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	<title>DVU Bremen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:14:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DVU_Bremen&amp;diff=2153206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-17T12:22:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Partei Landesverband&lt;br /&gt;
|Land                     = DE&lt;br /&gt;
|Parteikürzel             = DVU&lt;br /&gt;
|Logo                     = DVU Parteilogo.svg&lt;br /&gt;
|Bild Vorstand            = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = &lt;br /&gt;
|Vorsitzender             = [[Rudolf Bargmann]]&lt;br /&gt;
|Bild Vorsitzender        = &lt;br /&gt;
|Vorsitzender2            = &lt;br /&gt;
|Bild Vorsitzender2       = &lt;br /&gt;
|Stellvertreter           = &lt;br /&gt;
|Generalsekretär          = &lt;br /&gt;
|Schatzmeister            = &lt;br /&gt;
|Geschäftsführer          = &lt;br /&gt;
|Ehrenvorsitzender        = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum           = 1987&lt;br /&gt;
|Gründungsort             = Bremerhaven&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum          = 1. Januar 2011&lt;br /&gt;
|Auflösungsgrund          = Fusion&lt;br /&gt;
|Neue_Partei              = [[NPD Bremen]]&lt;br /&gt;
|Hauptsitz                = Bremerhaven&lt;br /&gt;
|Parlamentsmandate-partei = &lt;br /&gt;
|Parlamentsmandate-gesamt = &lt;br /&gt;
|Parlamentsmandate-balken = &lt;br /&gt;
|Mitglieder               = 800 (1980er), 230 (2001), 60 (2010)&lt;br /&gt;
|Website                  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DVU Bremen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Landesverband der als rechtsextrem eingestuften Partei [[Deutsche Volksunion]] (DVU) im Bundesland [[Freie Hansestadt Bremen]]. Durch eine Besonderheit im Landeswahlrecht konnte sie seit ihrer Gründung im Jahr 1987 –&amp;amp;nbsp;bis auf 1995&amp;amp;nbsp;– mindestens einen Abgeordneten ins Parlament senden. 2010 hatte sie 60 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.verfassungsschutz.bremen.de/sixcms/media.php/13/VS-Bericht%202010.pdf |wayback=20130207194624 |text=Verfassungsschutzbericht Bremen 2010 |format=PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB}} Freie Hansestadt Bremen, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Mitgliederentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Partei hatte Ende der 1980er Jahre in Bremen die meisten Mitglieder. Die 800 Mitglieder der erfolgreichsten Phase waren seitdem rückläufig, was in erster Linie am hohen Durchschnittsalter der Parteimitglieder lag. Im Jahr 2001 hatte die Partei noch etwa 230 Mitglieder,&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS2003&amp;quot; /&amp;gt; kurz vor der Auflösung waren es gerade einmal 60. Die Partei hatte in Bremen einen schweren Stand. Veranstaltungen riefen häufig Gegendemonstrationen auf den Plan, so dass Mitgliederversammlungen häufig unter konspirativen Modalitäten im niedersächsischen Umland durchgeführt wurden. Wie bei allen Landesverbänden wurde die gesamte Organisations- und Finanzkraft von [[Gerhard Frey (Politiker)|Gerhard Frey]] gelenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösung und Fusion ==&lt;br /&gt;
Die DVU Bremen beteiligte sich an der am 1. Januar 2011 beschlossenen Fusion der DVU und der NPD. In Bremen wurde die Auflösung der DVU vollzogen, wobei jedoch nur wenige Mitglieder zur NPD übergetreten sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS2011&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Der Senator für Inneres, Freie Kultur und Sport Hansestadt Bremen |Titel=Verfassungsschutzbericht 2011 |Ort=Bremen |Datum=2012-08-29 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Juni 2010 trat der DVU-Landesvorsitzende [[Hans-Otto Weidenbach]] von seinem Vorsitz zurück. Letzter Landesvorsitzender wurde anschließend der Fusionsgegner Rudolf Bargmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS2010&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Der Senator für Inneres, Freie Kultur und Sport Hansestadt Bremen |Titel=Verfassungsschutzbericht 2010 |Ort=Bremen |Datum=2011-04-15 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft ==&lt;br /&gt;
Die DVU Bremen trat erstmals 1987 in Bremen an, zunächst in einem Zweckbündnis mit der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS2003&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Der Senator für Inneres, Freie Kultur und Sport Hansestadt Bremen |Titel=Verfassungsschutzbericht 2002 |Ort=Bremen |Datum=2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Bremer Bürgerschaftswahlen von [[Bürgerschaftswahl in Bremen 1987|1987]], [[Bürgerschaftswahl in Bremen 1999|1999]], [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2003|2003]] und [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2007|2007]] gelang der DVU aufgrund einer Besonderheit im Wahlrecht mit jeweils einem Abgeordneten der Einzug in das dortige Parlament, da sie in der Stadt [[Bremerhaven]] die 5-%-Hürde übersprang. Lediglich [[Bürgerschaftswahl in Bremen 1991|1991]] gelang ihr die Überwindung dieser Hürde auch in der Stadt [[Bremen]], so dass sie mit sechs Abgeordneten in die Bürgerschaft einzog. Abgeordnete waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans Altermann]] (1987–1995, von 1991–1993 DLVH, ab 1993 NK)&lt;br /&gt;
