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	<title>DB-Baureihe VT 98 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:59:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_98&amp;diff=2249445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karla1964: Südwest Presse ohne Bindestrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_98&amp;diff=2249445&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-14T08:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Südwest Presse ohne Bindestrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1=&lt;br /&gt;
| Farbe2=&lt;br /&gt;
| Baureihe= DB VT 98.9&amp;lt;br /&amp;gt;DB 798, 796&lt;br /&gt;
| Abbildung= Hunsrueckbahn-Boppard.jpg&lt;br /&gt;
| Name= VT 98 in [[Boppard Hauptbahnhof|Boppard]]&lt;br /&gt;
| Nummerierung= VT 98 901–903&amp;lt;br /&amp;gt;VT 98 9501–9829&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;ab 1968:&amp;lt;/small&amp;gt; 798 901–903&amp;lt;br /&amp;gt;798 501–829&lt;br /&gt;
| Hersteller= [[DUEWAG|Waggonfabrik Uerdingen]], [[MAN#MAN Schienenverkehrstechnik|MAN]], [[Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth|WMD]]&lt;br /&gt;
| Baujahre= 1953, 1955–1962&lt;br /&gt;
| Ausmusterung= bis 2000&lt;br /&gt;
| Anzahl= 329&lt;br /&gt;
| Achsformel= Bo&lt;br /&gt;
| Gattung= B&lt;br /&gt;
| Spurweite= 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser= 900 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
| Beschleunigung=&lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung=&lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 90 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer= 13 950 mm&lt;br /&gt;
| Länge=&lt;br /&gt;
| Höhe=3300 mm&lt;br /&gt;
| Breite=3000 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
| FesterRadstand=6000 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
| Leermasse=&lt;br /&gt;
| Dienstmasse= 18,9 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse= 9,7 t&lt;br /&gt;
| Antrieb=&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
| Steuerung=&lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
| Bremsen= Druckluftbremse (Bauart KE-P-Mg)&lt;br /&gt;
| Zusatzbremse=Motorstaubremse&lt;br /&gt;
| Feststellbremse=&lt;br /&gt;
| Zugheizung=&lt;br /&gt;
| Lokbremse=&lt;br /&gt;
| Zugbremse=&lt;br /&gt;
| Zugsicherung=&lt;br /&gt;
| Halbmesser=&lt;br /&gt;
| Besonderheiten=&lt;br /&gt;
| Anmerkung=&lt;br /&gt;
| Bauart=&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl=&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
| Kolbenhub=&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser=&lt;br /&gt;
| Kessel=&lt;br /&gt;
| Kessellänge=&lt;br /&gt;
| Kesseldruck=&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre=&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre=&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge=&lt;br /&gt;
| Rostfläche=&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche=&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche=&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche=&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche=&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
| Steuerungsart=&lt;br /&gt;
| Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
| Tenderbauart=&lt;br /&gt;
| DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
| Wasser=&lt;br /&gt;
| Brennstoff=&lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung= 2 × 110 kW&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung=&lt;br /&gt;
| Motorentyp= [[Büssing AG]] U 10&lt;br /&gt;
| Motorbauart=&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl=&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung= mechanisch&lt;br /&gt;
| Tankinhalt=&lt;br /&gt;
| Stromsystem=&lt;br /&gt;
| Stromübertragung=&lt;br /&gt;
| Stundenleistung=&lt;br /&gt;
| Dauerleistung=&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren=&lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter=&lt;br /&gt;
| Fahrbatterie=&lt;br /&gt;
| Kapazität=&lt;br /&gt;
| Reichweite=&lt;br /&gt;
| Zahnradsystem=&lt;br /&gt;
| ZR-Zylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
| ZR-Kolbenhub=&lt;br /&gt;
| Antriebszahnräder=&lt;br /&gt;
| Bremszahnräder=&lt;br /&gt;
| GrößeZahnrad=&lt;br /&gt;
