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	<title>Dagmar Manzel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:45:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dagmar_Manzel&amp;diff=386953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Teoretik: Filmografie - Nachfüllung</title>
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		<updated>2026-04-19T19:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filmografie - Nachfüllung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2016 Dagmar Manzel - by 2eight - 8SC2426.jpg|mini|hochkant|Dagmar Manzel, 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dagmar Manzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1958]] in [[Ost-Berlin]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in, [[Gesang|Sängerin]] und [[Hörspielsprecher]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Manzel wurde als Tochter des Lehrerehepaares Paul und Annemarie Manzel (geb. Römer) im Ost-Berliner Stadtteil [[Berlin-Friedrichshagen|Friedrichshagen]] geboren. Nach dem Abitur an der [[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Berlin|Alexander-von-Humboldt-Oberschule]] in [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] wurde sie von 1977 bis 1980 an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin|Staatlichen Schauspielschule Berlin]] im Schauspiel ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|777877810b3147199d2560478b547d5b|Abruf=2022-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000023885|Dagmar Manzel|22. Mai 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im zweiten Studienjahr spielte sie in einer vom Fernsehen aufgezeichneten Inszenierung des &amp;#039;&amp;#039;[[Urfaust]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Dagmar Manzel war in erster Ehe mit dem Schauspieler [[Marcus Kaloff]] und in zweiter Ehe mit dem Schauspieler, Maler und Lyriker [[Robert Gallinowski]] verheiratet. Aus ihrer Beziehung mit dem Schauspieler [[Peter Mario Grau]] entstammt die gemeinsame Tochter [[Klara Manzel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
1980 erhielt sie ein Engagement am [[Staatsschauspiel Dresden|Staatstheater Dresden]] und 1983 am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]], das bald zu ihrer künstlerischen Heimat wurde. Von 1983 bis 2001 gehörte sie dem Haus als festes Ensemblemitglied an und arbeitete in dieser Zeit unter anderem mit Regisseuren wie [[Thomas Langhoff]], [[Heiner Müller]], [[Thomas Schulte-Michels]] und [[Frank Castorf]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit tritt sie als Gast auch immer wieder in Musiktheaterproduktionen auf. So übernahm sie 2002 die Titelrolle in Thomas Schulte-Michels Inszenierung von [[Jacques Offenbach]]s Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großherzogin von Gerolstein]]&amp;#039;&amp;#039; am Deutschen Theater Berlin und spielte ebenfalls die Hauptrolle in seiner Inszenierung von Offenbachs Operette &amp;#039;&amp;#039;[[La Périchole]]&amp;#039;&amp;#039; 2008 am [[Berliner Ensemble]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 spielte Dagmar Manzel an der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]] die weibliche Hauptrolle in [[Stephen Sondheim]]s Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Sweeney Todd (Musical)|Sweeney Todd]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von Christopher Bond, auf dessen Vorlage Sondheims Stück ursprünglich basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2012 stand sie mit &amp;#039;&amp;#039;Sieben Songs / [[Die sieben Todsünden (Ballett)|Die sieben Todsünden]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Sieben Songs / Die sieben Todsünden. |wayback=20151004221332 |url=https://www.komische-oper-berlin.de/spielplan/die_sieben_todsuenden/ }}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Komische Oper Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Operette [[Ball im Savoy (Operette)|&amp;#039;&amp;#039;Ball im Savoy&amp;#039;&amp;#039;]], ebenso in der Komischen Oper Berlin, spielt sie seit 2013 die Rolle der Madeleine de Faublas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.komische-oper-berlin.de/spielplan/ball-im-savoy/ |wayback=20151005210335 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ball im Savoy.