<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB-Baureihe_VT_12.5</id>
	<title>DB-Baureihe VT 12.5 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=DB-Baureihe_VT_12.5"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_12.5&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T03:43:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_12.5&amp;diff=504043&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:E3:8F28:F766:AC07:1596:53FC:7C07: Form, Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_VT_12.5&amp;diff=504043&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-14T22:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = DB-Baureihe VT 12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;DB-Baureihe 612&lt;br /&gt;
| Abbildung = 612-800-19-17.jpg&lt;br /&gt;
| Name = Baureihe 612 und 613 im Bw Braunschweig 1983&lt;br /&gt;
| Nummerierung = VT 12 501–512; VM 12 501–513; VS 12 501–504, 505–509 (Umbau aus VS 08 509–513)&amp;lt;br /&amp;gt;612 501–512; 912 501–513 (Mittelwagen); 912 601–609 (Steuerwagen); 913 509–513 (Umbauten)&lt;br /&gt;
| Anzahl = 12 Triebköpfe&amp;lt;br /&amp;gt;13 Mittelwagen&amp;lt;br /&amp;gt;4 Steuerwagen&amp;lt;br /&amp;gt;5 Steuerwagen umgebaut aus VS 08.5&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Waggonfabrik Josef Rathgeber|Rathgeber]] (Triebzüge 1. Serie und Triebköpfe 2. Serie), [[Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth|Waggonbau Donauwörth]] (Mittelwagen 2. Serie)&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1953/1957&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1985&lt;br /&gt;
| Achsformel = B’2’+2’2’+2’2’ dh&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 930 mm&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = Treibgestell: 3600 mm&amp;lt;br /&amp;gt;Laufgestell: 2500 mm&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 112,0 t (3-teilig, Leergewicht)&lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 77.810 mm (3-teilig)&amp;lt;br /&amp;gt;26.635 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = VT: 22.050 mm&amp;lt;br /&amp;gt;VS und VM: 21.500 mm&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 900 mm&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 120 km/h / 140 km/h&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = hydraulisch&lt;br /&gt;
| Sitzplätze = 214&lt;br /&gt;
| Motorentyp = [[Maybach MD 650]]&amp;lt;br /&amp;gt;Daimler-Benz MB 820 Bb&amp;lt;br /&amp;gt;MAN L12 V 17,5/21B&lt;br /&gt;
| Motorbauart = 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = 1.500/min&lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = 735 kW (1000 PS)&lt;br /&gt;
| Zugsicherung = Sifa / Indusi I54&lt;br /&gt;
| Bremsen = Selbsttätige Druckluftbremse, Magnetschienenbremse&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baureihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VT 12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen ehemaligen [[Verbrennungstriebwagen|Dieseltriebwagen]] der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]], der 1953 erstmals gebaut wurde. Er wurde zwei-, drei- oder vierteilig eingesetzt, ein Triebwagen VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; wurde ergänzt durch antriebslose Mittel- (VM&amp;amp;nbsp;12) und Steuerwagen (VS&amp;amp;nbsp;12) zu einem Triebzug. Dreiteilige Einheiten wurden meist mit zwei Triebwagen + antriebslosem Mittelwagen zusammengestellt. Planmäßig wurden aus zwölf Triebköpfen, vier Steuerwagen und dreizehn Mittelwagen die Triebzüge zusammengestellt und im Städteschnellverkehr eingesetzt. Der VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; verfügte über Großraumabteile in zwei Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit den gewonnenen Erfahrungen aus dem Versuchstriebwagen [[DB-Baureihe VT 92|VT&amp;amp;nbsp;92]] wurde der VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; für den Regionalverkehr konzipiert und dort bis 1984 eingesetzt. Vier Triebzüge aus Triebwagen, Mittelwagen und Steuerwagen wurden 1953 als VT/VM/VS 12 501–504 geliefert. Sie waren beim [[Bahnbetriebswerk Dortmund-Betriebsbahnhof]] stationiert und verkehrten ab Sommerfahrplan 1953 zwischen [[Dortmund]] und [[Köln]]. Ab Mitte Mai 1954 kamen sie zum  [[Bahnbetriebswerk Hamburg-Altona]] und befuhren die Bahnstrecken [[Bahnstrecke