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	<title>DKW F 8 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:24:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DKW_F_8&amp;diff=1022131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: Ergänzung, da es auch Zweitakt-Dieselmotoren gibt</title>
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		<updated>2026-01-31T10:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung, da es auch Zweitakt-Dieselmotoren gibt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[DKW]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Reichsklasse/Meisterklasse/&amp;lt;br /&amp;gt;Front Luxus Cabriolet &amp;#039;&amp;#039;(F 8)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild       = DKW Cabriolet 1939.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt =&lt;br /&gt;
| von        = 1939&lt;br /&gt;
| bis        = 1942&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Limousine]], [[Cabriolet]], [[Cabriolimousine]], [[Kastenwagen]], [[Pick-up]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = Zweitakt-[[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;0,6–0,7 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(13–15 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 3900–4000&lt;br /&gt;
| Breite     = 1490&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1480&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2600&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 700–830&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = [[DKW F 7]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[IFA F 8]] (Ost)&amp;lt;br /&amp;gt;[[DKW F 89]] (West)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Limousinen und Cabriolets&lt;br /&gt;
|Größe=250&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|Datei:DKW F8-700.jpg| DKW Meisterklasse F 8-700 Limousine&lt;br /&gt;
|Datei:DKW F8 Viertürer 1939 Fahrzeugmuseum Chemnitz.jpg| DKW F 8 Viertürer 1939, [[Museum für sächsische Fahrzeuge|Verkehrsmuseum Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|Datei:DKW Cabrio 1.jpg| DKW  F 8 Cabrio&lt;br /&gt;
|Datei:DKW F8 Cabrio 20PS 1940 1.jpg| IFA F 8 Luxus Cabrio&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:F8 DKW Auto Union Armaturenbrett Cockpit - Foto Wolfgang Pehlemann DSCN1898.jpg|mini|hochkant=1.15|Armaturenbrett mit Krückstockschalthebel und Lenkrad F 8]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DKW F 8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kleinwagen]] mit [[Frontantrieb]] der Marke [[DKW]], den die [[Auto Union AG]] im Februar 1939 als Nachfolger des Modells [[DKW F 7|F&amp;amp;nbsp;7]] auf den Markt brachte. Wie alle [[DKW Frontwagen|DKW „Frontwagen“]] (geschützter Name) wurde der DKW F&amp;amp;nbsp;8 im &amp;#039;&amp;#039;[[Audiwerke|Werk Audi]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Zwickau]] gebaut. Kriegsbedingt endete nach etwa 50.000 gebauten Fahrzeugen 1942 die Produktion. Das schon fertig konstruierte Modell [[DKW F 9|F 9]] sollte den F 8 ersetzen, was jedoch unterblieb. Stattdessen stellte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der [[Industrieverband Fahrzeugbau]] der DDR das fast baugleiche Modell [[IFA F 8]] im Zwickauer Audi-Werk her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Im Aussehen war der F 8 gegenüber dem Vorgänger kaum verändert, jedoch waren die Karosserien mit dem um 1&amp;amp;nbsp;cm verkürzten [[Radstand]] geringfügig länger und breiter. Das Angebot bestand wie bisher aus dem einfacheren und leistungsschwächeren Modell [[DKW Reichsklasse|„Reichsklasse“]] und der besser ausgestatteten [[DKW Meisterklasse|„Meisterklasse“]].&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
Angetrieben wurde der Wagen von dem bereits in dem [[DKW F 2|F 2 Meisterklasse 701]] verwendeten und vorn quer eingebauten [[Zweizylinder]]-[[Zweitaktmotor]] ([[Parallel-Twin]]) mit [[Adolf Schnürle|Schnürle]]-[[Umkehrspülung]] und zwei Überströmkanälen. Die Motoren leisteten bei der &amp;#039;&amp;#039;Reichsklasse&amp;#039;&amp;#039; mit 0,6&amp;amp;nbsp;Liter [[Hubraum]] 18&amp;amp;nbsp;PS und bei der &amp;#039;&amp;#039;Meisterklasse&amp;#039;&amp;#039; mit 0,7&amp;amp;nbsp;Liter Hubraum 20&amp;amp;nbsp;PS, jeweils bei 3500 Umdrehungen pro Minute. Gegenüber dem Vorgänger war der Hub des 0,6-Liter-Motors um 7,5&amp;amp;nbsp;mm vergrößert worden. Der Motor hatte [[Thermosiphon]]kühlung ohne Wasserpumpe und ohne Kühlventilator; ein Ventilator konnte für den Einsatz im Gebirge geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Starten des Motors war zunächst der Kraftstoffhahn unter dem Armaturenbrett zu öffnen, dann wurde die Zündung eingeschaltet und der Anlasser-Fußschalter niedergedrückt. Bei kaltem Motor war vor dem Anlassen die [[Starterklappe]] (Choke) zu ziehen und nach kurzem Leerlauf wieder einzudrücken. Dazu hieß es in der Bedienungsanleitung: „Sehr wichtig, nicht vergessen!