&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Komische Oper Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2016 steht sie als &amp;#039;&amp;#039;Cleopatra, Königin von Ägypten&amp;#039;&amp;#039; in der Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perlen der Cleopatra]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne der Komischen Oper Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.komische-oper-berlin.de/spielplan/die-perlen-der-cleopatra/ |wayback=20161204135440 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Perlen der Cleopatra.&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Komische Oper Berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 Tatort - Am Ende geht man nackt - by 2eight - DSC5642.jpg|mini|hochkant|Dagmar Manzel und [[Fabian Hinrichs]] beim Tatort-Dreh, 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Manzel 1979 ihr Fernsehdebüt in einer vom Fernsehen aufgezeichneten Inszenierung des &amp;#039;&amp;#039;[[Urfaust]]&amp;#039;&amp;#039; gegeben hatte, war sie ab Anfang der 1980er Jahre regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen. 1986 war Manzel in [[Bernd Böhlich]]s Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;Der junge Herr Siegmund&amp;#039;&amp;#039;, die auf der im Jahre 1796 erschienenen Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die beiden merkwürdigsten Tage aus Siegmunds Leben&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Tieck]] basiert, an der Seite von [[Florian Martens]] als rätselhaftes „Freudenmädchen“ zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=JUNGE HERR SIEGMUND, DER (1986) – Ein Fernsehspiel von Horst Enders nach einer Erzählung von Ludwig Tieck|url=http://www.fernsehenderddr.de/index.php?script=dokumentationsblatt-detail&amp;amp;id1=14132|abruf=2019-05-01|werk=fernsehenderddr.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr spielte sie unter der Regie von [[Heiner Carow]] eine der Hauptrollen in dem DEFA-Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;So viel Träume&amp;#039;&amp;#039;, der bei den 37. Internationalen Filmfestspielen Berlin aufgeführt wurde. Carow besetzte sie 1989 auch in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Coming Out (Film)|Coming Out]]&amp;#039;&amp;#039;, dem letzten DEFA-Kinofilm vor dem Mauerfall, neben [[Matthias Freihof]] in der Hauptrolle als Lehrerin Tanja, die mit ihrem Kollegen eine Beziehung eingeht, ohne zu wissen, dass dieser homosexuell orientiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Am Tag des Mauerfalls hatte die DDR ihr „Coming Out“ |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2019-11-06 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/homosexualitaet-im-osten-am-tag-des-mauerfalls-hatte-die-ddr-ihr-coming-out/25192602.html |Abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gastierte zudem mehrfach in den Krimireihen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Staatsanwalt hat das Wort]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] konnte sie nahtlos an ihre Karriere in der DDR anknüpfen. In [[Helmut Dietl]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039; agierte sie 1992 in der Nebenrolle der Biggi Knobel, der Ehefrau des Tagebuchfälschers. Für ihre Rolle der Dorit Meissen in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Apothekerin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Kaufmann]] wurde sie 1997 für den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert. 1998 war sie in dem Dreiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Der Laden (Film)|Der Laden]]&amp;#039;&amp;#039;, nach einer Vorlage von [[Erwin Strittmatter]], als die brandenburgische Bäckerin Mutter Matt, die eigentlich Seiltänzerin werden wollte und mit ihrem Leben nicht sonderlich zufrieden scheint, zu sehen. 1999 spielte sie die Ehefrau des von den Nationalsozialisten verfolgten jüdischen Literaturprofessors [[Victor Klemperer]] ([[Matthias Habich]]) in der zwölfteiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Klemperer – Ein Leben in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. Für ihre dortige schauspielerische Leistung erhielt sie 2000 den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] in der Kategorie „Beste Schauspielerin Serie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 war Manzel in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Crazy (Film)|Crazy]]&amp;#039;&amp;#039; als Mutter Juliane des von [[Robert Stadlober]] dargestellten [[Protagonist]]en [[Benjamin Lebert]] auf der Kinoleinwand zu sehen. 