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	<title>DR V 140 001 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:50:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR_V_140_001&amp;diff=1047130&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20198-70: Ziemlich viele Tempusfehler beseitigt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR_V_140_001&amp;diff=1047130&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-02T19:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ziemlich viele Tempusfehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe                  = DR V 140 001&lt;br /&gt;
| Farbe1                    =&lt;br /&gt;
| Farbe2                    =&lt;br /&gt;
| Abbildung                 = V140 001 1.jpg&lt;br /&gt;
| Name                      = Deutsches Museum&lt;br /&gt;
| Nummerierung              = DR V 140 001&lt;br /&gt;
| Hersteller                = [[Krauss-Maffei]]&amp;lt;br /&amp;gt;unter Mitwirkung von:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Voith (Unternehmen)|Voith]] (hyd. Getriebe),&amp;lt;br /&amp;gt; [[MAN]]&lt;br /&gt;
| Baujahre                  = 1935&lt;br /&gt;
| Ausmusterung              = 13. Oktober 1953&lt;br /&gt;
| Anzahl                    = 1&lt;br /&gt;
| Achsformel                = 1&amp;#039;C1&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bauart                    = &lt;br /&gt;
| Gattung                   = &lt;br /&gt;
| Spurweite                 = 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser       = 1.400 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser   = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser  = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser  = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser   = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser        = 850 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft            = 140 kN&lt;br /&gt;
| Bremskraft                = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung            = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung          = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer       = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit     = 100 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung         = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer           = 14.400 mm&lt;br /&gt;
| Länge                     = &lt;br /&gt;
| Höhe                      = 4.117 mm (Gesamthöhe)&lt;br /&gt;
| Breite                    = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand         = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
| FesterRadstand            = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand            = 10.000 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender         = &lt;br /&gt;
| Leermasse                 = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse               = 83 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender      = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse             = 51,7 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse          = 17,2 t&lt;br /&gt;
| Antrieb                   = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser    = &lt;br /&gt;
| Steuerung                 = Einfachsteuerung&lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen        = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp              = &lt;br /&gt;
| Bremsen                   = &lt;br /&gt;
| Zugheizung                = &lt;br /&gt;
| Lokbremse                 = &lt;br /&gt;
| Zugbremse                 = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung              = &lt;br /&gt;
| Halbmesser                = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten            = &lt;br /&gt;
| Anmerkung                 = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung      = 1030 kW / 1400&amp;amp;nbsp;PS&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung         = &lt;br /&gt;
| Motorentyp                = 1 × [[MAN]] W 8 V 30/38&lt;br /&gt;
| Motorbauart               = 1 × 8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit [[Motoraufladung|Aufladung]]&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl              = 700 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung      = [[Dieselhydraulischer Antrieb#Mit Drehmomentwandler|hydrodynamisch]]&lt;br /&gt;
