<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB_Autozug</id>
	<title>DB Autozug - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB_Autozug"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB_Autozug&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T05:46:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB_Autozug&amp;diff=129423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB_Autozug&amp;diff=129423&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T16:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DB Autozug GmbH&lt;br /&gt;
| Logo = DB-Bahn Autozug.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1999&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 2013&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Dortmund]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Christian Brambring,&amp;lt;br /&amp;gt;Guntram Nehls&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 359 &amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschäftsbericht_db_ml_ag_08&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 194 Mio. Euro &amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschäftsbericht_db_ml_ag_08&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/berichte/geschaeftsbericht__2008__ml__ag.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschäftsbericht 2008 der DB Mobility Logistics AG&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-05 07:30:30 InternetArchiveBot}} (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Personenverkehr]], [[Frachtverkehr]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.dbautozug.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hindenburgdamm, 218 315-0 mit dem Sylt Shuttle.jpg|mini|Sylt Shuttle Richtung Westerland am Ende des Hindenburgdamms in Morsum/Sylt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AutoZug SyltShuttle Morsum.JPG|mini|Ein &amp;#039;&amp;#039;SyltShuttle&amp;#039;&amp;#039; im Bahnhof Morsum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:115 261 mit AZ 1339 in Herborn.JPG|mini|Der AZ 1339 mit der Lok 115&amp;amp;nbsp;261 auf der Dillstrecke bei Herborn (Januar 2013)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DB Autozug GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;DB AutoZug&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in [[Dortmund]] war ein Tochterunternehmen der [[DB Fernverkehr]] und vermarktete die [[Autoverladung|Auto-]] und [[Nachtzug|Nachtreisezüge]] der [[DB Mobility Logistics]]. DB Autozug betrieb ebenfalls die [[Autozugverkehr Niebüll–Westerland|Autozüge Niebüll–Westerland]] &amp;#039;&amp;#039;(Syltshuttle)&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Schifffahrt und [[Wangerooger Inselbahn|Inselbahn Wangerooge]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 2013 wurde die Gesellschaft DB Autozug aufgelöst und ging in der [[DB Fernverkehr]] AG auf. Die Zuggattungen AZ (Autozug) und CNL ([[City Night Line]]) blieben bis Dezember 2016 weiter bestehen und wurden von DB Fernverkehr betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Autoreisezuggeschäft unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Autozug&amp;#039;&amp;#039; steuerte die Gesellschaft bereits seit Anfang des Jahres 1997. Das Unternehmen übernahm zum Fahrplanwechsel am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1999 dazu den gesamten Nachtreiseverkehr der Deutschen Bahn,&amp;lt;ref name=&amp;quot;mobil-1999-5-10&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuer Fahrplan: Ausgeschlafen, geneigt und schneller beim Sprint.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mobil (Zeitschrift)|mobil]]&amp;#039;&amp;#039;. Mai 1999, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Marken &amp;#039;&amp;#039;[[UrlaubsExpress]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[DB NachtZug]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2002 bis zur Auflösung 2013 fuhr die DB Autozug ihre Züge als [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] in eigener Regie. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2003 ist auch die wirtschaftliche Verantwortung der [[EuroNight]]- und D-Nacht-Züge auf die DB Autozug übergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DB NachtZug und der UrlaubsExpress traten seit der Fahrplanänderung am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2007 unter der neuen Marke „[[DB City Night Line|City Night Line]]“ auf. Gleichzeitig wurde das Autozug-Angebot (über die gesamte Fahrplanperiode) von rund 1200 auf etwa 920 Züge verringert. Vier von neun Autozug-Verladestationen wurden geschlossen. Nach Angaben des Unternehmens seien vor allem kurze, unwirtschaftliche Strecken aufgegeben worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-2007-11-01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/article1319057/Deutsche-Bahn-streicht-Angebot-an-Autozuegen-zusammen.html |titel=Deutsche Bahn streicht Angebot an Autozügen zusammen |werk=welt.de |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2007-11-01 |sprache=de |abruf=2022-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 beförderte das Unternehmen 183.000 Fahrzeuge und erwirtschaftete dabei einen Umsatz von 60 Millionen Euro. Bei Urlaubsreisen mit dem Personenkraftwagen lag der Marktanteil des Unternehmens bei weniger als 0,5 Prozent. Etwa 70 Prozent der Kunden sind Stammkunden, ein Viertel der Kunden waren Rentner. Die Kunden verfügten über ein überdurchschnittliches Einkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbwelt-2008-09-07&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DB Autozug hat viel mehr Potenzial als gedacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[DB Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe September 2008, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2008 wurde das Angebot weiter reduziert. In Deutschland wurde das Terminal in [[Troisdorf]] geschlossen. Bei den Reisezielen sind [[Livorno]] ([[Italien]]), [[Fréjus]] ([[Frankreich]]) und [[Rijeka]] ([[Kroatien]]) entfallen. Der Zug von [[Hamburg]] und [[Hildesheim]] nach [[Salzburg]] wurde nach [[München]] verkürzt. In [[Alessandria]] (Italien) und [[Triest]] (Italien) wurden dagegen neue Terminals in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ser-2008-07-352&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Autozug-Angebot „gestrafft“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Revue International]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Juli 2008, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;352.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fahrplanwechsel 2010 im Dezember 2009 wurden die gemeinsam von Autozug und City Night Line genutzten [[Talgo (Deutsche Bahn, 1994–2009)|Talgo-Schlafwagen]] durch herkömmliches Wagenmaterial der DB Autozug ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel-2009-11-18&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/neuer-fahrplan-mehr-zuge-nach-hamburg-6513541.html |titel=Neuer Fahrplan: Mehr Züge nach Hamburg |werk=tagesspiegel.de |hrsg=[[Tagesspiegel]] |datum=2009-11-18 |sprache=de |abruf=2022-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtzüge wurden bis zum 31. Dezember 2009 von der Schwestergesellschaft [[City Night Line CNL|City Night Line CNL AG]] mit Sitz in [[Zürich]] ([[Schweiz]]) betrieben. Zum 1. Januar 2010 wurde der gesamte Geschäftsbetrieb, der den Betrieb von Nachtzügen einschließlich sämtlicher damit verbundenen Aktiven und Passiven umfasst, von der DB Autozug GmbH in Dortmund übernommen. Der Produktname &amp;#039;&amp;#039;City Night Line&amp;#039;&amp;#039; blieb erhalten, der Sitz in der Schweiz wurde zu einer Zweigniederlassung.&lt;br /&gt;
Zum Winterfahrplan 2012 wurden die Verbindungen nach [[Bozen]], [[Verona]], [[Triest]], [[Alessandria]], [[Innsbruck]], Schwarzach-St. Veith und [[Avignon]] ab Berlin-Wannsee eingestellt. Gemäß einem Vorstandsbeschluss wurde die DB Autozug GmbH zum 30. September 2013 aufgelöst und ging in der [[DB Fernverkehr]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Pieren |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.db-autozug-gmbh-weichenstellung-beim-autozug.f0915f71-6ba4-42c7-9ca2-f7e62500a2c7.html |titel=DB Autozug GmbH: Weichenstellung beim Autozug |werk=stuttgarter-nachrichten.de |hrsg=Stuttgarter Nachrichten Verlagsgesellschaft mbH |datum=2013-09-24 |sprache=de |abruf=2022-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2014 gab die DB Fernverkehr bekannt, aufgrund sinkender Nachfrage und hoher Kosten durch eine anstehende Erneuerung der Fahrzeugflotte keine wirtschaftliche Perspektive für klassische Autoreisezüge zu sehen und deren Betrieb bis 2017 einzustellen. Im Jahr 2013 nutzten 200.000 Fahrgäste die Autozüge, davon 80 Prozent in den Sommermonaten. Das Terminal Hildesheim wurde mit dem Fahrplanwechsel geschlossen. Als Alternative wurde das Produkt „Auto+Zug“ auf den Strecken Berlin–München und Düsseldorf–München erprobt, hierbei erfolgte der Autotransport mittels LKW. Jeder LKW fasste sechs bis sieben PKW.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wohin fahren Nacht- und Autozug? |Sammelwerk=[[DB Welt]] |Datum=2015-01 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 wurden die Autozüge der Deutschen Bahn komplett eingestellt. Eine Ausnahme bildet der &amp;#039;&amp;#039;[[Sylt Shuttle]]&amp;#039;&amp;#039;, der weiterhin verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autozug-Terminals ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Autozug Narbonne.jpg|mini|Entladung von Fahrzeugen am Autozug-Terminal in Narbonne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin- Bahnhof Wannsee- DB AutoZug- Einfahrt 6.8.2010.jpg|mini|Einfahrt zum Autozug-Terminal in Berlin-Wannsee]]&lt;br /&gt;
Autoreisezüge der DB AutoZug verkehrten innerdeutsch sowie nach [[Frankreich]], [[Italien]] und [[Österreich]]. In den Autozug-Terminals wurden die Autos ver- und entladen. Die mit Autos beladenen Waggons wurden dann an Personenzüge angehängt. Die folgenden Terminals waren zum Zeitpunkt der Auflösung der DB Autozug in Betrieb:&lt;br /&gt;
