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	<title>Dagmar Enkelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mcrass: /* Weblinks */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dagmar Enkelmann.jpg|mini|hochkant|Dagmar Enkelmann (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dagmar Gertraud Elsa Enkelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. &amp;#039;&amp;#039;Ebert&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1956]] in [[Altlandsberg]], [[Kreis Strausberg]], [[DDR]]) ist eine [[deutsche]] [[Politiker]]in ([[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]], [[Die Linke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war von 2005 bis 2013 [[Parlamentarischer Geschäftsführer|parlamentarische Geschäftsführerin]] der [[Linksfraktion]] im [[Deutscher Bundestag|Bundestag]]. Von 2012 bis 2022 war sie als Vorsitzende der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1974 in [[Strausberg]] absolvierte Dagmar Enkelmann ein Studium der [[Marxismus#Theorie|Gesellschaftswissenschaften]] an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]], welches sie 1979 mit dem [[Akademischer Grad|akademischen Grad]] „Diplom-Gesellschaftswissenschaftler“ beendete. Anschließend war sie als Dozentin an der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]-[[Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“]] am [[Bogensee (See bei Wandlitz)|Bogensee]] bei [[Bernau bei Berlin|Bernau]] tätig. Von 1985 bis 1989 war sie [[Aspirantur|Aspirantin]] an der [[Akademie für Gesellschaftswissenschaften]] beim [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|ZK der SED]]. 1989 legte sie dort unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Analyse und Kritik des Konzepts bürgerlicher Ideologen der BRD „Identitätskrise der Jugend der DDR“&amp;#039;&amp;#039; eine [[Dissertation|A-Dissertation]] vor. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] erhielt sie im Zuge der üblichen Anerkennungsverfahren mangels westdeutschen Pendants anstelle des Grades Dipl.-Gesellschaftswissenschaftlerin den einer Dipl.-Historikerin bzw. eines [[Doktor|Dr. phil.]] zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteilaufbahn ===&lt;br /&gt;
1977 wurde Enkelmann Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Von 2003 bis 2006 war sie stellvertretende [[Parteichef|Bundesvorsitzende]] der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2004|brandenburgischen Landtagswahl im Jahr 2004]] trat sie neben dem CDU-Kandidaten [[Jörg Schönbohm]] als Gegenkandidatin zu Ministerpräsident [[Matthias Platzeck]] (SPD) an. Die PDS erreichte mit 28 Prozent der Stimmen den zweiten Platz nach der SPD und vor der CDU sowie ihr bis heute bestes Ergebnis im Land Brandenburg, zur Übernahme der Regierung reichte das Ergebnis jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Zusammenschluss von [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]] und PDS im Jahr 2007 blieb sie Mitglied der Partei unter deren neuem Namen [[Die Linke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnetentätigkeit ===&lt;br /&gt;
Von März bis Oktober 1990 gehörte Enkelmann der ersten frei gewählten [[Volkskammer]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] an. Am 3. Oktober 1990 wurde sie gemeinsam mit weiteren 143 von der Volkskammer gewählten Abgeordneten [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Nach der [[Bundestagswahl 1998]] schied sie aus dem Bundestag zunächst aus. Von 1999 bis 2005 gehörte sie dem [[Landtag Brandenburg|Landtag von Brandenburg]] an und war hier von 1999 bis 2004 Mitglied des PDS-Fraktionsvorstandes, umwelt- und energiepolitische Sprecherin der PDS-Fraktion sowie Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung. Von 2004 bis 2005 war Dagmar Enkelmann [[Fraktionsvorsitzender|Vorsitzende]] der PDS-Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2005]] wurde sie erneut über die Landesliste Mitglied des Deutschen Bundestages und war dort von 2005 bis 2013 parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Die Linke. Ferner war sie Mitglied im Ältestenrat und im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Bei der [[Bundestagswahl 2009|Wahl 2009]] wurde sie erstmals als Direktkandidatin für den [[Bundestagswahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II]] in den Bundestag gewählt. Sie verlor jedoch ihr Direktmandat bei der [[Bundestagswahl 2013]] an [[Hans-Georg von der Marwitz]] von der [[CDU]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/BU2013/ergebnis/ergebWK59.asp?sel1=2155&amp;amp;sel2=0663|titel=Erst- und Zweitstimmen nach Wahlkreisen|datum=23. September 2013|zugriff=23. September 2013|hrsg=Der Landeswahlleiter Brandenburg|kommentar=Endergebnis der Bundestagswahl 2013 im Wahlkreis 59|archiv-url=https://archive.today/20130923073943/https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/BU2013/ergebnis/ergebWK59.asp?sel1=2155&amp;amp;sel2=0663|archiv-datum=2013-09-23|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Enkelmann auf eine Absicherung auf der Landesliste der Linken verzichtet hatte, ist sie damit aus dem Deutschen Bundestag ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 ist sie auch stellvertretendes Mitglied im 3. Stiftungsrat der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 ist Dagmar Enkelmann als [[Stadtverordneter|Stadtverordnete]] der Stadt Bernau bei Berlin und in dieser Funktion Mitglied des Aufsichtsrats der Städtischen Entwicklungsgesellschaft Bernau (STAB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 2010 wurde Dagmar Enkelmann zusammen mit vielen Mitgliedern ihrer Fraktion von der Bundestagsdebatte zur Verlängerung des [[Afghanistan]]-Einsatzes ausgeschlossen, nachdem diese gegen die Geschäftsordnung des Bundestages verstoßen hatte, indem sie vom Platz aus Schilder zum Thema hochhielten. Die Fraktion verließ geschlossen den Saal. Auf Vorschlag von Bundestagspräsident Lammert wurde die Fraktion jedoch wieder zur Abstimmung zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel Online: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,680472,00.html &amp;#039;&amp;#039;Afghanistan: Lammert wirft Linke aus dem Bundestag&amp;#039;&amp;#039;]; Meldung vom 26. