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	<title>DB-Baureihe 65 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:32:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DB-Baureihe_65&amp;diff=239554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlausMiniwolf: Sinnlosen Halbsatz zum alleinigen Einsatz im Nahgüterverkehr entfernt, auch wenn er schon seit 9.1.08 hier drin steht. Die vorherige Formulierung war besser.</title>
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		<updated>2026-04-24T21:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sinnlosen Halbsatz zum alleinigen Einsatz im Nahgüterverkehr entfernt, auch wenn er schon seit 9.1.08 hier drin steht. Die vorherige Formulierung war besser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = &lt;br /&gt;
| Farbe2 = &lt;br /&gt;
| Baureihe = DB-Baureihe 65&lt;br /&gt;
| Abbildung = DB Class 65 steam locomotive.jpg&lt;br /&gt;
| Name = Baureihe 65&lt;br /&gt;
| Nummerierung = 65 001–018&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Krauss-Maffei]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1951–1956&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1966 ff.&lt;br /&gt;
| Anzahl = 18&lt;br /&gt;
| Achsformel = &lt;br /&gt;
| Gattung = Pt 47.17&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1.500 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = 850 mm&lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = 850 mm&lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = ~ 158 kN&lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 85 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 15.475 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 4.550 mm&lt;br /&gt;
| Breite = 3.050 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = 5.250 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 11.975 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = 81,2 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 107,6 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 67,6 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 16,9 t&lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = Dampf&lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = Knorr-Einkammer-Druckluftbremse&lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = 140 m&lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Bauart = 1’D2’ h2t&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 2&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = 570 mm&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 660 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 14 bar&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 124&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre = 46&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 4000 mm&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 2,67 m²&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 14,8 m²&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 125,13 m²&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = 62,90 m²&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 139,93 m²&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = 1.089 kW / 1480 [[PSi]]&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = [[Heusinger-Steuerung|Heusinger]] mit Kuhnscher Schleife&lt;br /&gt;
| Zylinderdruck = &lt;br /&gt;
| Tenderbauart = &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = &lt;br /&gt;
| Wasser = 14,3 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 4,8 t Kohle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Dampflokomotive]]n der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baureihe 65&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren [[Tenderlokomotive|Personenzugtenderlokomotiven]] der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn (DB)]]. Die Lokomotiven wurden als Teil des [[Neubaulokomotive|Neubauprogramms]] der DB entwickelt und waren für den gemischten Dienst auf Haupt- und Nebenbahnen und den Vorort- und Stadtbahnverkehr in [[Agglomeration|Ballungsgebieten]] vorgesehen. Dort sollten sie die Baureihen [[Preußische T 18|78]] und [[Preußische T 14.1|93.5]] ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]], [[Arnold Jung Lokomotivfabrik|Jung]], [[Krauss-Maffei]], [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] und die [[Maschinenfabrik Esslingen]] Entwürfe vorgelegt hatte, erteilte die Hauptverwaltug der DB 1949 Krauss-Maffei den Auftrag zum Bau von 13 Lokomotiven. Diese wurden 1951 ausgeliefert und von 1955 bis 1956 noch fünf weitere. Die erste Maschine, die mit der Betriebsnummer 65&amp;amp;nbsp;007, wurde bereits 1966 wieder ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden den [[Bahnbetriebswerk|Bahnbetriebswerken]] (Bw) [[Darmstadt]] (7), [[Düsseldorf]] (3), [[Remscheid-Lennep]] (2) und [[Letmathe]] (1) zugewiesen. Zwischen Düsseldorf und [[Essen]] fuhren sie beim Bw Essen (5) sogar im S-Bahn [[Vorlaufbetrieb]]. Zwischen [[Limburg an der Lahn|Limburg]]/Lahn und [[Wiesbaden]] und rund um Darmstadt wurden mit den Lokomotiven dieser Baureihe auch Güterzüge befördert. Später wurden sie auch in [[Dillenburg]], zuletzt in [[Aschaffenburg]] und Limburg stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Loks der Baureihe 65 erwiesen sich nach anfänglichen Problemen als äußerst zuverlässige Maschinen, sie waren allerdings nicht universell einsetzbar, denn sie verfügten nur über eine geringe Reichweite, was insbesondere einem Einsatz im Güterfernverkehr entgegenstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Kesselleistung überzeugte, waren die Laufeigenschaften zunächst nicht befriedigend, im [[Ausbesserungswerk Jülich|AW Jülich]] wurden die Laufwerke der ersten Serie auf Kosten des Herstellers nachgebessert, unter anderem mit stärkeren Rückstellfedern.&lt;br /&gt;
1952 wurden die Lokomotiven wegen Ausbeulungen an den Domaushalsungen abgestellt und an den Hersteller zurückgegeben, erst nach Einnieten eines Verstärkungsringes am Dampfdom 1953 wuden sie wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Strüber, Martin Weltner |Titel=Die universellste aller DB-Tenderloks |Sammelwerk=eisenbahn-magazin |Nummer=11 |Datum=2016 |ISSN=0342-1902 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Nachbaulokomotiven wurde der Dampfdom aufgenietet.&lt;br /&gt;
Die 65&amp;amp;nbsp;018 wurde als letzte ihrer Baureihe 1972 beim Bw [[Aschaffenburg]] abgestellt. Sie wird bei der [[Stoom Stichting Nederland]] in den [[Niederlande]]n betriebsfähig erhalten, nachdem sie 1981 vom [[Deutsches Dampflokomotiv-Museum|Deutschen Dampflokomotiv-Museum (DDM)]] abgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Alle Fahrzeuge erhielten einen geschweißten Hochleistungskessel aus Stahlbech St34. Die Betriebsnummern 65&amp;amp;nbsp;001 – 65&amp;amp;nbsp;013 stattete man mit einem Knorr-Oberflächenvorwärmer aus. Die Nummern 65&amp;amp;nbsp;014 – 65&amp;amp;nbsp;018 erhielten einen Mischvorwärmer. Für den Wendezugbetrieb wurden 1955–1956 die Betriebsnummern 65&amp;amp;nbsp;012 bis 65&amp;amp;nbsp;018 mit einer [[Hagenuk]]-Wendezugsteuerung ausgestattet. Sie befuhren die Strecke [[Ruhrtalbahn|Düsseldorf–Kettwig–Essen]]. Damit der Heizer eine bessere Streckensicht hatte, wurden die Wendezuglokomotiven immer mit dem Kessel zum Zug gekuppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gab es diese zweizylindrigen Heißdampfmaschinen bei der Bundesbahn in drei verschiedenen Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vordere Laufachse bildete mit der ersten Kuppelachse ein [[Krauss-Helmholtz-Lenkgestell|Krauss-Helmholtz-Gestell]], die Laufachse hatte 121 mm  Seitenverschiebbarkeit, die Kuppelachse 23 mm. Das hintere Drehgestell ließ sich um 80 mm seitlich verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den nachgelieferten Maschinen waren die Vorratsbehälter wegen Rissbildungen nicht mehr mit dem Führerhaus verschweißt. Der Lüftungsaufsatz auf dem Führerhaus wurde in das Dach integriert. Die Führerstandstüren waren nicht mehr gerade, sondern wie das übrige Führerhaus im oberen Bereich eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DB Class 65 scrapping.jpg|mini|links|65 005-1, Frankfurt am Main, Ostern 1970]]&lt;br /&gt;
Die 65 018 erhielt ein spezielles Leichtlauftriebwerk, später erhielten alle Maschinen leichtere Kolbenstangen und Kreuzköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 65.10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen-Ulrich Ebel: &amp;#039;&amp;#039;Zugkraft für das Wirtschaftswunder.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl., DGEG Medien GmbH, 2009, ISBN 978-3-937189-37-6.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Gottwaldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wittes Neubaulokomotiven. Die letzten Dampfloks der Deutschen Bundesbahn und ihre Schöpfer 1949 bis 1977.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag, Freiburg 2014, ISBN 978-3-88255-772-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|DB Class 65|DB-Baureihe 65}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge 1D2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Bundesbahn)|D65]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlausMiniwolf</name></author>
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