* Deutschland: [[Berlin-Wannsee]], [[Düsseldorf]], [[Hamburg-Altona]], [[Lörrach]] und [[München|München Ost]] (Eigentümer ist die [[DB Station &amp;amp; Service AG]]) sowie die beiden Terminals in [[Niebüll]] und [[Westerland]] (auch für Lkw geeignet), die DB Autozug selbst besaß&lt;br /&gt;
* Frankreich: [[Narbonne]]&lt;br /&gt;
* Italien: [[Alessandria]] und [[Bozen]]&lt;br /&gt;
* Österreich: [[Innsbruck]], [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]], [[Villach]] und [[Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Betrieb zwischen Niebüll und Westerland bot DB Autozug den [[Sylt Shuttle]] mit für diesen Betrieb gebauten Transportwagen, den „Westerland-Einheiten“ an. Dieses Angebot wird aktuell von der DB Fernverkehr verantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2010 hatte die [[Bundesnetzagentur]], die auch die Aufsicht über den Wettbewerb im Bereich der Eisenbahninfrastruktur hat, der DB Autozug aufgegeben, Nutzungsbedingungen für die von ihr betriebenen Verladestationen in Niebüll und Westerland aufzustellen. Diese Nutzungsbedingungen ermöglichen den Wettbewerbern der DB Autozug, die Verladestationen ebenfalls zu nutzen und damit den Hindenburgdamm ebenfalls mit Autozügen zu befahren. Die DB Autozug hatte gegen diese Entscheidung Widerspruch bei der Bundesnetzagentur erhoben und wollte mit dem Eilverfahren beim Verwaltungsgericht erreichen, dass sie bis zur abschließenden gerichtlichen Klärung auf den Verladestationen keinen Wettbewerb zulassen muss. Diesen Eilantrag lehnte das Gericht jedoch ab. Die Autoverladestationen in Niebüll und Westerland seien Serviceeinrichtungen, die auch von Mitbewerbern benutzt werden könnten, entschieden die Richter. Das Gericht hielt die Verfügung für rechtmäßig und sah keine besonderen Interessen der DB Autozug, die ausnahmsweise dazu hätten führen können, der Verfügung nicht sofort Folge leisten zu müssen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.vg-koeln.nrw.de/presse/pressemitteilungen/archiv/2010/21_101210/index.php |titel=Deutsche Bahn muss Wettbewerb auf dem Sylter Hindenburgdamm zulassen |werk=vg-koeln.nrw.de |hrsg=Verwaltungsgericht Köln |datum=2010-12-10 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150626165714/http://www.vg-koeln.nrw.de/presse/pressemitteilungen/archiv/2010/21_101210/index.php |abruf=2022-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie der Radiosender NDR 1 Welle Nord am 23. Dezember 2010 berichtet, hat die DB Autozug gegen den Beschluss Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster eingelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hörfunk-Nachrichten der NDR&amp;amp;nbsp;1 Welle Nord am 23. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 2011 entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster, dass DB Autozug Bedingungen festlegen muss, wie die Verladeterminals von anderen Anbietern mitgenutzt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article12148898/Deutsche-Bahn-kein-Monopol-mehr-auf-Sylt.html |titel=Deutsche Bahn kein Monopol mehr auf Sylt |werk=welt.de |hrsg=Die Welt |datum=2011-01-14 |sprache=de |abruf=2022-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Autoverladestellen 1984/85: Bremen, Hannover, Hagen-Kabel, Holzwickede, Karlsruhe-Durlach, Kassel, Köln-Deutz (Tief), Kornwestheim Pbf, Lindau-Reutin, München Ost, Münster (Westf), Nürnberg-Dutzendteich, Saarbrücken, Siegen-Weidenau, Sonthofen, Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Autoverladestellen 1999: Augsburg, Baden-Baden, Bad Nauheim, Basel (Lörrach vermtl.), Berlin (Lichtenberg vermtl.), Bonn (Beuel vermtl.) Bremen, Bremerhaven, Cuxhaven, Darmstadt, Dresden, Frankfurt (Main), Freiburg, Garmisch-Partenkirchen, Gießen, Göttingen, Halle (Saale), Hannover, Heidelberg, Karlsruhe (Durlach vermtl.), Kassel, Koblenz, Kreiensen, Leipzig, Löhne, Lübeck, Mainz, Magdeburg, Mannheim, Marburg (a.d.Lahn), München Ost, Neu Isenburg, Nürnberg, Sassnitz (auf Rügen), Stettin, Stuttgart, Travemünde, Wesermünde, Wiesbaden und Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heribert Meffert u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Marketing im Turn-around-Management: Fallstudie DB AutoZug GmbH.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsdienstleistungsmarketing.&amp;#039;&amp;#039; Gabler, Wiesbaden 2000, ISBN 3-409-11555-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Olaf Gebauer |Titel=Traum auf Schienen: Der neuer&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Schlafwagen im DB NachtZug und DB AutoZug setzt Maßstäbe |Sammelwerk=[[Deine Bahn]] |Nummer=12 |Verlag=Bahn Fachverlag GmbH |Ort=Berlin |Datum=2004-01 |ISSN=0948-7263 |Seiten=20-24}}&lt;br /&gt;
* Udo Kandler: &amp;#039;&amp;#039;Autos im Gepäck.&amp;#039;&amp;#039; (= Eisenbahn Journal Extra). Fürstenfeldbruck 2011, ISBN 978-3-89610-349-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DB AutoZug}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Db Autozug}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen der Deutschen Bahn AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>