<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dagmersellen</id>
	<title>Dagmersellen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dagmersellen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagmersellen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T17:05:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagmersellen&amp;diff=218605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Persönlichkeiten */ Tippfehler entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagmersellen&amp;diff=218605&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-16T14:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Dagmersellen&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Dagmersellen 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Dagmersellen COA.png&lt;br /&gt;
|BILD = 2017-Dagmersellen-Kreisel.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Dagmersellen Dorfzentrum&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
|BFS = 1125&lt;br /&gt;
|PLZ = 6211 [[Buchs LU|Buchs]]&amp;lt;br /&amp;gt;6252 Dagmersellen&amp;lt;br /&amp;gt;6253 [[Uffikon]]&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH DAE&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.213056&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.989455&lt;br /&gt;
|HÖHE = 479&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 23.86&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 14,9 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935}} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.dagmersellen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Dagmersellen-LBS H1-011219.tif|mini|Luftbild (1948)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dagmersellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Dammerselle&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈdamːərseɫːə]}},&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]], Band V 1b.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Luzern|Luzern]]. Sie liegt im [[Wahlkreis Willisau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Gemeinde Dagmersellen wurde am 1. Januar 2006 durch die Fusion mit den früheren Gemeinden [[Buchs LU|Buchs]] und [[Uffikon]] territorial markant, bevölkerungsmässig um etwa ein Drittel vergrössert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dagmersellen liegt im [[Schweizer Mittelland]] am Ufer der [[Wigger (Fluss)|Wigger]]. Die Gemeinde grenzt im Westen und Norden an [[Reiden]], im Nordosten an [[Triengen]], im Osten an [[Knutwil]], im Südosten an [[Mauensee LU|Mauensee]], im Süden an [[Wauwil]], [[Egolzwil]] sowie [[Nebikon]] und im Südwesten an [[Altishofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Dagmersellen ist eine Zusammensetzung des althochdeutschen männlichen Personennamens &amp;#039;&amp;#039;Dagemar, Tagemar&amp;#039;&amp;#039; mit dem althochdeutschen Gattungswort &amp;#039;&amp;#039;salida&amp;#039;&amp;#039; «Herberge, Behausung» und bedeutet damit «bei den Behausungen des Dagemar» – was sich auf einen frühen alemannischen Siedler bezog. Die ältesten schriftlich festgehaltenen Formen sind mehrere Jahrhunderte jünger und lauten &amp;#039;&amp;#039;Tagmarsellen&amp;#039;&amp;#039; (1070–1090, spätere Kopie), &amp;#039;&amp;#039;in Tagemarsseldon&amp;#039;&amp;#039; (1173) und &amp;#039;&amp;#039;Tagemarsselidon&amp;#039;&amp;#039; (1223).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Geschichte tritt Dagmersellen im Jahr 1076 ein. Damals gehörte der grössere Teil des Dorfes den Freiherren von [[Wolhusen]], die im Wiggertal noch andere Besitzungen hatten. Sie sicherten, zusammen mit anderen Adeligen, die Grenze gegen das Burgunderreich mit Burgen ab. In dieser Zeit dürfte auf dem Gäitschiflüeli eine Holzburg entstanden sein. Freiherr Seliger trat als Mönch in Einsiedeln ein und vermachte dem Kloster im Finstern Wald seine Güter in Dagmersellen, Ettiswil, Wauwil und Egolzwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Einsiedler [[Dinghof]] hielt der Abt, beziehungsweise sein Stellvertreter, zweimal im Jahre Gericht. So amtete 1334 Hans Waldmann, der Zürcher Bürgermeister, als Einsiedler Stiftsamtmann in Tagmarsellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1262 hatte Abt Heinrich die Vogtei über den Dinghof den Edlen von Trostberg verliehen. Diese besassen in der Gemeinde auch einige Güter und eine Wasserburg (heute Bauernhof der Familie Steiner an der Kreuzbergstrasse, wo auf der Ostseite noch der ehemalige Burggraben zu sehen ist). Diese Burg muss in der Zeit vor dem [[Schlacht bei Sempach|Sempacherkrieg]] zerstört worden sein. Am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 1679 gelangten die einsiedlerischen Güter an Luzern. Damit waren die luzernischen Besitzungen im nordwestlichen Kantonsteil abgerundet. Im August 1798 wurde Dagmersellen von der französischen Armee besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert ist die Zeit der Industrialisierung. 1858 eröffneten Hermann und Carl Senn von Zofingen in der Sagen eine [[Posament|Seidenband]]&amp;amp;shy;weberei mit 96 Webstühlen. 