<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB_Werk_Oberbaustoffe_Witten</id>
	<title>DB Werk Oberbaustoffe Witten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB_Werk_Oberbaustoffe_Witten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB_Werk_Oberbaustoffe_Witten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:49:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB_Werk_Oberbaustoffe_Witten&amp;diff=1281243&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-45481-6 am 25. August 2025 um 15:14 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB_Werk_Oberbaustoffe_Witten&amp;diff=1281243&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-25T15:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Werk Oberbaustoffe Witten&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = DB InfraGO AG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1863&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Witten]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Bettina Gerland&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = ca.&amp;amp;nbsp;500&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = 2013-06-10&lt;br /&gt;
| Branche          = Herstellung von [[Eisenbahnweiche]]n&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.dbinfrago.com/web/schienennetz/werke-12464266#]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weichenwerk Witten IMGP0610 wp.jpg|mini|Weichenrichthalle und Vorplatz des Werks]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werk Oberbaustoffe Witten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weichenwerk Witten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Fabrik]] der [[DB InfraGO]] zur Herstellung von [[Eisenbahnweiche]]n im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Witten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist seit 1965 die einzige Produktionsstätte von Weichen der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] (bis 1994) bzw. [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] (ab 1994) in Deutschland und inzwischen die einzige Produktionsstätte des Unternehmens in der Bundesrepublik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rn-2013-05-31&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Geburtstag-Weichenwerk-blickt-auf-150-bewegte-Jahre;art939,2019706 | titel=Geburtstag. Weichenwerk blickt auf 150 bewegte Jahre | autor=Susanne Linka | hrsg=[[Ruhr Nachrichten|RN]] | datum=2013-05-31 | zugriff=2017-04-03 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170203161946/https://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Geburtstag-Weichenwerk-blickt-auf-150-bewegte-Jahre;art939,2019706 | archiv-datum=2017-02-03 | offline=ja | archiv-bot=2023-12-08 07:14:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk stellt zwei Drittel der jährlich neu installierten Weichen für die [[DB InfraGO]] her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nn-2013-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Titel=Weichenwerk schaut zum Jubiläum in die Zukunft| Herausgeber=[[DB Netz]]| Sammelwerk=NetzNachrichten| Nummer=2| Datum=2013| Seiten=7| Online={{Webarchiv | url=http://www.db-netz.de/file/3969274/data/netznachrichten_juni_2013.pdf | wayback=20131125100445 | text=online, PDF}}| Abruf=2017-01-29}} {{Webarchiv|url=http://www.db-netz.de/file/3969274/data/netznachrichten_juni_2013.pdf |wayback=20131125100445 |text=Weichenwerk schaut zum Jubiläum in die Zukunft }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Jährlich werden etwa 1200 Weichen sowie 100 [[Kreuzung (Bahn)|Kreuzungen]] und [[Eisenbahnweiche#Kreuzungsweichen|Kreuzungsweichen]] hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nn-2013-2&amp;quot; /&amp;gt; Es deckt damit etwa zwei Drittel des Bedarfs an neuen Weichen im Schienennetz der Deutschen Bahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mobil-2013-8-30&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=| Titel=Bahnzahlen| Sammelwerk=[[mobil (Zeitschrift)|mobil]]| Nummer=8| Datum=2013| Seiten=30| ISSN=0949-586X| ZDB=1221702-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem werden mehr als 16.000 Weichengroßteile, wie [[Eisenbahnweiche#Herzstück|Herzstücke]] und [[Eisenbahnweiche#Zungenvorrichtung|Zungen]], [[Isolierstoß|Isolierstöße]] und [[Schienenauszug|Schienenauszüge]] zum Längenausgleich von [[Schiene (Schienenverkehr)|Schienen]] hergestellt. Das Unternehmen beschäftigt knapp 500 