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	<title>DR-Baureihe 84 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T23:14:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR-Baureihe_84&amp;diff=294816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wahldresdner: HC: Ergänze Kategorie:Müglitztalbahn</title>
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		<updated>2026-04-09T08:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:M%C3%BCglitztalbahn&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Müglitztalbahn (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Müglitztalbahn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = DR-Baureihe 84&lt;br /&gt;
| Farbe1 = &lt;br /&gt;
| Farbe2 = &lt;br /&gt;
| Abbildung = 84 001 Repro Dampflokarchiv.png&lt;br /&gt;
| Name = Prototyp&lt;br /&gt;
| Nummerierung = 84 001–012&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Berliner Maschinenbau AG|BMAG]] &amp;lt;small&amp;gt;(84&amp;amp;nbsp;001–002, 005–012)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; [[Orenstein &amp;amp; Koppel]] &amp;lt;small&amp;gt;(84&amp;amp;nbsp;003–004)*&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1935 &amp;lt;small&amp;gt;(Baumuster)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;1937 &amp;lt;small&amp;gt;(Serie)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1962–1965&lt;br /&gt;
| Anzahl = 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DR: 6&lt;br /&gt;
| Achsformel = &lt;br /&gt;
| Bauart = 1’E1’ h3t,&amp;lt;br /&amp;gt;1’E1’ h2t*&lt;br /&gt;
| Gattung = Gt 57.18&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1.435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1.400 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = 850 mm&lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = 850 mm&lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 70 km/h &amp;lt;small&amp;gt;(Baumuster)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;80 km/h &amp;lt;small&amp;gt;(Serie)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 15.550 mm,&amp;lt;br /&amp;gt;15.950 mm*&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 11 700 mm,&amp;lt;br /&amp;gt;12 200 mm*&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = 100,5 t&amp;lt;br /&amp;gt;100,9 t*&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 125,5 t,&amp;lt;br /&amp;gt;125,2 t*&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 91,3 t,&amp;lt;br /&amp;gt; 89,7 t*&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 18,3 t,&amp;lt;br /&amp;gt; 18,0 t*&lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = 100 m&lt;br /&gt;
| Besonderheiten = * 84 003 und 84 004 mit [[Luttermöller-Achsantrieb]]&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 3&amp;lt;br /&amp;gt;2*&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = 3 × 480 mm &amp;lt;small&amp;gt;(Baumuster)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3 × 500 mm &amp;lt;small&amp;gt;(Serie)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;bzw. 2 × 600 mm*&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 660 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 20 bar &amp;lt;small&amp;gt;(Baumuster, später 16 bar)&amp;lt;/small&amp;gt;  &amp;lt;br /&amp;gt;16 bar &amp;lt;small&amp;gt;(Serie)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 158&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre = 48&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 4700 mm&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 3,76 m²&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 14,2 m²&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 195,9 m²&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = 85,00 m²&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 210,10 m²&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = 1049 kW (1.426 PSi)&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = Heusinger&lt;br /&gt;
| Zylinderdruck = &lt;br /&gt;
| Tenderbauart = &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = &lt;br /&gt;