2002 spielte sie neben [[Ulrich Mühe]] in der Verwechslungskomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Goebbels und Geduldig]]&amp;#039;&amp;#039; die Rolle der Grete Zipfel. Ihre Rolle der an Brustkrebs erkrankten Manja Grüneberg in [[Kai Wessel (Regisseur)|Kai Wessels]] Fernsehdrama &amp;#039;&amp;#039;Leben wäre schön&amp;#039;&amp;#039; brachte ihr 2004 den [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] und den [[Bayerischer Fernsehpreis|Bayerischen Fernsehpreis]] ein. 2007 spielte Manzel an der Seite von [[Christine Schorn]] und [[Kirsten Block]] in der Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Frei nach Plan]]&amp;#039;&amp;#039; die gescheiterte Rocksängerin Anne, die anlässlich einer Geburtstagsfeier ihrer Mutter in ihr Heimatdorf zurückkehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tittelbach.tv/programm/kino-koproduktion/artikel-930.html &amp;#039;&amp;#039;Frei nach Plan&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Tittelbach.tv]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 war sie in [[Thorsten Näter]]s Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Bloch: Die blaue Stunde]]&amp;#039;&amp;#039; in der Rolle der unter einer [[Zwangsstörung]] leidenden Schriftstellerin Heide Welk zu sehen. Eine weitere Zusammenarbeit mit Näter erfolgte 2013 mit dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mord nach Zahlen]]&amp;#039;&amp;#039;, in der sie eine Hamburger Versicherungsangestellte und promovierte Mathematikerin spielt, die für ihren neuen Chef im Außendienst ermitteln soll, um den Fall des Unternehmers Markus Biehler zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde sie für ihre Nebenrolle in [[Christian Schwochow]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unsichtbare (Film)|Die Unsichtbare]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Deutscher Filmpreis 2012|Deutschen Filmpreis]] ausgezeichnet. Seit 2015 ist Manzel an der Seite von [[Fabian Hinrichs]] im [[Ringelhahn und Voss|zweiten Tatort-Team]] des Bayerischen Rundfunks, das in [[Franken (Region)|Franken]] ermittelt, als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Franken-Tatort: &amp;#039;&amp;#039;[http://blog.br.de/franken-tatort/2013/11/26/das-sind-die-franken-kommissare „Tatort“: Das sind die Franken-Kommissare.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerischer Rundfunk]]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 26. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2023 gab sie bekannt, dass sie nach der zehnten Tatort-Folge mit Paula Ringelhahn, die ab 29. August 2023 gedreht wurde, auf eigenen Wunsch aus der Serie aussteigt. Als Begründung erklärte Manzel, „Wenn´s am schönsten ist, soll man aufhören“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/tatort/id_100233902/-tatort-dagmar-manzel-hoert-als-kommissarin-paula-ringelhahn-auf.html &amp;#039;&amp;#039;Tatort-Aus für Kommissarin Ringelhahn – Dagmar Manzel hört auf&amp;#039;&amp;#039;], [[t-online.de]], 29. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Juni 2025 wurde bekanntgegeben, dass ihr [[Rosalie Thomass]] ab 2026 als Kommissarin nachfolgen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/kultur/kino_tv/tv-ueberraschung-diese-schauspielerin-wird-neue-tatort-kommissarin_2e0409ee-ec80-4455-987d-112c81d5698c.html | titel=Nachfolge von Dagmar Manzel: TV-Überraschung: Diese Schauspielerin wird neue Tatort-Kommissarin|datum=2025-06-02|abruf=2025-06-02|autor=|werk=focus.de/spot on news}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Besuch für Emma]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ingo Rasper]] spielte sie 2015 die schlitzohrige Kassiererin Emma Beeskow, die sich mit dem Obdachlosen August von Zinnerberg ([[Henry Hübchen]]) anfreundet. Für diese Rolle bekam sie 2016 den Preis der [[Deutsche Akademie für Fernsehen|Deutschen Akademie für Fernsehen]] in der Kategorie „Schauspielerin – Hauptrolle“. 2019 besetzte sie Rasper erneut für seine Filmproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Gloria, die schönste Kuh meiner Schwester]]&amp;#039;&amp;#039; als brandenburgische Bäuerin Jutta Pohlmann, an der Seite von [[Axel Prahl]]. In der ZDF-Verfilmung von [[Juli Zeh]]s Gesellschaftsroman &amp;#039;&amp;#039;[[Unterleuten – Das zerrissene Dorf]]&amp;#039;&amp;#039;, die im März 2020 erstmals im Fernsehen gezeigt wurde, übernahm sie die Rolle der Hilde Kessler. Im selben Jahr wirkte sie in [[Rosa von Praunheim]]s Film &amp;#039;&amp;#039;Operndiven, Operntunten&amp;#039;&amp;#039; mit, der erstmals auf [[Arte]] ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 ist Dagmar Manzel Mitglied der [[Akademie der Künste Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellende Kunst – Mitglieder: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=50573 Dagmar Manzel • Schauspielerin.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Akademie der Künste Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspielarbeiten ===&lt;br /&gt;