Mitarbeiter, hiervon rund 390 im Stammwerk Witten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nn-2013-2&amp;quot; /&amp;gt; (2009: 355 Mitarbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;mobil-2009-03-48&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Viele Eisen im Feuer| Sammelwerk=[[mobil (Zeitschrift)|mobil]]| Datum=2009-03| Seiten=48&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) Die Herstellung erfolgt im [[Schichtarbeit|Drei-Schicht-System]] an fünf Tagen pro Woche; einzelne Produktionsanlagen sind rund um die Uhr an allen Tagen in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen verfügt über Konstruktionsdaten aller im Netz der Deutschen Bahn eingebauten Weichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nn-2013-2&amp;quot; /&amp;gt; Es werden etwa 300 verschiedene Weichentypen gefertigt. Allerdings werden die Ersatzteile für Weichen-Sonderbauformern der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] von einem privaten Betrieb geliefert. Ein rund um die Uhr bereitstehendes Notfallteam kann Weichen kurzfristig per [[Lastkraftwagen|Lkw]] liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Werk gehören Lager in [[Königsborn (Unna)|Königsborn]] und [[Duisburg]], die Fertigung von Brückenbalken in [[Nürnberg]] und das [[Bahnschwelle|Schwellenwerk]] in [[Schwandorf]] zur Fertigung von Weichenschwellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nn-2013-2&amp;quot; /&amp;gt; Jährlich werden hier rund 60.000 Holz-Weichenschwellen hergestellt. Seit 2018 werden wegen eines erhöhten Weichenbedarfs für einige Jahre zusätzlich fertige Weichen in [[Schwerte]] hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Schwerte/Bei-Eisenbahnschwellen-ist-noch-Handarbeit-gefragt-1289033.html |wayback=20180526133630 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-08 07:14:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weichenwerk Witten Lehrwerkstatt IMGP0626 wp.jpg|mini|hochkant|Gebäude der ehemaligen Lehrwerkstatt, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Centralmagazin&amp;#039;&amp;#039;, bis zum Abriss 2015 einzig erhaltenes Gebäude des Werks von 1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Central-werkstaette der bergisch maerkischen eisenbahn zu witten.jpg|mini|Plan der Werkstatt 1866]]&lt;br /&gt;
Das Werk wurde im Jahr 1863 als &amp;#039;&amp;#039;Central-Werkstätte der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn]] zu Witten&amp;#039;&amp;#039; gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;nn-2013-2&amp;quot; /&amp;gt; und war die fünfte Werkstatt der BME. Das Werk reparierte anfangs [[Eisenbahnwagen|Wagen]] und [[Lokomotive]]n und baute [[Stellwerk]]s- und [[Eisenbahnsignal|Signaleinrichtungen]] ebenso wie Weichen und weitere [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbauelemente]]. Da sich schon 1865 die Kapazität als zu gering erwies, wurden bis 1969 mehrere neue Werkhallen auf dem Werksgelände errichtet. Für Transporte auf dem Werksgelände wurden drei kleine Lokomotiven angeschafft, von denen eine 1872 explodierte. 1873 wurden eine offene Wagenreparaturwerkstatt („langer Heinich“) und eine neue Weichenschmiede errichtet. 1880 wurde eine [[Werkfeuerwehr]] gegründet. Aus Platzgründen führte die Hauptstrecke Witten–Dortmund der BME von 1885 bis zum Neubau des [[Witten Hauptbahnhof|Wittener Hauptbahnhofs]] und der Verlegung der Strecke 1901 durch das Werksgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 übernahm die [[Reichsbahndirektion Elberfeld|Königliche Eisenbahndirection Elberfeld]] die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft. 1895 gab das Werk die Produktion von Stellwerken und Signaleinrichtungen zugunsten von Herzstücken und Radlenkern auf. Für die damals üblichen Stahlschwellen baute man eine moderne Schwellenlocherei und später ein [[Verwaltungsgebäude]], eine [[Tenderlokomotive|Tenderwerkstatt]] und eine neue Wagenhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] stieg der Bedarf an Lokomotiven und [[Güterwagen]] für den Truppen- und Pferdetransport. Eingezogene Werksarbeiter wurden durch Frauen und [[Kriegsgefangene]] ersetzt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Bis Ende des Kriegs blieb der Personalbestand nahezu konstant bei ca. 2300 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1920 gegründete [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] übernahm die Staatsbahnen der Länder und damit auch die Hauptwerkstatt Witten. Die bisherigen drei selbständigen Werkstätten sollten unter einem Werkdirektor zu einem Reichsbahn-Ausbesserungswerk vereinigt werden. Während der [[Ruhrbesetzung]] 1923 wurde das Gelände von einer 30-köpfigen französischen Einheit besetzt, weswegen die Zusammenführung erst ein Jahr später vollzogen werden konnte. Zwischen 1925 und 1928 musste das Werk Witten die Lokomotiv- und Wagenausbesserung an leistungsfähigere Werke abgeben. 