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	<title>DKW Junior - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:25:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DKW_Junior&amp;diff=613691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobor: /* Junior de Luxe */ Fotos</title>
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		<updated>2026-04-26T17:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Junior de Luxe: &lt;/span&gt; Fotos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[DKW]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Junior/Junior de Luxe&lt;br /&gt;
| Bild       = DKW Junior, vorn (museum mobile 2013-09-03).JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = DKW Junior (1959–1962)&lt;br /&gt;
| von        = 1959&lt;br /&gt;
| bis        = 1963&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Limousine]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br/&amp;gt;0,75–0,8&amp;amp;nbsp;Liter&amp;lt;br/&amp;gt;(25&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 3965–3980&lt;br /&gt;
| Breite     = 1580&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1400–1430&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2175&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 715&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[DKW F 11/F 12]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-07-15 Lenkrad und Armaturenbrett eines DKW Junior, Baujahr 1960 IMG 3107.jpg|mini|DKW Junior, Interieur]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DKW Junior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Kleinwagen der [[Auto Union GmbH]] mit [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|wassergekühltem]] [[Dreizylindermotor|Dreizylinder]]-[[Zweitaktmotor]] und [[Frontantrieb]]. Hergestellt wurde er im neuen Werk in [[Ingolstadt]], zu dem der Grundstein im Juli 1958 gelegt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADAC&amp;quot;/&amp;gt; Rund 240.000 DKW Junior und Junior de Luxe wurden in der knapp vierjährigen Bauzeit bis 1963 verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kurze: &amp;#039;&amp;#039;DKW-Meisterklasse – Ein Wagen für die ganze Welt&amp;#039;&amp;#039;. Delius Klasing Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3-7688-1646-X. S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Junior ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|IAA]] 1957 zeigte DKW einen [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] mit 660 cm³ großen [[Zweizylindermotor]] unter der Bezeichnung DKW 600. Bis auf den Motor glich er dem späteren DKW Junior&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Rauch: &amp;#039;&amp;#039;DKW – Die Geschichte einer Weltmarke&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-87943-759-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Das Rad&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Rad der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Audi AG, Delius Klasing, ISBN 3-7688-1011-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1959 begann die Serienproduktion des DKW Junior.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DKW Junior zählte um 1960 zu den wenigen produzierten Pkw-Modellen mit [[Zweitaktmotor]]. Sein Dreizylinder-[[Reihenmotor]] mit 750&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum und 34&amp;amp;nbsp;PS (25&amp;amp;nbsp;kW) war vor der Vorderachse eingebaut. Der Kühler und das vollsynchronisierte Vierganggetriebe lagen dahinter. Der für Zweitakt-Pkw typische [[Freilauf (Mechanik)|Freilauf]] war beim DKW Junior nicht vorhanden. Die Kühlung arbeitete nach dem [[Thermosiphonkühlung|Thermosyphonprinzip]] mit Thermostat. Jeder Zylinder wurde durch eine separate Zündanlage versorgt, der Motor hatte also drei [[Unterbrecherkontakt|Unterbrecher]] und drei Zündspulen an der über den Zylindern angeordneten Lichtmaschine. Sehr kurze Zündkabel vermieden Potentialdifferenzen. Die Antriebswellen des Wagens hatten außen an den Rädern [[Homokinetisches Gelenk|homokinetische Gelenke]] und innen am Getriebe [[Kardangelenk]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen damaligen Zweitakt-Pkw wie [[Wartburg (Automarke)|Wartburg]] oder [[Trabant (Pkw)|Trabant]] war der Motorlauf sehr ruhig, geräusch- und vibrationsarm. Möglich wurde das unter anderem durch eine vierfach gelagerte, gut ausgewuchtete Kurbelwelle, einen Zylinderblock und Kurbelgehäuse aus [[Gusseisen|Grauguss]] sowie einen geräuscharmen Nylonlüfter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gebrauchswagen mit 900 cm³-Motor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039; 12/1963, S. 465–467.