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	<title>DR V 16 004 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:29:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR_V_16_004&amp;diff=1836753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-04-13T20:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe                  = DR V 16 004&lt;br /&gt;
| Farbe1                    =&lt;br /&gt;
| Farbe2                    =&lt;br /&gt;
| Abbildung                 = &lt;br /&gt;
| Name                      = &lt;br /&gt;
| Nummerierung              = V 16 004 &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1960)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;A 20 090 &amp;lt;small&amp;gt;(ab 1960)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hersteller                = [[Siemens-Schuckertwerke|Siemens-Schuckert-Werke]]&lt;br /&gt;
| Baujahre                  = 1933&lt;br /&gt;
| Ausmusterung              = 1977&lt;br /&gt;
| Anzahl                    = 1&lt;br /&gt;
| Achsformel                = Co&lt;br /&gt;
| Bauart                    = &lt;br /&gt;
| Gattung                   = &lt;br /&gt;
| Spurweite                 = 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser       = 1000 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser   = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser  = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser  = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser   = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser        = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft            = &lt;br /&gt;
| Bremskraft                = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung            = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung          = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer       = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit     = 40 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung         = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer           = &lt;br /&gt;
| Länge                     = 9100 mm&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 3895 mm&lt;br /&gt;
| Breite                    = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand         = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
| FesterRadstand            = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand            = 4200 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender         = &lt;br /&gt;
| Leermasse                 = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse               = 47,3 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender      = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse             = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse          = 16 t&lt;br /&gt;
| Antrieb                   = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser    = &lt;br /&gt;
| Steuerung                 = Einfachsteuerung&lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen        = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp              = &lt;br /&gt;
| Bremsen                   = &lt;br /&gt;
| Zugheizung                = &lt;br /&gt;
| Lokbremse                 = &lt;br /&gt;
| Zugbremse                 = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung              = &lt;br /&gt;
| Halbmesser                = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten            = &lt;br /&gt;
| Anmerkung                 = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung      = 55 kW&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung         = &lt;br /&gt;
| Motorentyp                = Deutz A 4 M&amp;lt;br /&amp;gt;MWJ 4 KVD 18 SRW&lt;br /&gt;
| Motorbauart               = 4-Zylinder-Viertakt-Motor, wassergekühlt&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl              = 900/min&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung      = elektrisch&lt;br /&gt;
| Tankinhalt                = 150 l Diesel&lt;br /&gt;
| Stromsystem               = &lt;br /&gt;
| Stromübertragung          = &lt;br /&gt;
| Kurzzeitleistung          = &lt;br /&gt;
| Stundenleistung           = &lt;br /&gt;
| Dauerleistung             = &lt;br /&gt;
| Stundenzugkraft           = 107,9 kN&lt;br /&gt;
| Dauerzugkraft             = 42,7 kN&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren         = 3&lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter        = Nockenschalter&lt;br /&gt;
| Fahrbatterie              = 160 Zellen&lt;br /&gt;
| Kapazität                 = 455 Ah&lt;br /&gt;