| Tankinhalt                = 1.500 l&lt;br /&gt;
| Stromsystem               = &lt;br /&gt;
| Stromübertragung          = &lt;br /&gt;
| Kurzzeitleistung          = &lt;br /&gt;
| Stundenleistung           = &lt;br /&gt;
| Dauerleistung             = &lt;br /&gt;
| Stundenzugkraft           = &lt;br /&gt;
| Dauerzugkraft             = &lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren         = &lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter        = &lt;br /&gt;
| Fahrbatterie              = &lt;br /&gt;
| Kapazität                 = &lt;br /&gt;
| Reichweite                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 140 001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1936: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 16 101&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Diesellokomotive]] der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] (DR). Sie war die erste Diesellok mit [[Hydraulik|hydraulischer]] Kraftübertragung, bei der eine [[Leistung (Physik)|Leistung]] von mehr als 1000 [[Watt (Einheit)|kW]] übertragen wurde. Die Lok ist erhalten geblieben und steht heute in der [[Lokwelt Freilassing]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bahnbilder.de/1024/dr-drg-v140-001-lokwelt-520420.jpg Foto der Lok in der Lokwelt Freilassing auf www.bahnbilder.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufgabenstellung von [[Juri Wladimirowitsch Lomonossow]] zum Bau der [[SŽD-Baureihe Ээл2]] wollte auch die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] [[Diesellokomotive]]n mit einer höheren Leistung bauen. Die neue Lokomotive sollte auf [[Nebenbahn]]en [[Güterzug|Güterzüge]] und auf [[Hauptbahn]]en gemischte Züge befördern, um dort auf die [[Bahnbetriebswerk|Behandlungsanlagen von Dampfloks]] verzichten zu können. Für den vorgegebenen Einsatzzweck wäre eine [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrische]] [[Lokomotive]] bei der damaligen Technik zu schwer geworden. Viele andere damalige Bauarten, wie zum Beispiel Diesellokomotiven mit direktem ([[Diesel-Klose-Sulzer-Thermolokomotive]]) oder [[Pneumatik|pneumatischem]] Antrieb ([[DR V 120 001]]) waren während der Erprobung gescheitert. Lokomotiven mit [[Dieselhydraulischer Antrieb#Mit hydrostatischem Getriebe|hydrostatischem Getriebe]] waren in der Leistung zu gering. Erfolg versprach allerdings der [[Dieselhydraulischer Antrieb#Mit Drehmomentwandler|hydrodynamische]] Antrieb mit einem [[Strömungsgetriebe]] nach der Bauart von [[Hermann Föttinger|Föttinger]]. Die Firma [[Voith (Unternehmen)|Voith]] in [[Heidenheim an der Brenz|Heidenheim]] hatte ab 1932 solche hydrodynamischen Getriebe für [[Triebwagen]] und [[Kleinlokomotive]]n gebaut, die sich sehr gut bewährt hatten. Neu war die Übertragung einer höheren, in dieser Größenordnung noch nicht dagewesenen Leistung von über 1000&amp;amp;nbsp;kW. Vor diesem Hintergrund vergab 1934 die DR den Auftrag zur Entwicklung einer neuen hydraulischen Diesellokomotive mit folgenden Anforderungen: Die Lok sollte&lt;br /&gt;
# [[Güterzug|Güterzüge]] von 500 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] auf [[Steigung]]en 1:100 mit 30 km/h befördern,&lt;br /&gt;
# 100 km/h Höchstgeschwindigkeit fahren,&lt;br /&gt;
# im [[Wendezug]]betrieb ferngesteuert werden,&lt;br /&gt;
# an den Stirnwänden Übergangstüren für leichte Güterzüge des [[Stückgut-Schnellverkehr]]s besitzen und&lt;br /&gt;
# die Versorgung der Zugbeleuchtung mit [[Elektroenergie]] übernehmen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lok Magazin&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Glatte &amp;#039;&amp;#039;Die allererste ihrer Art&amp;#039;&amp;#039; in Lok Magazin 4/2002, GeraNova-Zeitschriftenverlag, {{ISSN|0458-1822}}; S. 58–62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Vorgaben entwarf das Reichsbahn-Zentralamt in München unter Beteiligung der Unternehmen [[Krauss-Maffei]], Voith und [[MAN]] diese Lokomotive. Nach nur achtmonatiger Bauzeit war die Lokomotive 1935 so weit fertiggestellt, dass sie zur Feier &amp;#039;&amp;#039;[[100 Jahre Deutsche Eisenbahnen]]&amp;#039;&amp;#039; als Ausstellungsstück präsentiert werden konnte. Nach der endgültigen Fertigstellung begann ihre eingehende Erprobung, die positiv verlief. Sie sollte ursprünglich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;V16 101&amp;#039;&amp;#039; tragen, doch nach den