<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB-Baureihe_VT_92</id>
	<title>DB-Baureihe VT 92 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB-Baureihe_VT_92"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_92&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T15:56:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_92&amp;diff=879571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Weißbach: /* Weblinks */ 2 weblinks präzisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_92&amp;diff=879571&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-07T08:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; 2 weblinks präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe                  = DB-Baureihe VT 92&amp;lt;br /&amp;gt;DB-Baureihe 692&lt;br /&gt;
| Farbe1                    =&lt;br /&gt;
| Farbe2                    =&lt;br /&gt;
| Abbildung                 = DB Baureihe 692.jpg&lt;br /&gt;
| Name                      = 692 501 im AW Nürnberg, 1983&lt;br /&gt;
| Nummerierung              = VT 92 501&amp;lt;br /&amp;gt;692 501&lt;br /&gt;
| Hersteller                = [[Waggonfabrik Wismar|Wismar]] / [[MAN]]&lt;br /&gt;
| Baujahre                  = 1951&lt;br /&gt;
| Ausmusterung              = 1978&lt;br /&gt;
| Anzahl                    = 1&lt;br /&gt;
| Achsformel                = B’2’ dh&lt;br /&gt;
| Bauart                    = &lt;br /&gt;
| Gattung                   = D&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst J. Obermayer |Titel=Taschenbuch Deutsche Triebwagen |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=6 |Verlag=Franckh’sche Verlagshandlung, W. Keller &amp;amp; Co. |Ort=Stuttgart |Datum=1986 |ISBN=3-440-04054-2 |Seiten=194}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Spurweite                 = 1435 mm ([[Normalspur]])&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser       = 940 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser   = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser  = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser  = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser   = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser        = 900 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft            = &lt;br /&gt;
| Bremskraft                = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung            = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung          = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer       = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit     = 120 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung         = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer           = 21.850 mm&lt;br /&gt;
| Länge                     = &lt;br /&gt;
| Höhe                      = 3.900 mm&lt;br /&gt;
| Breite                    = 2.871 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand         = 14.217 mm&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle= Triebgestell: 3.900 mm; Laufgestell: 2.600 mm&lt;br /&gt;
| FesterRadstand            = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand            = &lt;br /&gt;
| RadstandMitTender         = &lt;br /&gt;
| Leermasse                 = 45,4 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse               = 51,5 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender      = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse             = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse          = 18,0 t&lt;br /&gt;
| Antrieb                   = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser    = &lt;br /&gt;
| Steuerung                 = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen        = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp              = [[Schraubenkupplung]]&lt;br /&gt;
| Bremsen                   = &lt;br /&gt;
| Zugheizung                = &lt;br /&gt;
| Lokbremse                 = &lt;br /&gt;
| Zugbremse                 = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung              = &lt;br /&gt;
| Halbmesser                = 150 m&lt;br /&gt;
| Besonderheiten            = &lt;br /&gt;
| Anmerkung                 = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung      = 736 kW (1000 PS)&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung         = &lt;br /&gt;
| Motorentyp                = [[MAN]] L 12V 17,5/21 B&lt;br /&gt;
| Motorbauart               = 12-Zylinder-V-Viertakt-Dieselmotor&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl              = 1.500/min&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung      = hydraulisch&lt;br /&gt;