“ Nach der Fahrt beziehungsweise nach dem Abstellen des Motors musste der Kraftstoffhahn geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein nicht synchronisiertes Dreiganggetriebe mit Krückstockschalthebel wurden die Vorderräder angetrieben. Um den ersten Gang einzulegen, wurde der Schalthebel nach hinten gezogen und nach links bewegt (rechts daneben lag der Rückwärtsgang), zum zweiten Gang wurde der Hebel nach vorn geschoben und nach rechts bewegt, links daneben lag der dritte Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versionen &amp;#039;&amp;#039;Meisterklasse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Luxus-Cabriolet&amp;#039;&amp;#039; hatten zwischen Motor und Getriebe einen Freilauf, der beim Gaswegnehmen den Wagen frei rollen ließ. Mit einem Hebel neben dem Lenkrad konnte der Freilauf gesperrt werden, wenn der Wagen im Gefälle abgestellt wurde oder um die Bremswirkung des Motors zur Unterstützung der Bremsen zu nutzen. Die Bedienungsanleitung riet außerdem, bei Glatteis den Freilauf zu sperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk und Aufbau ===&lt;br /&gt;
Wie beim Vorgänger F 7 waren auf einen [[Kastenrahmen]] aus Vierkantstahlrohren mit einem Querholm die DKW-typischen [[kunstleder]]bespannten [[Sperrholz]]karosserien aufgesetzt, die im Werk [[Berlin-Spandau]] gefertigt wurden. Auch die vordere [[Einzelradaufhängung]] an querliegender oberer Querblattfeder und unteren Querlenkern und die hintere „[[Schwebeachse]]“ blieben unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagen hatte eine seilzugbetätigte [[Duplexbremse]], deren Fußbremshebel auf alle vier Räder wirkte. Die Handbremse wirkte auf die Hinterräder und war feststellbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oldiesschraubaer.de/wp-content/uploads/2014/04/Betriebsanleitung-F8.pdf Bedienungsanleitung]. Abgerufen am 21. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Front Luxus Cabriolet“ hatte eine Karosserie in Holz-Stahl-Mischbauweise, ebenso die Export-Modelle „Meister Super“. Reichsklasse und Meisterklasse waren als zweitürige Limousinen, Cabrio-Limousinen oder Vollcabriolets verfügbar, das „Front Luxus Cabriolet“ als zwei- oder viersitziges Vollcabriolet. Zusätzlich wurden auch [[Lieferwagen]] und [[Pick-up]]s auf Basis der Reichsklasse hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionszeit ==&lt;br /&gt;
1940 wurde die Produktion der Reichsklasse und des Luxus-Cabriolets nach nur einem Jahr eingestellt, zwei Jahre später auch die der Meisterklasse und der Lieferwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1955 wurde der Wagen in kaum veränderter Form als [[IFA F 8]] weitergebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
! Reichsklasse&lt;br /&gt;
! Meisterklasse&lt;br /&gt;
! Front Luxus Cabriolet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bauzeitraum&lt;br /&gt;
| 1939–1942&lt;br /&gt;
| 1939–1942&lt;br /&gt;
| 1939–1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Aufbauten&lt;br /&gt;
| L2, Cb2&lt;br /&gt;
| L2, Cb2&lt;br /&gt;
| Cb2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Motor&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Zweizylindermotor|Zweizylinder]]-[[Zweitaktmotor]] ([[Parallel-Twin]]),&amp;lt;br /&amp;gt;mit Wasserkühlung (Thermosiphon)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Zylinderbohrung|Bohrung]] × [[Kolbenhub|Hub]]&lt;br /&gt;
| 74 mm × 68,5 mm&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 76 mm × 76 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Hubraum]]&lt;br /&gt;
| 589 cm³&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 692 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Leistung &lt;br /&gt;
| 18 PS (13,2 kW)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 20 PS (14,7 kW)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Elektrik&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 6 Volt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Getriebe&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 3 Gänge, nicht synchronisiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Fahrgestell&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Kastenrahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Radaufhängung vorn&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Querblattfeder und unterer Querlenker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Radaufhängung hinten&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Starrachse mit oben liegender Querblattfeder&amp;lt;br /&amp;gt;und zwei Längslenkern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Länge&lt;br /&gt;
| 3900 mm&lt;br /&gt;
| 3990 mm&lt;br /&gt;
| 4000 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Breite&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 1490 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Höhe&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 1480 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Radstand]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 2600 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Spur vorn/hinten&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 1190/1250 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wendekreis&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 11 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Leergewicht&lt;br /&gt;
