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	<title>DR 137 155 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:07:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR_137_155&amp;diff=409866&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12380-42: /* Wagenkasten */ linkfix Schwenkschiebetür</title>
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		<updated>2026-02-24T18:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wagenkasten: &lt;/span&gt; linkfix &lt;a href=&quot;/index.php/Schiebet%C3%BCr#Fahrzeuge&quot; title=&quot;Schiebetür&quot;&gt;Schwenkschiebetür&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1=&lt;br /&gt;
| Farbe2=&lt;br /&gt;
| Baureihe=DR 137 155&lt;br /&gt;
| Name=Modell im [[Verkehrsmuseum Dresden]]&lt;br /&gt;
| Abbildung=Svt 137 155 scale model.jpg&lt;br /&gt;
| Nummerierung=137 155&lt;br /&gt;
| Hersteller=[[Westwaggon]], [[Köln]]-Deutz&amp;lt;br /&amp;gt; [[Maybach-Motorenbau|Maybach]]&lt;br /&gt;
| Baujahre=1938&lt;br /&gt;
| Ausmusterung=1958&lt;br /&gt;
| Gattung= BPwPostK8 VT-34&lt;br /&gt;
| Anzahl=1&lt;br /&gt;
| Achsformel= (1A)2’2’(A1)&lt;br /&gt;
| Spurweite=1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser=&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer=7,66 kW/t&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit=160 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung=70 080 mm&lt;br /&gt;
| Länge= Kastenlänge Endwagen: 25 240 mm&amp;lt;br /&amp;gt; Kastenlänge Mittelwagen: 18 480 mm&lt;br /&gt;
| Höhe= 3594 mm&lt;br /&gt;
| Breite= 2850 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand= Endwagen: 18 870 mm&amp;lt;br /&amp;gt; Mittelwagen: 18 660 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
| Leermasse=115 200 kg&lt;br /&gt;
| Dienstmasse =125 200 kg&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse=16 355 kg (leerer Wagen)&lt;br /&gt;
| Antrieb=&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
| Steuerung=&lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
| Bremsen=[[Druckluftbremse (Eisenbahn)#Mehrlösige Bremse|Druckluftbremse]] Bauart Hildebrand-Knorr Hikss, Magnetschienenbremse&lt;br /&gt;
| Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
| Feststellbremse=&lt;br /&gt;
| Zugheizung=&lt;br /&gt;
| Lokbremse=&lt;br /&gt;
| Zugbremse=&lt;br /&gt;
| Zugsicherung=&lt;br /&gt;
| Halbmesser=&lt;br /&gt;
| Besonderheiten=&lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung=2 × 441 kW (2 × 600 PS)&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung=&lt;br /&gt;
| Motorentyp=[[Maybach GO6]]&lt;br /&gt;
| Motorbauart=2 × Zwölfzylinder-V-Motor mit [[Turbolader|Abgasturbolader]]&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung=hydraulisch&lt;br /&gt;
| Tankinhalt= 2 × 1000 l&lt;br /&gt;
| Raddurchmesser= 900 mm&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle=3000 mm&lt;br /&gt;
| Gattungszeichen=&lt;br /&gt;
| Sitzplätze=100&lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe= 1186 mm&lt;br /&gt;
| Stehplätze=&lt;br /&gt;
| Klassen=&lt;br /&gt;
| Nutzmasse=&lt;br /&gt;
| Betriebsart=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Triebwagen]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;137 155&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kruckenberg-Schnelltriebwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegender Silberling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ein Triebzug der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]], der 1938 nach Entwürfen von [[Franz Kruckenberg]] zu Versuchszwecken gebaut wurde. Als Versuchsträger zeichnete er sich durch sein fortschrittliches Konzept und [[Design]] aus. Die Besonderheiten waren [[Leichtbauweise]], [[Luftfederung]] und die wegweisende Leistungsübertragung mit [[Strömungsgetriebe]]n, die Wasser als Übertragungsmedium nutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SVT Kruckenberg Innenausstattung.jpg|mini|links|Innenausstattung des SVT Kruckenberg]]&lt;br /&gt;