| Reichweite                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 16 004&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] (DR) war eine 1933 hergestellte [[Mehrsystemfahrzeug|Zweikraftlokomotive]]. Die [[Lokomotive]] hatte einen [[Dieselmotor]] sowie einen [[Akkumulator]] und war bis 1972 in Betrieb. 1960 erhielt sie die Betriebsnummer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A 20 090&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erprobung und Beschaffung von [[DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe I|Kleinlokomotiven]] beauftragte die DR die [[Siemens-Schuckertwerke|Siemens-Schuckert-Werke]] mit der Lieferung eines [[Fahrzeug]]es, das neben dem Speicherantrieb ein zusätzliches Diesel-Elektro-Ladeaggregat besaß. Mit dem Fahrzeug sollte die Bereitstellung von [[Zug (Schienenverkehr)|Zügen]] (bis 600&amp;amp;nbsp;t) sowie [[Bahnpost|Post]]- und [[Gepäckwagen (Eisenbahnwagen)|Gepäckwagen]] auf größeren Personenbahnhöfen erfolgen. Das Anforderungsprofil sah eine mittlere Belastung von 15 % der maximalen Leistung vor. Deshalb wurde im Fahrzeug eine hohe Speicherleistung mit einem Dieselmotor geringer Leistung kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erprobung begann auf dem [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhof]] in Berlin. Die Lokomotive konnte im Batteriebetrieb, Dieselbetrieb oder gemischten Betrieb genutzt werden. Die Forderungen der DR sowie die Erwartungen in die Bedienbarkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllten sich. Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] verhinderte die Beschaffung weiterer Fahrzeuge. Ab 1945 war die Lokomotive im [[Bahnbetriebswerk Brandenburg]] nichtbetriebsfähig abgestellt. Bei einer Generalreparatur 1957 erhielt sie einen neuen Dieselmotor und neue Speicher und wurde danach wieder als Rangierlokomotive auf Berliner Bahnhöfen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Einsatz als Einzelfahrzeug unrentabel war, wurde die Lokomotive an das Betonwerk Berlin vermietet und 1966 an das [[Wohnungsbaukombinat]] Berlin verkauft. Bei einer Schadausbesserung 1967 erhielt die Lokomotive einen orangen Anstrich und die Werksbezeichnung BWB&amp;amp;nbsp;25. 1977 wurde die Lokomotive verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Lokomotive hatte einen vollständig geschweißten Blechrahmen. Zur Aufnahme und Führung der Radsatzlagergehäuse sowie für die Bremsgestänge waren entsprechende Öffnungen vorgesehen. An den Stirnseiten des [[Fahrgestell|Rahmens]] befanden sich die üblichen Zug- und Stoßeinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Führerstand]] war in der Mitte angeordnet und verfügte über zwei Fahrpulte. Der vordere halbhohe Maschinenvorbau beinhaltete den querstehenden Dieselmotor mit dem Ladegenerator sowie 64 Akku-Zellen, den Kraftstoffbehälter und den Luftverdichter. Der Deckel war abrollbar. Der hintere Maschinenraum beinhaltete 96 Batterie-Zellen und zwei Druckluftbehälter. Der Deckel war abroll- und hochklappbar. Unter dem Führerstandsdach waren die Anfahrwiderstände angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radsätze besaßen [[Gleitlager]] und obenliegende Blattfedern. An den Spannschrauben befanden sich zusätzliche Schraubenfedern. Die Federn der ersten und zweiten Achse waren mit einem [[Ausgleichshebel]] verbunden. Die Druckluftbremsen wirkten beidseitig auf alle Achsen. Eine Wurfhebelbremse diente als Feststellbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auslieferung verfügte die Lokomotive über einen Vierzylinder-Viertakt-Dieselmotor der [[Deutz AG|Humboldt-Deutzmotoren AG]] mit 55&amp;amp;nbsp;kW. Bei der Generalreparatur 1957 wurde der Motor durch einen Vierzylinder-Viertakt-Dieselmotor aus dem VEB [[Motorenwerk Johannisthal]] (MWJ) ersetzt. Der Motor saß gemeinsam mit dem Generator auf einem Hilfsrahmen vor dem Batterieraum und wurde über Kiemenöffnungen im [[Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbau]] mit Ansaugluft versorgt. Der Generator wurde zum Anlassen des Dieselmotors zum Elektromotor umgepolt. Der SSW-Gleichstrom-[[Nebenschlussgenerator]] hatte eine Dauerleistung von 48 kW bei 900/min. Die 160 455-Ah-Batteriezellen waren kurzzeitig bis 1000 [[Ampere]] belastbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tatzlager-Antrieb|Tatzlager]]-Fahrmotoren waren Gleichstrom-Reihenschlussmotoren mit einer Stundenleistung von 50 kW bei 600/min. Die Kraftübertragung auf die Radsätze erfolgte mittels einfacher Stirnradvorgelege. Ein Schutzrelais sicherte den Generator gegen Rück- und Überstrom. Als Steuerung dienten Nockenfahrschalter. Entsprechend Belastung und Ladezustand des Speichers sowie dem Fahrmotor- und Generatorstrom erfolgte die Ladung der Speicherbatterien, die Speisung der Fahrmotoren beziehungsweise die Abdeckung des Mehrbedarfes. In den Fahrstufen 1 bis 6 waren die Fahrmotoren in Reihe und in den Stufen 7 bis 14 parallelgeschaltet. Die Wendeschaltung erfolgte mit Schalthebel auf einer Umschaltwalze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung ([[Dreilicht-Spitzensignal]]) und die Führerstandsheizung erfolgten elektrisch. Die Sandstreueinrichtung sandete den jeweils vorderen [[Radsatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Glatte |Titel=Deutsches Lok-Archiv: Diesellokomotiven |Auflage=4. |Verlag=transpress |Ort=Berlin |Datum=1993 |ISBN=3-344-70767-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)|V 016004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1945–1993)|V 016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akkulokomotive]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Siemens)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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