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	<title>Dagmar Schipanski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berlin2019: /* Politik */</title>
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		<updated>2026-04-19T16:22:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dagmar Schipanski CDU Parteitag 2014 by Olaf Kosinsky-1.jpg|mini|Schipanski auf dem CDU-Bundesparteitag 2014 in Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dagmar Elisabeth Schipanski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Eichhorn; * [[3.&amp;amp;nbsp;September]] [[1943]] in [[Sättelstädt]], [[Landkreis Eisenach]]; †&amp;amp;nbsp;[[7.&amp;amp;nbsp;September]] [[2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/inland/dagmar-schipanski-103.html |titel=CDU-Politikerin Dagmar Schipanski ist tot |sprache=de |abruf=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ilmenau]]) war eine [[deutsche]] [[Physiker]]in, [[Elektroingenieur]]in, [[Hochschullehrerin]] und [[Politiker]]in (bis 2000 [[Parteiloser|parteilos]], dann [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war Professorin für Festkörperelektronik an der [[Technische Universität Ilmenau|Technischen Universität Ilmenau]] und 1995/1996 deren Rektorin. Schipanski war bei der [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999]] Kandidatin der [[CDU/CSU]], von 1999 bis 2004 [[Wissenschaftsministerium|Wissenschaftsministerin]] von [[Thüringen]] und von 2004 bis 2009 [[Landtagspräsident (Deutschland)|Präsidentin]] des [[Thüringer Landtag]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dagmar Schipanskis Vater Heinrich Eichhorn, ein evangelischer Pfarrer, starb als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Sie wuchs bei ihrer Mutter, einer Berufsschullehrerin, und deren zweitem Ehemann in Ilmenau auf. Nach ihrem [[Abitur]] 1962 studierte sie [[Angewandte Physik]] an der [[Technische Universität Magdeburg|Technischen Hochschule Magdeburg]], wurde 1967 [[Ingenieur|Diplomingenieurin]] und war dann bis 1985 Assistentin bzw. Oberassistentin an der [[Technische Universität Ilmenau|TH Ilmenau]]. Sie absolvierte 1972 ein Zusatzstudium am Institut für Halbleiter der [[Sowjetische Akademie der Wissenschaften|Sowjetischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Nowosibirsk]] und promovierte 1976 auf dem Gebiet der [[Festkörperelektronik]], also der [[Elektronik]] für Geräte, zu deren Steuerung keine Bewegung oder bewegliche Bauteile erforderlich sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.netinbag.com/de/technology/what-are-solid-state-electronics.html |titel=Was ist Festkörperelektronik? |werk=netinbag.com |abruf=2022-09-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220910064702/https://www.netinbag.com/de/technology/what-are-solid-state-electronics.html |archiv-datum=2022-09-10 |offline=ja |archiv-bot=2024-11-21 14:31:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Promotion B]] (entspricht einer [[Habilitation]]) wurde sie 1985 Dozentin an der TH Ilmenau. Mangels [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Mitgliedschaft und aufgrund ihrer religiösen Bindung blieb ihr eine Professur zu DDR-Zeiten verwehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000021742}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Wende in der DDR erfolgte 1990 ihre Ernennung zur [[Professor]]in für [[Festkörperelektronik]]. Bis 1993 war sie [[Dekan (Hochschule)|Dekanin]] der [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] Elektrotechnik und Informationstechnik der 1992 zur Technischen Universität umbenannten Einrichtung. Im akademischen Jahr 1994/95 war sie [[Prorektor]]in sowie 1995/1996 [[Rektor]]in der TU Ilmenau (als erste Frau an der Spitze einer technischen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schipanski wurde 1992 in den [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrat]] der Bundesrepublik Deutschland berufen, von 1996 bis 1998 war sie dessen Vorsitzende, wiederum als erste Frau in dieser Position. Im Jahr 1998 wurde sie zum Mitglied der Akademie der Wissenschaften [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|639|IDName=dagmar-schipanski|Datum=20. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2000 war sie Mitglied der [[Academia Europaea]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ae-info.org/ae/Member/Schipanski_Dagmar |titel=Mitgliederverzeichnis: Dagmar Schipanski |hrsg=Academia Europaea |zugriff=2017-06-17|sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schipanski wohnte in Ilmenau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dagmar-schipanski.de/de/content.php#person |titel=Fr. Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipanski |abruf=2020-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027232223/http://dagmar-schipanski.de/de/content.php#person |archiv-datum=2020-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war [[Evangelische Kirche|evangelisch]], verheiratet und Mutter dreier Kinder. Ihr Sohn [[Tankred Schipanski]] war von 2009 bis 2021 für die CDU [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Dagmar Schipanski starb vier Tage nach ihrem 79.