| 700 kg&lt;br /&gt;
| 750 kg&lt;br /&gt;
| 790–830 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Zul. Gesamtgewicht&lt;br /&gt;
| 1040 kg&lt;br /&gt;
| 1120 kg&lt;br /&gt;
| 1060–1170 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Tankinhalt&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 32 l (davon ca. 3 l Reserve)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Verbrauch&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| ca. 7 l/100 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 80 km/h&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 85 km/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* L2 = zweitürige [[Limousine]] oder Cabrio-Limousine&lt;br /&gt;
* Cb2 = zweitüriges [[Cabriolet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DKW-F-8-Monoposto von Lauer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DKW F8 Bj 39 Jakob Lauer (1986 Foto Spurzem).jpg|mini|links|Jakob Lauer 1986 in seinem DKW F&amp;amp;nbsp;8 beim Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DKW, 690 ccm, Bj. 1939 - Jakob Lauer (1989-08-05 Foto Spurzem).jpg|mini|links|1989 in der Ford-Kurve des Nürburgrings]]&lt;br /&gt;
Auf der Basis eines DKW F 8 Meisterklasse, Baujahr 1939, baute der Kfz- und Elektromeister Jakob Lauer (* 6. Oktober 1912, † November 2004) aus [[Eppelborn]] einen [[Monoposto]], mit dem er von 1948 bis 1958 erfolgreich an Rennen teilnahm. Ab 1976 startete er mit seinem DKW bei Oldtimerveranstaltungen, zuletzt beim [[Homburg]]er Bergrennen 1998. Mit 86 Jahren war er damals der älteste Rennfahrer mit Lizenz der [[Oberste Nationale Sportkommission für den Automobilsport in Deutschland|Obersten Nationalen Sportkommission (ONS)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1942 hatte Lauer eine Kfz-Werkstatt eröffnet und 1947 begann er seinen Rennwagen zu bauen. Auf das Fahrgestell des F 8 setzte er zunächst eine Karosserie, die vorn wohl aus Teilen eines alten Opels und hinten aus einem Flugzeugtank bestand; der Fahrersitz wurde aus Holz gefertigt. Erster Start war 1948 bei einem Rennen in Köln, das Lauer auf Platz drei beendete. Noch im Laufe des Jahres verbesserte er den Wagen und gab ihm unter anderem eine neue, schnittigere Kühlermaske. Mit dieser Ausführung fuhr er auf dem [[Schottenring]] bei Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motor leistete anfangs mit 22 PS nur wenig mehr als der serienmäßige, womit 1948 Durchschnittsgeschwindigkeiten von 82 km/h auf dem [[Hockenheimring]] und 112&amp;amp;nbsp;km/h auf dem [[Grenzlandring]] möglich waren. Um das Gewicht niedrig zu halten, hatte Lauer ungefähr 300 Löcher in die Räder des Autos gebohrt. Im Laufe der Zeit wurde die Motorleistung auf fast 40 PS gesteigert und die Höchstgeschwindigkeit lag bei über 160 km/h. Die Karosserie wurde ebenfalls immer weiter verbessert und in der letzten Ausführung mit dem rundlichen Bug von Stutz in Saarbrücken in Handarbeit aus Aluminium gehämmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eigenen Aufzeichnungen fuhr Lauer mehr als 150 Rennen mit seinem DKW-Eigenbau und gewann 77 Pokale. Einen Renntransporter hatte er in den ersten Jahren nicht. Deshalb fuhr er mit einer Sonderzulassung den Wagen auf eigener Achse zu den Veranstaltungen, ohne Licht und ohne Blinker. Seit 1998 steht der DKW vorwiegend im Verkaufsraum des Autohauses Lauer, sollte jedoch 2017 zum 75-jährigen Geschäftsjubiläum noch einmal gefahren werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saar-nostalgie.de/Motorsport2.htm saar-nostalgie.de]. Abgerufen am 10. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/eppelborn/mit-benzin-im-blut-in-die-weisse-zigarre_aid-1924420 Saarbrücker Zeitung]. Abgerufen am 10. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.formel3guide.com/fotos/fotos-1948-1950/fotos-1949.html Formel-3-Guide]. Abgerufen am 10. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1920–1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-87943-519-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DKW F8|DKW F 8}}&lt;br /&gt;
* www.audi.de – Evolution der Modelle: 1932–1945 DKW [http://www.audi.de/de/brand/de/unternehmen/historie/evolution_der_modelle/1932-1945/dkw_automobile.html#overlay/load/content/de/brand/de/unternehmen/historie/evolution_der_modelle/1932-1945/dkw_automobile/dkw_f_8_meisterklasse_cabrio_limousine.html F 8 Meisterklasse Cabrio-Limousine viersitzig, 1939]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DKW-Automodelle}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dkw F 008}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKW-Automobil|F 008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolimousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pick-up]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
	</entry>
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