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	<title>DR 801 bis 804 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:05:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR_801_bis_804&amp;diff=1804740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monster Malte: &quot;Eisenbahnfreunde Lengerich&quot; durch &quot;Eisenbahn-Tradition Lengerich&quot; ersetzt, da es sich um zwei versichernde Vereine handelt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR_801_bis_804&amp;diff=1804740&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-08T19:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Eisenbahnfreunde Lengerich&amp;quot; durch &amp;quot;Eisenbahn-Tradition Lengerich&amp;quot; ersetzt, da es sich um zwei versichernde Vereine handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = DR 801–804&lt;br /&gt;
| Farbe1 = &lt;br /&gt;
| Farbe2 = &lt;br /&gt;
| Abbildung = WEG-VT4.jpg&lt;br /&gt;
| Name = T 04 der WEG in Vaihingen/Enz WEG (Okt. 2002)&lt;br /&gt;
| Nummerierung = [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|DR]]: 801–804&amp;lt;br /&amp;gt;DB: VT 70 900–901&amp;lt;br /&amp;gt;[[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|DR]]: VT 803–804&amp;lt;br /&amp;gt;WEG: T 03–T 04&amp;lt;br /&amp;gt;TWE: VT 03&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[MAN]], [[Wegmann &amp;amp; Co.|Wegmann]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1927&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = &lt;br /&gt;
| Anzahl = 4&lt;br /&gt;
| Achsformel = &lt;br /&gt;
| Bauart = A 1 dm, &amp;lt;small&amp;gt;ab 1957:&amp;lt;/small&amp;gt; Bo dm&lt;br /&gt;
| Gattung = CPvT-25b&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1000 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 1000 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 75 km/h, &amp;lt;small&amp;gt;ab 1950: 85 km/h&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 12.696 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 4.050 mm&lt;br /&gt;
| Breite = 3.135 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = 7.000 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = &lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 23,9 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 12,1 t&lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = Druckluftbremse Bauart Knorr&lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = Handbremse&lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = 150 m&lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = ursprünglich 1 × 55 kW (75 PS),&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1934 1 × 110 kW (150 PS),&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1959 2 × 184 kW (2 × 250 PS),&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1980 2 × 154 kW (2 × 210 PS)&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung = &lt;br /&gt;
| Motorentyp = ursprünglich MAN,&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1959 [[Büssing AG|Büssing]]&lt;br /&gt;
| Motorbauart = Sechszylinder-Viertakt-Dieselmotor&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = 1500/min&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = mechanisch,&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1927 Bauart [[Soden-Getriebe|Soden]],&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1934 Bauart [[Mylius-Getriebe|Mylius]],&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1959 [[Voith (Unternehmen)|Voith]]-Diwabus-Getriebe&lt;br /&gt;
| Tankinhalt = 290 l&lt;br /&gt;
| Raddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Sitzplätze = 44, später 30&lt;br /&gt;
| Stehplätze = &lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe = 1.460 mm&lt;br /&gt;
| Niederfluranteil = &lt;br /&gt;
| Klassen = 3.&lt;br /&gt;
| Nutzmasse = &lt;br /&gt;
| Betriebsart = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DR 801–804&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden ab 1927  für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] (DR) gebaut. Sie waren dabei die ersten zweiachsigen Dieseltriebwagen für den Personenverkehr auf [[Nebenbahn]]en. Drei Fahrzeuge sind heute auf verschiedenen Standorten erhalten geblieben und zählen zu den ältesten erhaltenen [[Verbrennungstriebwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Triebwagen wurden vom Unternehmen [[Wegmann &amp;amp; Co.|Wegmann]] gebaut, die Motoren kamen von [[MAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Bundesbahn ===&lt;br /&gt;
Zur Deutschen Bundesbahn waren nur zwei Triebwagen gekommen, die 1945 in Varel und Oldenburg abgestellt waren. Sie erhielten 1947 die Nummern VT 70 900 (801) und VT 70 901 (802). 1949 wurden sie in Wuppertal eingesetzt, ab 1950 in Bamberg und Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Reichsbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DR 804 Lokschuppen Wittenberge.jpg|mini|links|Der ehemalige [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|DR]] 804 als Beiwagen &amp;#039;&amp;#039;190 851-6&amp;#039;&amp;#039; im [[Historischer Lokschuppen Wittenberge|Historischen Lokschuppen Wittenberge]]]]&lt;br /&gt;