Hamburg-Altona–Kiel|Hamburg-Altona–Kiel]], [[Bahnstrecke Lübeck–Hamburg|Hamburg–Lübeck]], [[Bahnstrecke Kiel–Flensburg|Kiel–Flensburg]] und [[Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg|Hamburg–Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 kamen noch einmal acht Triebwagen VT 12 505–512 und neun Mittelwagen VM 12 505–513 dazu, die alle in Hamburg-Altona stationiert waren. Fünf überzählige VS 08&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; (509–513) wurden zu Steuerwagen VS 12 505–509 umgebaut. Diese zweite Lieferung war auch ab Werk für den [[Trajekt]]verkehr der [[Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser]] und später der [[Vogelfluglinie]] nach Dänemark eingerichtet. Besondere Bedeutung hatte der [[Bahnhof Neumünster]], wo die als Einheit von Hamburg kommenden Züge getrennt wurden und nun einzeln nach Kiel beziehungsweise Flensburg weiterfuhren, während sie in der Gegenrichtung mittels [[Scharfenbergkupplung]] wieder zusammengestellt wurden und vereint nach Hamburg zurückfuhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge der Fernverkehrvariante [[DB-Baureihe VT 08|VT 08&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;]], in den frühen 1960er Jahren immer mehr von [[Elektrolokomotive]]n verdrängt, wurden in einem Umbau, der bei den letzten Zügen 1970 abgeschlossen war, dem VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; angeglichen und als VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; bezeichnet. Ab 1968 trugen die VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; die EDV-Baureihenbezeichnung 612, die VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; wurden in 613 umgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren war die Baureihe außer in Hamburg-Altona in Köln-Nippes und Braunschweig beheimatet und im Bezirksverkehr eingesetzt. Nach einem Unfall schied der 612&amp;amp;nbsp;501 am 10. August 1971 als erster seiner Gattung aus dem Dienst aus. 1979 folgten 612&amp;amp;nbsp;504 und 612&amp;amp;nbsp;510. Hauptkonkurrent wurden mit [[DB-Baureihe 218|Baureihe 218]] bespannte Züge. Nach einer Ausmusterungswelle waren die letzten Triebzüge ab 1982 in [[Bahnbetriebswerk Braunschweig]] stationiert. Dort wurden die „Eierköpfe“ schließlich durch Triebzüge der Baureihen [[DB-Baureihe 614|614]] und [[DB-Baureihe VT 24|624/634]] abgelöst und zum Sommerfahrplan 1985 ausgemustert. Erhalten blieben allein die 1957 gebauten Triebköpfe 612&amp;amp;nbsp;506 und 507 sowie die beiden Mittelwagen 912&amp;amp;nbsp;501 und 507. Sie wurden nach langer Abstellzeit restauriert und zunächst in den Bestand des [[Verkehrsmuseum Nürnberg|Verkehrsmuseums Nürnberg]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; wurde aus dem Schnelltriebwagen [[DB-Baureihe VT 08|VT&amp;amp;nbsp;08&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;]] abgeleitet. Äußerlich lässt sich der VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; vom VT&amp;amp;nbsp;08&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; nur durch die zusätzlichen Mitteleinstiegstüren und breitere Endtüren unterscheiden. Die vier ersten Züge führten bei Ablieferung zum Unterschied auch die 3. Klasse, die nach der Klassenreform 1956 als 2. Klasse geführt wurde. Ein weiterer Unterschied betrifft das Heizungssystem: Der VT&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; hatte eine zentrale ölgefeuerte Warmwasserheizung für bis zu drei Wagen, die im Motorwagen untergebracht war, während der VT&amp;amp;nbsp;08&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; unabhängige ölgefeuerte Heizungen in jedem Wagen hatte. Dies schränkte eine freizügige Kombination mit dem VT 08&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; ein.&lt;br /&gt;
Der Motorwagen hatte neben dem Führerraum, der gegenüber dem VT 08.5 etwas vergrößert war, wie bei diesem ein Gepäck- und ein [[Postabteil]]. Außerdem gab es ein Großraumabteil mit 44 Sitzplätzen mit Mittelgang 2+2 für die 3. Klasse (2. Klasse) bei 1600 mm Abteiltiefe. Im Mittelwagen gab es in der einen Wagenhälfte ein ebensolches Großraumabteil, auf der anderen ein 3.-Klasse-Großraum mit 28 Sitzplätzen und, zum Ende hin, ein Großraum 2. Klasse mit 20 Plätzen bei 2000 mm Abteiltiefe. Im Steuerwagen gab es auf der einen Seite ein Großraumabteil 2. Klasse mit 20 Plätze und eines 3. Klasse mit 16 Plätzen und zum Steuerabteil hin zwei Großräume 3. Klasse mit 24 und 16 Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz auf der Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser als &amp;#039;&amp;#039;Kopenhagen-Express&amp;#039;&amp;#039; musste der Wagenkasten zum Befahren der Fährbrückenrampen bei ungünstigem Wasserstand um fünf Zentimeter höher gelegt werden und die Wagen mit Verzurrösen ausgerüstet werden, bei der zweiten Serie geschah das schon ab Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