Dagmar Manzel betätigt sich auch als Hörspielsprecherin. Ab Mitte der 1980er Jahre arbeitete sie für den staatlichen [[Rundfunk der DDR]], später im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] war Manzel in mehreren Produktionen für den [[Südwestrundfunk]], [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg]] und [[Deutschlandradio Kultur]] zu hören. 2001 las sie gemeinsam mit ihren Schauspielkollegen [[Otto Sander]], [[Ulrich Mühe]] und [[Katharina Thalbach]] im Rahmen von &amp;#039;&amp;#039;Die Lieblingsgedichte der Deutschen. 100 Gedichte&amp;#039;&amp;#039; mehrere Gedichte ein, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Stufen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Hesse]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Ueding: [https://www.welt.de/print-welt/article429070/Fuelle-und-Vielfalt.html &amp;#039;&amp;#039;Fülle und Vielfalt&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Traum vom Elch]] (Regie: [[Siegfried Kühn (Regisseur)|Siegfried Kühn]])&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Junge mit dem großen schwarzen Hund]] (Regie: [[Hannelore Unterberg]])&lt;br /&gt;
* 1986: So viele Träume (Regie: [[Heiner Carow]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Coming Out (Film)|Coming out]] (Regie: Heiner Carow)&lt;br /&gt;
* 1989: Der Magdalenenbaum (Regie: Rainer Behrend)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Tanz auf der Kippe]] (Regie: [[Jürgen Brauer]])&lt;br /&gt;
* 1992: Die Verfehlung (Regie: Heiner Carow)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schtonk!]] (Regie: [[Helmut Dietl]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Nach Fünf im Urwald]] (Regie: [[Hans-Christian Schmid]])&lt;br /&gt;
* 1996: Die Putzfraueninsel (Regie: [[Peter Timm]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Die Apothekerin]] (Regie: [[Rainer Kaufmann]])&lt;br /&gt;
* 1997: Gomez – Kopf oder Zahl (Regie: [[Edward Berger]])&lt;br /&gt;
* 2000: [[Crazy (Film)|Crazy]] (Regie: Hans-Christian Schmid)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Als Großvater Rita Hayworth liebte]] (Regie: Iva Svarcová)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Nachbarinnen]] (Regie: [[Franziska Meletzky]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Willenbrock (Film)|Willenbrock]] (Regie: [[Andreas Dresen]])&lt;br /&gt;
* 2005: Der Junge ohne Eigenschaften (Regie: [[Thomas Stiller]])&lt;br /&gt;
* 2006: Vier Töchter (Regie: Rainer Kaufmann)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Frei nach Plan]] (Regie: Franziska Meletzky)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Freischwimmer (Film)|Freischwimmer]] (Regie: [[Andreas Kleinert]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[John Rabe (Film)|John Rabe]] (Regie: [[Florian Gallenberger]])&lt;br /&gt;
* 2011: [[Die Unsichtbare (Film)|Die Unsichtbare]] (Regie: [[Christian Schwochow]])&lt;br /&gt;
* 2011: [[Die verlorene Zeit (2011)|Die verlorene Zeit]] (Regie: [[Anna Justice]])&lt;br /&gt;
* 2012: [[Zettl (Film)|Zettl]] (Regie: Helmut Dietl)&lt;br /&gt;
* 2013: Stiller Sommer (Regie: [[Nana Neul]])&lt;br /&gt;
* 2018: [[Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon]] (Regie: Florian Gallenberger)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Ein großes Versprechen]] (Regie: Wendla Nölle)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Kati – Eine Kür, die bleibt]] (Regie: [[Michaela Kezele]])&lt;br /&gt;
* 2026: [[Der verlorene Mann]] (Regie: [[Welf Reinhart]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
==== Fernsehfilme ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1986: Der junge Herr Siegmund (Regie: [[Bernd Böhlich]])&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die erste Reihe]] (Regie: [[Peter Vogel (Regisseur)|Peter Vogel]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Späte Ankunft]] (Zweiteiler; Regie: [[Vera Loebner]])&lt;br /&gt;
* 1991: Die Erbschaft (Regie: [[Bertram von Boxberg]])&lt;br /&gt;
* 1993: Einer zahlt immer (Regie: [[Max Färberböck]])&lt;br /&gt;