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.idmt.fraunhofer.de/de/Press_and_Media/press_releases/2022/Nachruf-Kuratoriumsvorsitzende-Professor-Dagmar-Schipanski.html |titel=Nachruf-Kuratoriumsvorsitzende-Professor-Dagmar-Schipanski – Fraunhofer IDMT |werk=idmt.fraunhofer.de |datum=2022-09-15 |abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren Ehren wurde 2023 der Dissertationspreis der Universitätsgesellschaft der TU Ilmenau nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tu-ilmenau.de/unionline/menschen/auszeichnungen/details/ausgezeichnet-dissertationspreis-der-universitaetsgesellschaft-1259 |titel=Ausgezeichnet: Dagmar Schipanski Preis für Sophia Gänßle und Alexander Hunold |werk=UniOnline |hrsg=TU Ilmenau |datum=2023-10-10 |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schipanski selbst war langjährige Vorstandsvorsitzende der Universitätsgesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tu-ilmenau.de/universitaet/quicklinks/universitaetsgesellschaft |titel=Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dagmar Schipanski, Tag der Offenen Tür.jpg|mini|Dagmar Schipanski beim Tag der Offenen Tür im Thüringer Landtag 2009]]&lt;br /&gt;
Zur [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999|11. Bundesversammlung]] am 23. Mai 1999 wurde Dagmar Schipanski von den [[Unionsparteien]] CDU und [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] als parteilose Kandidatin für das Amt der [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidentin]] aufgestellt; sie unterlag dem Kandidaten der [[Rot-grüne Koalition|rot-grünen Koalition]] [[Johannes Rau]] im zweiten Wahlgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Oktober 1999 bis zum 8. Juli 2004 amtierte sie als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Thüringen]]. In ihrer Eigenschaft als Mitglied der [[Thüringer Landesregierung]] war sie 2002 turnusgemäß Präsidentin der [[Kultusministerkonferenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dagmar-schipanski.de/de/content.php#karriere |titel=Fr. Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipanski |abruf=2020-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027232223/http://dagmar-schipanski.de/de/content.php#karriere |archiv-datum=2020-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Mitglied des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrates]] und dort vom 1. November 1999 bis zum 8. Juli 2004 Vorsitzende des Ausschusses für Kulturfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 8. Juli 2004 bis zum 28. September 2009 gehörte sie dem [[Thüringer Landtag]] der 4. [[Legislaturperiode]] als [[Abgeordneter|Abgeordnete]] an und amtierte als dessen Präsidentin. Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2004|Landtagswahl 2004]] wurde sie über Platz 5 der CDU-[[Landesliste]] ins [[Landesparlament]] gewählt; ihr 14. Platz bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2009|Landtagswahl 2009]] reichte nicht mehr für einen erneuten Einzug in den Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. März 2000&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/regionalkonferenz-die-basis-will-merkel-a-68759.html Die Basis will Merkel], in: Spiegel online, 11. März 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; trat sie der CDU bei und war bis 2006 Mitglied des [[Präsidium]]s; seit 2006 war sie Mitglied des [[CDU-Bundesvorstand|Bundesvorstands der CDU]]. Von 2007 bis 2009 leitete sie die CDU-Kommission „Neue Bundesländer – Stand der Deutschen Einheit“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cdu.de/vorstand/prof-dr-ing-dagmar-schipanski |titel=Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski |datum=2013-03-15 |abruf=2020-02-18 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200218152106/https://www.cdu.de/vorstand/prof-dr-ing-dagmar-schipanski |archiv-datum=2020-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Von 1998 an war Dagmar Schipanski über viele Jahre Mitglied des [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrats]] des [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]].&lt;br /&gt;
* Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied der [[UNESCO]]-Weltkommission für Ethik in Wissenschaft und Technologie.&lt;br /&gt;
* Von 2000 bis 2010 war sie Präsidentin der [[Stiftung Deutsche Krebshilfe|Deutschen Krebshilfe]], danach deren Ehrenpräsidentin. Im Dezember 2017 gab sie den Vorsitz des Fördervereins „Mildred-Scheel-Kreis“ der Stiftung Deutsche Krebshilfe an [[Cornelia Scheel]] weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krebshilfe.de/spenden-aktiv-werden/spenden-service/mildred-scheel-foerderkreis/ Pressemeldung] vom 19. Dezember 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ferner war Schipanski von 2000 an Mitglied des [[Kuratorium]]s der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]], seit 2003 Vorsitzende des Vorstandes der [[Mainau#Lennart-Bernadotte-Stiftung|Lennart-Bernadotte-Stiftung]] und seit 2005 Vorsitzende des Kuratoriums des [[Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie|Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.idmt.fraunhofer.de/de/institute/advisory_board.html |titel=Kuratorium – Fraunhofer IDMT |abruf=2020-02-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sie war Botschafterin der arbeitgebernahen Lobbyorganisation [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] und Mitglied des Präsidiums der [[Oskar-Patzelt-Stiftung]].&lt;br /&gt;