1865 folgte eine [[Kunstmühle]], drei Jahre später entstand an der Gemeindegrenze eine [[Baumwolle|Baumwoll]]&amp;amp;shy;weberei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Hauptstrasse Dagmersellen–Reiden wurde 1849 angelegt. Der Bau der [[Schweizerische Centralbahn|Centralbahn]] brachte um 1855 eine grosse Veränderung für das Dorf. 1980 wurde die Autobahn A2 eröffnet und brachte dem Dorf eine merkliche Entlastung vom Durchgangsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den 1. Januar 2006 wurden die Nachbargemeinden Uffikon und Buchs in Dagmersellen eingemeindet. Ende November 2004 hatten die Stimmberechtigten in den drei Gemeinden diesen Schritt deutlich gutgeheissen: In Dagmersellen mit 960:263 Stimmen (Stimmbeteiligung 56,4 %), in Uffikon mit 306:52 (73,3 %) und in Buchs mit 196:16 (78,9 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!    Jahr   || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1798 || 1281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1850 || 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1900 || 1761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1950 || 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1960 || 2287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1970 || 2770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1980 || 2667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1990 || 3028&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2000 || 3311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2004 || 3252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2006 || 4554&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2008 || 4847&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2014 || 5118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2018 || 5504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2020 || 5680&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|5858&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg bis 1850 erheblich (1798–1850: + 56,5 %). In zwei Schritten sank sie dann bis ins Jahr 1900 infolge Abwanderung (1850–1900:  −11,2 %), allerdings nicht so stark wie in vielen anderen Landgemeinden zu jener Zeit. Bis 1950 wuchs sie dann wieder langsam auf den Stand von 1850. Danach erhöhte sich die Bevölkerungszahl innert eines halben Jahrhunderts stark (1950–2000: + 64,0 %). Infolge der 2006 durchgeführten Fusion mit Uffikon und Buchs vergrösserte sich die Bevölkerungszahl weiter. Von der Gesamtzahl der Einwohner lebten damals 680 in Uffikon und 386 in Buchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht als Alltagssprache eine [[hochalemannisch]]e Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 89,22 % Deutsch, 2,54 % Albanisch und 2,14 % Italienisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner der Gemeinde Mitglieder der römisch-katholischen Kirche. Heute (Stand 2000) sieht die Religionslandschaft wie folgt aus: 81,12 % der Einwohner sind [[Bistum Basel|römisch-katholische]], 7,97 % [[Evangelisch-Reformierte Kirche des Kantons Luzern|evangelisch-reformierte]] und 2,75 % orthodoxe Christen. Daneben findet man 2,39 % Konfessionslose, 2,23 % Muslime und 0,30 % Hindus. Die Muslime sind mit Ausnahme weniger Bosniaken allesamt Albaner aus dem Kosovo und Mazedonien. Die Hindus sind Tamilen aus Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
2022 waren von den 5807 Einwohnern 4756 Schweizer und 1051 (= 18,1 %) Ausländer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=294&amp;amp;raumauspraegung=187&amp;amp;stichwort=Bev%C3%B6lkerung |titel=Wohnbevölkerung nach Nationalität |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-10 |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerschaft bestand aus 81,9 % Schweizer Staatsbürgern. 2022 stammten die ausländischen Einwohner aus [[Portugal]] (246 Personen), [[Kosovo]] (174), [[Deutschland]] (142), [[Italien]] (128), [[Serbien]] (58), [[Nordmazedonien]] (33), [[Kroatien]] (19), [[Spanien]] (16) und der [[Türkei]] (13). 158 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]] und 64 Personen waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=187 |titel=Ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-21 |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Dagmersellen besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Amtsdauer 2024–2028):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dagmersellen.ch/politik/gemeinderat.html/33 |titel=Gemeinderat |sprache=DE |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markus Riedweg ([[Die Mitte]]): Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Heinz Najer ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]):  Ressort Bau&lt;br /&gt;
* Gregor Kaufmann ([[Die Mitte]]): Ressort Soziales&lt;br /&gt;
* Karin Wettstein Rosenkranz ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]): Ressort Bildung&lt;br /&gt;