| Wasser = 14 m³ &amp;lt;small&amp;gt;(Baumuster)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;13,7 m³ &amp;lt;small&amp;gt;(Serie)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 3 t Kohle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baureihe 84&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Einheitsdampflokomotive|Einheits]]-[[Tenderlokomotive|Güterzugtenderlokomotive]] der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]]. Die Fahrzeuge waren speziell für die osterzgebirgische [[Bahnstrecke Heidenau–Kurort Altenberg|Nebenbahn Heidenau–Altenberg (Erzgeb)]] (Müglitztalbahn) vorgesehen, die mit ihren Radien von 140 Metern und Neigungen bis zu 36 Promille besondere Anforderungen an die dort eingesetzten Fahrzeuge stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DRB 84 004 Werner Hubert.jpg|mini|links|84 004 mit [[Luttermöller-Achsantrieb]] auf einer Aufnahme aus dem [[Deutsches Lokomotivbild-Archiv|Deutschen Lokomotivbild-Archiv]]]]&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1935 bis 1938 ließ die Deutsche Reichsbahn die im Osterzgebirge verlaufende [[Schmalspurbahn]] von Heidenau nach Altenberg zu einer leistungsfähigen [[normalspur]]igen Nebenbahn umbauen. Auf freier Strecke erhielt die neue Bahn Radien von 140 Metern, in einigen Anschlussgleisen solche von nur 100 Metern. Eine Besonderheit der neuen Strecke war zudem, dass sie wegen der geplanten Fahrzeitverkürzungen einen hauptbahnähnlichen Ausbau erhielt, der eine Streckengeschwindigkeit von 70&amp;amp;nbsp;km/h ermöglichte. Für diese Einsatzbedingungen befand sich nach Meinung des [[Reichsbahn-Zentralamt|Reichsbahn-Zentralamtes]] im Bestand der Deutschen Reichsbahn keine geeignete Lokomotive. Die schweren Tenderlokomotiven der Baureihen [[DR-Baureihe 85|85]] und [[Preußische T 20|95]] waren schon wegen ihrer hohen Achslast von zwanzig Tonnen nicht einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Reichsbahn vergab deshalb 1934 einen Entwicklungsauftrag für eine entsprechende Tenderlokomotive an das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotivbau-Vereinigung. Dabei waren nur die Kesselmaße vorgegeben, für das Triebwerk war vorgegeben, dass es für Gleisradien bis 140 m geeignet sein sollte. Die Entwürfe der Lokomotivfabriken [[Berliner Maschinenbau AG]] (BMAG) in Wildau und [[Orenstein &amp;amp; Koppel]] in [[Drewitz (Potsdam)|Drewitz]] erfüllten diese Vorgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Endisch |Titel=Die Gummi-Dampfer der Deutschen Reichsbahn |Sammelwerk=eisenbahn magazin |Nummer=6 |Datum=2025 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Unternehmen lieferten 1936 je zwei Probelokomotiven mit weitgehend identischen Parametern. Um die geforderte Bogenläufigkeit zu erzielen, erhielten die von der BMAG gelieferten Fahrzeuge ein [[Schwartzkopff-Eckhardt-Lenkgestell]], in dem die jeweils äußeren Kuppelachsen zusammengefasst waren, sowie ein Dreizylindertriebwerk. Die Lokomotiven von Orenstein &amp;amp; Koppel besaßen [[Luttermöller-Achsantrieb|Luttermöller-Antriebe]] der ersten und fünften Kuppelachse und Zweizylindertriebwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden bei Versuchsfahrten direkt verglichen. Die Fahrzeuge von Orenstein &amp;amp; Koppel erzielten mit ihrem Zweizylindertriebwerk günstigere Verbrauchswerte als der BMAG-Entwurf. Bei geringen Leistungen machte sich jedoch ein Leistungsverlust durch die hohe innere Reibung des Zahnradantriebs bemerkbar. Die Kurvenläufigkeit war hingegen bei den BMAG-Lokomotiven besser. Sie durchliefen auch die engsten Bögen anstandslos. Wegen des günstigeren Preises und der besseren Kurvenläufigkeit wurden schließlich die Lokomotiven der Bauart BMAG weiter beschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMAG lieferte die acht Serienmaschinen 1937 aus. Beheimatet waren sie im [[Bahnbetriebswerk Dresden-Friedrichstadt]]. Bis zur Fertigstellung der neuen Müglitztalbahn wurden sie zunächst auf anderen Strecken im Dresdner Raum verwendet. Nach deren Eröffnung im Dezember 1938 beförderten sie dort bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Mai 1945 ausnahmslos alle Reise- und Güterzüge auf der Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurden die meisten Lokomotiven bei einem Luftangriff auf die [[Bahnhof