Der dreiteilige Triebzug bestand aus zwei Maschinen- sowie einem [[Mittelwagen]] und hatte [[Jakobs-Drehgestell]]e an den Wagenübergängen. Am 23. Juni 1939 erreichte der 137 155 bei einer Testfahrt auf der Strecke Hamburg–Berlin eine Geschwindigkeit von 215 km/h.&amp;lt;!-- http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=lok&amp;amp;datum=19390005&amp;amp;query=((text:Kruckenberg))&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=163 --&amp;gt; Es kam in der Erprobungsphase zu Brüchen der Treibradsatzwellen und infolge des Kriegsbeginns zu keinem weiteren Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 verblieb das [[Fahrzeug]] im Schadwagenpark der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] (DR). Dort wurde er 1958 ausgemustert und 1967 im [[Reichsbahnausbesserungswerk Wittenberge|Raw Wittenberge]] verschrottet. Ein [[Drehgestell#Drehgestelle mit Antrieb|Triebdrehgestell]] mit dem originalen Strömungsgetriebe konnte durch das [[Verkehrsmuseum Dresden]] vor der Verschrottung bewahrt werden. Bis Anfang der 1990er Jahre auf einem [[Abstellgleis]] im Dresdner Industriegelände im Freien hinterstellt, kann dieses nunmehr zusammen mit einem originalen [[Maybach GO6|Maybach-GO6]]-Motor&amp;lt;!-- https://books.google.de/books?id=F-q0BgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA68&amp;amp;lpg=PA68&amp;amp;dq=maybach+GO+6&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XKeGtNr2SQ&amp;amp;sig=IF633JNTgDNJS3FCsFDpEPTYNnA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=p8mfVYuyE-H7ywOf67-4Dw&amp;amp;ved=0CEUQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=maybach%20GO%206&amp;amp;f=false --&amp;gt; im Verkehrsmuseum Dresden besichtigt werden. Ein Fragment eines Wagenkastens wurde 2014 in einem Kleingarten in Wittenberge entdeckt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/prignitz/vom-triebwagen-zum-schuppen-id6618551.html &amp;#039;&amp;#039;Entdeckung in der Elbestadt: Vom Triebwagen zum Schuppen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 22. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; und vom Verkehrsmuseum Dresden erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept der Motoranordnung an beiden Zugenden und den dahinterliegenden hochgesetzten [[Führerstand|Führerständen]] war maßgebend für die [[DB-Baureihe VT 11.5]], welche in den 1950er Jahren gebaut wurde. Auch die [[DR-Baureihe VT 18.16]] wurde mit einem ähnlichen Antriebskonzept erstellt. Wagenbaulich wichen beide Bauarten allerdings deutlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere der erstmals im DR 137 155 umgesetzten Merkmale wurden im ab 1979 entworfenen [[InterCityExperimental]] in sehr ähnlicher Form umgesetzt (Schwenkschiebetüren, Einzelsitzreihe auf der gegenüberliegenden Gangseite, Triebzugkonzept, Luftfederung (ab [[ICE 2]]), Aerodynamische Triebkopfform).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Wagenkasten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einstiegstüren SVT Kruckenberg.jpg|mini|links|Die als [[Schiebetür#Fahrzeuge|Schwenkschiebetür]]en gebauten Einstiegstüren an einem Gelenk mit Jakobsdrehgestell]]&lt;br /&gt;
Gegenüber den herkömmlichen Triebwagen der damaligen Zeit besaß der Kruckenberg-Schnelltriebwagen eine geänderte und außergewöhnliche Aufhängung des Wagenkastens auf den Drehgestellen. Die nur kurze Betriebszeit und die Verhältnisse um den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verhinderten eine eingehende Erprobung der einzelnen Komponenten, besonders im Laufwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Laufwerk war ohne Drehzapfen ausgeführt. Die angegebenen Maße des Drehzapfenabstands beziehen sich auf die ideellen Drehpunkte. Zug- und Bremskräfte wurden vom Drehgestell auf den Wagenkasten durch zwei außen liegende Lenkerstangen und zwei Winkelhebel übertragen. Die freien Enden der Winkelhebel waren durch eine Stange verbunden, sie stützte sich über einen [[Stoßdämpfer]] vom Wagenkasten ab. Die antriebslosen [[Jakobs-Drehgestell]]e hatten prinzipiell denselben Aufbau wie die Enddrehgestelle, lediglich die Oberteile waren anders gestaltet; die Haupttragfedern für die Wagenabstützung waren quer eingebaut. Dadurch war gewährleistet, dass sich jede Wagenkastenseite auf ihr Oberteil abstützte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurz Seite 175&amp;quot;&amp;gt;Heinz R. Kurz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Züge. Vom „Fliegenden Hamburger“ zum „Fliegenden Kölner“.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3-88255-237-9, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlenkung der Drehgestelle geschah auf gleiche Weise wie bei den Enddrehgestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacobs-Gestell SVT Kruckenberg.jpg|mini|links|Jakobs-Drehgestell des SVT Kruckenberg]]&lt;br /&gt;
