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	<title>Dachla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:30:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dachla&amp;diff=182022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-08T20:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt eine Oase in Ägypten. Eine Stadt gleichen Namens in Westsahara wird im Artikel [[ad-Dachla]] beschrieben.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dakhla Oasis Egypt.jpg|mini|hochkant=1.3|See in der Oase Dachla]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|map=right|maptype=relief|NS=25/31/00/N |EW=29/10/00/E |type=city |pop=70000|region=EG-WAD}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dakhla.png|mini|Übersichtsplan der Oase (Grün: Fruchtland; Gelb: Wüste; Rot: Gebäude; Dreiecke: Antike Fundorte)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Senke (Geowissenschaften)|Senke]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ad-Dachla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch ad-Dakhla, {{arS|الداخلة&amp;amp;lrm;|w=ad-Dāchla|d=ad-Dāḫ(i)la}}) ist eine der fünf westlichen Senken [[Ägypten]]s und liegt in der [[Libysche Wüste|Libyschen Wüste]] westlich von [[Charga]] und etwa 200&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Farafra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details ==&lt;br /&gt;
Dachla ist innerhalb Ägyptens die von [[Kairo]] am weitesten entfernte [[Oase]]. Sie liegt in einer Senke umgeben von Felsenformationen und misst etwa 30.000 [[Hektar]] kultivierte Fläche. Mit den anderen Senken der Libyschen Wüste ist Dachla durch tägliche Busverbindungen verknüpft. Die Oase umfasst auf einer Fläche von 2000&amp;amp;nbsp;km² zwei Städte (Mut und Qasr) und 15 weitere Siedlungen, in denen rund 75.000 Menschen leben (Schätzung 2003). Mut ist die größte Stadt, mit 15.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Local Model – Dakhla Oasis.&amp;#039;&amp;#039; Chapter 7, S. 94, [http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/07/07H178/t8.pdf sundoc.bibliothek.uni-halle.de] (PDF; 19,0&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Osten liegen die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;[[Tineida]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[al-Bashandi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Balat (Ägypten)|Balat]]&amp;#039;&amp;#039;. In al-Baschandi finden sich römische Gräber, so das Grab des Kitines. Die Altstadt von Balat hat kleine, enge und überdachte Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftszweig der Oase ist die (defizitäre) Landwirtschaft. Zu den Produkten gehören hauptsächlich Datteln, Oliven, Hirse, Reis, Weizen und Gerste. Weiterhin werden Klee und [[Luzerne|Alfalfa]] als Tierfutter angebaut sowie Obst und Wein, Guaven, Zitrusfrüchte, Aprikosen, Orangen, Granatäpfel, Pflaumen und Feigen. Handwerk wird nur in Ergänzung zur Landwirtschaft betrieben. Der einzige alternative Erwerbszweig ist die staatliche Verwaltung und in geringem Maße der Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Senke ad-Dachla war bereits seit dem [[Pleistozän]] fast durchgängig besiedelt. Im dritten Jahrtausend v. Chr. lebten hier Nomaden, die als [[Sheikh-Muftah-Kultur]] bekannt sind. In Dachla lebten nachweislich seit der [[5. Dynastie]] Ägypter, die die Sheikh-Muftah-Kultur verdrängten oder eroberten. Seit der [[6. Dynastie]] verwaltete es ein &amp;#039;&amp;#039;Vorsteher der Oase&amp;#039;&amp;#039;. Der Verwaltungssitz befand sich an der Stelle des heutigen [[Qila’ el-Dabba]] ({{arS|قلاع الضبة}}, [[DIN 31635|DMG]] Qilāʿ aḍ-Ḍabba), der Friedhof in [[Ain Asil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Funden aus der Spätzeit zählt die Dachla-[[Stele]] aus der [[22.&amp;amp;nbsp;Dynastie]], die 1984 vom Briten H. G. Lyons in der Nähe des Ortes [[Mut (Ägypten)|Mut]] gefunden wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dachlaStele&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Spiegelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stele aus der Oase Dachel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recueil de travaux relatifs à la philologie et à l’archéologie égyptiennes et assyriennes.