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	<title>DSL-Modem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T11:11:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DSL-Modem&amp;diff=20865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dustin1304: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-05-04T01:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Orckit ORfast-R2-A-SA-U-W-0494.jpg|mini|ADSL-Modem (NTBBA) von 1999, Hersteller Orckit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NTBBA.jpg|miniatur|ADSL-Modem (NTBBA) der zweiten Generation, Hersteller Siemens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DSL-Modem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;etzwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;erminationspunkt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;and&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nschluss (englisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;etwork &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ermination &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;road &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;and &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ccess), kurz NTBBA, ist ein Gerät zur Übertragung von Daten über eine [[Teilnehmeranschlussleitung]] per [[Digital Subscriber Line]] (DSL). Es bildet den [[Netzabschluss]] (NT) für den DSL-Teil beim Teilnehmer und stellt das Gegenstück zum amtsseitigen [[Digital Subscriber Line Access Multiplexer]] (DSLAM) dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss an das öffentliche Telekommunikationsnetz ==&lt;br /&gt;
Über die normale [[Teilnehmeranschlussleitung]] empfing der [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|Teilnehmer]] zu Beginn ein gemischtes Signal aus Telefonie und DSL, das mit Hilfe eines [[DSL-Splitter]]s (Breitbandanschlusseinheit, BBAE) in einen reinen Telefonie- und einen reinen DSL-Frequenzbereich aufgeteilt und auf zwei getrennten Leitungen ausgegeben wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Leitung für DSL wird das DSL-[[Modem]] angeschlossen. Zur Verbindung von Splitter und Modem reicht ein zweiadriges Kabel, entweder zwei Adern eines normalen Telefoninstallationskabels oder ein RJ-45-Kabel, bei dem die mittleren Pins 4 und 5 belegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von [[Symmetric Digital Subscriber Line|SDSL]] sowie [[Entbündeltes DSL|entbündeltem DSL/IP-Anschluss]], entfällt der Splitter und das Modem wird direkt mit der Anschlussleitung verbunden, außerhalb Deutschlands auch bei dort üblichen [[Annex A|Annex-A]]-ADSL-Modems mit integrierter Gleichstromsperre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulationsverfahren ==&lt;br /&gt;
Die ADSL-Standards nutzen zur Kommunikation über die als Kupfer[[doppelader]] ausgeführte Anschlussleitung zwischen dem [[DSLAM]] in der [[Teilnehmervermittlungsstelle]] und dem DSL-Modem ein [[Modulation (Technik)|Modulationsverfahren]] mit verschiedenen Trägerfrequenzen ([[Discrete Multitone]]); bei herkömmlichem ADSL z. B. 256 Trägerfrequenzen im Abstand von je 4,3125&amp;amp;nbsp;kHz. Bei [[Symmetric Digital Subscriber Line|SDSL]] wird stattdessen [[Trellis-Code|TC]]-[[Pulsamplitudenmodulation|PAM]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauarten und Bauformen ==&lt;br /&gt;
Das klassische externe DSL-Modem wird entweder direkt an einen [[Personal Computer|PC]] (zum Beispiel per [[Universal Serial Bus|USB]]) oder an ein [[Local Area Network|Netzwerk]] (zum Beispiel mittels eines [[Router]]s) angeschlossen. Gemäß dem [[OSI-Modell]] ist das Modem eine Ethernet-[[Bridge (Netzwerk)|Bridge]] und auf &amp;#039;&amp;#039;Schicht&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; angesiedelt. Der Ethernet-Verkehr wird jedoch für den lokalen Port [[Transparenz (Computersystem)|transparent]] erst auf eine ATM-Schicht aufgesetzt und im [[DSL-AC]] wieder in Ethernet zurückgewandelt. Für den [[PPPoE]]-Client sieht es also so aus, als wenn sich der DSL-AC im eigenen Netzwerk befindet. Er ist sowohl unter seiner eigenen MAC-Adresse als auch unter der Broadcast-Adresse erreichbar. Letzteres ist nötig, um ihn überhaupt zu finden. Auch für das auf dem Ethernet aufsetzende [[Internet Protocol]] (IP) ist der Datenverkehr transparent. Auf reine Bridge-Funktionalität beschränkte, nach dem Prinzip der [[Black Box (Systemtheorie)|Black Box]] funktionierende Modems werden heute zunehmend seltener. Neben der Bauform als externes Gerät gibt es DSL-Modems auch als [[Peripheral Component Interconnect|PCI]]-[[Steckkarte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DSL-Modems verfügen häufig über einen mehr oder weniger gut dokumentierten Zugang zur Konfiguration (zum Beispiel per [[Telnet]] oder