Die Führung der Wagenkästen in den Jakobs-Drehgestellen wurde derartig vorgenommen, dass sie durch zwei in Stahlgussgehäusen geführte, gefederte und durch Kreuzgelenke verbundene Stangen so gekuppelt waren, dass sich die Wagenkästen nicht um die Längsachse verdrehen, aber Winkelbewegungen waagerecht und senkrecht ausführen sowie Längsstöße federnd aufnehmen konnten. Um die Auswirkung der Laufwerksdynamik durch die Gleise klein zu halten, waren die Wagenkästen in Gummikugelabstützungen im Drehgestell geführt. Die Art der Hebelverbindungen zwischen den einzelnen Wagensegmenten war in Form eines drehsteifen Stabes ausgeführt, der nur beim Auftreten von äußeren Kräften, beispielsweise bei Bogenfahrt oder durch die Laufwerksdynamik, ein Ausknicken des Stabes erzwang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurz Seite 174&amp;quot;&amp;gt;Heinz R. Kurz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Züge. Vom „Fliegenden Hamburger“ zum „Fliegenden Kölner“.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3-88255-237-9; S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagenkasten war in [[Spantenbauart]] mit 17 Längsstäben aus überwiegend kaltgewalzten Profilen und unter den Fenstern querverbindenden Spanten, die vorwiegend durch [[Punktschweißen]] verbunden waren, ausgeführt. Als Außenbleche waren unter der Fensterbrüstung Bleche mit einer Stärke von 1,75&amp;amp;#x202f;mm, oberhalb mit 1,25&amp;amp;#x202f;mm verschweißt. Der vordere Überhang der Maschinenwagen war durch Dreiecksträger und Fachwerksverbände besonders gut versteift, um eine formstabile Auflage für die Maschinenanlage zu erhalten. Das vor dem Führerstand liegende Dachteil war abnehmbar. Außerdem war auch die untere Seite durch Klappen zu öffnen, um die gesamte Maschinenanlage nach unten herausnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußboden des Triebwagens bestand im Fahrgastraum aus Stahlwellblech, es war mit Korkestrich ausgefüllt. Darauf lag noch eine Korkschicht mit einer Stärke von 4&amp;amp;#x202f;mm als Dämmschicht sowie ein Trittbelag von 3,6&amp;amp;#x202f;mm Stärke aus [[Linoleum]]. Im Postabteil bestand der Fußboden aus einzelnen Holzbohlen, in der Küche lag Steinholzfußboden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurz Seite 174&amp;quot; /&amp;gt; Die Bewirtschaftung im Triebwagen war so ausgelegt, dass Speisen und Getränke am Platz serviert wurden. Dabei besaßen die Sitze der Einzelsitzreihe feste, die der Doppelsitzreihe ausziehbare Tische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außergewöhnlich groß waren die Fensterscheiben mit einer Breite von 1630&amp;amp;#x202f;mm für einzelne Abteile bzw. 1730&amp;amp;#x202f;mm für die restlichen Seitenfenster ausgeführt. Sie waren fest eingebaut. Die Frontfenster der Maschinenwagen waren aus [[Sicherheitsglas]] mit einer Stärke von 8&amp;amp;#x202f;mm ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremsanlage des Zuges war als [[Druckluftbremse (Eisenbahn)#Mehrlösige Bremse|Druckluftbremse]] Bauart Hildebrand-Knorr ausgeführt, die als [[Klotzbremse]] auf jeden Radsatz wirkte. Zusätzlich besaß der Triebzug noch eine bei den SVT übliche [[Magnetschienenbremse]]. Als Kuppelmöglichkeit besaß der Triebwagen [[Scharfenbergkupplung]]en ohne Kontaktaufsatz. Eine Vielfachsteuerung war nicht vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurz Seite 175&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maschinenanlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maschinendrehgestell SVT Kruckenberg.jpg|mini|Triebdrehgestell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:L05 388 VmD, Maschinenanlage SVT 137 155.jpg|mini|Maschinenanlage mit nachgebildeter Wagenkastenkontur im Verkehrsmuseum Dresden]]&lt;br /&gt;