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein anderer denkbarer Mangel des Zweitaktverfahrens trat beim DKW Junior hingegen umso deutlicher hervor: der für ein Fahrzeug dieser Klasse hohe Kraftstoffverbrauch, der im praktischen Fahrbetrieb bei 8,5 bis 11,5&amp;amp;nbsp;l/100&amp;amp;nbsp;km lag.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Test DKW Junior.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039; 2/1963, S. 66–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karosserie wurde von einem [[Leiterrahmen|Kastenrahmen]] getragen. Einige Teile wie die Kotflügel waren verschraubt und dadurch leicht auswechselbar. Die Vorderradaufhängung bestand aus [[Doppelquerlenkerachse|Doppelquerlenkern]] mit einstellbaren, unten längs liegenden [[Drehstabfeder]]n und Teleskopstoßdämpfern. Hinten war es eine an zwei [[Längslenker]]n und schrägliegendem [[Panhardstab]] geführte Verbundachse („[[Torsionskurbelachse]]“) mit querliegender Drehstabfeder und Teleskopstoßdämpfern. Um die ungefederten Massen gering zu halten, lagen die vorderen Bremstrommeln innen am Getriebe. Rippen oder kleine Schaufeln rund um die sogenannten Turbotrommeln sollten die Kühlung verbessern. Ebenso wie die größeren DKW-Modelle hatte auch der DKW Junior eine [[Zahnstangenlenkung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch&amp;quot;/&amp;gt; Das Fahrwerk war wartungsintensiv, es musste alle 7500 km an 40 Stellen abgeschmiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Test DKW Junior.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039; 2/1963, S. 66–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Karosserie des Junior in Trapezform verließ die Auto Union die rundliche Stromlinienform der auf einer Vorkriegskonstruktion beruhenden DKW-Personenwagen. Sie hatte angedeutete [[Heckflosse]]n und in einer nahezu waagerechten Linie über die Scheinwerfer hinausgezogene Seitenteile. Sie wurde ausschließlich zweitürig geliefert und  bot verhältnismäßig viel Innenraum sowie nicht zuletzt dank schmaler Dachsäulen eine sehr gute Übersicht. Hinzu kam ein großer Kofferraum, in dem das Reserverad rechts stehend und nicht wie bei den älteren Modellen unter dem Gepäck untergebracht war. Unter dem Kofferraum hinter der Hinterachse lag der Tank. Nachteilig war der hohe Luftwiderstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausstattung des Wagens gehörten unter anderem ein Lenkrad mit tiefliegender Nabe, Lenkradschaltung für das vollsynchronisierte Vierganggetriebe, ein stoßelastisches Armaturenbrett und Lichthupe. In der Werbung wurde überdies die „fast einen halben Quadratmeter“ große Hutablage herausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADAC&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.adac.de/infotestrat/oldtimer-youngtimer/geschichte/autolegenden/dkw-junior.aspx |wayback=20210124164244 |text=ADAC: Info, Test &amp;amp; Rat. Aufgerufen am 3. Oktober 2013. |archiv-bot=2023-12-08 09:54:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Stahlschiebedach war gegen einen Aufpreis von 260,00&amp;amp;nbsp;DM erhältlich; die automatische Kupplung [[Saxomat]] kostete 275,00&amp;amp;nbsp;DM zusätzlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;Motorrevue&amp;#039;&amp;#039; Herbstausgabe 1961, Heft 39, Vereinigte Motor-Verlage, Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--Nachteilig hingegen waren die Vordersitze, deren Lehnen sich nicht separat verstellen ließen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Junior de Luxe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DKW Junior deLuxe 02.jpg|mini|DKW Junior de Luxe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DKW Junior deLuxe 03.jpg|mini|DKW Junior de Luxe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Motor DKW Junior de Luxe.JPG|mini|Motor Junior de Luxe (1963)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DKW Junior de Luxe BW 1.JPG|mini|DKW Junior de Luxe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DKW Junior de Luxe BW 2.JPG|mini|DKW Junior de Luxe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Internationale Automobil-Ausstellung|IAA]] 1961 präsentierte die Auto Union den überarbeiteten DKW Junior de Luxe, der sich äußerlich insbesondere durch deutlich hervortretende