Webinterface), über den der Benutzer die ausgemessenen Leitungswerte ([[Digital Subscriber Line#Dämpfung|Leitungsdämpfung]], [[Störabstand]]) abfragen kann und Einstellungen bis hin zu den Feinheiten der DSL-Signalisierung tätigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblich sind inzwischen Kombinationen aus (A)DSL-Modem und ([[Wireless Local Area Network|WLAN]]-)[[Router#DSL-Router|Router]] – sogenannte (A)DSL-Router. Einige als reine DSL-Modems verkaufte Geräte sind in Wirklichkeit ebenfalls solche DSL-Router, sind aber vom Vermarkter –&amp;amp;nbsp;meist identisch mit dem DSL-Anschlussanbieter&amp;amp;nbsp;– auf die Modemfunktion beschränkt, um den Supportaufwand in Grenzen zu halten. Diese Geräte haben bisweilen einen erstaunlichen [[Hack value]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hack value&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=wiki.mhilfe.de: DSL-Modem-Wiki mit DSL-Modem-Interna |url=http://wiki.mhilfe.de/index.php?title=DSL-Hardware |wayback=20080227142354 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Wir denken ans Teledat 430 LAN, das alle paar Sekunden sein Zugangskennwort ändert, wenn man nicht eine obskure Folge von SNMP-Befehlen an das Gerät schickt. --&amp;gt; Mit der aufkommenden [[IP-Telefonie]] und der Migration der [[PSTN|Festnetze]] hin zu [[Next Generation Network|NGN]] werden auch zunehmend [[Analog-Telefon-Adapter]]-Module integriert und die Geräte als [[Integrated Access Device]]s ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1TR112 – die U-R2-Schnittstelle der Deutschen Telekom ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSL-Modem aus der Marktstudie inklusive Größenvergleich und Details.png|miniatur|hochkant|prä-U-R2-ADSL-Modem]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tdsldmtspektrum.png|miniatur|Spektrum der Discrete Multitone Modulation auf der Übertragungsstrecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland hat die [[Deutsche Telekom]] die Schnittstelle zwischen ihrer Netztechnik (DSLAM) und dem seit Januar 2002 vom Kunden gesondert zu erwerbenden DSL-Modem offengelegt; die entsprechende Richtlinie heißt 1TR112 (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;echnische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ichtlinie).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.telekom.de/hilfe/downloads/1tr112.zip |titel=1TR112 Technical Specification of the U-Interfaces of xDSL Systems in the network of Deutsche Telekom, in englischer Sprache. Version 14.1, Stand 06/2023 |werk=Telekom |format=ZIP; 1 MB |sprache=en |abruf=2023-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als „ziviler“ Name dieser Norm hat sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-R2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingebürgert. Streng genommen ist das nicht ganz korrekt, da U-R2 eigentlich nur die technische Bezeichnung des Splitter-Ausgangs ist (das „R“ steht für „Remote“, also die Kundenseite, „U“ für den [[U-Schnittstelle|U-Referenzpunkt]] aus dem [[Integrated Services Digital Network#Referenzpunkte und Schnittstellen|ISDN-Referenzmodell]]. Der Splitter-Ausgang am DSLAM heißt entsprechend U-C2 für „Central Office“). Genauer gesagt spezifiziert die 1TR112 also die Signalgebung an dieser Schnittstelle, an die sich ein U-R2-konformes DSL-Modem zu halten hat. Im Wesentlichen hat man sich dabei an den [[ITU-T]]-Normen G.99x.x orientiert, jedoch einige Telekom-spezifische Änderungen eingebunden. 1TR112 enthält inzwischen Regelungen für ADSL, ADSL2, ADSL2+, VDSL2 und SDSL. Einige der wesentlichen Inhalte der 1TR112-Norm sind folgende:&lt;br /&gt;
* Wenn das Modem an einem Outdoor-DSLAM eingesetzt werden soll, muss DPBO (Downstream Power Back-Off genannt und im ITU-Standard G.997.1 normiert) unterstützt werden. DPBO reduziert die Sendeleistung in Downstream-Richtung, um die stark bedämpften Signale von aus der Vermittlungsstelle versorgten DSL-Anschlüssen vor Übersprechen zu schützen.&lt;br /&gt;
* Das Modem muss in der Lage sein, bestimmte Datenraten über festgelegte Entfernungen übertragen zu können (für „normales“ T-DSL 768 sind das 864/160&amp;amp;nbsp;kbit/s über 2.800&amp;amp;nbsp;m genormte Leitung) und mit Dämpfungsverlusten in bestimmter Höhe (&amp;lt;&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;dB bei Frequenzen von 30&amp;amp;nbsp;kHz bis 1,104&amp;amp;nbsp;MHz) umzugehen.&lt;br /&gt;
* Das Modem muss dem [[Digital Subscriber Line Access Multiplexer|DSLAM]] auf Nachfrage Hersteller-ID, Firmware-Version und Seriennummer mitteilen (das kann dazu verwendet werden, den DSLAM besser auf das Modem auf der anderen Seite einzustellen). Bei U-R2 besteht keine Möglichkeit mehr, vom DSLAM aus eine neue Firmware auf das Modem aufzuspielen, wie es in der Vor-U-R2-Ära üblich war.&lt;br /&gt;