Die Triebwagen 803 und 804 verblieben im Gebiet der späteren DDR bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]]. Der &amp;#039;&amp;#039;DR 803&amp;#039;&amp;#039; wurde 1960 im RAW Dessau abgestellt und später zu einem Aufenthaltswagen umgebaut. Danach wurde das Fahrzeug bei der Brückenmeisterei Dresden als Mannschaftswagen verwendet. Es ist heute nicht mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz R. Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Die Triebwagen der Reichsbahn-Bauarten&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg 1988, ISBN 3-88255-803-2, Seite 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;DR 804&amp;#039;&amp;#039; wurde 1950 in einen Beiwagen umgebaut und als VB 140 602 geführt. Bei dem Umbau wurde ihm die mittlere Einstiegstür entfernt und stattdessen ein WC eingebaut. Der Wagen kam zuerst bei der [[Reichsbahndirektion Schwerin]], von 1960 bis 1975 auf der [[Westprignitzer Kreisringbahn]] zum Einsatz, bis diese stillgelegt wurde. 1970 erhielt er die Nummer 190 851. Er blieb danach als Bürowagen eines Bauzuges erhalten und befand sich von 1988 bis 2019 im [[Deutsches Technikmuseum|Deutschen Technikmuseum Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK März&amp;quot;&amp;gt;Eisenbahn-Kurier 03/2020 &amp;quot;Fahrzeugneuzugang in Wittenberge&amp;quot; EK-Verlag Freiburg, Seite 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2019 wurde der Wagen in den [[Historischer Lokschuppen Wittenberge|Historischen Lokschuppen Wittenberge]] überführt. Das Fahrzeug stellt dort das vermutlich letzte erhaltene Exemplar eines Fahrzeuges, das auf der [[Westprignitzer Kreisringbahn]] dar verkehrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK März&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WEG ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Triebwagen VT 03 der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) am 13 Aug 2000 in Gütersloh Nord.jpg|mini|links|VT 03 TWE am 13. August 2000 bei der Jubiläumsfeier „100 Jahre Teutoburger Wald-Eisenbahn“ im Bf Gütersloh Nord]]&lt;br /&gt;
1954 kaufte die [[Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft]] (WEG) die beiden DB-Triebwagen. Dort bekamen sie die Nummern T 04 und T 03 und wurden 1957 in [[Schlepptriebwagen]] umgebaut. Verschiedentlich wurden neuere Motoren eingebaut, zuletzt waren es zwei 210-PS-Motoren. Auch die Wagenkästen wurden mehrfach umgebaut, die Kühler wurden in die Stirnfronten versetzt, die Fensterfronten modernisiert, auf der kürzeren Seite die Einstiegstüren durch breitere Falttüren für Gepäck ersetzt. Eingesetzt wurden die Triebwagen auf den Strecken [[Gönninger Bahn|Reutlingen–Gönningen]], [[Obere Kochertalbahn|Gaildorf–Untergröningen]] und [[Vaihinger Stadtbahn|Vaihingen–Enzweihingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;T 04&amp;#039;&amp;#039; ersetzte den &amp;#039;&amp;#039;T 03&amp;#039;&amp;#039; nach seinem Unfall auf der Strecke Vaihingen–Enzweihingen. Er erhielt 1989 sogar noch eine Funkfernsteuerung und war in den letzten Jahren seines Einsatzes – bis zur Stilllegung der Strecke Ende 2002 – das älteste regulär im Schienenpersonenverkehr eingesetzte Fahrzeug in Deutschland. Nach seinem Verkauf an Privat wurde es im Jahr 2008 von seinem Abstellungsort [[Neuffen]] nach [[Bietigheim]] überführt. Das Fahrzeug befand sich zuletzt im Eigentum von &amp;#039;&amp;#039;Die Bahnmeisterei&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.t04.de/T04.htm |titel=T04 Homepage |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.privat-bahn.de/Die_Bahnmeisterei.html |titel=Die Bahnmeisterei (Ersatzweise für die inzwischen nicht mehr existente Seite www.diebahnmeisterei.de) |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist, Stand Mai 2023, nach wie vor in Bietigheim-Bissingen auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Service Gesellschaft mbh&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit seinem Beiwagen, VS 208, abgestellt. Eine betriebsfähige Aufarbeitung unterblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahn-Kurier 03/2015 &amp;quot;Schlepptriebwagen &amp;#039;&amp;#039;VT 03&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb&amp;quot; EK-Verlag Freiburg, Seite 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TWE ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;T 03&amp;#039;&amp;#039; wurde 1975 bei einem Unfall stark beschädigt und altersbedingt abgestellt. Er wurde 1981 an die [[Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft]] (DEG) für die [[Teutoburger Wald-Eisenbahn]] (TWE) verkauft, wo er als &amp;#039;&amp;#039;VT 03&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgearbeitet wurde und zwei gebrauchte 210-PS-[[Büssing AG|Büssing]]-Motoren erhielt. In diesem Zustand nutzte die TWE den Wagen fast 25 Jahre lang als Schlepptriebwagen für verschiedene Streckenbereisungen und Ausflugsfahrten. Auf Grund der hohen Motorleistung und des robusten Wagenkastens konnte er für den Transport von bis zu fünf zweiachsigen Personenwagen herangenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahn-Kurier 03/2015 &amp;quot;Schlepptriebwagen &amp;#039;&amp;#039;VT 03&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb&amp;quot; EK-Verlag Freiburg, Seite 66&amp;lt;/ref&amp;gt; Als nach dem Jahr 2002 der Einzelladungsverkehr immer weiter