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	<title>D-Netz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T05:27:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D-Netz&amp;diff=507327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Circushead: /* E-Netz */ VIAG Interkom ergänzt. E2 wurde dann von IMHO von der Telefonica übernommen und zu o2 rebranded  --~~~~</title>
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		<updated>2025-10-01T15:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;E-Netz: &lt;/span&gt; VIAG Interkom ergänzt. E2 wurde dann von IMHO von der Telefonica übernommen und zu o2 rebranded  --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Funktelefonnetz. Zum Radwegesystem siehe [[D-Netz-Route]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SIM Card 1&amp;amp;1 D-Netz-9307.jpg|mini|[[SIM-Karte]] für das D-Netz von 1&amp;amp;1]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D-Netz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funktelefonnetz-D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein in Deutschland mehrdienstfähiges (Übertragung von Sprache, Text und Daten), zellulares, [[Digitalsignal|digitales]] [[Mobilfunk]]system im GSM-900-[[Frequenzband|Frequenzbereich]] mit grenzüberschreitenden Nutzungsmöglichkeiten, das auf dem europäischen [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-Standard basiert und nach [[A-Netz|A-]], [[B-Netz|B-]] und [[C-Netz]] der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] eingeführt wurde. In Österreich war das D-Netz ein analoges Mobilfunknetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Der GSM-Standard wurde im Jahr 2005 von mehr als 200&amp;amp;nbsp;Staaten weltweit unterstützt. Durch sogenannte [[Roaming]]abkommen wurde es möglich, grenzüberschreitend in mehr als 130&amp;amp;nbsp;Ländern weltweit mit dem gleichen Mobiltelefon telefonieren und erreichbar sein zu können. In Deutschland wurden die D-Netze mit digitalisierter Übertragung von Funktelefonaten im Juli 1992 eingeführt. Europaweit wurden 10&amp;amp;nbsp;Mio. Teilnehmer erwartet. Das 1990 in Österreich eingeführte D-Netz war analog und nicht zum deutschen kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderspezifika ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;D-Netz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in Deutschland ein digitales, telefonieorientiertes Mobilfunknetz nach [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-Standard im 900-MHz-Bereich, das im Jahre 1991 eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Mobilfunksysteme}}&lt;br /&gt;
1982 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Groupe Spécial Mobile&amp;#039;&amp;#039; (GSM) gegründet, die für Europa ein einheitliches digitales Mobilfunksystem entwickeln sollte. Als sich Ende der 1980er Jahre die praktische Umsetzung des Standards abzeichnete, wurde in Deutschland vom Postminister [[Christian Schwarz-Schilling]] entschieden, dass neben der [[Deutsche Bundespost|Bundespost]] auch ein privater Anbieter eine Lizenz für den Betrieb eines Netzes des GSM-Standards erhalten sollte. In dem Ausschreibungsverfahren wurde festgelegt, dass zwischen beiden Betreibern faire Wettbewerbsbedingungen bestehen sollten. Insgesamt zehn Firmen bewarben sich um die Lizenz, die am 7. Dezember 1989 schließlich an ein Konsortium unter Führung des [[Mannesmann]]-Konzerns vergeben wurde, das nach Meinung des &amp;#039;&amp;#039;Lenkungsausschusses Mobilfunk&amp;#039;&amp;#039; den leistungsfähigsten Bewerber darstellte. An diesem Konsortium beteiligt war die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Genossenschaftsbank]]&amp;#039;&amp;#039;, der britische Konzern &amp;#039;&amp;#039;[[Cable &amp;amp; Wireless]]&amp;#039;&amp;#039;, das französische Versorgungsunternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Lyonnaise des Eaux]]&amp;#039;&amp;#039;, der US-Konzern &amp;#039;&amp;#039;[[Pacific Telesis]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe|Zentralverband des Kfz-Handwerks]] sowie der [[Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke|Zentralverband des Elektrohandwerks]]. Damit entstand zum ersten Mal in der Geschichte des bundesdeutschen Telekommunikationsmarktes eine Konkurrenzsituation. Beide Konkurrenten waren hinsichtlich der Preisgestaltung völlig frei.&lt;br /&gt;