* Bei Aufschaltung auf eine RJ45-Steckverbindung sind die Pins 4 für U-R2 a und 5 für U-R2 b zu verwenden.&lt;br /&gt;
* Ein weiterer großer Abschnitt der Norm widmet sich der [[Asynchronous Transfer Mode|ATM-Implementierung]], die das Modem bieten muss, und wie die ATM-Zellen auszusehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle in Deutschland seit Oktober 2001 verkauften DSL-Modems sind U-R2-fähig. Vorsicht ist angebracht bei Modems der Hersteller Siemens und ECI-Inovia, die noch aus dem DSL-Feldversuch der Telekom stammen. Äußerlich unterscheiden sich die in dieser Zeit zuletzt produzierten U-R2-fähigen Modems oft kaum von den älteren Geräten, die sich nicht an die U-R2-Norm halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DSL-Modems, unterschiedliche DSL-Normen und ratenadaptive DSL-Schaltung ==&lt;br /&gt;
Während [[PSTN|schmalbandige]] Übertragungen auch über lange Leitungen problemfrei sind, werden die hochfrequenten DSL-Signale durch die Leitung stark gedämpft. Aus diesem Grund ist die Reichweite von DSL rund um die [[Vermittlungsstelle]] der Telefongesellschaft auf wenige Kilometer begrenzt, je nach Leitungsquerschnitt der Anschlussleitung, verwendetem DSL-Verfahren ([[G.992.1#Annex B|Annex B]]-ADSL wie in Deutschland eingesetzt ca. 5&amp;amp;nbsp;km Leitungslänge, [[Annex A|Annex-A]]-ADSL an Analoganschlüssen außerhalb Deutschlands zusätzlich etwa ½-1&amp;amp;nbsp;km, [[RE-ADSL2]] und [[G.SHDSL]] bis zu 8&amp;amp;nbsp;km) und der Qualität der verwendeten DSL-Modem-Technik. Die zunehmend auch in Deutschland etablierte [[ratenadaptiv]]e ADSL-Verbindungsaushandlung stellt die Qualität der DSL-Modem-Technik insbesondere bei mittleren und längeren Anschlussleitungen wieder mehr in den Vordergrund, wohingegen bei der vormals weit verbreiteten fixen Aushandlung mit den dort üblichen hohen [[Störabstand]]s-Sicherheitsmargen der Wettbewerb der DSL-Endgeräte vor allem über die zusätzlich integrierten Funktionen (s.&amp;amp;nbsp;o.) stattfindet und die Qualität der eigentlichen DSL-Modem-Technik vernachlässigt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heise: Auswirkungen der DSL-Schaltregeln&amp;quot;&amp;gt;Heise.de: DSL-Modems und ADSL-Aushandlung {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/ct/07/08/086/ | wayback=20070406184040 | text=c’t 8/2007: Auswirkungen der Telekom-Schaltregeln bei T-DSL und T-DSL-Resale bei längeren Anschlussleitungen}} ausführlicher in der [[c’t]] 8/2007 S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;ff und S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderübergreifende Kompatibilität ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist nicht sichergestellt, dass Modems der gleichen [[G.992.1#Unterschiede|ADSL-Norm]] länderübergreifend einsetzbar sind, da die Hersteller z.&amp;amp;nbsp;T. länderspezifische Anpassungen des ADSL-Linecodes in der Firmware vornehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DrayTek Australia, Frequently Asked Questions&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;DrayTek Australia, Frequently Asked Questions&amp;#039;&amp;#039; |url=http://support.draytek.net.au/index.php?%2FKnowledgebase%2FArticle%2FView%2F186%2F1%2Fi-am-now-moving-to-australia-and-want-to-know-if-my-overseas-sourced-draytek-router-can-be-used-in-australia |wayback=20140204182820 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energiebedarf ==&lt;br /&gt;
Übliche DSL-Modems haben einen Leistungsbedarf von etwa 5 [[Watt (Einheit)|Watt]]. Meist laufen sie im Dauerbetrieb, so dass jährlich 5&amp;amp;nbsp;W&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;h/d&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;365&amp;amp;nbsp;d&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;43,8&amp;amp;nbsp;kWh elektrische Energie benötigt werden. Bei einem Preis von 0,30&amp;amp;nbsp;Euro/kWh (Stand 2014) ergeben sich Betriebskosten von etwa 12&amp;amp;nbsp;Euro pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ADSL Broad Band Modem.jpg|mini|Innenaufbau eines ADSL-Breitband-Modems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|ADSL modems}}&lt;br /&gt;
* [http://element14.de/info/dsl-modems/ Aktuelle und ältere von der Deutschen Telekom versandte DSL-Modems]&lt;br /&gt;
* [http://www.telekom.de/schnittstellenbeschreibungen Deutsche Telekom AG - Öffentliche Schnittstellenbeschreibungsseite]&lt;br /&gt;
* [http://robert.cheramy.net/my.wiki/Divers/DPBO DSL-Router/Modems mit Downstream Power Backoff-Unterstützung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dsl-Modem}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digital Subscriber Line]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dustin1304</name></author>
	</entry>
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