* Peter Kunz ([[Die Mitte]]): Ressort Finanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Dagmersellen: [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 36,13 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 25,78 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 23,82 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 7,36 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,01 % und [[Grünliberale Partei|glp]] 2,89 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Dagmersellen: [[Die Mitte|Mitte]] 32,9 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 30,5 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 19,3 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 7,8 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 3,9 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 3,4 %, übrige 2,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Folgende Firmen sind unter anderem in Dagmersellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekon Koralle AG, [[Emmi AG|Emmi Schweiz]] AG, Gezolan AG, Hugo Willimann AG, Josef Arnet AG, JT International AG ([[Japan Tobacco]]), PanGas AG (ab Januar 2024 &amp;#039;&amp;#039;Linde Gas Schweiz AG&amp;#039;&amp;#039;; bereits vor dem Namenswechsel eine Tochtergesellschaft der [[Linde plc]]), [[Galliker Transport]] AG (Sitz in Altishofen), [[Nestlé]] AG, [[Hiestand Holding|Hiestand]] AG, [[Jumbo (Baumarkt)|Jumbo]], Ausbildungs- und Verwaltungszentrum des Schweizerischen Plattenverbands SPV, Arnold Werkstatt GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Dagmersellen besitzt einen Bahnhof an der wichtigen Nord-Süd-Strecke der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] von [[Bahnstrecke Olten-Luzern|Olten nach Luzern]] und wird vom Regionalzug RE24 von Olten nach Luzern sowie der Linie S29 von Olten nach [[Sursee]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen zwei Buslinien, deren eine Dagmersellen mit Sursee und deren andere Dagmersellen mit Nebikon, Schötz und Ebersecken verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt an der Nord-Süd-Autobahnverbindung [[A2 (Schweiz)|A2]] (Anschluss 19 &amp;#039;&amp;#039;Dagmersellen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Umschlagterminal]] für den [[Kombinierter Verkehr|kombinierten Verkehr]] mit 1 Gleis (200&amp;amp;nbsp;m Länge) wird von [[Galliker Holding|Galliker Transport]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst, Kultur, Brauchtum und Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Seit 1994 vergibt die Gemeinde einen «Kulturbatzen» an Vereine, Institutionen oder einzelne Personen, die durch ihr Schaffen und Wirken das kulturelle Leben in Dagmersellen mitgestalten. Der Kulturbatzen in der Höhe der jeweiligen Jahreszahl, für 2010 also 2010 Franken, ist als Anerkennung und Würdigung zu verstehen sowie als Ansporn, sich weiterhin für die kulturelle Gestaltung des Lebensraumes von Dagmersellen einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde befindet sich das umstrittene Kunstprojekt [[Tempelhof Uffikon]], das als ein traumhaftes 113&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter grosses Gesamtkunstwerk bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Vereinen sind zu nennen: FC Dagmersellen, Musikgesellschaft Dagmersellen, Beerebiisser Dagmersellen, Häppereschweller Dagmersellen, Jungwacht und Blauring Dagmersellen, Volkshochschule Dagmersellen, Navo, Feldschützengesellschaft Dagmersellen, Ski-Club Dagmersellen SCD, Sportverein Uffikon, TC Dagmersellen, TVD Aktive, TVD Handball, Velo-Club Dagmersellen, Wandergruppe Wiggertal Dagmersellen, Handharmonika-Club Dagmersellen und Umgebung, Brass Band Uffikon-Buchs, Jassclub Dagmersellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einst hier geübte Brauchtum des [[Giritzenmoos]]gerichts ist in den 1870er-Jahren ausgestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. J. L. Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Das «Giritzenmoos» in Dagmersellen (Kanton Luzern).&amp;#039;&amp;#039; In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde, Jg.&amp;amp;nbsp;7 (1903), S.&amp;amp;nbsp;295–298.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Dagmersellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der Politiker [[Klaus Fellmann]] wurde in Dagmersellen geboren und lebt dort.&lt;br /&gt;
* Die Popmusikerin [[Heidi Happy]] wurde in Dagmersellen geboren.&lt;br /&gt;
* Die Rennrollstuhlsportlerin [[Edith Hunkeler]] lebt mit ihrer Familie in Dagmersellen.&lt;br /&gt;
* Der Cross- und Strassen-Radrennfahrer [[Pirmin Lang]] wurde in Dagmersellen geboren.&lt;br /&gt;
* Die Politikerin und Ständeratspräsidentin [[Josi Meier]] wurde in Dagmersellen geboren.&lt;br /&gt;
* Der Journalist [[Guido Mingels]] wurde in Dagmersellen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-Dagmersellen-Kreisel.jpg|Kreisel in Dagmersellen&lt;br /&gt;
2017-Dagmersellen-Schulanlage.jpg|Schulanlage&lt;br /&gt;
2017-Dagmersellen-Sporthalle.jpg|Sporthalle Chrüzmatt&lt;br /&gt;
2017-Dagmersellen-Speicher.jpg|Chrüzmatt-Speicher&lt;br /&gt;
2017-Dagmersellen-Arche.jpg|Kirchgemeindehaus Arche&lt;br /&gt;
2017-Dagmersellen-Ref-Kirche.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|664|Dagmersellen|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dagmersellen}}&lt;br /&gt;
* [https://dagmersellen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Dagmersellen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1125_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 112&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/gaitschiflueli/object.php Burgenwelt: Burgstelle Gaitschiflüeli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4457144-6|VIAF=248264593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dagmersellen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>