&amp;#039;&amp;#039; (RecTrav), Band 21, 1899, S. 12–21, Tafel; [[Alan Henderson Gardiner]]: &amp;#039;&amp;#039;The Dakhleh stela.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; (JEA), Band 19, 1933, S. 19–30, Tf. V–VII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie berichtet über Streitigkeiten der Wassernutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle anderen der fünf westlichen Senken war Dachla während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] dicht bevölkert. Das fruchtbare Dachla belieferte Rom mit dringend benötigtem Getreide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um Dachla gibt es an verschiedenen Stellen Ruinen [[Kopten|koptischer]] Kirchen aus dem 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Eine [[Islam|Teilislamisierung]] setzte um 1000 n.&amp;amp;nbsp;Chr. ein, es gab aber nie eine arabische Eroberung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1820 wurde die geographische Position von Dachla von [[Frédéric Cailliaud]] und [[Letorzec]] bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deir el-Hagar Tempel, Oase Dachla, Ägypten.jpg|mini|Tempel Deir el-Hagar]]&lt;br /&gt;
Eine deutsche Expedition unter Leitung von [[Gerhard Rohlfs (Afrikaforscher)|Gerhard Rohlfs]], mit dem Ziel der Erforschung der Libyschen Wüste im Winter 1873/1874 machte in der Oase Station. Diese [[Rohlfssche Expedition]] bestand aus einer ganzen Reihe namhafter Wissenschaftler. Eines der Ergebnisse war die Fertigung einer genauen Karte der Oase. In [[Wilhelm Jordan (Geodät)|Wilhelm Jordan]] hatte die Expedition einen Vermessungsfachmann. Jordan war Lehrer der [[Geodäsie]] am [[Polytechnikum Karlsruhe]] und Redakteur einer Zeitschrift für Vermessungswesen. Eine weitere Besonderheit des Unternehmens war die Einbeziehung der Photographie. Der Photograph [[Philipp Remelé]] fertigte etwa 150 Negative der Oase an. Es entstanden nicht nur Landschaftsaufnahmen, sondern auch eine Serie von Porträts der Einwohner Dachlas. Rohlfs machte auf die zahlreichen antiken Überreste von Siedlungen, Feldern und Brunnen in der Nähe des Tempels [[Deir el-Hagar]] aufmerksam. Er suchte mit den Expeditionsmitgliedern zahlreiche Ruinen in der Umgebung der Oase auf. Eine große Anzahl von Artefakten, Bergen von Topfscherben, Bruchstücke von Steingefäßen, kleinere Bronze-Gegenstände und Münzen wurden gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Inschrift Gerhard Rohlfs Expedition 1874 am Tempel Deir el-Hagar, Oase Dachla, Ägypten.jpg|mini|Inschrift der Rohlfsschen Expedition in Deir el-Hagar]]&lt;br /&gt;
Remelé, der in Dachla zurückblieb, wurde von Rohlfs mit der Ausgrabung des Tempels Deir el-Hagar beauftragt, während er selbst weiter in die unerforschte Wüste aufbrach. Der Tempel wurde freigelegt, beschrieben und ebenfalls photographisch dokumentiert. Remelé kam zum Ergebnis, dass der Tempel durch ein Erdbeben zerstört wurde, zu diesem Zeitpunkt aber schon aufgegeben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Botaniker [[Paul Ascherson]] und sein Gehilfe M. Korb aus München untersuchten die Gärten der Oase nach Pflanzen und Insekten. Obwohl der Expedition kein Zoologe angehörte, war Korb aufgrund seiner Fähigkeiten in der Lage eine Sammlung von 400 Nummern zusammenzubringen. Ascherson fand insgesamt 186 wildwachsende Pflanzenarten. Das Ergebnis der Untersuchungen war, dass die Unkrautvegetation der Oase von der des Niltals abweicht, dagegen in ihren charakteristischen Zügen mit derjenigen der Mittelmeerländer übereinstimmt. Auch in geologischer Hinsicht wurden durch das Expeditionsmitglied [[Karl Alfred von Zittel]], Professor für Geologie an der Universität München, Erkenntnisse gewonnen. Auf einer Säule des Tempels Deir el-Hagar findet sich ein [[Graffiti|Graffito]] mit den Namen der Expeditionsteilnehmer.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Ernst Kaper: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Forschungen der Rohlfs’schen Expedition in der Oase Dachla.&amp;#039;&amp;#039; (1874) Für: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen - Antike Kulturen im Niltal Festgabe für Erika Endesfelder, Karl-Heinz Priese, Walter Friedrich Reineke, Steffen Wenig.