| Tankinhalt                = 1750 l&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Baureihenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VT 92&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1968 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;692&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, setzte die [[Deutsche Bundesbahn]] von 1951 bis 1978 einen dieselhydraulisch angetriebenen Versuchs- und [[Schlepptriebwagen]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1951 erhielt die Deutsche Bundesbahn durch Umbau bei [[MAN]] aus dem 1932 von der [[Waggonfabrik Wismar]] gebauten Triebwagen [[DR 872 bis 874|872]] zunächst einen Versuchsträger für neu zu beschaffende schnelle Dieseltriebwagen. Der geplante Umbau des zweiten erhaltenen Triebwagens der Bauart unterblieb. Aus dem als „Kartoffelkäfer“ bezeichneten Einzelgänger wurden in der Folge dann die Baureihen [[DB-Baureihe VT 08|VT&amp;amp;nbsp;08]] und [[DB-Baureihe VT 12.5|VT&amp;amp;nbsp;12]] entwickelt. Am VT&amp;amp;nbsp;92 wurde erstmals das später als „Eierkopf“-Design bezeichnete stromlinienförmige Design realisiert, welches außer bei den VT&amp;amp;nbsp;08 und VT&amp;amp;nbsp;12 auch bei den Baureihen [[DB-Baureihe ET 56|ET&amp;amp;nbsp;56]], [[DB-Baureihe ET 30|ET&amp;amp;nbsp;30]] und [[DB-Baureihe ETA 176|ETA&amp;amp;nbsp;176]] verwendet wurde. 1968 erhielt der Triebwagen die Baureihenbezeichnung 692. Das Ausbesserungswerk Nürnberg setzte ihn bis in die 1970er Jahre als Schlepptriebwagen ein. Er wurde am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1978 ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Zwar waren zunächst zwei Triebdrehgestelle geplant, gebaut wurde er aber mit einem [[Triebgestell]], das Platz für schnelllaufende Motoren der gängigen Hersteller bot. Zunächst erhielt das Fahrzeug eine Antriebsanlage mit 800 PS von [[Maybach-Motorenbau|Maybach]]. Diese wurde bald durch einen 1000-PS-Motor ersetzt. Anfang 1952 folgte ein 800-PS-Motor von [[MAN]], im Dezember 1952 ein 1000-PS-Motor von [[Daimler-Benz]]. Es wurden verschiedene Aggregate erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Front des Fahrzeugs wurde eine strömungstechnisch günstige Kopfform entwickelt. Sie hatte sieben kleine im Halbkreis angeordnete Fenster. Der Triebwagen erhielt normale [[Zug- und Stoßeinrichtung|Zug- und Stoßvorrichtungen]], die [[Puffer (Bahn)|Puffer]] wurden verkleidet. Die Kühlluft für die Motoren wurde durch Schlitze im Dachbereich angesaugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inneneinrichtung für den Passagierverkehr wurde nicht eingebaut. Die erste Farbgebung war: schwarzes Dach, oranges Fensterband, braunrote Seitenwand, schwarze Schürze. Getrennt wurden die Farben durch einen hellen Zierstrich. 1959 wurde der Triebwagen purpurrot lackiert, 1966 erhielt er eine Farbgebung, die den Serientriebwagen angeglichen war, rot mit einem schwarzen Keil am Führerstand sowie einem breiten hellen Zierstreifen zwischen [[Wagenkasten]] und Schürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Ausgemustert wurde der VT 92 Ende 1978 nach einer Laufleistung von mehr als 1,5 Millionen Kilometern, war dann mehrere Jahre als Leihgabe im [[Eisenbahnmuseum Nördlingen]] und in der Außenstelle [[Bahnhof Lichtenfels|Lichtenfels]] des [[Verkehrsmuseum Nürnberg|Verkehrsmuseums Nürnberg]] ausgestellt, bevor er 2003 in [[Lübeck]] abgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.db-eierkoepfe.lokfoto.de/VT_92_501/vt_92_501.html |titel=Die Eierköpfe der DB - Der Urahn |hrsg=lokfoto.de |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Kreis von ursprünglich acht Personen kaufte Ende 2005 den „Ur-Eierkopf“ kurz vor der Verschrottung und möchte diesen der Nachwelt erhalten. Das Fahrzeug steht heute in [[Bockenem]], Landkreis Hildesheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortloff&amp;quot; /&amp;gt; Die Wiederherstellung der Fahrtauglichkeit soll bis zum 200-jährigen Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland im Jahr 2035 erfolgen, die Kosten hierfür in Höhe von voraussichtlich etwa 400.000 Euro werden über Spenden aufgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburger-eisenbahnfreunde-im-einsatz-fuer-den-kartoffelkaefer-92418018.html |titel=Rotenburger Eisenbahnfreunde im Einsatz für den &amp;quot;Kartoffelkäfer&amp;quot; |hrsg=[[Rotenburger Kreiszeitung]] |autor=Wieland Bonath |datum=2023-07-23 |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zukunft|2035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DB Class 692|DB-Baureihe VT 92}}&lt;br /&gt;
* [https://www.triebwagenarchiv.de/index.php?nav=1000461&amp;amp;lang=de Die Baureihe VT 92 auf triebwagenarchiv.de (Fahrzeugchronik, Daten, Fotos)]&lt;br /&gt;
* [http://www.db-eierkoepfe.lokfoto.de/index.html Geschichte der „Eierköpfe“]. Auf: www.lokfoto.de, aufgerufen am 7. November 2025.&lt;br /&gt;
* [https://www.vt92.de/ Seite der Eigentümergesellschaft VT 92 501]. Auf: www.vt92.de, aufgerufen am 7. November 2025.&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=N7cf1ZL5y_M  |title=VT92 FILM 2010|uploader=Arne von Knebel|upload=2010-03-30 |kommentar=Eine kurze Zusammenfassung über die Geschichte des VT92 501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Diesel- und Elektrotriebwagen der Deutschen Bundesbahn. Farbbild-Raritäten aus dem Archiv Dr. Rolf Brüning. DGEG Medien, 2013. S. 109–115&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortloff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{YouTube|id=Q-JwXVjlAfU |title=Der VT 92 501 - ein fast vergessenes Einzelstück|uploader=[[Hagen von Ortloff]]|upload=2022-07-18 |kommentar=Arne von Knebel beschreibt den Dieseltriebwagen 92 501 und seinen Werdegang|abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Bundesbahn)|VT 092.5]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Waggonfabrik Wismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen|VT 092.5]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Weißbach</name></author>
	</entry>
</feed>