<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DR-Baureihe_71.0</id>
	<title>DR-Baureihe 71.0 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DR-Baureihe_71.0"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR-Baureihe_71.0&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-28T00:52:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR-Baureihe_71.0&amp;diff=239583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der Bischof mit der E-Gitarre: Bild ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR-Baureihe_71.0&amp;diff=239583&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-26T17:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt die ab 1934 gebauten Tenderlokomotiven der Einheitsbauart. Für die zuvor von der Reichsbahn als Baureihe 71.0 übernommenen und bis 1930 ausgemusterten Länderbahn-Lokomotiven siehe [[Preußische T 5]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= DR-Baureihe 71.0&lt;br /&gt;
 | Farbe1=&lt;br /&gt;
 | Farbe2=&lt;br /&gt;
 | Abbildung= WP DRG BR 71-0.jpg&lt;br /&gt;
 | Name= &lt;br /&gt;
 | Nummerierung= 71 001–006&lt;br /&gt;
 | Hersteller= [[Berliner Maschinenbau|Schwartzkopff]], [[Borsig (Unternehmen)|Borsig]], [[Lokomotiv- und Waggonbaufabrik Krupp|Krupp]]&lt;br /&gt;
 | Baujahre= 1934–1936&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= 1956&lt;br /&gt;
 | Anzahl= 6&lt;br /&gt;
 | Achsformel= &lt;br /&gt;
 | Bauart= 1’B1’ h2t&lt;br /&gt;
 | Gattung= Pt 24.15&lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1.435 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= 1.500 mm / 1.600 mm&lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= 850 mm&lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= 850 mm&lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
 | Beschleunigung= &lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= 90&amp;amp;nbsp;km/h / 100&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= 11.800 mm&lt;br /&gt;
 | Länge= &lt;br /&gt;
 | Höhe= 4.165 mm&lt;br /&gt;
 | Breite= &lt;br /&gt;
 | Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
 | AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= 3.000 mm&lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= 8.400 mm&lt;br /&gt;
 | RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
 | Leermasse= &lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= 58,6 t&lt;br /&gt;
 | DienstmasseMitTender= &lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= 30,0 t&lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= 15,0 t&lt;br /&gt;
 | Antrieb= &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
 | Steuerung= &lt;br /&gt;
 | Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
 | Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
 | Bremsen= &lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
 | Feststellbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugheizung= &lt;br /&gt;
 | Lokbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugsicherung= &lt;br /&gt;
 | Halbmesser= &lt;br /&gt;
 | Besonderheiten= &lt;br /&gt;
 | Anmerkung= &lt;br /&gt;
 | Zylinderanzahl= 2&lt;br /&gt;
 | Zylinderdurchmesser= 310&amp;amp;nbsp;mm / 330&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
 | NDZylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
 | HDZylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Kolbenhub= 660 mm&lt;br /&gt;
 | Kessel= &lt;br /&gt;
 | Kessellänge= &lt;br /&gt;
 | Kesseldruck= 20 bar&lt;br /&gt;
 | AnzahlHeizrohre= 70&lt;br /&gt;
 | AnzahlRauchrohre= 26&lt;br /&gt;
 | Heizrohrlänge= 3.500 mm&lt;br /&gt;
 | Rostfläche= 1,38 m²&lt;br /&gt;
 | Strahlungsheizfläche= &lt;br /&gt;
 | Rohrheizfläche= &lt;br /&gt;
 | Überhitzerfläche= 28,60 m²&lt;br /&gt;
 | Verdampfungsheizfläche= 67,74 m²&lt;br /&gt;
 | IndizierteLeistung= 419 kW&lt;br /&gt;
