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	<title>Dagobert Peche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagobert_Peche&amp;diff=864790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chrisahn: Spezial:Diff/250827036 rückgängig gemacht, keine Belege für angebliche Namensänderung</title>
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		<updated>2026-01-10T09:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/250827036&quot; title=&quot;Spezial:Diff/250827036&quot;&gt;Spezial:Diff/250827036&lt;/a&gt; rückgängig gemacht, keine Belege für angebliche Namensänderung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dagobert Peche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1887]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-michael-im-lungau/TFBVIII/?pg=324 |titel=Taufbuch – TFBVIII {{!}} St.Michael im Lungau {{!}} Salzburg, rk. Diözese {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2018-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Sankt Michael im Lungau]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[16. April]] [[1923]] in [[Mödling]]) war ein [[österreich]]ischer Künstler und galt als der phantasiebegabteste Vertreter der [[Wiener Werkstätte]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Dagobert Peche OeNB 13832959.png|mini|Aufnahme um 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dagobert Peche Brosche 1.jpg|thumb|Brosche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dagobert Peche Tapete Der Sommer.jpg|thumb|Tapetenentwurf für die Wiener Werkstätten &amp;quot;Der Sommer&amp;quot;, 1922]]&lt;br /&gt;
Dagobert Peche wurde wie sein zwei Jahre älterer Bruder Ernst in Sankt Michael im [[Lungau]] geboren und verbrachte seine Kindheit in [[Oberndorf bei Salzburg]]. Nach dem Besuch der Realschule in [[Salzburg]] kam er nach [[Wien]] und studierte von 1906 bis 1910 an der [[Technische Hochschule Wien|Technischen Hochschule]] bei [[Karl König (Architekt)|Karl König]] (1841–1915), [[Karl Mayreder]] (1856–1935), [[Leopold Simony]] (1859–1929) sowie [[Max von Ferstel]] (1859–1936). Von 1908 bis 1911 studierte er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der Bildenden Künste]] bei [[Friedrich Ohmann]] (1858–1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Studienreise nach England wurde der Einfluss der reinen Schwarz-Weiß-Technik des Graphikers [[Aubrey Beardsley]] (1872–1898) für seine weitere Entwicklung ausschlaggebend und in Klein- und Gelegenheitsgrafiken sichtbar. 1911 mit der &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Medaille&amp;#039;&amp;#039; sowie drei Preisen ausgezeichnet, konnte er 1912 dank des [[Prix de Rome]] zwei Monate in Paris zubringen. Der Verleger [[Alexander Koch (Verleger)|Alexander Koch]] (1860–1939) in Darmstadt, der Peches ungewöhnliche Begabung erkannt hatte, ermöglichte ihm Veröffentlichungen in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|2575639-4}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier erwies sich Peche als der Ornamentiker, der immer die geeignete Form fand und dem erstarrten Kunsthandwerk seiner Zeit neues Leben einflößte. Seine schöpferische Phantasie, die Zierform über Zweckform stellte, belebte alle kunstgewerblichen Teilgebiete und fand für jedes Material und jede Technik neue Möglichkeiten dekorativer Gestaltung: in Tapetenindustrie und Stoffdruck, in der [[Spitzenklöppeln|Spitzenklöppelei]] und [[Stickerei]] durch ansprechende Stoffmuster und Farben. Auch Goldschmiedekunst und Elfenbeinschnitzerei, Spiegelrahmen und Möbelformen, Keramik und Metallwaren, Papierindustrie und Mode (sogenannte Ombré-Farben) wurden durch seine Formensprache beeinflusst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A-K_DP&amp;quot; /&amp;gt; Ein Beispiel für diese Periode ist sein Schrank für einen Empfangssalon aus Birnbaumholz für die 45. Sezessionsausstellung 1913, heute im [[Österreichisches Museum für angewandte Kunst|Österreichischen Museum für angewandte Kunst]] (MAK) in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine originellen Tapetenentwürfe auf der Tapetenausstellung des [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|k.k. österreichischen Museum für Kunst und Industrie]] 