* 1994: Ein falscher Schritt (Regie: [[Hermine Huntgeburth]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Der Laden (Film)|Der Laden]] (Regie: [[Jo Baier]])&lt;br /&gt;
* 1998: Das Frankfurter Kreuz (Regie: [[Romuald Karmakar]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Klemperer – Ein Leben in Deutschland]] (Regie: [[Kai Wessel (Regisseur)|Kai Wessel]] und Andreas Kleinert)&lt;br /&gt;
* 2001: Kelly Bastian – Geschichte einer Hoffnung (Regie: Andreas Kleinert)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Goebbels und Geduldig]] (Regie: Kai Wessel)&lt;br /&gt;
* 2003: Leben wäre schön (Regie: Kai Wessel)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Speer und Er]] (Regie: [[Heinrich Breloer]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Nachrichten]] (Regie: [[Matti Geschonneck]])&lt;br /&gt;
* 2006: [[Nicht alle waren Mörder (Film)|Nicht alle waren Mörder]] (Regie: Jo Baier)&lt;br /&gt;
* 2006: Als der Fremde kam (Regie: Andreas Kleinert)&lt;br /&gt;
* 2008: Mordgeständnis (Regie: Thorsten Näter)&lt;br /&gt;
* 2009: Hoffnung für Kummerow (Regie: [[Jan Ruzicka (Regisseur)|Jan Ruzicka]])&lt;br /&gt;
* 2011: [[Blaubeerblau]] (Regie: [[Rainer Kaufmann]])&lt;br /&gt;
* 2013: Krokodil (Regie: [[Urs Egger]])&lt;br /&gt;
* 2013: [[Mord nach Zahlen]] (Regie: Thorsten Näter)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Besuch für Emma]] (Regie: [[Ingo Rasper]])&lt;br /&gt;
* 2019: [[Gloria, die schönste Kuh meiner Schwester]] (Regie: Ingo Rasper)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Unterleuten – Das zerrissene Dorf]] (Regie: Matti Geschonneck)&lt;br /&gt;
* 2020: Operndiven, Operntunten ([[Arte]], Buch und Regie: [[Rosa von Praunheim]] und Markus Tiarks)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Kati – Eine Kür, die bleibt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehserien und -reihen ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|* 1987: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]]: Um jeden Preis (Regie: Bernd Böhlich)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Polizeiruf 110: Eifersucht]] (Regie: Bernd Böhlich)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]]: Da mach ich nicht mit&lt;br /&gt;
* 1991: [[Tatort: Tödliche Vergangenheit]] (Regie: [[Marianne Lüdcke]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Polizeiruf 110: Jutta oder Die Kinder von Damutz]] (Regie: Bernd Böhlich)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bella Block: Kurschatten]] (Regie: [[Thorsten Näter]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[Bloch: Die blaue Stunde]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Tatort: Stille Wasser]] (Regie: Thorsten Näter)&lt;br /&gt;
* seit 2015: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] (als KHK’in [[Franken-Tatort|Paula Ringelhahn]])&lt;br /&gt;
** 2015: [[Tatort: Der Himmel ist ein Platz auf Erden|Der Himmel ist ein Platz auf Erden]]&lt;br /&gt;
** 2016: [[Tatort: Das Recht, sich zu sorgen|Das Recht, sich zu sorgen]]&lt;br /&gt;
** 2017: [[Tatort: Am Ende geht man nackt|Am Ende geht man nackt]]&lt;br /&gt;
** 2018: [[Tatort: Ich töte niemand|Ich töte niemand]]&lt;br /&gt;
** 2019: [[Tatort: Ein Tag wie jeder andere|Ein Tag wie jeder andere]]&lt;br /&gt;
** 2020: [[Tatort: Die Nacht gehört dir|Die Nacht gehört dir]]&lt;br /&gt;
** 2021: [[Tatort: Wo ist Mike?|Wo ist Mike?]]&lt;br /&gt;
** 2022: [[Tatort: Warum|Warum]]&lt;br /&gt;
** 2024: [[Tatort: Trotzdem|Trotzdem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1984: [[Heinar Kipphardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruder Eichmann&amp;#039;&amp;#039; (Vortragende) – Regie: [[Alexander Stillmark]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Pedro Calderón de la Barca]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben ist ein Traum|Das Leben ist Traum]]&amp;#039;&amp;#039; (Rosaura) – Regie: [[Friedo Solter]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Michail Afanassjewitsch Bulgakow|Michail Bulgakow]]: &amp;#039;&amp;#039;Paris, Paris&amp;#039;&amp;#039; (Stubenmädchen) – Regie: [[Frank Castorf]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1991: [[William Shakespeare]]/[[Heiner Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamlet/Maschine&amp;#039;&amp;#039; (Gertrud) – Regie: Heiner Müller (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Carl Sternheim]] &amp;#039;&amp;#039;Der Nebbich&amp;#039;&amp;#039; (Kammersängerin Rita Marchetti) – Regie: [[Niels-Peter Rudolph]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Paul Abraham]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ball im Savoy (Operette)|Ball im Savoy]]&amp;#039;&amp;#039; (Madeleine de Faublas) – Inszenierung: [[Barrie Kosky]] ([[Komische Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
* 2015: [[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]] &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau, die weiß, was sie will!&amp;#039;&amp;#039; (Solistin) – Inszenierung: [[Barrie Kosky]] ([[Komische Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