ab 1930 gültigen Nummerierungsvorschriften erhielt sie die Benennung &amp;#039;&amp;#039;V 140 001&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lok Magazin&amp;quot; /&amp;gt; Bei Streckenfahrten zeigte sich, dass sie der [[Preußische P 8|BR 38.10-40]] ebenbürtig war. Die Zugkräfte stimmten im Kupplungsbereich mit der Vergleichsmaschine überein, im Wandlerbereich war sie etwas schlechter. [[Kinderkrankheit (Technik)|Kinderkrankheiten]] wurden beseitigt; so zeigte sich, dass die Kühlung bestimmter Schmierölkreisläufe nicht nötig war. Auch die Schaltung für das [[Wendegetriebe]] war nicht ideal gelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diesellok-Archiv&amp;quot;&amp;gt;Glatte/Reinhardt &amp;#039;&amp;#039;Diesellokarchiv&amp;#039;&amp;#039;, transpress-Verlag Berlin, 1993, ISBN 3-344-70767-1, Beschreibung der V 140&amp;lt;/ref&amp;gt; Ansonsten erfüllte sie die an sie gestellten Forderungen. Als erste Lokomotive mit [[Dieselhydraulischer Antrieb#Mit Drehmomentwandler|hydrodynamischem Antrieb]] größerer Leistung wurde sie auf der [[Weltfachausstellung Paris 1937]] gezeigt, wo sie den [[Großer Preis des Mittelstandes|Grand Prix]] erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lok Magazin&amp;quot; /&amp;gt; Die Reichsbahn setzte sie im Raum München für den [[Stichbahn|Zweigbahn]]- und [[Wendezug]]verkehr&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ein. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste die Lok wegen Treibstoffmangels abgestellt werden. Sie wurde durch [[Luftkrieg|Bombeneinwirkung]] mehrfach beschädigt. In der Nachkriegszeit wurde sie wieder instandgesetzt und später sogar noch von der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] für Reisezüge verwendet. Stationiert war sie im [[Bahnbetriebswerk]] [[Frankfurt-Griesheim]]. Am 13. Oktober 1953 wurde sie nach einer Laufleistung von insgesamt 130.500 km ausgemustert, weil es für dieses [[Unikat|Einzelstück]] keine Ersatzteile mehr gab. Auch verfügte die DB schon über die ersten Exemplare der moderneren [[DB-Baureihe V 80|V&amp;amp;nbsp;80]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war für alle weiteren dieselhydraulischen Lokomotiven die Konstruktion der V&amp;amp;nbsp;140 richtungsweisend, was zur Entscheidung ihrer Erhaltung führte. So kam sie von 1953 bis 1978 zur [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] als Lehr- und Studienobjekt. Danach gelangte sie zur Eisenbahn-Fahrzeugsammlung des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in München, der sie auch heute noch wegen ihrer Bedeutung als erste hydraulische Diesellokomotive der [[Erde|Welt]], die für den Dienst auf freier Strecke gebaut wurde, angehört. Seit 2006 ist sie mit anderen Exponaten des Deutschen Museums in der [[Lokwelt Freilassing]] zu sehen. [[Bahn TV]] drehte über den Umzug der Museumsstücke von München nach [[Freilassing]] einen Filmbericht mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ein Museum zieht um&amp;#039;&amp;#039;. Es wird auch die V&amp;amp;nbsp;140&amp;amp;nbsp;001 gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive war vom Aufbau her eine Rahmenlokomotive mit geschlossenem Lokkasten, wie ihn auch viele andere Lokomotiven zu der Zeit besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenrahmen war in [[Schweißen|Schweißkonstruktion]] hergestellt und bestand aus zwei Rahmenwangen mit einer Stärke von 25&amp;amp;nbsp;mm, der über die Pufferbohlen und verschiedene andere Querträger versteift war. Abgefedert war er vom [[Laufwerk (Eisenbahn)|Laufwerk]] über Blattfedern. Zwischen den Treibachsen waren diese durch Ausgleichshebel miteinander verbunden. Die primäre Abfederung war ebenfalls durch Blattfedern unternommen, sie waren über den Achslagern platziert. Sämtliche Lager der Treib- und Laufachsen waren als [[Gleitlager]] ausgeführt. Die Laufachsen waren [[Bisselachse]]n. Die beiden Endführerstände besaßen seitliche Aufstiege und in der Stirnseite zum Übergang auf die Wagen Übergangstüren mit Brücken. Der dazwischen liegende Maschinenraum war über Klapptüren zu erreichen. Zum Ausbau der Hauptaggregate konnte das Dach vom Lokkasten abgenommen werden. Im Bereich des Kühlers sowie des Heizkessels konnten die dort platzierten Seitenwände ebenfalls vom Lokkasten entfernt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diesellok-Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinenanlage besteht