1930 spezialisierte sich das Wittener Werk auf Weichen, mit einer angeschlossenen Geräte- und Schilderwerkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Weichenwerk Weichenrichthalle 2.jpg|mini|Weichenrichthalle, erbaut 1937–1942]]&lt;br /&gt;
Die für den Weichenbau ungeeigneten Lokreparaturhallen wurden zwischen 1937 und 1942 durch die heute noch bestehende Weichenrichthalle ersetzt. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] setzte das Werk wie viele Betriebe in Witten Zwangsarbeiter ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.waz.de/staedte/witten/auf-den-spuren-der-zwangsarbeit-id7127467.html|titel=Auf den Spuren der Zwangsarbeit|autor=Stefan Rebein|hrsg=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]]|datum=2012-09-23|zugriff=2016-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Luftangriff wurde die Weichenrichthalle im März 1945 schwer beschädigt. Erst Ende der 1940er Jahre war wieder eine geregelte Produktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Weichenwerk Weichenrichthalle 1.jpg|mini|Weichenzungenhobelmaschine „Neue Coburger“ von 1974]]&lt;br /&gt;
1947 wurde die Weichenfertigung des [[Ausbesserungswerk Leinhausen|Ausbesserungswerk Hannover-Leinhausen]] nach Witten verlagert. 1951 wurde das Werk in &amp;#039;&amp;#039;Bundesbahn Ausbesserungswerk Witten&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1959 erreichte es mit 7038 Weicheneinheiten bei ca. 1090 Mitarbeitern die bis heute höchste Anzahl der gefertigten Weicheneinheiten. Mit der Aufgabe der Weichenfertigung im [[Ausbesserungswerk München-Neuaubing]] im Jahr 1965 wurde das Wittener Werk zum einzigen Weichenwerk der Deutschen Bundesbahn. 1974 wurde die bis heute teuerste Werkzeugmaschine der DB, die Weichenzungenhobelmaschine „Neue Coburger“ in Betrieb genommen. 1967 übernahm das Werk das bis dahin eigenständig geführte Weichenlager. 1979 wurde die Aufarbeitung der Kleinbehälter eingestellt, 1982 der Schmiedebetrieb und die Hemmschuhaufarbeitung. Die erste [[CNC-Maschine]] wurde 1981 in Betrieb genommen. Wegen rückläufiger Weichenzahlen wurden Anfang der 1990er Jahre die erste Weichenrichthalle, das Sozialgebäude und das ehemalige Verwaltungsgebäude verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurden mit der Gründung der [[Deutsche Bahn|Deutsche Bahn AG]] das Weichenwerk Witten, das Schwellenwerk Schwandorf (mit 58 Mitarbeitern) und das Schienenschweißwerk Nürnberg zum &amp;#039;&amp;#039;Werk Oberbaustoffe Witten&amp;#039;&amp;#039; vereinigt. Seit 2000 gehört das Werk zur [[DB Netz]] (seit 2024 [[DB InfraGO]]), das Schienenschweißwerk Nürnberg wurde verkauft. Seitdem kooperieren das Werk Oberbaustoffe Witten und das &amp;#039;&amp;#039;Signalwerk Wuppertal&amp;#039;&amp;#039; bei der Ausbildung von Lehrlingen. Der praktische Teil der Ausbildung findet in Witten statt. 2002 wurde die erste von drei [[Computerized Numerical Control|Computerized-Numerical-Control]]-gesteuerten [[Portalfräsmaschine]]n angeschafft, 2005 eine [[Schweißen#Elektronenstrahlschweißen|Elektronenstrahlschweißanlage]]. 2004 bis 2007 wurde eine neue Lagerhalle für Weichengroßteile für [[Schnellfahrstrecke]]n errichtet (&amp;#039;&amp;#039;HGV-Halle&amp;#039;&amp;#039;). Für die Bearbeitung des neuen, verschleißärmeren [[Bainit]]stahls wurde 2011 eine neue Portalfräsmaschine in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vormittag des 23. Juli 2015 lösten [[Schweißen|Schweißarbeiten]] am Dach der Weichenrichthalle einen [[Brand#Großbrand|Großbrand]] aus. Über 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Ein Teil der Weichenrichthalle wurde zerstört, die Maschinen überstanden den Brand aber. Ein Großteil der Weichenrichthalle wurde nach dem Brand abgerissen und die Produktion in eine andere Halle auf dem Gelände verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.waz.de/staedte/witten/feuer-im-weichenwerk-in-witten-id10911036.html|titel=Riesige Rauchwolke in Witten. Großbrand im Weichenwerk der Bahn|autor=Jasmin