1913&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Leisching]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung der österreichischen Tapeten-, Linkrusta- und Linoleum-Industrie verbunden mit einer Ausstellung von Tapeten-Entwürfen und von historischen Tapeten. K.k. österreichisches Museum für Kunst und Industrie, Wien, 20. Mai bis Juli 1913&amp;#039;&amp;#039;. Holzhausen, Wien 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt; lenkten zuerst die öffentliche Aufmerksamkeit auf ihn, seine Arbeiten auf der [[Kölner Werkbundausstellung]], 1914, machten seinen Namen auch in Deutschland bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A-K_DP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-000957-X-10998 Peche.tiff|mini|Plakat für die Niederlassung der Wiener Werkstätte in Zürich, 1917]]&lt;br /&gt;
Aber zu voller Entfaltung gelangte seine Begabung erst, als er 1915 von [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] (1870–1956) zur künstlerischen Mitarbeit in der [[Wiener Werkstätte]] herangezogen wurde. Bekannt wurde Peche für seine Liebe zu zweckbefreiten manieristisch-verspielten Objekten, überzüchteten Luxusgegenständen sowie seine kapraziöse Einfallskraft, die seinen Gestaltungen zugrunde lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916, nach erfolgreicher Organisation der Wiener &amp;#039;&amp;#039;Mode-Ausstellung 1915/16&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Tilgner (Vorwort): &amp;#039;&amp;#039;Mode-Ausstellung 1915/16 im k.k. österreichischen [[Museum für Kunst und Industrie]]. Dezember 1915 bis Februar 1916&amp;#039;&amp;#039;. K.k. österreichisches Museum, Wien 1916. Tilgner war später Leiter der Wiener &amp;quot;Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie&amp;quot; und ab 1930 Leiter der Sektion Österreich im [[Mitteleuropäischer Wirtschaftstag|MWT]], der den Anschluss an das Reich betrieb&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm er die Leitung der [[Zürich|Zürcher]] Filiale der Wiener Werkstätte. Dort trat mit mehr Rhythmus und Bewegung ein Stilwandel ein, es kam zu einer Bereicherung des Blumen- und Blätterdekors, zu einer Verbindung von Körper und Pflanze ([[Daphne (Mythologie)|Daphne]]-Motiv), beeinflusst von [[Rokoko]] (&amp;#039;&amp;#039;Peche-Sternchen&amp;#039;&amp;#039;) und chinesischen Pinselzeichnungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A-K_DP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Peche-Mödling 6637.JPG|mini|Gedenktafel an der Wohnung Peches in Mödling]]&lt;br /&gt;
1920 in die Unternehmenszentrale nach Wien zurückgekehrt, beteiligte er sich erfolgreich an den &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellungen&amp;#039;&amp;#039; der Jahre 1920&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstschau 1920. Wien, Juni bis September. Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Österreichisches Museum für Kunst und Industrie, Wien 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1921. Für den ab 11. September 1921 erstmals in den [[Messepalast Wien|Hofstallungen]] abgehaltenen Teil &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Messe|Wiener internationalen Messe]]&amp;#039;&amp;#039; schuf Peche den Ausstellungsstand der Wiener Werkstätten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|arc|05|00|1921|00000056|AUTOR=[[Robert Oerley|Robert Örley]]|Die Wiener internationale Messe im Herbst 1921. (…) Dagobert Peche, Stand der Wiener Werkstätten in den Hofstallungen|ZUSATZ=|ALTSEITE=56, Bildunterschrift|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 stellte er bei der [[Deutsche Gewerbeschau München|Münchener Gewerbeschau]] seine bei &amp;#039;&amp;#039;Flammersheim &amp;amp; Steinmann&amp;#039;&amp;#039; in Köln entstandenen Tapetenentwürfe aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1922 begann Peche, dem es jahrelang nicht möglich war, für sich und seine Familie in Wien eine helle, trockene Wohnung zu finden, zu kränkeln. Sein Zustand verschlimmerte sich schnell, und er verstarb am 16. April 1923 in Mödling, wo ihm (sowie seiner Frau Petronella, 1884–1965, und zwei Kindern) Freunde ein erträgliches Heim bereitgestellt hatten, kurz nach seinem 36. Geburtstag. Dagobert Peche wurde am 20. April 1923 auf dem [[Hietzinger Friedhof]] zur letzten Ruhe bestattet (Gruppe&amp;amp;nbsp;10, Nr.