* 2016: [[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perlen der Cleopatra]]&amp;#039;&amp;#039; (Cleopatra) – Inszenierung: [[Barrie Kosky]] ([[Komische Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
* 2017: Jerry Bock &amp;#039;&amp;#039;Anatevka&amp;#039;&amp;#039; (Golde) – Inszenierung: [[Barrie Kosky]] ([[Komische Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
* 2021: [[Igor Strawinsky]] &amp;#039;&amp;#039;[[Histoire du soldat]]&amp;#039;&amp;#039; (Sprecherin) – [[Bayerische Staatsoper|Bayerische Staatsoper München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irgendwo auf der Welt – Dagmar Manzel entdeckt [[Werner Richard Heymann]].&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2011, 58:10&amp;amp;nbsp;Min., Buch und Regie: [[Enrique Sánchez Lansch]], Produktion: [[rbb]], Erstsendung: 11. Dezember 2011 bei rbb, [http://www.musik-heute.de/2062/irgendwo-auf-der-welt-dagmar-manzel-entdeckt-werner-richard-heymann/ Inhaltsangabe] von Musik Heute.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dagmar Manzel – Porträt einer Antidiva.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 43:00&amp;amp;nbsp;Min., Buch und Regie: Josephine Links und Maria Wischnewski, Produktion: koberstein film, [[rbb]], [[Bayerischer Rundfunk|BR]], [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], Erstsendung: 27.&amp;amp;nbsp;August 2018 beim [[BR Fernsehen]], [https://programm.ard.de/TV/Programm/?sendung=28107820752631 Inhaltsangabe] von [[ARD]], [https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9kMzBkYTcxNi1jY2MyLTQxZDItOThjYi1jNTk0NmNlZDEyODA/dagmar-manzel-portraet-einer-anti-diva online-Video] aufrufbar bis zum 21.&amp;amp;nbsp;August 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Kurt Tucholsky]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte|Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung: [[Matthias Thalheim]], Musik: Thomas Natschinski, Regie: [[Barbara Plensat]], mit [[Kurt Böwe]], [[Ulrike Krumbiegel]], [[Gunter Schoß]] u.&amp;amp;nbsp;a., [[Rundfunk der DDR]]; [[Der Audio Verlag]] 2001, ISBN 3-89813-158-0, Neuauflage 2012: ISBN 978-3-86231-157-6.&lt;br /&gt;
* 1991: [[Ulrich Gumpert]], [[Jochen Berg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Engel&amp;#039;&amp;#039; – Vier Kurz-Opern. 2 CDs, [[Steidl Verlag]], Göttingen 1991, ISBN 3-88243-197-0.&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Wesen leichter Art&amp;#039;&amp;#039;. Dagmar Manzel singt die bezauberndsten Theaterlieder.&lt;br /&gt;
* 2011: [[Judith Schalansky]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hals der Giraffe. Bildungsroman&amp;#039;&amp;#039;, gekürzte Lesung, 4 CDs, NDR kultur, Der Audio Verlag, ISBN 978-3-86231-129-3&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Irgendwo auf der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Dagmar Manzel singt Lieder von [[Werner Richard Heymann]].&lt;br /&gt;
* 2012: [[Christa Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;August&amp;#039;&amp;#039;, Audio-CD, 71 Min. [[Der Audio Verlag]], ausgezeichnet mit dem [[Deutscher Hörbuchpreis|Deutschen Hörbuchpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;Beste Interpretin&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-86231-222-1.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;MENSCHENsKIND&amp;#039;&amp;#039;. Dagmar Manzel singt [[Friedrich Hollaender]].&lt;br /&gt;
