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	<title>Dachsberg (Westerwald) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;NDD-1991: ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-01T17:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Dachsberg&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|HÖHE=362.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhe&amp;quot;&amp;gt;Angabe laut [[Digitales Geländemodell|Digitalem Geländemodell]] und [[Digitale Topographische Karte|Digitaler Topographischer Karte]] 1:25.000, 1:50.000 und 1:100.000 (abrufbar im Kartendienst [[TIM-online]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Bad Honnef]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Westerwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/39/5.7/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/20/36.76/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
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|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachsberger See.JPG|mini|300px|Dachsberger See (2011)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dachsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|362.2|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhe&amp;quot; /&amp;gt; hoher Berg im [[Niederwesterwald]]. Er liegt auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Asbacher Hochfläche]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Bad Honnef]]er Stadtbezirk [[Aegidienberg]] südlich von [[Wülscheid]], nordwestlich von [[Windhagen]] und östlich der [[Bundesautobahn 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts begann am Dachsberg der Abbau von [[Säulenbasalt]]. Zunächst von Pächtern aus der Umgebung betrieben, wurde der Abbau ab 1877 durch den [[Linz am Rhein|Linzer]] Louis Weinstock intensiviert. Weinstock und Wilhelm Sonnenschein aus [[Werden an der Ruhr|Werden/Ruhr]] gründeten 1895 die „Basaltgewerkschaft Honnef“ und pachteten zu dem als &amp;#039;&amp;#039;Großer Dachsberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten nördlichen, den als &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Dachsberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten südlichen Teil des Dachsberges hinzu. Der Transport des geförderten Basalts erfolgte seit 1879 durch eine [[Schmalspurbahn]] bis nach [[Rottbitze]] und von dort weiter mit Pferdefuhrwerken bis nach Bad Honnef. 1895 wurde die Bahnlinie von Rottbitze bis zum [[St. Servatiuskapelle (Bad Honnef)|Servatiushof]] verlängert und von dort als [[Pferdebahn]] durch das &amp;#039;&amp;#039;Schmelztal&amp;#039;&amp;#039; bis kurz vor Bad Honnef weitergeführt. Ab 1905 erfolgte dann der Transport über die von der Gewerkschaft Honnef neuerbaute Anschlussbahn vom Bahnhof der [[Bröltalbahn]] in [[Rostingen]] über [[Gratzfeld]], Wülscheid, [[Orscheid]] und Rottbitze. 1912 kam schließlich noch ein Gleis zum Kleinen Dachsberg hinzu. Es war etwa einen halben Kilometer lang und führte nördlich am schon existierenden Gleis etwas tiefer gelegen vorbei. 1914 übernahm die [[Basalt-Actien-Gesellschaft]] in Linz den gesamten Betrieb der Basaltgewerkschaft Honnef. Die Bahnstrecke von Rostingen nach Rottbitze übernahm 1921 die Bröltaler Eisenbahn AG.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Gussmann, Wolfgang Clössner: &amp;#039;&amp;#039;Die Heisterbacher Talbahn und Industriebahnen im Siebengebirgsraum.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 978-3-88255-456-4, S. 40 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929/1930 endete der Basaltabbau am Dachsberg vorerst. 1937 begannen wieder die Abbauarbeiten, wobei nun der Transport per LKW erfolgte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Betrieb bei wechselnden Pächtern wiederaufgenommen, bevor er 1968 endgültig eingestellt wurde. Er hinterließ einen [[Tagebaurestsee]], den in der Grube auf {{Höhe|329|DE-NHN}} liegenden, etwa 1,2&amp;amp;nbsp;ha großen [[Dachsberger See]], der öffentlich zugänglich ist, auch als Badesee genutzt und seit 1979 vom Angelsportverein Bad Honnef bewirtschaftet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:commons:File:Aegidienberg Förster-Wermers-Weg Informationstafeln Geschichtsweg.jpg|Informationstafel des Geschichtswegs Bad Honnef]], [[Wikimedia Commons]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Fuße des Dachsbergs steht die nach ihm benannte und 1955 erbaute [[Dachsbergkapelle (Aegidienberg)|Dachsbergkapelle]], deren Vorgängerbauten bis auf das Jahr 1809 zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich unterhalb des Dachsbergs befindet sich an der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Bad Honnef/Linz&amp;#039;&amp;#039; das in den 2010er-Jahren entstandene Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Dachsberg&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Autohof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Westerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Honnef)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aegidienberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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