<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dagulf-Psalter</id>
	<title>Dagulf-Psalter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dagulf-Psalter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagulf-Psalter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T08:21:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagulf-Psalter&amp;diff=1298659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagulf-Psalter&amp;diff=1298659&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-29T19:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dagulf-Psalter-Faksimile.jpg|mini|Nachbildung des „Goldenen Psalters“ im Bremer [[Dom-Museum (Bremen)|Dom-Museum]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dagulf-Psalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Karolingische Buchmalerei|karolingische Handschrift]], die die [[Altes Testament|alttestamentlichen]] [[Psalm]]en, [[Canticum (Bibel)|Cantica]] und andere Texte  enthält. Der [[Psalter (Textbuch)|Psalter]] ist zwischen 783 und 795 in [[Aachen]] an der [[Ada-Gruppe|Hofschule]] [[Karl der Große|Karls des Großen]] entstanden und gilt als bedeutendstes Beispiel der frühen [[Karolingische Minuskel|karolingischen Minuskelschrift]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwei Bücher&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Weibezahn: &amp;#039;&amp;#039;Zwei wertvolle Bücher&amp;#039;&amp;#039; in: [[Detlev Gross|Detlev G. Gross]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schätze aus dem Bremer St. Petri Dom – Führer durch das Dom-Museum&amp;#039;&amp;#039;, S. 48–49&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstlexikon Hartmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann&amp;#039;&amp;#039; unter [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_4113.html &amp;#039;&amp;#039;Hofschule Karls d. Gr.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Dagulf-Psalter wird in der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]] in Wien aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Karl der Große, König des damaligen [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reiches]] und späterer Kaiser, wollte den handgeschriebenen Psalter, wie aus einem vorangestellten Widmungsgedicht hervorgeht, Papst [[Hadrian I.]] (772–795 im Amt) schenken. Dieser verstarb jedoch vor der Übergabe, weshalb der Psalter in kaiserlichem Besitz verblieb. Das Werk, wegen seiner Schreibtechnik mit goldenen Buchstaben auf [[Pergament]] auch „Goldener Psalter“ genannt, wurde zum Großteil von einem im Widmungsgedicht erwähnten [[Schreiber|Skriptor]] namens Dagulf abgeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwei Bücher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstlexikon Hartmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert, das Schicksal in der Zwischenzeit ist nicht geklärt, gelangte der Psalter aus dem [[Brautschatz]] von Kaiserin [[Gisela von Schwaben|Gisela]], Ehefrau von Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]], in den Besitz des [[Kloster Limburg|Klosters Limburg]]. Dessen [[Abt]] [[Einhard II. von Katzenellenbogen|Eginhard]] (1056–1067) war ab 1060 zudem [[Bistum Speyer|Bischof]] von [[Speyer]]. Er ließ den Schatz des Klosters, wozu auch der Dagulf-Psalter zählte, nach Speyer überführen. Das Verzeichnis der Gegenstände, die damals nach Speyer kamen, ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Augustin Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Die „Schätze“ der Limburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jens Werner: &amp;#039;&amp;#039;Kloster zum Hl. Kreuz. Limburg&amp;#039;&amp;#039;. Bad Dürkheim 1993, S. 78. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Geschenk, vielleicht des damaligen Königs und späteren Kaisers [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]], kam der Psalter unter [[Erzbistum Bremen|Bischof]] [[Adalbert von Bremen|Adalbert]] nach [[Bremen]] an den [[Bremer Dom|St.-Petri-Dom]]. Ein Hinweis darauf ist eine Textstelle im Geschichtswerk des [[Adam von Bremen]]: „Damals [Ende 1065] übersandte auch der König aus Mitgefühl für die verheerte Bremer Kirche als Ersatz etwa 100 Messgewänder und weitere Silbergefäße, auch Bücher, … einen mit Goldbuchstaben geschriebenen Psalter“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum III, 45&amp;#039;&amp;#039;. In {{MGH|SSrerGerm|2|187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Psalter eine Widmung Karls des Großen enthielt, hat man das Buch später für ein Geschenk Karls an seinen ersten Bischof in Bremen, den heiligen [[Willehad]], gehalten und wie eine [[Reliquie]] behandelt. Aufbewahrt wurde der Psalter deshalb nicht in der Dombibliothek, sondern in der Schatzkammer. In deren Verzeichnis aus der Zeit um 1420 wird das Buch aufgeführt als „ein Psalter, geschrieben und verziert mit Gold und mit zwei Tafeln aus Elfenbein“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwei Bücher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Auflösung des [[Bistum Bremen|Erzbistums]] nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 verblieb der Goldene Psalter in der Domschatzkammer. Bald danach gelangte die Handschrift auf ungeklärte Weise – der Bucheinband mit den geschnitzten Elfenbeintafeln muss schon entfernt gewesen sein – in den Besitz Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopolds I.]] nach [[Wien]]– ab 1666 ist er dort nachweisbar&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Holter: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar&amp;#039;&amp;#039; zum Faksimile, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; –  und befindet sich heute in der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wien, Österreichische Nationalbibliothek, [https://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0751a_b0296_jpg.htm Cod. 1861].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Elfenbeintafeln sind Exponate des [[Louvre]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paris, Louvre, Départements des Objets, d´Art, Inv. 9/10, Inv.Nr. 496&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bremer St.-Petri-Dom zeigt in seinem [[Dom-Museum (Bremen)|Museum]] ein [[Faksimile]] des Dagulf-Psalters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dagulf-Psalter&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Weibezahn: &amp;#039;&amp;#039;Dagulf-Psalter&amp;#039;&amp;#039; in: [[Detlev Gross|Detlev G. Gross]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schätze aus dem Bremer St. Petri Dom – Führer durch das Dom-Museum&amp;#039;&amp;#039;, S. 86–89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Der Kodex ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dagulf1.jpg|mini|]]&lt;br /&gt;
Der mittelalterliche [[Kodex]] umfasst 161 [[Folium|Blatt]] [[Pergament]] in der Größe 19,2 × 12&amp;amp;nbsp;cm. 145 Seiten sind von dem Skriptor Dagulf in [[Karolingische Minuskel|karolingischer Minuskelschrift]] mit Goldtinktur geschrieben. Der Psalter weist drei gerahmte Initialseiten und 150 verzierte [[Initiale]]n auf, aber keine figürlichen [[Buchmalerei|Illuminationen]]. Die Zierseiten sind mit Goldtusche auf purpurgefärbten Pergamentblättern gemalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dagulf-Psalter&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstlexikon Hartmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dagulf-Psalter wurde 2023 von der [[UNESCO-Welterbe|UNESCO]] in das  [[Weltdokumentenerbe in Österreich]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.at/kommunikation/dokumentenerbe/weltdokumentenerbe-in-oesterreich/illuminierte-handschriften-der-hofschule-karls-des-grossen Illuminierte Handschriften der Hofschule Karls des Großen, Transnationale Einschreibung, Österreichische Nationalbibliothek, aufgenommen 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte des Dagulf-Psalters gliedern sich in Eintragungen über die Geschichte des Codex (f.&amp;amp;nbsp;1r–2v), Widmungstexte (f.&amp;amp;nbsp;4r–4v), Vorreden oder [[Prolegomenon|Prolegomena]] (f.&amp;amp;nbsp;5r–22v), den Psalmentext mit zugehörigen Tituli (f.&amp;amp;nbsp;23v–145v), Cantica (f.&amp;amp;nbsp;146r–156r), sowie [[Vaterunser|Pater noster]], [[Credo]] und Fides [[Athanasius der Große|S. Athanasii]] episcopi Alexandrini (f.&amp;amp;nbsp;156v–158v). Die Blätter 3, 23, 24r, und 159–161 sind leer. Es könnte sein, dass die Vorreden erst zur Zeit Alkuins hinzugefügt wurden. Die Eintragungen zur Geschichte des Codex stammen aus dem 17. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Holter: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar&amp;#039;&amp;#039; zum Faksimile, S. 15, 40–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einband ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaques reliure psautier Dagulf Louvre MR 370-371.jpg|mini|Elfenbeintafeln des Einbandes]]&lt;br /&gt;
Von dem ursprünglichen Einband sind nur die geschnitzten hochrechteckigen [[Karolingische Kunst#Elfenbeinarbeiten|Elfenbeintafeln]] im Format 16,8 × 8,1&amp;amp;nbsp;cm erhalten. Sie weisen in jeweils zwei quadratischen Feldern verschiedene Darstellungen auf. Die Umrahmungen bestehen aus geschnitztem [[Akanthus (Ornament)|Akanthus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstlexikon Hartmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dagulf-Psalter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tafel der Vorderseite, oben: [[David]] erwählt die Psalmendichter; unten: David spielt zum Psalmengesang eines Chors auf der Harfe. In der Mitte der Akanthusleiste, zwischen den beiden Bildern, ist das [[Agnus Dei]] eingeschnitzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstlexikon Hartmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dagulf-Psalter&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KH&amp;quot;&amp;gt;Kurt Holter: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar&amp;#039;&amp;#039; zum Faksimile, S.