* [[Klaus Blome]] (1991–1995, ab 1993 NK)&lt;br /&gt;
* [[Marion Blohm]] (1991–1995, Fraktionsvorsitzende)&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Budina]] (1992–1995)&lt;br /&gt;
* [[Peter Nennstiel (Politiker)|Peter Nennstiel]] (1991–1995, ab 1993 NK)&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Tittmann]] (1999–2011, ab 2007 parteilos)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Vorsatz]] (1991–1992)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Otto Weidenbach]] (1991–1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentarische Arbeit ===&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1991 war Hans Altermann alleiniger DVU-Abgeordneter. 1991 zog die DVU in Fraktionsstärke mit fünf weiteren Abgeordneten ein, unter ihnen mit Vorsatz und Weidenbach auch zwei Mitglieder der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|Nationaldemokratischen Partei Deutschlands]] (NPD). Nur einen Monat nach Beginn der Legislaturperiode verließ Altermann Partei und Fraktion. Er trat zur [[Deutsche Liga für Volk und Heimat|Deutschen Liga für Volk und Heimat]] über, die er nach eineinhalb Jahren wieder verließ. Vorsatz, der von 1967 bis 1971 bereits für die NPD in der Bürgerschaft gesessen hatte, verstarb 1992; für ihn rückte Elfriede Budina nach. Weidenbach, 1987 Gründungsmitglied der DVU, gehörte der Gruppe der DVU auch als NPD-Mitglied bis zum (vorgezogenen) Ende der Legislaturperiode im Mai 1995 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altermann bildete ab 1993 mit den inzwischen aus der DVU-Fraktion ebenfalls ausgetretenen Abgeordneten Blome und Nennstiel die &amp;#039;&amp;#039;National-Konservative Gruppe (NK),&amp;#039;&amp;#039; die eine Keimzelle für eine neue Parteigründung werden sollte, zu der es allerdings nicht kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Die DVU – Gefahr von Rechtsaußen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Analysen.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). [[Hanns-Seidel-Stiftung]], München 1998, ISBN 3-88795-144-1, S.&amp;amp;nbsp;16–18, bes. S.&amp;amp;nbsp;17 mit Anm.&amp;amp;nbsp;22; {{Webarchiv |url=http://www.hss.de/downloads/aa12.pdf |wayback=20051007132122 |text=hss.de |format=PDF; 149 kB  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl in der bremischen Bürgerschaft als auch im [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtag von Schleswig-Holstein]] wurden teilweise wortgleiche Anträge gestellt, was – wie bei den beiden späteren Landtagsfraktionen – auf Fernsteuerung durch die Bundespartei hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hoffmann, Norbert Lepszy: &amp;#039;&amp;#039;Die DVU in den Landesparlamenten: inkompetent, zerstritten, politikunfähig. Eine Bilanz rechtsextremer Politik nach zehn Jahren.&amp;#039;&amp;#039; [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], Sankt Augustin 1998, ISBN 3-931575-77-2, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 kehrte die DVU nach vierjähriger Abstinenz mit dem Abgeordneten [[Siegfried Tittmann]] in die bremische Bürgerschaft zurück. Tittmann stellte bei jeder Sitzung mehrere Anträge und versuchte immer wieder gezielt, die anderen Parteien zu provozieren, weswegen er vom Landtagspräsidium häufig zur Mäßigung seiner Wortwahl aufgefordert wurde. In seinen Reden gebrauchte er häufig die Floskel „Im Namen der Deutschen Volksunion…“ Kurz nach der [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2007|Wahl 2007]] verließ Tittmann die Partei und gründete später die Wählervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Protest der Bürger,&amp;#039;&amp;#039; mit der er erfolglos zur [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2011|Bürgerschaftswahl 2011]] antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 trat die Partei bei den Bürgerschaftswahlen nicht mehr an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Hoffmann, Norbert Lepszy: &amp;#039;&amp;#039;Die DVU in den Landesparlamenten: inkompetent, zerstritten, politikunfähig. Eine Bilanz rechtsextremer Politik nach zehn Jahren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Interne Studien.&amp;#039;&amp;#039; 136). [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], Sankt Augustin 1998, ISBN 3-931575-77-2, bes. S.&amp;amp;nbsp;21–28; [http://www.netz-gegen-nazis.de/files/dvu_studie.pdf netz-gegen-nazis.de] (PDF; 157 kB)&lt;br /&gt;
* [[Lothar Probst]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Mythen und symbolische Verständigung. Eine Lokalstudie über die rechtspopulistische DVU in Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Parlamentsfragen]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, Heft 1, 1995 S.&amp;amp;nbsp;5–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Parteien in Bremen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste DVU in den Bundesländern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesverband der DVU|Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Freie Hansestadt Bremen)|Dvu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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