Kleemann, Barbara Zabka|hrsg=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]]|datum=2015-07-23|zugriff=2016-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.waz.de/staedte/witten/feuer-im-weichenwerk-in-witten-id10911036.html|titel=Brandursache. Schweißarbeiten lösten Großbrand im Weichenwerk in Witten aus|autor=Johannes Kopps|hrsg=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]]|datum=2015-07-29|zugriff=2016-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.waz.de/staedte/witten/wittener-buergermeisterin-dankt-allen-helfern-nach-grossbrand-id11025396.html|titel=Weichenwerk. Wittener Bürgermeisterin dankt allen Helfern nach Großbrand|hrsg=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]]|datum=2015-08-25|zugriff=2016-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.waz.de/staedte/witten/weichenhalle-wird-nach-grossbrand-abgerissen-id10950387.html|titel=Feuer. Weichenhalle wird nach Großbrand in Witten abgerissen|hrsg=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]]|datum=2015-08-03|zugriff=2016-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.eurailpress.de/news/bahnbetrieb/single-view/news/weichenwerk-witten-produktionsbeginn-noch-diese-woche.html|titel=Weichenwerk Witten. Produktionsbeginn noch diese Woche|hrsg=Eurailpress|datum=2015-08-06|zugriff=2017-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz des Brandes konnten 160 Weichen für die im Dezember 2017 eröffnete Hochgeschwindigkeitstrasse Berlin-München aus Witten geliefert werden, da zunächst in der zerstörten Halle weiterproduziert werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Balser: &amp;quot;Schön schnell, aber lange nicht genug&amp;quot;, in Süddeutsche Zeitung Nr. 282, Freitag, 8. Dezember 2017, Seite 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenentwicklungen ==&lt;br /&gt;
In Witten wurden die &amp;#039;&amp;#039;Klappweiche&amp;#039;&amp;#039; und die Fertigung von [[Eisenbahnweiche#Herzstück|Herzstücken]] aus [[Bainit]]stahl entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Werk Oberbaustoffe Witten| Titel=Das Weichenwerk Witten von 1863 bis 2013| Sammelwerk=150 Jahre Werk Oberbaustoffe Witten. Mit Tradition in die Zukunft| Ort=Witten| Datum=2013| Seiten=11–13}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Hardy Priester| Herausgeber=[[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark|VOHM]]| Titel=Die Zentral-Werkstätte der Bergisch-Märkischen Eisenbahn in Witten zwischen 1863 und 1873 unter dem Begründer Moritz Stambke und dem Baumeister August Orth| Sammelwerk=Märkisches Jahrbuch für Geschichte| Band=Band 111| Ort=Witten| Datum=2011}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Werner Menninhaus, Günter Krause, Manfred van Kampen| Titel=Bergisch-Märkische Eisenbahn (1843–1881). Ausbesserungswerk Witten| Verlag=Uhle und Kleimann Verlag| Ort=Lübbecke| Datum=1991| ISBN=3-922657-76-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Festschrift für die Feier des 50 jährigen Bestehens der Königlichen Eisenbahn-Hauptwerkstätte in Witten am 13. Juni 1913. 1863–1913| Verlag=Krüger| Ort=Witten| Datum=1913}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Moritz Stambke| Titel=Central-Werkstätte der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zu Witten| Sammelwerk=Organ für die Fortschritte des Eisenbahnwesens| Datum=1866| Seiten=109&amp;amp;nbsp;ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Erfolgsrezept. Hightech, Schweiß und Muskeln| Sammelwerk=[[DB Welt]]| Datum=2008-03| Seiten=3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Weichenwerk mit sehr bewegter Geschichte| Sammelwerk=[[DB Welt]]| Datum=2008-03| Seiten=3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Weichen aus Witten| Sammelwerk=eisenbahn-magazin| Nummer=11| Datum=2012| Seiten=34–38}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weichenwerk Witten}}&lt;br /&gt;
* {{RIK|15|11538}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dbinfrago.com/web/schienennetz/werke-12464266 Werk Oberbaustoffe Witten] – Beschreibung von DB InfraGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.4441|EW=7.3269|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 15: Bahnen im Revier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1042925763|VIAF=305316484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen der Deutschen Bahn AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-45481-6</name></author>
	</entry>
</feed>