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	<title>Dackenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:49:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dackenheim&amp;diff=195798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sharp111: /* Klima */</title>
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		<updated>2025-05-19T18:31:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klima&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dackenheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/31/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/11/05/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dackenheim in DÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Freinsheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 170&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67273&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06353&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07332008&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DPZ&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;67251 Freinsheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-freinsheim.de/gemeinden/dackenheim/ www.vg-freinsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Fankhänel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dackenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Dürkheim]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Freinsheim]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] im Norden der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]]. Dackenheim liegt in der Vorhügelzone zwischen dem [[Pfälzerwald]] und der [[Rheinebene]]. Westlich der Ortslage beginnt der [[Naturpark Pfälzerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 534&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Beim Anlegen des Dackenheimer Golfplatzes im Jahre 1998 wurden frühgeschichtliche Zeugnisse in Form von Gefäßscherben entdeckt, die der [[Rössener Kultur]] (4700–4500 v. Chr.) zugeordnet wurden, was zur Annahme führt, dass Dackenheim – wie der Nachbarort [[Freinsheim]] – bereits in der [[Jungsteinzeit]] besiedelt gewesen sein könnte. Aus [[Kelten|spätkeltischer]] Zeit dürfte ein Fund aus dem Jahre 1952 stammen, eine Grabstelle mit einem Kopfrelief, das sich im [[Historisches Museum der Pfalz|Historischen Museum der Pfalz]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Franken und Karolinger ===&lt;br /&gt;
Belege aus der Römerzeit können nicht nachgewiesen werden. Die Nachsilbe „-heim“ im Ortsnamen legt nahe, dass die Gründung Dackenheims um 600, also zur Zeit der [[Fränkische Landnahme|fränkischen Landnahme]], erfolgt sein dürfte. Deutliche Hinweise auf eine Besiedlung in der Zeit der [[Merowinger]] lieferten Grabfunde aus dem Jahr 1910 in der Flur „In den 24 Morgen“ sowie 1976 in der Flur „Am Liebesbrunnen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 12. bis 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert gehörte Dackenheim zum Einflussbereich der Grafen von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen]]. Aus dieser Zeit stammt der Bau der katholischen Kirche (1147).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge der [[Badisch-Pfälzischer Krieg|Mainzer Erzstiftsfehde]] bzw. des Badisch-Pfälzischen Krieges und nach dem Tode von Margarethe von Leiningen-Westerburg fiel Dackenheim 1471 an die [[Kurpfalz]]. Hauptquelle der nachfolgenden Zeit ist das „Dackenheimer [[Weistum]]“ von 1485 sowie 1496 und 1579. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts verblieb Dackenheim im Besitz der Kurpfalz. In dieser Zeit wurde 1716 mit dem Neubau einer Lutherischen Kirche begonnen (1857 umgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französische und bayerische Zeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] hatten [[französische Revolution]]struppen 1794 das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] besetzt. Von 1798 bis 1814 gehörte Dackenheim zum [[Erste Französische Republik|französischen]] [[Kanton Dürkheim]] im [[Département du Mont-Tonnerre]] (Donnersberg), um 1800 wurde Dackenheim Hauptort ([[chef-lieu]]) einer [[Mairie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte die Gemeinde Dackenheim zum [[Landkommissariat Neustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Dackenheim besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M123/OGR2024/ergebnisse_mehrheitswahl_gemeinde_33202008.html |titel=Wahl des Gemeinderates (Mehrheitswahl) 2024 Dackenheim |abruf=2024-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Matthias Fankhänel wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Dackenheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annegret Ries |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/bad-duerkheim_artikel,-applaus-f%C3%BCr-den-altb%C3%BCrgermeister-_arid,5668747.html |titel=Applaus für den Altbürgermeister |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-07-09 |abruf=2024-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 73,9 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3320200800 |titel=Dackenheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Dackenheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fankhänels Vorgänger Edwin Schrank hatte das Amt 30 Jahre ausgeübt und kandidierte 2024 nicht erneut als Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In Rot auf grünem Grund nebeneinander, je in goldener Kleidung mit goldener Krone und silberner Gloriole, [[Heraldisch rechts|rechts]] die Gottesmutter mit dem Kind auf dem rechten Arm, links die heilige Katharina, in der Rechten ein gesenktes silbernes Schwert mit goldenem Knauf und einem zerbrochenen roten Rad zu ihren Füßen, oben zwischen den Kronen und Gloriolen ein sechsstrahliger goldener Stern. |Zusatz= |Quelle= |Begründung= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dackenheim kath Kirche JS.jpg|mini|hochkant|Pfarrkirche St. Maria, von Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche dackenheim.jpg|mini|hochkant|Prot. Kirche Dackenheim: Innenansicht mit Altar, Taufstein und Kanzel]]&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