 | Steuerungsart= Heusinger&lt;br /&gt;
 | Zylinderdruck= &lt;br /&gt;
 | Tenderbauart= &lt;br /&gt;
 | DienstmasseTender= &lt;br /&gt;
 | Wasser= &lt;br /&gt;
 | Brennstoff= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DR-Baureihe 71.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine zweifach gekuppelte [[Tenderlokomotive]], die als Konkurrenzentwurf zu den [[Triebwagen]] der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] gedacht war. Ähnlich der bereits 30 Jahre zuvor gebauten bayerischen [[Bayerische Pt 2/4 H|Pt 2/4 H]] wurde eine moderne Heißdampf-Lokomotive konzipiert, die für Einmann-Bedienung ausgelegt und mit Übergangseinrichtungen zum Zug versehen war. So sollte auch dem [[Omnibus]] und dem wachsenden [[Individualverkehr]] auf der Straße im Wettbewerb begegnet werden. Die Hauptaufgabe dieser [[Einheitsdampflokomotive]]n bestand in der Beförderung von [[Personenzug|Personenzügen]] auf kurzen [[Nebenbahn]]strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwei der [[Dampflokomotive]]n wurden 1934 von dem Unternehmen [[Berliner Maschinenbau|Schwartzkopff]] gebaut und an das [[Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald]] geliefert. Dort wurden sie bis Mai 1935 erprobt. Es stellte sich heraus, dass die Verbrauchswerte gegenüber anderen Dampflokomotiven der Reichsbahn nicht wie erhofft geringer geworden waren. Daraufhin bauten 1936 die Unternehmen [[Borsig (Unternehmen)|Borsig]] und [[Lokomotiv- und Waggonbaufabrik Krupp|Krupp]] nochmals je zwei Lokomotiven, bei denen die Treibräder auf 1.600&amp;amp;nbsp;mm und die Zylinderdurchmesser auf 330&amp;amp;nbsp;mm vergrößert wurden. Diese Lokomotiven hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 100&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst kamen alle Maschinen zum [[Bahnbetriebswerk Bamberg|Bw Bamberg]]. Dort wurden sie auf den Strecken [[Bahnstrecke Forchheim–Behringersmühle|Forchheim-Behringersmühle]], [[Bahnstrecke Breitengüßbach–Maroldsweisach|Bamberg-Maroldsweisach]] und [[Bahnstrecke Bamberg–Scheßlitz|Bamberg-Scheßlitz]] eingesetzt. Ihre Leistungen waren jedoch nicht überzeugend. Daher wurden sie 1938 zum Bw Nürnberg Hbf, heute [[Bahnbetriebswerk Nürnberg West]], umbeheimatet. Dort waren sie meist vor [[Arbeitszug|Arbeitszügen]] im Einsatz oder abgestellt. Gelegentlich sollen sie auf der Strecke [[Bahnstrecke Feucht–Wendelstein|Nürnberg – Feucht – Wendelstein]] gefahren sein. 1948 war keine der sechs Lokomotiven mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Bundesbahn]] übernahm nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] alle Fahrzeuge. Sie erhielten 1952 im [[Ausbesserungswerk Kaiserslautern]] eine Hauptuntersuchung. Anschließend wurden sie  in den Bahnbetriebswerken [[Bahnbetriebswerk Kaiserslautern|Kaiserslautern]] und [[Bahnbetriebswerk Landau|Landau]] beheimatet. &amp;lt;!-- Widerspruch in den Quellen: nach J. Brandt BR 64 71 001, -002, -004 und 005 -&amp;gt; K&amp;#039;lautern, 71 003 und -006 -&amp;gt; Landau nach Merker Dampflokreport war nur die 71 001 in K&amp;#039;lautern, die andern kamen alle nach Landau--&amp;gt; Die Tenderloks erreichten auf Strecken in der Pfalz Laufleistungen von täglich ca. 340&amp;amp;nbsp;km. Bis August 1956 wurden dann alle Loks der Baureihe 71.0 ausgemustert. Es blieb kein Exemplar erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Alle sechs Lokomotiven waren zweizylindrige [[Heißdampf]]maschinen und hatten eine automatische Rostbeschickung ([[Stoker]]) für den Ein-Mann-Betrieb. Der [[Dampflokomotivkessel|Kessel]] war genietet und bestand aus einem [[Langkessel|Schuss]]. Er war aus leicht legiertem Molybdänstahl und hatte einen Durchmesser von 1300&amp;amp;nbsp;mm. Die geschweißte Feuerbüchse war aus Kupfer. Im Laufe des Dienstes wurde der Kesseldruck aus Sicherheitsgründen von 