Dresden-Friedrichstadt|Eisenbahnanlagen in Dresden-Friedrichstadt]] schwer beschädigt; andere waren bei Kampfhandlungen im Müglitztal unbrauchbar geworden. Die meisten Fahrzeuge wurden jedoch nach Kriegsende recht bald wieder instand gesetzt. Sechs Lokomotiven gehörten ab Anfang 1946 zur Reserve der sowjetischen Besatzungsmacht, die sie für ihre Zwecke einsetzte. Verwendet wurden die Lokomotiven vorrangig für [[Schiebedienst]]e auf den Steilrampen [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Tharandt–Klingenberg-Colmnitz]] und [[Bahnstrecke Görlitz–Dresden|Dresden-Neustadt–Dresden-Klotzsche]]. Ab dem Winterfahrplan 1946/1947 kamen einige Lokomotiven für kurze Zeit wieder auf der Müglitztalbahn zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 kamen alle verbliebenen Lokomotiven zum [[Bahnbetriebswerk Schwarzenberg]]. Dort wurden sie vor den schweren [[Uranerz]]-Zügen auf der [[Bahnstrecke Schwarzenberg–Johanngeorgenstadt]] eingesetzt, dieser Einsatz währte aber nur einige Jahre. Wegen ihres komplizierten Triebwerks und einer gewissen Entgleisungsneigung der mittleren, [[spurkranz]]losen Treibachse waren die Lokomotiven bei den dortigen Personalen eher unbeliebt. Für den durchgehenden Zugbetrieb auf der Hauptbahn von Zwickau nach Johanngeorgenstadt waren zudem die mitgeführten Brennstoffvorräte zu gering. Ab 1952 waren acht Lokomotiven in der Uranaufbereitung der [[Wismut (Unternehmen)|Wismut&amp;amp;nbsp;AG]] in [[Gewerbegebiet Coschütz/Gittersee|Dresden-Coschütz]] als stationäre Dampferzeuger im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958–1959 wurden schließlich auch die restlichen Lokomotiven aus dem Betrieb genommen. Grund waren die Kessel, die aus dem nicht alterungsbeständigen Werkstoff St47K gefertigt waren. Eine ursprünglich vorgesehene Neubekesselung erfolgte nicht mehr. Einzige Ausnahme war die 84&amp;amp;nbsp;007, die bereits 1957 im [[Reichsbahnausbesserungswerk Zwickau]] einen neuen Kessel erhalten hatte. Zwischen 1962 und 1965 musterte man alle Lokomotiven aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine museale Erhaltung war zunächst die 84&amp;amp;nbsp;010 vorgesehen, die bereits auf dem Schrottplatz im [[Reichsbahnausbesserungswerk Chemnitz|Reichsbahnausbesserungswerk Karl-Marx-Stadt]] stand. Als dort einige Tonnen Stahl für die Erfüllung des Schrott[[Planwirtschaft|plans]] fehlten, wurde sie kurzerhand verschrottet. Die letzte vorhandene Lokomotive war die 84&amp;amp;nbsp;012, die bis zu ihrer Zerlegung 1968 in Dresden abgestellt war.&amp;lt;!-- Nach Endisch letzte Lok: 84 008 zerlegt 1967 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Müglitztalbahn Heidenau–Altenberg. Die Zeit der Schmalspur und Normalspur.&amp;#039;&amp;#039; Bildverlag Böttger GbR, Witzschdorf 2012, ISBN 978-3-937496-47-4.&lt;br /&gt;
* Dirk Endisch: &amp;#039;&amp;#039;Die Gummi-Lok.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Edition Fahrzeug-Chronik, Band 2.&amp;#039;&amp;#039; [[Selbstverlag]] Dirk Endisch, Leonberg 2003, ISBN 3-936893-01-2, S. 30–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bimmelbahn.de/pkurier/pkgeschichte6.htm Dampflokomotiven im Bw&amp;amp;nbsp;Schwarzenberg] auf &amp;#039;&amp;#039;bimmelbahn.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/17238.jpg Foto der 84&amp;amp;nbsp;009 aus dem Jahr 1939] auf den Internetseiten der &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.mueglitztalbahn.de/br84.htm Website über die Baureihe&amp;amp;nbsp;84] auf &amp;#039;&amp;#039;müglitztalbahn.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.mueglitztalbahn.de/ Beschreibung] auf &amp;#039;&amp;#039;mueglitztalbahn.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge 1E1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)|84]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Orenstein &amp;amp; Koppel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Berliner Maschinenbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Bauart Luttermöller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Müglitztalbahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wahldresdner</name></author>
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