erbaut wurde. Neben dem Rathaus befindet sich der Remigiusbrunnen von 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit des Rathauses befindet sich das Backhaus von Dahenfeld. Dieses wurde aufgrund einer königlichen Generalverordnung in den Jahren 1837 und 1838 errichtet und 1999 durch die Stadt Neckarsulm originalgetreu restauriert. Traditionell wurde die Backreihenfolge und die Frage, in welchem der beiden Öfen gebacken wurde, mittels „Backelose“ mit speziellen Würfeln bis in die jüngere Vergangenheit ermittelt. Auch heute (2006) backen noch etwa 10 bis 14 Familien ihr Brot im Backhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehenswert sind die alten Fachwerkhäuser. Zu den ältesten noch erhaltenen Wohngebäuden zählen das 1602 erbaute Haus Eberstädter Straße 8 und das Fachwerkhaus in der Kreuzstraße 23 von 1747. Das historisch wertvolle Haus &amp;#039;&amp;#039;Kreuzstraße 23&amp;#039;&amp;#039; wurde im Mai 2009 von einer Spezialfirma zerlegt und im [[Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen]] wieder aufgebaut. Ältestes Wohnhaus dürfte das Gebäude Eberstädter Straße 11 sein, das im Jahr 1518/19 errichtet worden sein soll. Erwähnenswert ist noch die alte Kelter aus dem Jahre 1671 in der Nähe der St. Remigius-Kirche, die heute als Festsaal zum Beispiel beim Dahenfelder Dorffest dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Martin Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2002, S. 182 bis 201&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Heilbronner Stimme]]&amp;#039;&amp;#039; vom 1.&amp;amp;nbsp;August 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dahenfeld Pfarrhaus.JPG|Pfarrhaus von „St. Remigius“&lt;br /&gt;
 Dahenfeld AlteKelter.JPG|Alte Kelter (1671)&lt;br /&gt;
 Dahenfeld Backhaus.JPG|Backhaus (1837/1838)&lt;br /&gt;
 Dahenfeld EberstaedterStr8.jpg|Altes Wohnhaus (1602), Eberstädter Str. 8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine und Verbände ===&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es im Ort ein reges Vereinsleben: der Sportverein (Fußball, Turnen, Tischtennis, Radsport), der Musik- und Gesangverein, der Tennisclub, der Motorradclub „MC Extraprall“, der Kirchenchor, die Freiwillige Feuerwehr, die Katholische junge Gemeinde und vieles anderes mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Martin Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2002, S. 202 bis 216&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gemeinde- und Vereinshaus in der Erlenbacher Straße gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Zelle 803 – Jugendhaus Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jugendarbeit-neckarsulm.de/seiten.php?id=3 Jugendhaus Dahenfeld] auf jugendarbeit-neckarsulm.de, abgerufen am 22. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahenfeld Hüttberghalle.JPG|mini|Mehrzweckhalle „Hüttberghalle“ (gebaut 1986/1987)]]&lt;br /&gt;
Der Ort hat unter anderem einen Kindergarten (benannt nach Pfarrer Abele (1903–1982)), eine Grundschule, eine Verwaltungsstelle, die Mehrzweckhalle „Hüttberghalle“, Sportanlagen wie Tennisplatz und Sportplatz, Lebensmittelgeschäft, technische Bankfiliale und zwei Gaststätten. Die Hüttberghalle stellt den kulturellen Mittelpunkt des Dorfes dar. Sie wurde im Juni 1987 eingeweiht und bietet rund 850 Quadratmeter Gesamtnutzfläche für Festveranstaltungen und Sporttraining.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Martin Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2002, S. 190 und 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier finden traditionell der Dahenfelder Fasching, die Winterfeier des Musik- und Gesangvereins, Konzertveranstaltungen wie zum Beispiel Chorabende und Rockkonzerte und weitere Festveranstaltungen der Dorfgemeinschaft statt. Bei solchen Anlässen ist die etwa 430 Personen fassende Halle regelmäßig ausverkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dahenfeld.purespace.de/Daten/news/archivnews/archiv08.htm |wayback=20151206114658 |text=Archiv des Jahres 2008 |archiv-bot=2023-12-08 15:20:25 InternetArchiveBot }} auf dahenfeld.de, abgerufen am 8. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Neckarsulm |Titel=Dahenfeld |Seite=327–333 |Wikisource=Kapitel B 9}}&lt;br /&gt;
* Barbara Löslein, Martin Bauer (mit Beiträgen von 25 weiteren Autoren): &amp;#039;&amp;#039;Dahenfeld.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Neckarsulm (Stadtarchiv), Neckarsulm 2002, ISBN 3-9808419-0-1&lt;br /&gt;
* Barbara Löslein, Bernd Liebig: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Neckarsulm 1977 bis 2000.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Neckarsulm (Stadtarchiv), Neckarsulm 2005, ISBN 3-9808419-1-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dahenfeld.de/ Aktuelles und Wissenswertes aus Dahenfeld und Neckarsulm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Neckarsulm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4508053-7|VIAF=4061148269811505230008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neckarsulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1177]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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