&amp;amp;nbsp;81).&amp;lt;ref name=&amp;quot;A-K_DP&amp;quot;&amp;gt;Ankwicz-Kleehoven: &amp;#039;&amp;#039;Dagobert Peche †&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1923: Ausstellung von Arbeiten des modernen österreichischen Kunsthandwerks. Dagobert Peche Gedächtnis-Ausstellung. Österreichisches Museum für Kunst und Industrie (heute: [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|MAK – Museum für angewandte Kunst]]), Wien&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Die Überwindung der Utilität. Dagobert Peche und die Wiener Werkstätte.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|MAK – Museum für angewandte Kunst]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mak.at/programm/ausstellungen/die_ueberwindung_der_utilitaet mak.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Peche Pop. Dagobert Peche und seine Spuren in der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|MAK – Museum für angewandte Kunst]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mak.at/pechepop&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wrz|21|04|1923|06|AUTOR=[[Hans Ankwicz-Kleehoven]]|Kleine Chronik.&amp;amp;nbsp;(…) Dagobert Peche&amp;amp;nbsp;†|ZUSATZ=Nr. 92/1923|ALTSEITE=6, Mitte rechts.}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|383||Peche Dagobert|H(einz) Schöny}}&lt;br /&gt;
* Jana Wisniewski: {{Arbeiterzeitung|Titel=Dagobert Peche in der Zentralsparkasse: Luxuriöses und Geometrie|Datum=1987-01-26|Seite=29|POS=oben links}}&lt;br /&gt;
* Nikolaus Schaffer: &amp;#039;&amp;#039;Dagobert Peche in seinen Zeichnungen 1887–1923&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, hg. vom [[Salzburg Museum|Salzburger Museum Carolino Augusteum]], mit einem biographischen Beitrag von Michael Martischnig, Salzburg 1987 (Monografische Reihe zur Salzburger Kunst, Band 7).&lt;br /&gt;
* [[Peter Noever]] (Hrsg.), Hanna Egger (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Überwindung der Utilität. Dagobert Peche und die Wiener Werkstätte.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im [[Museum für Angewandte Kunst (Wien)|Museum für Angewandte Kunst, MAK Wien]], 11. Februar bis 17. Mai 1998.) Hatje Cantz, Ostfildern 1998, ISBN 3-7757-0753-0 / ISBN 978-3-7757-0753-4.&amp;amp;nbsp;– [https://data.onb.ac.at/iv/AC02253202 Inhaltsverzeichnis online (PDF)].&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|149|150|Peche, Dagobert|Eva Chrambach|118881701}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Haslinger]] (Hrsg.), [[Peter Mittermayr]] (Hrsg.), Rotraut Acker-Sutter (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Kulturlexikon.&amp;#039;&amp;#039; [[Residenz Verlag]], Salzburg / Wien / Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1.&lt;br /&gt;
* [[Alastair Duncan]]: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Art Deco.&amp;#039;&amp;#039; William Collins, Sydney 1988, ISBN 0-7322-0013-X, S.&amp;amp;nbsp;137.&lt;br /&gt;
* Claudia Klein-Primavesi: &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler Dagobert Peche und das Kind Melitta Primavesi.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Claudia Klein-Primavesi, Wien 2004, ISBN 3-200-00217-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dagobert Peche}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.mak.at/sammlung_online?&amp;amp;q=Dagobert%20Peche Werke von Dagobert Peche in der MAK-Sammlung Online]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Peche,_Dagobert}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|696}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118881701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118881701|LCCN=nr89001845|VIAF=35254506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peche, Dagobert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenarchitekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthandwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Werkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sankt Michael im Lungau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peche, Dagobert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mödling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chrisahn</name></author>
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