&amp;#039;&amp;#039; Wodtke &amp;amp; Stegbauer, Leipzig 2001, ISBN 3-934374-02-6, S. 233–251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der &amp;#039;&amp;#039;[[Geological Survey]]&amp;#039;&amp;#039; finanzierte und organisierte Expeditionen erreichten die Oase 1897. 1916 wurde Dachla kurz von den [[Sanussiya|Sanussi]] besetzt, bevor sie von den Briten wieder vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Westen liegt die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039;, die die größte Ansiedlung der Oase darstellt. Es hat ein gut sortiertes [[Ethnographie|ethnographisches]] Museum aufzuweisen. &amp;#039;&amp;#039;Qasr ad-Dachla&amp;#039;&amp;#039; ist die bedeutendste islamische Siedlung der Senke Dachla und wurde auf einem römischen Kastell errichtet. Die bis zu viergeschossigen Häuser wurden aus Lehmziegeln errichtet. Die in den Häusern verbauten, mit [[Ägyptische Hieroglyphen|Hieroglyphen]] versehenen Steinblöcke stammen vom Thot-Tempel in &amp;#039;&amp;#039;[[Amheida]]&amp;#039;&amp;#039; und wurden hierher verschleppt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die etwa 2000 Jahre alten Gräber von &amp;#039;&amp;#039;Qarat al-Muzawwaqa&amp;#039;&amp;#039;, die zur römischen Stadt Amheida gehörten, und der römische Tempel von &amp;#039;&amp;#039;Deir al-Hagar&amp;#039;&amp;#039;, der der thebanischen Triade geweiht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE =&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://wetterkontor.de/de/klima/klima2.asp?land=eg&amp;amp;stat=62432 wetterkontor.de]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Dachla&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 21.5&lt;br /&gt;
| hmfeb = 24.0&lt;br /&gt;
| hmmär = 28.2&lt;br /&gt;
| hmapr = 33.4&lt;br /&gt;
| hmmai = 37.6&lt;br /&gt;
| hmjun = 39.3&lt;br /&gt;
| hmjul = 39.2&lt;br /&gt;
| hmaug = 38.9&lt;br /&gt;
| hmsep = 36.3&lt;br /&gt;
| hmokt = 33.5&lt;br /&gt;
| hmnov = 28.1&lt;br /&gt;
| hmdez = 22.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan =  4.8&lt;br /&gt;
| lmfeb =  6.3&lt;br /&gt;
| lmmär =  9.9&lt;br /&gt;
| lmapr = 14.3&lt;br /&gt;
| lmmai = 19.3&lt;br /&gt;
| lmjun = 22.4&lt;br /&gt;
| lmjul = 23.1&lt;br /&gt;
| lmaug = 23.0&lt;br /&gt;
| lmsep = 20.8&lt;br /&gt;
| lmokt = 17.5&lt;br /&gt;
| lmnov = 12.3&lt;br /&gt;
| lmdez =  6.7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 0&lt;br /&gt;
| nbfeb = 0&lt;br /&gt;
| nbmär = 0&lt;br /&gt;
| nbapr = 0&lt;br /&gt;
| nbmai = 0&lt;br /&gt;
| nbjun = 0&lt;br /&gt;
| nbjul = 0&lt;br /&gt;
| nbaug = 0&lt;br /&gt;
| nbsep = 0&lt;br /&gt;
| nbokt = 0&lt;br /&gt;
| nbnov = 0&lt;br /&gt;
| nbdez = 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Luftfeuchtigkeit für den jeweiligen Monat in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfjan = 46&lt;br /&gt;
| lffeb = 42&lt;br /&gt;
| lfmär = 36&lt;br /&gt;
| lfapr = 30&lt;br /&gt;
| lfmai = 27&lt;br /&gt;
| lfjun = 28&lt;br /&gt;
| lfjul = 28&lt;br /&gt;
| lfaug = 30&lt;br /&gt;
| lfsep = 34&lt;br /&gt;
| lfokt = 40&lt;br /&gt;
| lfnov = 46&lt;br /&gt;
| lfdez = 48&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch sortiert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Olaf E. Kaper: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Forschungen der Rohlfs’schen Expedition in der Oase Dachla (1874).&amp;#039;&amp;#039; In: Caris-Beatrice Arnst, Ingelore Hafemann, [[Angelika Lohwasser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Antike Kulturen im Niltal. Festgabe für Erika Endesfelder, Karl-Heinz Priese, Walter Friedrich Reineke und Steffen Wenig.&amp;#039;&amp;#039; Wodtke &amp;amp; Stegbauer, Leipzig 2001, ISBN 3-934374-02-6, S. 233–251 ([http://www.academia.edu/2178333/Archaologische_Forschungen_der_Rohlfsschen_Expedition_in_der_Oase_Dachla_1874_ online]).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Rohlfs (Afrikaforscher)|Gerhard Rohlfs]]: &amp;#039;&amp;#039;Drei Monate in der libyschen Wüste.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1875, Nachdruck: PAS, Bonn 1985, ISBN 3-921876-03-6 / Heinrich-Barth-Institut, Köln 1996, ISBN 3-927688-10-X.&lt;br /&gt;
* Jürgen Osing (Bearb.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler der Oase Dachla aus dem Nachlass von Ahmed Fakhry.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Veröffentlichungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 28, von Zabern, Mainz 1982.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lisa L. Giddy&lt;br /&gt;
