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	<title>DIK 1-1 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:50:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-02-27T12:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;•1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SelamAustralopithecus.jpg|mini|DIK 1-1 oder „Selam“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DIK1-1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die wissenschaftliche Bezeichnung für das fossile Skelett eines weiblichen Kleinkinds von &amp;#039;&amp;#039;[[Australopithecus afarensis]]&amp;#039;&amp;#039;, das aufgrund seines außergewöhnlich guten Erhaltungszustands weit reichende Einblicke in das Verhalten dieser frühen [[Stammesgeschichte des Menschen|Vormenschenart]] gewährt. Es wird von seinem Entdecker auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Friede“) genannt und im englischen Sprachbereich nach dem Fundort [[Dikika]] in [[Äthiopien]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dikika Girl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dikika Baby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Mädchen von Dikika“) bezeichnet. Gut erhaltene Kinderskelette waren zuvor, abgesehen vom Schädel des [[Kind von Taung|Kindes von Taung]] (eines &amp;#039;&amp;#039;[[Australopithecus africanus]]&amp;#039;&amp;#039;) und einigen, teilweise deformierten Fragmenten, nur vom [[Neandertaler]]-Fund aus der Höhle von [[Dederiyeh]] ([[Syrien]]) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hadar, Ethiopia ; Australopithecus afarensis 1974 discovery map.png|mini|rechts|Fundstelle des [[Australopithecus afarensis]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 2000 hatten [[Zeresenay Alemseged]] (damals [[Postdoc]] an der [[Arizona State University]]) und sein Begleiter Tilahun Gebreselassie von der äthiopischen Antiquitätenbehörde in der Region Dikika (nordöstliches [[Äthiopien]]) erste Schädelfragmente des gut erhaltenen, ungefähr dreijährigen, weiblichen Individuums geborgen, dessen Alter aufgrund der Bodenbeschaffenheit mit 3,3 Millionen Jahren angegeben wird. DIK1-1 ist somit etwa 150.000 Jahre älter als die berühmte &amp;#039;&amp;#039;[[Lucy]]&amp;#039;&amp;#039;, deren letzte Ruhestätte nur ca. 10&amp;amp;nbsp;km nördlich auf der anderen Seite des Flusses [[Awash (Fluss)|Awash]] lag. In den Grabungsperioden 2002 und 2003 wurde das Skelett durch zusätzliche Knochenfunde immer weiter vervollständigt. So konnte der komplette, bis auf zwei Zähne vollständig bezahnte [[Schädel]] samt versteinerter Innenabdrücke rekonstruiert werden, so dass auch Aussagen über die Oberfläche des Gehirns ermöglicht werden. Das [[Zungenbein]] wurde ebenso gefunden wie beide [[Schulterblatt|Schulterblätter]], ferner große Teile der oberen [[Wirbelsäule]] im Bereich des Brustkorbs, alle [[Rippe]]n, Teile eines Armes einschließlich eines Fingers, beide [[Kniescheibe]]n, große Stücke der [[Schienbein]]e und ein kompletter [[Fuß]]. Es gilt daher als das bislang vollständigste Fossil der Art &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals publiziert wurde die Entdeckung der Forschergruppe um Zeresenay Alemseged vom [[Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie]] in [[Leipzig]] im September 2006.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeresenay Alemseged]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;A juvenile early hominin skeleton from Dikika, Ethiopia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 443, 2006, S. 296–301, [[doi:10.1038/nature05047]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Analyse ==&lt;br /&gt;
Aus der Fundsituation schließen die Forscher, dass das Kind unmittelbar nach seinem Tod von Wasser weggespült, kurz darauf unter Sand begraben wurde und möglicherweise durch Ertrinken zu Tode kam. Seine Überreste wurden in einem zementartigen Sandsteinblock eingebettet und blieben so örtlich fixiert. Die Sandkörner wurden vom Entdecker in einer fünfjährigen, mehrere tausend Stunden umfassenden Geduldsarbeit einzeln mit Zahnarztwerkzeugen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schädel hat ein Volumen von ungefähr 275 bis 330&amp;amp;nbsp;cm³ und gleicht insofern dem eines dreijährigen [[Schimpansen]]. Ein Unterschied zum Schimpansen-Schädel besteht aber darin, dass dieser im Alter von drei Jahren bereits 90 Prozent der Größe eines Erwachsenen aufweist; DIK1-1 hingegen besitzt erst zwischen 65 und 88 Prozent eines ausgewachsenen &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus-&amp;#039;&amp;#039;Schädels und steht daher in dieser Beziehung den modernen Menschen näher als den modernen [[Menschenaffen]]. Das Volumen des Schädels im ausgewachsenen Zustand hätte den Forschern zufolge 375 bis 435&amp;amp;nbsp;cm³ betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Lebensalter des Kindes bei seinem Tod zu bestimmen, wurde die Beschaffenheit seiner zum Teil noch nicht durchgebrochenen, zweiten Zähne mit der Bezahnung junger Schimpansen und junger Menschenkinder verglichen. Da jedoch die Entwicklungsgeschwindigkeit junger Australopithecinen bis heute kaum bekannt ist, war das zunächst auf diese Weise berechnete Alter – drei Jahre – [[Bernard Wood]] zufolge allenfalls eine näherungsweise Schätzung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;an informed guess&amp;#039;&amp;#039; schrieb der Anthropologe [[Bernard Wood]] ([[George Washington University]], [[Washington, D.C.