* Dagmar Schipanski war vorübergehend Mitglied des Stiftungsrats der [[Körber-Stiftung]]. Im Jahr 2005 verließ sie den Stiftungsrat nach Protesten von Tabakgegnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Schipanski-raucht-nicht/!569035/ |titel=Schipanski raucht nicht |werk=taz. die tageszeitung |datum=2005-07-29 |seiten=22 |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2008 war Dagmar Schipanski Mitglied im Kuratorium der [[Internationale Martin Luther Stiftung|Internationalen Martin Luther Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luther-stiftung.org/index.php?id=67&amp;amp;L=-1 |titel=Mitglieder des Kuratoriums |hrsg=Internationale Martin Luther Stiftung |abruf=2021-02-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210423074859/https://www.luther-stiftung.org/index.php?id=67&amp;amp;L=-1 |archiv-datum=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit Februar 2011 war sie Rektorin des [[Studienkolleg zu Berlin|Studienkollegs zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Studienkolleg zu Berlin: Rektor |url=http://www.studienkolleg-zu-berlin.de/?q=rektor |wayback=20110216084034}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2003 war sie Stiftungsvorstand der Lennart–Bernadotte–Stiftung der Insel [[Mainau]] im [[Bodensee]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainau.de/de/lennart-bernadotte-stiftung.html Lennart–Bernadotte–Stiftung] auf &amp;#039;&amp;#039;mainau.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 10. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Trauer auf der Insel Mainau“, Südkurier vom 10. September 2022, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1996 – [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] (Verdienstkreuz 1. Klasse)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.academia-net.de/profil/prof-dr-dr-h-c-dagmar-schipanski/1028213&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999 – [[Arthur-Burkhardt-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2000 – [[Preis Frauen Europas|Preis Frauen Europas – Deutschland]] des [[Europäische Bewegung Deutschland|Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 2001 – Goldenes Lot, Ehrung des [[Verband Deutscher Vermessungsingenieure|Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure]]&lt;br /&gt;
* 2002 – [[Courage-Preis]] für ihr Engagement zur Förderung des Bildungs- und Wissenschaftsstandortes Deutschland&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;[[Soroptimist International|Soroptimist International Deutschland]] Förderpreis&amp;#039;&amp;#039; für das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Koordinierungsstelle Naturwissenschaften und Technik für Schülerinnen, Studentinnen und Absolventinnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Wegner |url=https://idw-online.de/de/news358881 |titel=TU Ilmenau: Soroptimist-Förderpreis für Prof. Dagmar Schipanski |werk=Pressemitteilung |hrsg=Technische Universität Ilmenau |datum=2010-03-08 |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011 – [[Hans-Olaf-Henkel-Preis – Preis für Wissenschaftspolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=dagmar-schipanski|lemma=Schipanski, Dagmar|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129813648}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1859806}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cdu-landtag.de/aktuelles/pressemitteilungen/2022/dagmar-schipanski Gemeinsame Erklärung der CDU Thüringen und der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag zum Tode von Dagmar Schipanski] vom 9. September 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Thüringer Landtages&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusministerkonferenz-Präsidenten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wissenschaftsrats-Vorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129813648|LCCN=n2005056281|VIAF=65096522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schipanski, Dagmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektroingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Ilmenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Universität in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftsminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Ilmenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stiftung Deutsche Krebshilfe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schipanski, Dagmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schipanski, Dagmar Elisabeth (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ingenieurin, Hochschullehrerin und Politikerin (CDU), MdL Thüringen und Ministerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sättelstädt]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ilmenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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