* 2014: [[Christa Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Lebende. Die Flucht.&amp;#039;&amp;#039; Ungekürzte Lesung, 3 CDs, [[MDR Figaro]], Der Audio Verlag, ISBN 978-3-86231-390-7.&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Kurt Tucholsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinsberg&amp;#039;&amp;#039; (Lissy Achner) – Regie: [[Barbara Plensat]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Hans Fallada]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten vom Mäuseken Wackelohr und von der gebesserten Ratte&amp;#039;&amp;#039; (2. Ameise) – Regie/Bearbeitung: [[Peter Brasch]] (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1986: [[Brüder Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Frieder und das Katherlieschen&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Der Krautesel&amp;#039;&amp;#039; (Erzählerin) – Regie: [[Karin Lorenz]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Lothar Walsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mittagsfrau&amp;#039;&amp;#039; (Magd) – Regie: Peter Brasch (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Homer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Irrfahrten des Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (Arete) – Regie: [[Werner Buhss]] (Kinderhörspiel (6 Teile) – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Hans Christian Andersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Seejungfrau&amp;#039;&amp;#039; (Kerala) – Regie: Werner Buhss (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1989: Heidrun Loeper: &amp;#039;&amp;#039;Der Prinz von Theben in Berlin&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Kerstin Leitmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lichtwechsel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1989: Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Hänsel und Gretel&amp;#039;&amp;#039; (Stiefmutter) – Regie: Werner Buhss (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Alexei Nikolajewitsch Tolstoi|Alexej Tolstoi]]: &amp;#039;&amp;#039;Gevatter Naúm&amp;#039;&amp;#039; (Marja) – Regie: [[Rainer Schwarz (Regisseur)|Rainer Schwarz]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1995: Xenija Dragunskaja: &amp;#039;&amp;#039;Oktoberland&amp;#039;&amp;#039; (Stewardess) – Regie: [[Beate Rosch]]/[[Siegfried Pfaff]] (Hörspiel – [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Klaus Pohl (Dramatiker)|Klaus Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Wartesaal Deutschland Stimmen Reich&amp;#039;&amp;#039; (Rosemarie L.) – Regie: [[Dieter Mann]]/[[Norbert Schaeffer]] (Hörspiel – [[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Franz Zauleck]]: &amp;#039;&amp;#039;Olga bleibt Olga&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Karlheinz Liefers]] (Kinderhörspiel – [[Deutschlandradio|DLR Berlin]])&lt;br /&gt;
* 2004: [[Andrei Arsenjewitsch Tarkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Hoffmanniana&amp;#039;&amp;#039; (Frau Hoffmann) – Regie: [[Kai Grehn]] (Hörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]], [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ingmar Bergman]]: &amp;#039;&amp;#039;Fisch&amp;#039;&amp;#039; (Anne) – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]], [[DeutschlandRadio Kultur|DKultur]]) Arthaus Premium, EAN: 4006680044712&lt;br /&gt;
* 2010: [[Herta Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Atemschaukel&amp;#039;&amp;#039; (Loni Mich) – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]) Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-89903-697-8.&lt;br /&gt;
* 2011: [[Agnieszka Lessmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Mörder&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Christine Nagel (Hörspielautorin)|Christine Nagel]] (Hörspiel – [[Deutschlandfunk|DLF]], [[Südwestrundfunk|SWR]])&lt;br /&gt;
* 2012: [[Henry David Thoreau|Henry D. Thoreau]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat]]. Civil Disobedience.&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Radio Bremen|RB]]) Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-89903-390-8&lt;br /&gt;
* 2013: [[Emil Cioran|E. M. Cioran]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Nachteil, geboren zu sein&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – SWR)&lt;br /&gt;
* 2014: Nina Hellenkemper: &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Leben der [[Marina Abramovic]]. Der Körper als Kunstwerk&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Nikolai von Koslowski]] (Hörstück – [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]])&lt;br /&gt;
* 2014: [[Patrick Findeis]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannelore oder So ein abgelichtetes Leben will verkraftet sein&amp;#039;&amp;#039; (Hannelore) – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]])&lt;br /&gt;