20&amp;amp;nbsp;bar auf 16&amp;amp;nbsp;bar herabgesetzt. Vor dem Schornstein befand sich in einer Nische auf dem Kesselscheitel der quer eingebaute Oberflächenvorwärmer. Nach dem Schornstein war der [[Elektrischer Generator|Generator]] für die Beleuchtung angebracht. Die Lokomotiven hatten eine Kolbenspeisepumpe und eine Dampfstrahlpumpe mit je 125 Litern pro Minute Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle [[Lokomotive]]n besaßen einen geschweißten [[Blechrahmen]] aus 16&amp;amp;nbsp;mm-Platten. Die zweite [[Kuppelachse]] war angetrieben. Beide Kuppelachsen waren fest im Rahmen gelagert. Der Aufbau der Lokomotiven war in vier Punkten abgestützt. Die [[Laufachse|Laufräder]] waren in [[Bisselgestell]]en untergebracht und hatten ein Spiel von 65&amp;amp;nbsp;mm nach beiden Seiten. Durch deren symmetrische Anordnung konnten gleiche Laufeigenschaften für beide Fahrtrichtungen erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1934 gebauten Lokomotiven hatten einen Kohlevorrat von 3&amp;amp;nbsp;t, die später gebauten Lokomotiven hatten nur 2,8&amp;amp;nbsp;t. Auf alle Räder wirkten beidseitige Klotzbremsen. Die Wasserkästen seitlich am Kessel waren recht schmal gehalten, da auf der Heizerseite des Führerhauses eine Durchgangstüre vorhanden war, von der aus der Umlauf der Lok betreten werden konnte. Durch ein später entferntes Geländer gesichert, konnte der auf der Lok mitfahrende Zugführer dadurch und über ein herabklappbares Übergangsblech während der Fahrt zu den angehängten Wagen gelangen. So sollte das Mitführen eines Packwagens in den kurzen „Triebwagen-Zügen“ erübrigt werden. Der rückseitige Kohlenkasten besaß anfangs ebenfalls eine Übergangsmöglichkeit, die aber später zur Vergrößerung der Vorräte ausgebaut wurde. Im mittleren Bereich des Rahmens zwischen den Kuppelachsen war ein dritter Wasserkasten vorhanden. Die Wasserkästen, der Vorratsbehälter für Kohle und das Oberteil des Sandkastens waren geschweißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Josef Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Baureihe 64. Der berühmte Bubikopf&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgruppe Weltbild, Augsburg 2008, {{DNB|991518128}} Kapitel Die Baureihe&amp;amp;nbsp;71, die kleinen Schwestern&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Horst J. Obermayer&lt;br /&gt;
   |Titel=Lokomotiv-Portrait – Die Baureihe 71.0 der früheren Deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Lok Magazin]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=130&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Franckh-Kosmos|Franckh’sche Verlagshandlung, W. Keller &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISSN=0458-1822&lt;br /&gt;
   |Seiten=52–55}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Weisbrod, Horst J. Obermayer&lt;br /&gt;
   |Titel=Eisenbahn-Journal Archiv VI/1997 &amp;#039;&amp;#039;Dampflok-Report Band 5&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hermann Merker Verlag GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89610-022-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=33 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.schwartzkopff-wildau.de/glist71.htm Bild der 71 001]&lt;br /&gt;
* [http://www.modellbau-wiki.de/wiki/DR-Baureihe_71.0 Modelle der Baureihe 71.0] im Modellbau-wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge 1B1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)|71.0]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Bundesbahn)|D71.0]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Krupp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Berliner Maschinenbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Borsig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der Bischof mit der E-Gitarre</name></author>
	</entry>
</feed>