Zentrum des aus fünf Klosterhöfen im 12. Jahrhundert zusammengewachsenen Ortes ist seine katholische Pfarrkirche St. Maria. Sie gehörte seit 1147 dem [[Kloster Höningen]]. Aus dieser Zeit stammen noch der romanische Turm mit Rundbogenfries im Sockelgeschoss und Doppelarkaden im Obergeschoss sowie die  Chorapsis mit 3/8 Abschluss. Das Langhaus wurde im 18./19. Jahrhundert erneuert. Dabei wurde im Giebelfeld ein Relief des &amp;#039;&amp;#039;[[Sündenfall]]s&amp;#039;&amp;#039; aus dem  Vorgängerbau – möglicherweise vom Portal-Tympanon – integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einschiffigen Inneren sind die Chorpfeiler mit reichem Kapitellschmuck (Palmetten, Köpfe, Sitzfiguren) ebenfalls noch romanisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche befindet sich ein kleiner Winzerbrunnen mit [[Bacchus]]-Figur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung der Reformation 1567 war die ehemals katholische Kirche den Dackenheimer Protestanten zugeschlagen worden. Als die Kurpfalz mit [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Kurfürst Johann Wilhelm]] ab 1698 wieder von einem katholischen Fürsten regiert wurde, mussten sich beide Konfessionen das bis dahin einzige Gotteshaus teilen. Vermutlich 1684, spätestens aber 1705 wurde mit dem Bau der protestantischen Kirche begonnen. 1717 vollendet, wurde die protestantische Kirche bereits 1857 zu einer Emporkirche umgebaut und erhielt ihre heutige Form, ein Hallenbau mit Empore sowie einem Dachreiter mit achteckiger Glockenstube und einer zwiebelförmigen Kuppel. An der Südwand befinden sich Altartisch und Kanzel, die vom mit Holzgitter umgebenen [[Pfarrstuhl]] aus über eine Treppe zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
Die Orgel wurde 1875 von [[Eberhard Friedrich Walcker|E. F. Walcker &amp;amp; Cie.]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Dackenheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dackenheim Golfplatz.JPG|mini|links|Loch 1 mit Wasserhindernis und Blick auf Dackenheim]]&lt;br /&gt;
Durch den 1995 am westlichen Ortsrand von Dackenheim gebauten und 2005 zur 27-Loch-Anlage erweiterten Golfplatz hat Dackenheim über sein traditionelles Selbstverständnis als Weinort hinaus einen weiteren Freizeit-Impuls erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage steht mit sieben weiteren Golfplätzen des [[Rhein-Main-Gebiet]]s, der Pfalz und des [[Saarland]]s im Verbund des so genannten &amp;#039;&amp;#039;Rotationsgolf&amp;#039;&amp;#039;-Konzepts des Mannheimer Golfplatzarchitekten und -Investors [[Golfanlagen Weiland|Hermann Weiland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Mainzer Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz wurden auf dem Gelände über 2000 Rebstöcke und Obstbäume gepflanzt. Dieser „Lehrpfad“ – er nennt sich &amp;#039;&amp;#039;Golfgarten&amp;#039;&amp;#039; – ist so gestaltet, dass die ersten 18 Löcher nach den sie umgebenden Rebsorten und die Löcher 19–27 nach den entsprechenden Obstsorten benannt sind. Gemäß eigenen Werbematerialien steht Spielern und Wanderern außerhalb des Platzareals das Probieren der Früchte frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Auf der Lage &amp;#039;&amp;#039;Dackenheimer Liebesbrunnen&amp;#039;&amp;#039; werden hauptsächlich [[Riesling]], [[Gewürztraminer]], [[Silvaner]] und [[Spätburgunder]] gestockt, ferner [[Scheurebe]], [[Kerner (Rebsorte)|Kerner]], [[Weißburgunder]] und [[Grauburgunder]], aber auch seltenere Reben wie [[Blaufränkisch|Lemberger]] oder [[St. Laurent]]. Auch gibt es kleine Versuchsflächen für Neuzüchtungen. Ausgebaut wird größtenteils trocken, teilweise aber auch halbtrocken und mild. Sie reifen teilweise traditionell in [[Barrique]]- und Eichenholzfässern. Mehrere Familienweingüter und Winzergenossenschaften bieten freien Verkauf vor Ort mit Weinproben. Einzelne Weine sind in verschiedenen Jahren prämiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mandelröth&amp;#039;&amp;#039; mit Schwerpunkt [[Chardonnay]] und &amp;#039;&amp;#039;Kapellengarten&amp;#039;&amp;#039; sind kleinere Dackenheimer Lagen. Alle Lagen gehören zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] &amp;#039;&amp;#039;Kobnert&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210806221001/https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|archiv-datum=2021-08-06|offline=ja}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Eine einzige Hauptverkehrsstraße führt von der [[Bundesstraße 271]] (der „eigentlichen“ Deutschen Weinstraße) mitten durch den Ort an der Kirche vorbei drei Kilometer östlich nach [[Freinsheim]]. Abseits der Durchgangsstraße erstrecken sich kleine Gassen mit Wohnhäusern, Höfen und Weingütern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Emrich/Wolfgang Best: &amp;#039;&amp;#039;Dackenheim – Bausteine einer Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Freinsheim 2004, 215 S. (Kleinauflage, erhältlich beim Ortsvorsteher von Dackenheim)&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33202008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.deutsche-wein-strasse.de/Panorama/Dackenheim/dackenheim.html |wayback=20170710110915 |text=Dackenheim an der Deutschen Weinstraße}}&lt;br /&gt;
* [http://www.evkirche-dackenheim.de/ Protestantische Kirchengemeinde Dackenheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1197568352|VIAF=122636278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sharp111</name></author>
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