&amp;amp;nbsp;59f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tafel der Rückseite, oben: Ein Geistlicher übermittelt dem Kirchenvater [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] den Auftrag des Papstes [[Damasus I.|Damasus]], die Psalmen neu zu fassen; unten: Hieronymus diktiert den redigierten Text. In der Mitte der Zierleiste, zwischen den beiden Bildern, ist die [[Hand Gottes (Religion)|Hand Gottes]] zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstlexikon Hartmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dagulf-Psalter&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr vorhanden ist die frühere Einfassung, vermutlich ein auf Holz montierter silberner oder vergoldeter Metallrahmen mit weiteren Dekorationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dagulf-Psalter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faksimile ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Psalter - »Dagulf-Psalter«&amp;#039;&amp;#039; (Codices Selecti vol. LXIX), Akademische Druck- u. Verlagsanstalt, Graz 1980, ISBN 3-201-01138-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Percy Ernst Schramm und F. Mütherich: &amp;#039;&amp;#039;Denkmale der deutschen Könige und Kaiser&amp;#039;&amp;#039;, München 1962, S. 117–119.&lt;br /&gt;
* Paul Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Dombibliothek zu Speyer.&amp;#039;&amp;#039; München 1934, S. 5.&lt;br /&gt;
* Augustin Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Die „Schätze“ der Limburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jens Werner: &amp;#039;&amp;#039;Kloster zum Hl. Kreuz. Limburg&amp;#039;&amp;#039;. Bad Dürkheim 1993, S. 78–81.&lt;br /&gt;
* Detlev G. Gross (Hrsg.), Ingrid Weibezahn: &amp;#039;&amp;#039;Schätze aus dem Bremer St. Petri Dom, Führer durch das Dom-Museum&amp;#039;&amp;#039;, Edition Temmen, Bremen 2005, ISBN 3-86108-540-2, S. 48f, 86–89.&lt;br /&gt;
* Bruno Reudenbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karolingische und ottonische Kunst&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1), Beck, München 2009, S. 512–513, Kat.-Nr. 275 und 276.&lt;br /&gt;
* Stefanie Westphal: &amp;#039;&amp;#039;Dagulf-Psalter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter van den Brink]], Sarvenaz Ayooghi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl der Große – Charlemagne. Karls Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Karls Kunst&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Juni bis 21. September 2014 im &amp;#039;&amp;#039;[[Centre Charlemagne]]&amp;#039;&amp;#039;, Aachen. Sandstein, Dresden 2014, ISBN 978-3-95498-093-2, S. 220–223 (m. Lit.).&lt;br /&gt;
* Adolph Goldschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Elfenbeinreliefs aus der Zeit Karls des Großen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Königlich Preussischen Kunstsammlungen&amp;#039;&amp;#039;, 26 (1905), S. 47–67.&lt;br /&gt;
* Jessica Müller: &amp;#039;&amp;#039;Orientierung an der spätantiken Elfenbeinkunst in karolingischer Zeit. Ein künstlerisches Mittel der Bildungsreform Karls des Großen&amp;#039;&amp;#039;. Grin Publishing GmbH, München 2015, Kapitel 2.2.1.&lt;br /&gt;
* Dubravka Jembrih-Simbürger, Wilfried Vetter, Christa Hofmann, Maurizio Aceto, Thomas Rainer: &amp;#039;&amp;#039;The Dagulf Psalter (Austrian National Library Cod. 1861): A Multi-Analytical Approach to Study Inks, Dyes, and Pigments of this Early Carolingian Manuscript&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Restaurator, International Journal for the Preservation of Library and Archival Material&amp;#039;&amp;#039;, [https://doi.org/10.1515/res-2023-0026 online] veröffentlicht von De Gruyter 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dagulf Psalter|Dagulf-Psalter}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_4582846&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Digitalisat des Dagulf-Psalter] &lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|103118691|Dagulfus}}&lt;br /&gt;
* [https://data.onb.ac.at/rec/AL00163766 Katalogisat und Link zum Voll-Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://elmss.nuigalway.ie/catalogue/226 Mehr bei Earlier Latin Manuscripts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4807521-8|LCCN=n/81/106372|VIAF=184284530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aachen im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilderhandschrift (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karolingische Buchmalerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handschrift der Österreichischen Nationalbibliothek (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handschrift des Louvre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremer Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Limburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>