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	<title>D4a - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:44:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D4a&amp;diff=78620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Durchkopplung, Kleinkram</title>
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		<updated>2021-12-13T12:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Durchkopplung, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:D4a robotron.jpg|mini|Kleinrechner D4a im [[Heinz Nixdorf MuseumsForum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D4A-Lehmann-TU-Dresden.jpg|mini|Magnettrommelspeicher des D4a – Die große Trommel (senkrecht mit Kabelgewirr) stammt vom [[ZRA 1|ZRA1]], die D4a Abwandlung auf dem gleichen Konstruktionsprinzip liegt vorn unten quer.]]&lt;br /&gt;
Der Kleinrechner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D4a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (a für „abgerüstet“) war ein [[Computer]]typ aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde, wie seine Vorgänger [[D1 (Computer)|D1]], [[D2 (Computer)|D2]] und [[D3 (Computer)|D3]], an der [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]] unter der Leitung von [[Nikolaus Joachim Lehmann]] entwickelt und hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der D4 basierte vollständig auf [[Transistor]]en. Er verfügte über ca. 200 Stück, mit denen er 2000 Operationen/Sekunde ausführen konnte. Sein [[Trommelspeicher]] hatte 4096 Speicherzellen mit je 33 [[Bit]]. Als Eingabe-Geräte verfügte der D4a über integrierte Tastatur und Lochstreifenleser, zur Ausgabe diente ein Streifendrucker. In der Bauausführung als D4a war der Rechner einer der ersten Auftischcomputer Europas.&lt;br /&gt;
Die gestalterische Ausformung erfolgte durch den Designer [[Karl Clauss Dietel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden nur etwa 10 Exemplare hergestellt, von denen sich heute je eines in den [[Technische Sammlungen Dresden|Technischen Sammlungen Dresden]] und im [[Heinz Nixdorf MuseumsForum]] befindet. Funktionell und kompatibel zum D4a wurden ab 1966 etwa 3000 Stück des Cellatron C8201/C8205 vom [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Büromaschinenwerke [[Zella-Mehlis]] in Serie gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://rechentechnik.foerderverein-tsd.de/d4a/index.html Kleinstrechenautomat D4a], Förderverein für die Technischen Sammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* [http://www.robotrontechnik.de/html/computer/d4a.htm D4a auf robotrontechnik.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/umschau/nikolas-j-lehmann-zum-kleinrechner-d4a/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMTkxNTI/ Computerberechnungen zur Optimierung der Forstwirtschaft], Deutscher Fernsehfunk 18. März 1963. (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nikolaus Joachim Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Rechentechnik und Datenverarbeitung in der DDR 1946 – 1968&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1996 ([https://hait.tu-dresden.de/dok/bst/Heft_08_Sobeslavsky.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Computer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|D4A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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