zurückging, übernahm 2009 der in [[Bahnhof Lengerich (Westfalen)|Lengerich-Hohne]] ansässige [[Teuto-Express|Eisenbahn-Traditionsverein]] das Fahrzeug, um es vor dem Verschrotten zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VT 03 ist nach wie vor im Bw [[Lengerich (Westfalen)]] stationiert und wird dort vom Förderverein Eisenbahn-Tradition für den [[Museumsbahn]]verkehr des &amp;#039;&amp;#039;[[Teuto-Express]]&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof]] unterhalten. Nach längerer Abstellzeit begann der Förderverein Eisenbahn-Tradition 2012 mit der betriebsfähigen Aufarbeitung, die 2017 abgeschlossen werden konnte. Das Fahrzeug ist für den Traditionsverein bei den Eisenbahnfreunden Lengerich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.eisenbahn-tradition.de/DieFahrzeuge.htm |text=Internetseite der Eisenbahn-Tradition Lengerich |wayback=20151222094339 |archiv-bot=2023-12-08 11:14:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Einheitsbeiwagen versehen, Fahrten als Schlepptriebwagen sind auch weiterhin möglich. Für die Fahrten auf Strecken der [[Deutsche Bahn|DBAG]] ist es mit [[GSM-R]] und [[Punktförmige Zugbeeinflussung|PZB 90]] ausgerüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahn-Kurier 03/2015 &amp;quot;Schlepptriebwagen &amp;#039;&amp;#039;VT 03&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb&amp;quot; EK-Verlag Freiburg, Seite 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Auf vier miteinander vernieteten Langträgern aus St37-Walzprofilen war das Kastengerippe aufgesetzt, das mit Stahlblech verkleidet war. Die [[Wagenkasten|Wagenkästen]] waren im Bereich der Endeinstiege abgeschrägt, ungefähr in der Mitte des Wagenkastens befand sich zurückgesetzt eine weitere Einstiegstür. Auf der Antriebsseite waren drei Seitenfenster, auf der anderen zwei Fenster.&lt;br /&gt;
Es gab einen Großraum 3. Klasse mit 16 Sitzplätzen und einen Großraum 4. Klasse mit 30 Sitzplätzen. Im Großraum 3. Klasse befand sich eine Toilette.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Dietz |Titel=Dieseltriebwagen für geringe Verkehrsbedürfnisse |Hrsg= |Sammelwerk=eisenbahn-magazin |Band= |Nummer=3 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2020 |ISBN= |Seiten=80f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig waren die an jedem Wagenende auf dem Dach montierten Kühler.&lt;br /&gt;
Die Maschinenanlage befand sich in einem Tragrahmen unter dem Wagenkasten, der sich auf den Radsätzen abstützte. Die zunächst verwendeten Motoren hatten nur eine Leistung von 75 PS, 1934 wurden stärkere Sechszylinder-Motoren mit 150 PS eingebaut. Als Getriebe war ein Fünf-Gang-Getriebe der Bauart [[Soden-Getriebe|Soden]] verbaut. Der Triebwagen 803 erhielt bei diesem Umbau auch ein hydraulisches Getriebe, welches sich nicht bewährte. Deshalb erhielten alle Triebwagen der Reihe ab 1934 das [[Mylius-Getriebe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahn-Kurier 03/2015 &amp;quot;Schlepptriebwagen &amp;#039;&amp;#039;VT 03&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb&amp;quot; EK-Verlag Freiburg, Seite 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst J. Obermayer&lt;br /&gt;
   |Titel=Taschenbuch Deutsche Triebwagen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franckh’sche Verlagshandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1973&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-440-04054-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=182}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Merkbuch für die Schienenfahrzeuge der Deutschen Bundesbahn (DV 939) – III. Brennkrafttriebfahrzeuge. Ausgabe 1952&lt;br /&gt;
   |Verlag=Alba&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87094-906-6&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Reprint}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Bürnheim&lt;br /&gt;
   |Titel=Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft. Die Geschichte einer bedeutenden Privatbahn&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-613-01145-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=28–31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinz R. Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Die Triebwagen der Reichsbahn-Bauarten&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg 1988, ISBN 3-88255-803-2&lt;br /&gt;
* Eisenbahn-Kurier 03/2015 „Schlepptriebwagen &amp;#039;&amp;#039;VT 03&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb“ EK-Verlag Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|DRG 801-804}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenbahn-tradition.de/VT03ET.htm Internetseite über den Triebwagen VT03 bei der Eisenbahn-Tradition Lengerich]&lt;br /&gt;
* [http://www.reichsbahntriebwagen.de/vt%20804.htm Internetseite über die Triebwagen als Modell]&lt;br /&gt;
* [http://de.dbpedia.org/page/DR_801_bis_804 Internetseite über die Triebwagen auf dbpedia.de]&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/50633.jpg DRG 801 als DB VT70 900 1950 auf der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)|DR 000801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monster Malte</name></author>
	</entry>
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