* 2014: Catherine Milliken, Dietmar Wiesner: &amp;#039;&amp;#039;Bunyah&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Catherine Milliken, Dietmar Wiesner (Hörspiel – SWR)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Marguerite Duras]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Liebhaber (Roman)|Der Liebhaber]]&amp;#039;&amp;#039; (Duras) – Bearbeitung und Regie: Kai Grehn (Hörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]]) Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-95713-064-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: Darstellerpreis für &amp;#039;&amp;#039;Jutta und die Kinder von Damuz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Kunstpreis der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
* 1994: [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Deutscher Fernsehpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Schauspielerin Serie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Klemperer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Leben wäre schön&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Bayerischer Fernsehpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Leben wäre schön&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Schauspielerin Fernsehfilm (Hauptrolle)&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Als der Fremde kam&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Deutscher Schauspielerpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;weibliche Nebenrolle&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Zettl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Unsichtbare&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Deutscher Filmpreis 2012|Deutscher Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;weibliche Nebenrolle&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die Unsichtbare&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Faustverleihung 2014|Deutscher Theaterpreis Der Faust]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste darstellerische Leistung im Schauspiel&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gift&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Preis der [[Deutsche Akademie für Fernsehen|Deutschen Akademie für Fernsehen]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Schauspielerin – Hauptrolle&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Besuch für Emma&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Progress Film-Verleih#Paula|Paula-Filmpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Foto: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bz-berlin.de/liveticker/paula-preis Paula Preis.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;, 12.&amp;amp;nbsp;Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Goldener Vorhang]] für ihre Rollen in &amp;#039;&amp;#039;Glückliche Tage&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gift&amp;#039;&amp;#039; am [[Deutsches Theater (Berlin)|Deutschen Theater Berlin]] und &amp;#039;&amp;#039;Die Perlen der Cleopatra&amp;#039;&amp;#039; an der [[Komische Oper Berlin| Komischen Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Dagmar Manzel – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 18, 1991.&lt;br /&gt;
* Dagmar Manzel, [[Knut Elstermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschenskind. Eine Autobiographie in Gesprächen.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin, 2017, ISBN 978-3-351-03649-2.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|777877810b3147199d2560478b547d5b}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/biografien/kuenstlerin/dagmar-manzel/ Dagmar Manzel] Biografie auf der Website der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* {{Prisma|61133}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dagmar-manzel.de/ Dagmar Manzel] offizielle Website&lt;br /&gt;
* [https://www.komische-oper-berlin.de/wir/ensemble/dagmar-manzel/ Dagmar Manzel] bei der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.hoestermann.de/DE/actor21695.html Dagmar Manzel] bei der Agentur Hoerstermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123264340|LCCN=nr99004523|VIAF=22428072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manzel, Dagmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manzel, Dagmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Sängerin und Hörspielsprecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Friedrichshagen]], [[Deutsche Demokratische Republik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Teoretik</name></author>
	</entry>
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