|Washington]]) in einem Artikel über „A precious little bundle“. In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 443, 2006, S. 278 f. [[doi:10.1038/443278a]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Zahnentwicklung bei Menschen und Menschenaffen vor der Geburt beginnt und während des Heranwachsens andauert, werden Entwicklungsgeschwindigkeit und -Zeit dabei fortwährend als Wachstumslinien im [[Zahnschmelz]] und [[Zahnbein]] gespeichert. Diese bleiben dort unverändert über Millionen von Jahren erhalten. Daher konnte mit hochauflösender [[Synchrotron-Mikrotomographie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Rack: &amp;#039;&amp;#039;Synchrotron Mikrotomographie in der Materialwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; (Institut für Synchrotronstrahlung ISS / ANKA Light Source) ({{Webarchiv | url=https://docplayer.org/storage/68/58518991/1772199295/WqBcpkUIqwogJsGVTrz_Ug/58518991.pdf | wayback=20260227123710 | text=Volltext online}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[European Synchrotron Radiation Facility]] (ESRF) in [[Grenoble]] das Sterbealter des Kindes viel genauer, mit 861 Tagen, ermittelt werden. Somit wurde das Kind nicht einmal zweieinhalb Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max-Planck-Gesellschaft]] – Christina Beck: &amp;#039;&amp;#039;Virtueller Blick in alte Knochen – dem Leben unser Urahnen auf der Spur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biomax.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24, Neuauflage Frühjahr 2021, Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Zahn gefühlt.&amp;#039;&amp;#039; S. 2, ([https://www.max-wissen.de/max-hefte/biomax-24-humanevolution/ Volltext.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Geschlecht des Kindes wurde durch den Vergleich seiner [[Zahnkrone]]n mit den Zähnen erwachsener Australopithecinen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Zungenbein]], das in menschenähnlichen Fossilien nur ganz extrem selten erhalten geblieben ist (außer beim Dikika-Fund nur bei einem einzigen [[Neandertaler]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Baruch Arensburg]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;A middle palaeolithic human hyoid bone.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 338, 1989, S. 758–760, [[doi:10.1038/338758a0]].&amp;lt;/ref&amp;gt;), erhoffen sich die Forscher Rückschlüsse auf die [[Artikulation (Linguistik)|Artikulation]]sfähigkeit von Australopithecus. Einer ersten Analyse zufolge ähnelt es dem Zungenbein der [[Gorillas]] und nicht dem der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar fehlen beim „Mädchen von Dikika“, das von der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Lucy&amp;#039;s baby&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde, das Becken sowie Teile des unteren Rückens und der Beine. Jedoch konnten die Leipziger Forscher – erstmals bei einem noch nicht ausgewachsenen Australopithecus – die Schulter, die Hand und die Bogengänge des Innenohrs untersuchen, d.&amp;amp;nbsp;h. Körperteile, die unmittelbar Auskunft geben können über die Körperbewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Foramen magnum|große Hinterhauptsloch]], durch das hindurch sich der hinterste Gehirnteil zum Beginn des [[Rückenmark]]s erstreckt, ist deutlich stärker &amp;#039;&amp;#039;unterhalb&amp;#039;&amp;#039; des Schädels angeordnet als bei dreijährigen Affen, d. h. unterhalb des [[Massenmittelpunkt|Schwerpunkts]]. Die [[Brustwirbelsäule]] besteht – wie bei den meisten späteren [[Hominini]] – aus 12 Wirbeln und nicht, wie bei den meisten Schimpansen, aus 13 Wirbeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Carol V. Warda et al.: &amp;#039;&amp;#039;Thoracic vertebral count and thoracolumbar transition in Australopithecus afarensis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America|PNAS]].