| Beharrungsbremse=&lt;br /&gt;
| Gefälle=&lt;br /&gt;
| Raddurchmesser=&lt;br /&gt;
| Sitzplätze=56+2&lt;br /&gt;
| Stehplätze=&lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe=&lt;br /&gt;
| Niederfluranteil=&lt;br /&gt;
| Klassen=&lt;br /&gt;
| Nutzmasse=&lt;br /&gt;
| Betriebsart=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als DB-Baureihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VT 98&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Nebenbahn]]-[[Triebwagen]] der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] bezeichnet. Ab 1968 wurden sie als Baureihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;798&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;796&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geführt. Umgangssprachlich werden diese [[Schienenbus]]se zusammen mit ähnlichen [[Baureihe]]n als [[Uerdinger Schienenbus]]se bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schienenbus 798 Führerstand.jpg|mini|Fahrpult eines Triebwagens der Baureihe 798]]&lt;br /&gt;
[[Datei:37-24-Schienenbus-innen.jpg|mini|Fahrgastraum mit den charakteristischen Klapplehnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VT 796 702 Seligenstadt Mainschleifenbahn IMG 7403.jpg|mini|Anbringen der Farbscheiben des [[Zugschlusssignal]]s bei 796 702 (ex DB VT 98 9702) der [[Mainschleifenbahn]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die VT 98.9 wurden Mitte der 1950er Jahre aus der Reihe [[DB-Baureihe VT 95|VT 95.9]] entwickelt, welche mit nur einem [[Fahrmotor]] für viele Strecken zu schwach motorisiert waren. Daher wurden die VT 98.9 mit zwei Dieselmotoren ausgerüstet. Die VT 98.9 verfügten im Gegensatz zu den VT 95.9 über [[Puffer (Bahn)|Pufferbohlen]] mit [[Schraubenkupplung]]en, so dass sie als [[Schlepptriebwagen]] zusätzliche [[Eisenbahnwagen|Wagen]], die den mitteleuropäischen Normen entsprechen, mitführen konnten. Dies wurde sowohl gelegentlich für einzelne Güterwagen ([[Expressgut]]-Kurswagen) als auch bisweilen für Reisezugwagen (Verstärkungswagen) genutzt. Allerdings war die Last, die ein Schienenbus zusätzlich befördern konnte, erheblich geringer als bei Lokomotiven. Durch die Schraubenkupplungen konnte ein VT 98.9 auch an das Ende anderer Züge eingestellt werden, um mit fremder Kraft befördert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Schienenbustypen wurden [[Unterflurmotor]]en des Typs U 10 der [[Büssing AG]] eingebaut, der gleiche Antrieb wie bei den Berliner [[Doppeldeckerbus]]sen des [[Büssing AG#Doppeldeck-Omnibus D2U|Typs D2U]], Leistung 110 kW bei 1900 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Sechsgang[[getriebe]] wurden von der [[ZF (Unternehmen)|ZF Friedrichshafen AG]] geliefert. Anstelle von [[Fahrpedal]]en verfügten diese Triebwagen über [[Handgashebel]] links am Fahrersitz. Für den Steilstreckenbetrieb hatten sie eine [[Motorstaubremse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum war schlicht gehalten und ähnelte damaligen [[Omnibus]]sen beziehungsweise [[Oberleitungsbus]]sen. Es handelte sich um [[Großraumwagen (Eisenbahn)|Großraumwagen]]. Die Rückenlehnen der Sitzbänke konnten durch die Fahrgäste je nach aktuellem Bedarf umgeklappt werden – um in Fahrtrichtung zu sitzen oder eine Kleingruppe vis-a-vis unterzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen 329 Triebwagen wurden auch 220 [[Beiwagen (Bahn)|Beiwagen]] VB 98 mit [[Packabteil]], weitere 100 ohne Packabteil sowie 310 [[Steuerwagen]] VS 98 hergestellt. Drei Beiwagen VB 98 wurden nachträglich zu Steuerwagen VS 98 umgebaut. Meistens wurden diese Fahrzeuge bei der DB in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich waren Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechswageneinheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet. Betriebstechnisch war ein VT-98-Zug mit bis zu zwölf Achsen, also insgesamt sechs Wagen, möglich. Mit der eingebauten Vielfachsteuerung konnten im Zugverband zwei Triebwagen (= vier Motoren) gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. Bei den Steuerwagen wurde dabei die Ordnungsnummer um 600 erhöht (aus dem VS 98 001 wurde der 998 601-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Triebwagen wurden modernisiert und erhielten eine Lackierung