Technische Voraussetzung war der flächendeckende Aufbau von digitalen [[Vermittlungsstelle]]n, die von Mannesmann mitbenutzt werden durften. Nach der [[deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurden die Lizenzen auf das Gebiet der ehemaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer einjährigen Versuchsphase wurde der Regelbetrieb am 1. Juli 1992 gestartet. Als unmittelbarer Nachfolger des [[C-Netz]]es erhielt das neue Netz die Bezeichnung „D-Netz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== D1-Netz =====&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D1-Netz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das Mobilfunksystem der [[Telekom Deutschland]] (vorherige Namen: T-Mobile; DeTeMobil), das nach Aussage des Betreibers „nahezu abhörsicher“ ist. Daher wurden die Betreiber der digitalen D-Netze von der Bundesregierung gezwungen, eine [[Backdoor|Abhörschnittstelle]] für die [[Nachrichtendienst|„Dienste“]] zu programmieren. Seit 1995 bietet das T-MobilNet einen „Global-Roam“-Service; durch eine Kooperation mit dem US-amerikanischen Mobilfunkanbieter [[GTE]] sind D1-Kunden in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und in [[Kanada]] mit einem gesonderten Endgerät unter ihrer gewohnten D1-Rufnummer erreichbar. Im April 1993 nannte die [[Deutsche Telekom AG|Telekom]] 130.000&amp;amp;nbsp;Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== D2-Netz =====&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D2-Netz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (D2&amp;amp;nbsp;privat) war das Mobilfunksystem der &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Mobilfunk&amp;#039;&amp;#039; später [[Vodafone D2]]. Es war das erste Telefonnetz eines privaten Anbieters, der als Konkurrent zur [[Deutsche Bundespost Telekom|Bundespost Telekom]] auftrat. Auf der [[CeBIT]] 1991 kündigte die Firma das digitale Netz &amp;#039;&amp;#039;D2&amp;amp;nbsp;privat&amp;#039;&amp;#039; an, das planmäßig ab 1992 zur Verfügung stand. Die Mobiltelefone wurden zunächst über Fernsehhändler und Kaufhäuser zu einem Preis von knapp unter 3.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] angeboten. Mit etwa 200&amp;amp;nbsp;Antennenstationen war D2 zunächst in einigen bundesdeutschen Großstädten wie [[Hamburg]], [[Bremen]], [[Hannover]], [[Frankfurt am Main]] und [[Stuttgart]] präsent. Ende 1992 erreichte das D2-Netz 80&amp;amp;nbsp;Prozent Deutschlands. Die Gebühren lagen unter denen des bestehenden Funktelefonnetzes ([[C-Netz]]) der Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== E-Netz =====&lt;br /&gt;
Das [[E-Netz]] war ab 1994 das Mobilfunknetz von [[E-Plus]] (E1-Netz) und [[VIAG Interkom]], später [[O2 Germany|O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] (E2-Netz). 1994/95 setzte daher ein erheblicher Preisverfall bei den D1-Endgeräten sowie bei der Tarifstruktur ein (Preisreduzierung von 1992 bis 1993: etwa 40 %). Ende 2002 waren im gesamten deutschen Mobilfunk (inkl. D-Netz) 59,13&amp;amp;nbsp;Mio. Teilnehmer angemeldet. Davon waren 24,58&amp;amp;nbsp;Mio. im D1-Netz, 22,70&amp;amp;nbsp;Mio. im D2-Netz, 7,27&amp;amp;nbsp;Mio. im E1-Netz und 4,58&amp;amp;nbsp;Mio. im E2-Netz unter Vertrag. Bis Ende 2006 stieg die Teilnehmeranzahl auf 85,65&amp;amp;nbsp;Mio., so dass erstmals eine Penetrationsrate von mehr als 100 % erreicht wurde. Davon waren 31,40&amp;amp;nbsp;Mio. im D1-Netz, 30,60&amp;amp;nbsp;Mio. im D2-Netz, 12,65&amp;amp;nbsp;Mio. im E1-Netz und 11,00&amp;amp;nbsp;Mio. im E2-Netz unter Vertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Marktdaten/Mobilfunkteilnehmer/artikel.html |titel=Teilnehmerentwicklung im Mobilfunk |hrsg=Bundesnetzagentur |datum=2023-02-27 |abruf=2023-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 bekamen E-Plus und O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; von der [[Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen|Bundesnetzagentur]] D-Netz-Frequenzen im sogenannten [[E-GSM]]-Frequenzband zugeteilt, die vorher für das Militär reserviert waren. E-Plus belegte dabei im Downlink den Frequenzbereich 925–930 MHz. Im Gegenzug für die Zuteilung der D-Netz-Frequenzen gaben E-Plus und O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; einen Teil der [[E-Netz]]-Frequenzen zurück. Auch die D-Netze erhielten zur Kapazitätserhöhung zusätzlich E-Netz-Frequenzen, so dass eine strikte Systemtrennung zwischen D- und E-Netz nach Frequenzbändern nicht mehr gegeben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich war das D-Netz ein analoges Mobilfunknetz nach dem [[TACS|E-TACS]]-Standard im 900-MHz-[[Frequenz]]bereich, das von der Post und später – nach Umgründung – der Mobilkom angeboten wurde. Es wurde 1990 eingeführt und am 28. Februar 2002 abgeschaltet. Teilnehmer waren unter der Vorwahl (0)663 und einer 6- oder 7-stelligen Nummer erreichbar, wählten keine [[Verkehrsausscheidungsziffer]] in die inländischen Netze&amp;lt;!