&amp;#039;&amp;#039; Band 114, Nr. 23, 2017, S. 6000–6004, [[doi:10.1073/pnas.1702229114]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch erhaltenen Fuß- und Beinknochen bestätigten ebenfalls zweifelsfrei, dass auch ein junger &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus&amp;#039;&amp;#039; [[Bipedie|zweibeinig]], also aufrecht gehen konnte. Jedoch ähnelt das sehr gut erhaltene rechte [[Schulterblatt]] eher dem eines Gorillas als dem eines modernen Menschen und verweist darauf, dass DIK 1-1 noch häufig mit nach oben, über den Kopf hinweg gestreckten Armen gehangelt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;David J. Green und Zeresenay Alemseged: &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis Scapular Ontogeny, Function, and the Role of Climbing in Human Evolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Science]].&amp;#039;&amp;#039; Band 338, Nr. 6106, 2012, S. 514–517, [[doi:10.1126/science.1227123]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Bogengänge]] des [[Innenohr]]s ähneln denen der [[Schimpansen]], und auch der einzige erhaltene Finger weist längliche und gekrümmte Knochen auf, wie sie vom Schimpansen bekannt sind. Diese Krümmung wird bei Jungtieren in dem Maße stärker, in dem sie ihre Finger beim Klettern benutzen, um sich an Ästen festzuhalten. Die Forscher deuten diese Befunde als Ausdruck davon, dass das „Kind von Dikika“ zwar aufrecht gehen, aber ebenso leicht und häufig seine Arme über Kopf halten, also in Bäumen hangeln konnte. Allerdings scheinen die Ansatzflächen bestimmter Muskelgruppen weniger ausgeprägt zu sein, als bei den heute lebenden Menschenaffen, so dass eine baumbewohnende Lebensweise nicht vorherrschend gewesen sein muss. Die Autoren der Studie weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass der Zusammenhang von Körperbau und Verhalten bei den Menschenaffen kaum erforscht ist und man deshalb auch bei der Interpretation von Fossilfunden zurückhaltend sein müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fund ist auch insofern bedeutend, als nun anhand des Kinderskeletts die körperliche Entwicklung der Australopithecinen vom Jugendlichen zum Erwachsenen nachvollzogen werden kann und wie rasch diese Entwicklung bei ihnen voranschritt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeremy M. DeSilva, Corey M. Gill, Thomas C. Prang, Miriam Antoinette Bredella, Zeresenay Alemseged: &amp;#039;&amp;#039;A nearly complete foot from Dikika, Ethiopia and its implications for the ontogeny and function of Australopithecus afarensis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science Advances.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 7, 2018, eaar7723, [[doi:10.1126/sciadv.aar7723]].&amp;lt;/ref&amp;gt; So erhoffen sich die Forscher von der Analyse des noch immer im Sandstein verborgenen großen Zeh beispielsweise Erkenntnisse darüber, ob dieser noch als Greifzeh ausgebildet war, sich das Kind also mit Händen und Füßen am Fell der Mutter festklammern konnte. Sollte dies bei &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr der Fall gewesen sein, könnten aus diesem Befund weit reichende Rückschlüsse auf deren Sozialstruktur gezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher P. Sloan: &amp;#039;&amp;#039;Ist dies ‚Lucys‘ Kind?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;National Geographic&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Ausgabe). Dezember 2006, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher P. Sloan: &amp;#039;&amp;#039;Ist dies „Lucys“ Kind?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;National Geographic.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Ausgabe, Dezember 2006, S. 154–165.&lt;br /&gt;
* Kate Wong: &amp;#039;&amp;#039;Lucys Baby.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spektrum der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Februar 2007, S. 32–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mpg.de/b246 &amp;#039;&amp;#039;The Story of Selam: Discovery of the Earliest Child.&amp;#039;&amp;#039; (Die Entdeckung des «Dikika-Kindes»)] Auf: &amp;#039;&amp;#039;youtube.com&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 5. April 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mpg.de/research/earliest-baby-girl-ever-discovered &amp;#039;&amp;#039;Meet the Earliest Baby Girl ever Discovered!&amp;#039;&amp;#039;] Max-Planck-Gesellschaft, 21. September 2006.&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/ein-baby-fuer-lucy/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Baby für Lucy.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wissenschaft.de&amp;#039;&amp;#039; vom 21. September 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dik 11}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hominines Fossil aus Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Äthiopien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldowan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Afrika)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[it:Australopithecus afarensis#Selam]]&lt;/div&gt;</summary>
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