Scheinwerfer, einen anderen Grill und von diesem separierte Blinker vom Grundmodell unterschied. Er war zum einen als Nachfolger, zum anderen als luxuriösere Variante des ursprünglichen Juniors gedacht, unter anderem mit ausstellbaren Dreiecksfenstern in den Türen, von innen verriegelbarer Motorhaube und einer Chromzierleiste an den Seiten. Der Hubraum des Motors war auf 796&amp;amp;nbsp;cm³ (Bohrung × Hub = 70,5 × 68 mm) angehoben worden, die Leistung blieb unverändert bei 34&amp;amp;nbsp;PS. Ferner erhielt der Wagen wie auch der [[Auto Union 1000]] eine [[Getrenntschmierung|Frischölautomatik]], die im DKW Junior fortan als Extra zum Preis von 100,00 DM zu haben war. Das Öl musste nicht mehr wie sonst bei Zweitaktern üblich im richtigen Verhältnis dem Benzin beigemischt werden, sondern wurde in einen Ölbehälter eingefüllt und je nach Belastung des Motors über eine Ölpumpe den Zylindern zugeführt. Dadurch wurde weniger Öl verbrannt und die Geruchsbelästigung verringert.&amp;lt;ref&amp;gt;Motorrevue. Heft 39, Herbstausgabe 1961, Vereinigte Motorverlage, Stuttgart, S. 36 u. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur zwei Jahre lang wurde der Junior de Luxe gebaut, 1963 wurde er vom [[DKW F 11/F 12|Typ F 11/F 12]] abgelöst, einem weiterentwickelten Modell auf Junior-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Daten&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! Junior&lt;br /&gt;
! Junior de Luxe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bauzeit&lt;br /&gt;
| 1959–1962&lt;br /&gt;
| 1961–1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Aufbauten&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| L2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Motor&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 3-Zylinder-Reihenmotor ([[Zweitaktmotor|Zweitakt]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Zylinderbohrung|Bohrung]] × [[Kolbenhub|Hub]]&lt;br /&gt;
| 68 mm × 68 mm&lt;br /&gt;
| 70,5 mm × 68 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hubraum]]&lt;br /&gt;
| 741 cm³&lt;br /&gt;
| 796 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Leistung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| {{PS2kW|34|1}} bei 4300/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| max. Drehmoment&lt;br /&gt;
| 63,8 Nm bei 2500/min&lt;br /&gt;
| 71,1 Nm bei 2500/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Verdichtungsverhältnis|Verdichtung]]&lt;br /&gt;
| 8–8,25 : 1&lt;br /&gt;
| 7–7,25 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Verbrauch&lt;br /&gt;
| 9 l/100 km&lt;br /&gt;
| 9,5 l/100 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Getriebe&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 4-Gang mit Lenkradschaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 114 km/h&lt;br /&gt;
| 116 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Leergewicht&lt;br /&gt;
| 700 kg&lt;br /&gt;
| 710 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Zul. Gesamtgewicht&lt;br /&gt;
| 1015–1080 kg&lt;br /&gt;
| 1095 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Elektrik&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 6 Volt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Länge&lt;br /&gt;
| 3965 mm&lt;br /&gt;
| 3980 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Breite&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1575 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Höhe&lt;br /&gt;
| 1430 mm&lt;br /&gt;
| 1400 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Radstand&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2175 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Spur vorne/hinten&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1180 mm/1212 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Wendekreis&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 10,7 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Reifengröße&lt;br /&gt;
| 5.20–12″&lt;br /&gt;
| 5.50–13″&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* L2 = 2-türige [[Limousine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1. Auflage, Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3613021315&lt;br /&gt;
* Werner Hartung: DKW Junior de Luxe. In: Brekina Autoheft 2005/2006, S. 30–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DKW-Automodelle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobor</name></author>
	</entry>
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