aus einem Haupt-[[Dieselmotor]] von [[MAN]] vom Typ &amp;#039;&amp;#039;W 8 V 30/38&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Strömungsgetriebe]] &amp;#039;&amp;#039;JJg 2 M&amp;#039;&amp;#039; von [[Voith (Unternehmen)|Voith]]. Der Dieselmotor war ein Achtzylinder-Viertakt-Motor, der bei 700/min mit Hilfe eines [[Turbolader]]s eine Nennleistung von 1.030&amp;amp;nbsp;kW/1.400&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] abgab. Das Strömungsgetriebe bestand aus einem [[Drehmomentwandler (hydrodynamisch)|Drehmomentenwandler]] und zwei Strömungskupplungen. Nach einem Untersetzungsgetriebe und dann über ein [[Wendegetriebe]] wurde das Drehmoment auf die Achsen über eine [[Blindwelle]] übertragen. Diese saß hinter den drei Treibachsen und war mit diesen durch Treibstangen verbunden. Ein [[Hilfsmotor]] Typ WV 15/18, ebenfalls von MAN, der auf eine Leistung von 88&amp;amp;nbsp;kW / 110&amp;amp;nbsp;PS gedrosselt wurde, betrieb einen [[Elektrischer Generator|Generator]] für die Stromversorgung der Zugbeleuchtung mit 220&amp;amp;nbsp;V. Für die Zugheizung war ein [[Dampfkessel]] von [[Krauss-Maffei]] eingebaut, der mit Öl gefeuert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diesellok-Archiv&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Bremse (Eisenbahn)|Bremse]] war eine einlösige [[Knorr-Bremse|Knorr]]-Druckluftbremse vorhanden, wobei das Strömungsgetriebe als zusätzliche Abbremsung eingesetzt werden konnte. Die Lok war mit den Signaleinrichtungen [[Dreilicht-Spitzensignal]], Druckluftpfeife und [[Läutewerk (Eisenbahn)|Läutewerk]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive war mit einem Bordnetz von 24&amp;amp;nbsp;V [[Gleichstrom|DC]] ausgerüstet. Für den [[Wendezug]]betrieb konnte die Lokomotive, durch ein Steuerkabel verbunden, vom [[Steuerwagen]] aus gesteuert werden. Lediglich in der Heizperiode musste sie durch einen Wärter zur Überwachung des Heizkessels besetzt werden. Der Dieselmotor wurde durch Füllungsregelung in zehn Fahrstufen gesteuert. Der zehnstufige Fahrschalter steuerte [[Magnetventil]]e, deren Steuerluft wurde von einem pneumatischen Stellgerät beeinflusst. Das Steuergerät stellte die erforderliche Einspritzmenge Kraftstoff ein. Elektropneumatisch wurde auch das [[Wendegetriebe]] umgesteuert. Es konnte erst umgesteuert werden, wenn der Fahrschalter auf &amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039; gestellt war. Andersherum konnte die Lok nicht anfahren, wenn das Wendegetriebe nicht in Endstellung war, die durch Endkontakte und Federkraft gesichert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lok Magazin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Maier, Frank Heilmann, Rüdiger Block: &amp;#039;&amp;#039;Diesellokomotiven deutscher Eisenbahnen. Technische Entwicklungen. Die Baureihen&amp;#039;&amp;#039;. Alba, Düsseldorf 1997, ISBN 3-87094-155-3.&lt;br /&gt;
* Dr. Stefan Vockrodt: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Geschichte Nr. 73 – Eine deutsche Alternative&amp;#039;&amp;#039;. DGEG Medien GmbH, Hövelhof 2015, {{ISSN|1611-6283}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Glatte |Titel=Deutsches Lok-Archiv: Diesellokomotiven |Auflage=4. |Verlag=transpress |Ort=Berlin |Datum=1993 |ISBN=3-344-70767-1}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Glatte &amp;#039;&amp;#039;Die allererste ihrer Art&amp;#039;&amp;#039;, in: Lok-Magazin 4/2002, GeraNova-Zeitschriftenverlag, {{ISSN|0458-1822}}; 04581822, S. 58–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DRG Class V 140|DRG Baureihe V 140|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hfkern.de/Vorbild/V140.html Seite zur V 140]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/forum/read.php?5,45497 Erwähnung der Lokomotive]&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/39692.jpg V 140 001 1938 auf eisenbahnstiftung.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Diesellokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dieselhydraulische Lokomotive]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)|V 140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Bundesbahn)|V 140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Krauss-Maffei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzellokomotive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20198-70</name></author>
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