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2012 wurde bekannt, dass Dagmar Enkelmann als eine von 27 Bundestagsabgeordneten der Linken unter Beobachtung durch das [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] stand,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-810651.html | titel=Geheimdienst: Verfassungsschutz beobachtet 27 Linken-Abgeordnete | werk=[[Spiegel online]] | datum=2012-01-22 | zugriff=2013-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was von Politikern aller [[17. Deutscher Bundestag|Fraktionen]] kritisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.tagesschau.de/inland/linksparteiverfassungsschutz100.html | titel=Überwachung von Abgeordneten &amp;quot;unerträglich&amp;quot; | werk=[[tagesschau.de]] | datum=2012-01-22 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20130116223455/http://www.tagesschau.de/inland/linksparteiverfassungsschutz100.html | archiv-datum=2013-01-16 | zugriff=2013-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Beobachtung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Dagmar Enkelmann ist in dritter Ehe verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Bernau bei Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:130116 GG 65 Enkelmann 4-200dpi (8389652990).jpg|mini|Dagmar Enkelmann, 2013]]&lt;br /&gt;
Im Juli 2008 sorgte Dagmar Enkelmann bundesweit für Schlagzeilen mit der Antwort in einer Fernsehsendung bezüglich der Umfrage „Sind Sie mit der Art und Weise, wie die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland funktioniert zufrieden?“ Sie antwortete: „Auch ich finde, diese Demokratie löst die Probleme der Menschen nicht.“&amp;lt;!-- Der Spiegel-Autor [[Reinhard Mohr]] nannte die Äußerung „offen demokratiefeindlich“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferda Ataman: [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,564199,00.html &amp;#039;&amp;#039;Demokratie-Talk bei Will. Systemausfall bei Anne&amp;#039;&amp;#039;]; Spiegel Online vom 7. Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Zzt. nicht verifzierbar, bei Ataman finde ich nichts von Mohrs Vorwurf.--&amp;gt; Auf eine spätere Nachfrage auf der Website [[Abgeordnetenwatch.de]] zu dieser Äußerung führte sie unter anderem aus: „Das hat seine Ursachen eben auch in den deutlichen Demokratiedefiziten, auf die ich in der Sendung hingewiesen habe, und denen unter anderem mit Volksentscheiden und Volksbegehren auch auf Bundesebene beizukommen wäre.&amp;amp;nbsp;[…] Ob die bürgerliche Demokratie tatsächlich das Nonplusultra ist oder die Vision eines demokratischen Sozialismus Realität werden könnte, ist eine Frage, die wohl erst in der Zukunft beantwortet wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_dagmar_enkelmann-650-5657--f119529.html | wayback=20160413213510 | text=Antwort auf abgeordnetenwatch.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analyse und Kritik des Konzepts bürgerlicher Ideologen der BRD &amp;quot;Identitätskrise der Jugend der DDR&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Akad. für Gesellschaftswiss. beim ZK d. SED, Diss. A, 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Brandenburg: was war, was bleibt, was besser werden muss.&amp;#039;&amp;#039; Edition Rotdorn, Potsdam 2004, ISBN 3-931811-17-4.&lt;br /&gt;
* gemeinsam mit Florian Weis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;»Ich lebe am fröhlichsten im Sturm« (Rosa Luxemburg). 25 Jahre Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalysen und politische Bildung&amp;#039;&amp;#039;, [[VSA-Verlag|VSA]], Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-678-7.&lt;br /&gt;
* gemeinsam mit Dirk Külow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emanzipiert und stark. Frauen aus der DDR&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Neues Leben|Neues Leben]], Berlin 2019, ISBN 978-3-355-01880-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=dagmar-enkelmann|lemma=Enkelmann, Dagmar|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=734}}&lt;br /&gt;
* Nicole Glocke: &amp;#039;&amp;#039;Spontaneität war das Gebot der Stunde – Drei Abgeordnete der ersten und einzigen frei gewählten DDR-[[Volkskammer]] berichten&amp;#039;&amp;#039;. [[Mitteldeutscher Verlag]], Februar 2012, ISBN 978-3-89812-898-8 (gefördert durch das Herbert-Wehner-Stipendium der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]).&lt;br /&gt;
* {{Volkparl|id=enkelmann-dagmar|lemma=Dagmar Enkelmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.dagmar-enkelmann.de/ | wayback=20131005153755 | text=Website von Dagmar Enkelmann}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Dagmar Enkelmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/dagmar-enkelmann/profil/ Lebenslauf bei der Bundestagsfraktion Die Linke]&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/ADS/Findbuch_03.pdf Findbuch Dr. Dagmar Enkelmann (1990 bis 1998)], [[Archiv Demokratischer Sozialismus]] der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.e-politik.de/lesen/index.php?p=937 Interview mit Dagmar Enkelmann] auf [[e-politik.de]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129022659}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|dr_dagmar_enkelmann-575-37547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129022659|LCCN=nr/2002/35039|VIAF=192101024}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Enkelmann, Dagmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Barnim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bernau bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Enkelmann, Dagmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Enkelmann, Dagmar Gertraud Elsa (vollständiger Name); Ebert, Dagmar (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (PDS, Die Linke), MdV, MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altlandsberg]], [[Kreis Strausberg]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mcrass</name></author>
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