in Minttürkis/Pastelltürkis/Lichtgrau, den damaligen [[Produktfarben der Deutschen Bundesbahn]] des Nahverkehrs. Diese Schienenbusse verkehrten auf der [[Chiemgaubahn]] von [[Aschau im Chiemgau|Aschau]] nach [[Prien am Chiemsee|Prien]], später bis 2014 als „[[Ulmer Spatz#Der Ulmer Spatz als Namensgeber|Ulmer Spatz]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ulmer-spatz.net/fahrzeuge/geschichte.php |titel=Fahrzeuge – Geschichte |hrsg=Schienenbusfreunde Ulm e. V. |abruf=2015-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Bührer-Zöfel |url=http://www.swp.de/muensingen/lokales/muensingen/Ulmer-Spatz-auf-dem-Abstellgleis;art5701,2508419 |titel=Ulmer Spatz&amp;quot; auf dem Abstellgleis |hrsg=Alb-Bote |datum=2014-03-19 |abruf=2015-07-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924132011/http://www.swp.de/muensingen/lokales/muensingen/Ulmer-Spatz-auf-dem-Abstellgleis;art5701,2508419 |archiv-datum=2015-09-24 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Resch |url=http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Ein-Ulmer-Spatz-weniger;art4329,2986479 |titel=Ein Ulmer Spatz weniger |hrsg=Südwest Presse |datum=2015-01-10 |abruf=2015-07-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924134910/http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Ein-Ulmer-Spatz-weniger;art4329,2986479 |archiv-datum=2015-09-24 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ansonsten behielten die Schienenbusse bis zum Schluss den für Triebwagen der Deutschen Bundesbahn typischen Anstrich in [[RAL-Eisenbahnfarben|Purpurrot RAL 3004]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;left&amp;quot; widths=&amp;quot;210&amp;quot; heights=&amp;quot;210&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Chiemgaubahn Bf Aschau.jpg|Modernisierter Schienenbus auf der Chiemgaubahn in Aschau (Chiemgau)&lt;br /&gt;
 Chiemgaubahn Lackierung.jpg|Chiemgaubahn-Schienenbus: Außenlackierung&lt;br /&gt;
 Chiemgaubahn Falttür.jpg|Chiemgaubahn-Schienenbus: automatisierte Falttür&lt;br /&gt;
 Chiemgaubahn Sitze.jpg|Chiemgaubahn-Schienenbus: Klapplehnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VT 98 711.jpg|mini|798 711 in Sonderlackierung zum Jubiläum [[150 Jahre Deutsche Eisenbahnen]], 1985]] &lt;br /&gt;
[[Datei:1997-05-25 Schienenbus PEG.jpg|mini|VT 98 der [[Prignitzer Eisenbahn (ab 1996)|Prignitzer Eisenbahn]] in [[Pritzwalk]] (1997)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baureihe 798 752-2.jpg|mini|Museumsfahrzeug der [[Kasbachtalbahn]] mit untypischer Zierleiste (nur auflackiert statt Aluminiumprofil)]]&lt;br /&gt;
1988 wurden 47 Trieb-, 23 Bei- und 45 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten [[Pneumatik|pneumatische]] Türschließeinrichtungen und Zahltische für das Bezahlen beim Triebfahrzeugführer. Diese Wagen erhielten die Baureihennummern 796 bzw. 996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 erwarb die Türkische Staatsbahn [[Türkiye Cumhuriyeti Devlet Demiryolları]] (TCDD) 25 VT 98, die sie als Baureihe RM 3000 bezeichnete. Zu den Triebwagen Rm 3001 bis 3025 kamen 25 Steuer- (Rp) und 15 Beiwagen (Rt) in die [[Türkei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bahn Epoche Heft 30, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trainsofturkey.com/index.php/MUs/RM3000 RM3001 to RM3025] bei Trains of Turkey, abgerufen am 6. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsgesellschaft Mainschleifenbahn setzt seit 2004 auf der [[Bahnstrecke Seligenstadt–Volkach]] den Triebwagen 796&amp;amp;nbsp;702 und den Steuerwagen 996&amp;amp;nbsp;726 ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainschleifenbahn.de/fahrzeuge/ |titel=BGM 8 – VT 796 702 |hrsg=Förderverein Mainschleifenbahn |sprache=de |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainschleifenbahn.de/fahrzeuge/ |titel=BGM 9 – VS 996 726 |hrsg=Förderverein Mainschleifenbahn |sprache=de |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verwendete Triebwagen 796&amp;amp;nbsp;710 von 2004 bis 2024 als [[Ersatzteilspender]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainschleifenbahn.de/ersatzteilspender-spendet-letzte-ersatzteile/ |titel=Ersatzteilspender spendet letzte Ersatzteile |hrsg=Förderverein Mainschleifenbahn |datum=2024-01-05 |sprache=de |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dreiwageneinheit wurde 2015 von der „Initiative [[Bahnstrecke Landsberg am Lech–Schongau|Fuchstal-Bahn]]“ erworben und wird seit Juli 2015 im Raum [[Schongau]] für Touristik-Sonderfahrten eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Sommer |url=https://www.merkur.de/lokales/schongau/schongau/geburtstagsfeier-schienenbus-premiere-5189160.html |titel=Geburtstagsfeier als Schienenbus-Premiere |hrsg=merkur.de |datum=2015-06-30 |abruf=2015-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Hoehne |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Der-alte-Schienenbus-kehrt-zurueck-id34626857.html |titel=Der alte Schienenbus kehrt zurück |hrsg=Augsburger Allgemeine |datum=2015-07-01 |abruf=2015-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre wurden bis zu 20 VT 98 an die [[Prignitzer Eisenbahn (ab 1996)|Prignitzer Eisenbahn]] (PEG) in [[Brandenburg]] verkauft, wovon 12 Triebwagen und ein Steuerwagen reaktiviert wurden. Bis heute (2024) wird durch das Nachfolgeunternehmen [[Hanseatische Eisenbahn]] ein Triebwagen (798 610) als Betriebsreserve vorgehalten. Dieser war 1996 das zweite Fahrzeug, welches durch die damaligen Gründer der PEG reaktiviert wurde; seitdem wurde er durchgehend in der [[Prignitz]] im Nahverkehr eingesetzt. Seine Stammstrecke ist zwar stillgelegt, bei Betriebsengpässen verkehrt der Triebwagen jedoch zwischen [[Meyenburg]] und [[Pritzwalk]], gelegentlich auch zwischen Meyenburg und [[Ganzlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderfall VT 98 901–903 ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1953 stattete die Waggonfabrik Uerdingen drei VT-95-Triebwagen der zweiten Bauserie für die bis dato als [[Zahnradbahn]] betriebene [[Steilstrecke]] [[Bahnstrecke Erlau–Wegscheid|Erlau–Wegscheid]] mit zwei Motoren aus. Diese Triebwagen wurden als VT&amp;amp;nbsp;98&amp;amp;nbsp;901 bis 903 bezeichnet. Sie verfügten über eine verstärkte Bremsausrüstung, behielten jedoch die [[Mittelpufferkupplung]]en des Typs „Scharfenberg leicht“&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Strüber: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Kraxlerin&amp;#039;&amp;#039; in [[Lok Magazin]] 10/2024, S. 60 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Stoßfederbügel als Aufstoßschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Seyferth: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an den Schienenbus ([[Schiene (Zeitschrift)|Schiene]]-Photo Band 1)&amp;#039;&amp;#039;. Joachim Seyferth-Verlag, Wiesbaden 1987, ISBN 3-926669-01-2.&lt;br /&gt;
* Malte Werning: &amp;#039;&amp;#039;Schienenbusse – VT 95 – VT 98: Triebwagen-Veteranen der 50er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; GeraMond 2001, ISBN 3-7654-7102-X&lt;br /&gt;
* Andreas Kabelitz, Malte Werning: &amp;#039;&amp;#039;VT 95-98 – Uerdinger Schienenbus&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbahn-Journal Sonderausgabe,  Nr. 1/2012. ISBN 978-3-89610-355-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DB VT 98}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vt98.de/10-jahre-oef.htm VT 98 Sonderfahrten bei der OEF]&lt;br /&gt;
* [http://www.roter-brummer.de/abfrage798.html VT 98] bei Roter-Brummer.de&lt;br /&gt;
* [https://www.bahn-galerie.de/Diesel_TW/95-80-0795_798/Baureihe_795.htm Die Baureihe 798] auf Bahn-Galerie.de&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=N3QxOXtZV6U |title=Uerdinger Schienenbus Einst &amp;amp; Jetzt |uploader=Train TV |upload=2024-06-15 |kommentar=Als Retter der Nebenbahnen ist er Anfang der fünfziger Jahre angetreten: der Uerdinger Schienenbus. Bis 1971 werden über 3000 Einheiten in Dienst gestellt. 1996 endet die aktive Zeit bei der DB. Heute sind die roten Brummer nur noch im Museumsverkehr unterwegs.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Bundesbahn)|VT 098]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Waggon- und Maschinenbau Donauwörth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (MAN)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Waggonfabrik Uerdingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karla1964</name></author>
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