--Fest- und Mobilnetz(e?)--&amp;gt; und mussten auch ins eigene Netz „663“ vorwählen. Deshalb war es möglich, dass zuletzt Teilnehmernummern mit führender „0“ vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handgeräte waren anfangs etwa 1 kg schwer und zuletzt – zumindest mit Slim-Akku – schon etwa 250 g leicht und damit brusttaschengängig. Antennen standen aus dem Gerät deutlich heraus, wurden für bessere Funkverbindung entweder mit der zweiten Hand 5&amp;amp;nbsp;cm links oben am Gerät ausgezogen oder mit dem Mittelfinger der rechten Hand beim Umfassen von der linken Seite des Geräts nach oben geschwenkt.&amp;lt;!--Ericsson EH 97, in Schweden für ein technisch ähnliches Netz entwickelt--&amp;gt; Letztere Konstruktion machte erstmals einhändige Bedienung praktikabel, etwa während Rad- oder Autofahrens mit der anderen Hand. Die Endgeräte mussten mangels einer SIM-Karte durch den Händler auf die Teilnehmernummer programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte des Vorgängers C-Netz waren um 1987 tragbar und autonom geworden. Der mit Akku 4&amp;amp;nbsp;kg schwere und etwa 25 × 25 × 15 cm kleine Koffer „[[Schrack AG|Schrack]] hotline“ mit obenliegenden Tragegriff sowie abnehmbarem Hörer am Spiralkabel konnte etwa im Fußraum vor dem Beifahrersitz lose oder in eine Aufnahme abgestellt werden. Noch früher waren Geräte mehrteilig und zumeist in Autos fest montiert: Außenantenne, Hörer mit Spiralkabel auf Ablage (das alphanumerische Display war typisch einzeilig und aus roten LED-Pixeln) montiert etwa im Bereich Armaturenbrett oder zwischen den Vordersitzen, die Sender-Hardware war ein einige Liter großer und mehrere Kilogramm schwerer Block, der typisch im Kofferraum eingebaut und vom Autoakku mitversorgt wurde. Hohe Verbindungsgebühren auch für eingehende Gespräche (wie später auch noch für das österreichische D-Netz) ließen Gespräche entsprechend kurz ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die C-Mobiltelefone zumeist in Autos, etwa von Pressefotografen, verbaut worden sind, wurde der Begriff „[[Autotelefon]]“ – etwa im [[Das Telefonbuch|Amtlichen Telefonbuch]] – auch noch vielfach für Anschlüsse des D-Netzes verwendet, die bald nicht mehr in Autos montiert und mit abnehmendem Gewicht auch zunehmend weniger autogebunden verwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das digitale GSM-Netz wurde in Österreich 1993 unter der Bezeichnung E-Netz eingeführt, dieser Begriff wird allerdings nicht mehr verwendet. Verwechslungen mit dem deutschen D-Netz sind möglich, jedoch handelt es sich beim österreichischen D-Netz um ein mit dem deutschen C-Netz vergleichbares, analog funkendes Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Der kommerzielle Start des digitalen GSM-Netzes in der Schweiz erfolgte im März 1993 unter der Bezeichnung NATEL D. Die heute noch beständige Vorwahl 079 wurde eingeführt. Das D-Netz wurde in der Schweiz zuerst in den Schweizer Ballungszentren und entlang der wichtigsten Achsen aufgebaut. Erste internationale Roamingverträge mit ausländischen Netzbetreibern in Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Deutschland, Italien und Frankreich wurden abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christel Jörges und [[Helmut Gold]]: Telefone 1863 bis heute; Aus den Sammlungen der Museen für Kommunikation; Edition Braus, 2001; ISBN 3-926318-89-9; S. 288–290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Karl-Gerhard Haas&lt;br /&gt;
   |url=https://www.heise.de/hintergrund/30-Jahre-D-Netze-Ohne-Telefon-kein-Netzstart-7157011.html&lt;br /&gt;
   |titel=30 Jahre D-Netze: Ohne Telefon kein Netzstart &lt;br /&gt;
   |werk=[[Heise online]]&lt;br /&gt;
   |datum=2022-06-30&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-07-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mobilfunknetze in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dnetz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobilfunknetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bundespost Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Telekom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Circushead</name></author>
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