1988 übernahm die DB-Freizeitgruppe „BSW-Gruppe VT612 &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Rössle&amp;#039;&amp;#039;“ den Dieseltriebzug 612&amp;amp;nbsp;506/507 mit den Mittelwagen 912&amp;amp;nbsp;501 und 507 zur musealen Aufarbeitung (Steuerwagen 912&amp;amp;nbsp;601 wurde Ersatzteilspender). Nach erfolgreicher Restaurierung wurde der Triebzug in Anlehnung an das [[Liste der Wappen in Stuttgart|Stuttgarter Wappentier]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, [[Manfred Rommel]], auf den Namen „Stuttgarter Rössle“ getauft. Seit 1991 war der vierteilige Triebzug von Stuttgart aus für Sonderfahrten unterwegs. 2006 wurde das „Stuttgarter Rössle“ von der [[Regionalverkehr Alb-Bodensee]] (RAB), einer Tochtergesellschaft der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]], übernommen. Zwischen 2008 und 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013 war es zur Sanierung abgestellt, seitdem ist der Triebzug wieder zusammengesetzt. Ein Defekt in der Kraftübertragung des Triebdrehgestells des Triebkopfs 507 verhinderte dann eine Überführung zur Bremsrevision ins [[Bahnbetriebswerk Ulm|Betriebswerk Ulm]] der RAB. Erst am 22. August 2015 wurde das „Stuttgarter Rössle“ von der Lok 218&amp;amp;nbsp;410 nach Ulm überführt, wo er abgestellt blieb. Der Triebzug kam 2018 wieder zur Aufarbeitung zu den Fahrzeugwerken Miraustraße (FWM) in [[Hennigsdorf]], im März 2020 wurde er nach Aufarbeitung mit eigener Kraft wieder nach [[Tübingen]] überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lok-report.de/news/deutschland/museum/item/16520-stuttgarter-roessle.html |titel=Stuttgarter Rössle |hrsg=Lok-Report |abruf=2020-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stuttgarter Roessle 0289.jpg|Stuttgarter Rössle&lt;br /&gt;
 Stuttgarter Roessle 0285.jpg|Stuttgarter Rössle&lt;br /&gt;
 Stuttgarter Roessle 0297.jpg|Logo des Stuttgarter Rössles&lt;br /&gt;
 VT 12 5 Stuttgarter Roessle.jpg|Stuttgarter Rössle zu Gast im [[Bahnpark Augsburg]]&lt;br /&gt;
 VT 12.5 Gang zum Führerstand.jpg|Der Gang zum Führerstand&lt;br /&gt;
 VT 12.5 Führerstand.jpg|Führerstand&lt;br /&gt;
 VT 12.5 Fahrpult.jpg|Fahrpult&lt;br /&gt;
 VT 12.5 Dieselmotor.jpg|Blick in den Maschinenraum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Archiv der deutschen Diesel- und E-Lokomotiven. Marken, Typen, Bauarten.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild-Verlag&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Weltner |Titel=Helden des Wirtschaftswunders |Sammelwerk=Eisenbahn Magazin |Nummer=4/2016 |Verlag=Alba Publikation GmbH &amp;amp; Co KG |Ort=München |Datum=2016-04 |ISSN=0342-1902 |Seiten=42–50}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Oliver Strüber |Titel=„Eierköpfe“ für die Ferne und den Nahverkehr |Sammelwerk=Eisenbahn Magazin |Nummer=4/2020 |Verlag=Alba Publikation GmbH &amp;amp; Co KG |Ort=München |Datum=2016-04 |ISSN=0342-1902 |Seiten=10–19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|DB class VT 12.5|Baureihe VT 12.5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.triebwagenarchiv.de/index.php?nav=1000427&amp;amp;lang=de Die Baureihe VT 12 auf triebwagenarchiv.de] mit Fahrzeugchroniken, Daten und Fotos&lt;br /&gt;
* [http://www.db-eierkoepfe.lokfoto.de/VT_92_501/BR_612_613/br_612_613.html Beschreibung der Baureihe VT 12.5 / 612] auf lokfoto.de&lt;br /&gt;
* [https://www.rab-classics.de/ Interessensgemeinschaft RAB Classics], Eigentümer des VT 12.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Bundesbahn)|VT 012.5]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Rathgeber)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Waggon- und Maschinenbau Donauwörth)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E3:8F28:F766:AC07:1596:53FC:7C07</name></author>
	</entry>
</feed>