Die Maschinenanlage des Triebwagens war im Überhang der Endwagen untergebracht. Dabei waren der Dieselmotor vom Typ [[Maybach GO6|GO 6]] und das angeflanschte [[Strömungsgetriebe]] schräg im Überhang platziert. Die Übertragung zu der als einzige Antriebsachse ausgeführten zweiten inneren Achse des Triebdrehgestells geschah über eine Gelenkwelle und ein Radsatzgetriebe. Motor und Getriebe waren gemeinsam mit einigen Hilfsbetrieben ([[Startergenerator|Lichtanlassmaschine]], [[Ladeluftkühler|Kühlerlüfter]]) gemeinsam auf einem gummigefederten Tragrahmen gelagert, der sich auf dem Hauptrahmen abstützte. Die Maschinenkammer war gegenüber dem Führerraum durch eine doppelte Stahlblechwand mit [[Glaswolle]]-Zwischenlage feuersicher und schalldämmend abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strömungsgetriebe war als Zweiwandlergetriebe ausgeführt. Als Übertragungsmedium war Wasser mit 3 % Korrosionsschutzöl gewählt worden. Es bestand die Möglichkeit, bei geeigneten betrieblichen Verhältnissen auch im zweiten Gang anzufahren. Dafür musste aber ein geringerer Wirkungsgrad in Kauf genommen werden. Geschaltet wurde das Getriebe von Hand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurz Seite 176&amp;quot;&amp;gt;Heinz R. Kurz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Züge. Vom „Fliegenden Hamburger“ zum „Fliegenden Kölner“.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3-88255-237-9, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;SVT Kruckenberg&amp;#039;&amp;#039; war mit [[Wendegetriebe]]n ausgerüstet, welche das Ändern der Fahrtrichtung bei geringen Geschwindigkeiten im Ausrollen erlaubten. In dieser Form war der Triebwagen der einzige der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] mit solch einer Schaltung. Voraussetzung für diese Umschaltung war das vollständige Entleeren der Strömungsgetriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurz Seite 177&amp;quot;&amp;gt;Heinz R. Kurz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Züge. Vom „Fliegenden Hamburger“ zum „Fliegenden Kölner“.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3-88255-237-9, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühlelemente waren in den Maschinenkammern hinter dem Dieselmotor und über dem Strömungsgetriebe angeordnet. Jedes Teilfahrzeug des Triebzuges besaß eine unabhängige Heizungs- bzw. Lüftungsanlage. Durch die festen Fenster des Triebwagens wurde im Sommer durch ein Gebläse frische Luft in die Fahrgasträume gedrückt, welche unterhalb der Fenster als Abluft wieder den Wagenkasten verließ. In der kalten Jahreszeit wurde diese Luftheizung durch einen Ölbrenner mit warmer Luft versorgt. Im Regelfall wurde für den Ölbrenner Diesel verwendet, es konnte aber auch Braunkohlenteeröl verwendet werden. Die für den Triebwagen benötigte Druckluft wurde von einem elektrisch angetriebenen [[Luftpresser|Luftverdichter]] erzeugt, der am Untergestell des Mittelwagens aufgehängt war. Das Bordnetz war auf eine Spannung von 110&amp;amp;#x202f;V ausgelegt, gespeist wurde es entweder von den Lichtanlassmaschinen oder der Batterie. Die Lichtanlassmaschinen konnten als [[Generator]] zur Speisung der elektrischen Anlage bzw. [[Gleichstrommotor|Motor]] für das Anlassen des dazugehörenden Dieselmotors verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz R. Kurz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Züge. Vom „Fliegenden Hamburger“ zum „Fliegenden Kölner“.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3-88255-237-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DRG 137 155}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reichsbahntriebwagen.de/kruckenberg.htm Internetseite über den SVT Kruckenberg und die Flugbahngesellschaft] auf reichsbahntriebwagen.de&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/40828.jpg VT 137 155 1960 abgestellt im Ausbesserungswerk Wittenberge] auf der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Westwaggon)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12380-42</name></author>
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