   |Titel=Egyptian Oases. Bahariya, Dakhla, Farafra and Kharga During Pharaonic Times&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aris &amp;amp; Phillips&lt;br /&gt;
   |Ort=Warminster&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |Seiten=10–13, 39 f., 41 f., 140–147, 166–289}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Frank Bliss]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Wirtschaftlicher und sozialer Wandel im „Neuen Tal“ Ägyptens: über die Auswirkungen ägyptischer Regionalentwicklungspolitik in den Oasen der westlichen Wüste&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Kulturkunde&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=12&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Politischer Arbeitskreis Schulen&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921876-14-1}}&lt;br /&gt;
* Frank Bliss: &amp;#039;&amp;#039;Artisanat et artisanat d’art dans les oasis du désert occidental égyptien.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Kulturkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 109). Köppe, Köln 1998, ISBN 3-89645-204-5.&lt;br /&gt;
* Artikel in Kathryn A. Bard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Archaeology of Ancient Egypt.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 1999, ISBN 0-415-18589-0.&lt;br /&gt;
** Michel Valloggia: &amp;#039;&amp;#039;Dakhla Oasis, Balat.&amp;#039;&amp;#039; S. 216–19.&lt;br /&gt;
** Anthony J. Mills: &amp;#039;&amp;#039;Dakhla Oasis, Dynastic and Roman sites.&amp;#039;&amp;#039; S. 220–22.&lt;br /&gt;
** Colin A. Hope: &amp;#039;&amp;#039;Dakhla Oasis, Ismant el-Kharab.&amp;#039;&amp;#039; S. 222–26.&lt;br /&gt;
** Mary M. A. McDonald: &amp;#039;&amp;#039;Dakhla Oasis, prehistoric sites.&amp;#039;&amp;#039; S. 226–29.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Remelé]]: &amp;#039;&amp;#039;Fotografien aus der Libyschen Wüste – Eine Expedition des Afrikaforschers Gerhard Rohlfs in den Jahren 1873/1874.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Museum Schloss Schönebeck, Edition Temmen, Bremen 2001, ISBN 3-86108-791-X.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Willeitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ägyptischen Oasen: Städte, Tempel und Gräber in der Libyschen Wüste.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2003, ([[Antike Welt]], Sonderheft; [[Zaberns Bildbände zur Archäologie]]), ISBN 3-8053-2915-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Hölbl&lt;br /&gt;
   |Titel=Altägypten im Römischen Reich; 3: Heiligtümer und religiöses Leben in den ägyptischen Wüsten und Oasen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Zaberns Bildbände zur Archäologie&lt;br /&gt;
   |Verlag=von Zabern&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8053-3512-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=66–95}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carolien van Zoest, Olaf Ernst Kaper&lt;br /&gt;
   |Titel=Treasures of the Dakhleh Oasis. An exhibition on the occasion of the fifth International Conference of the Dakhleh Oasis Project&lt;br /&gt;
   |Verlag=Netherlands-Flemish Institute&lt;br /&gt;
   |Ort=Kairo&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |Online=[https://openaccess.leidenuniv.nl/bitstream/handle/1887/14167/Kaper+vZoest+Treasures+Dakhleh.pdf?sequence=2 openaccess.leidenuniv.nl]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dakhla Oasis|Dachla}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Dāchla}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bigmapblog.com/maps/map01/ZRLOppgpQGLEedruB.jpg Historische Karte] u.&amp;amp;nbsp;a. mit Orten in der Oase Dakhla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oasen in Ägypten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4010856-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oase (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altes Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement al-Wadi al-dschadid]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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