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	<title>Dębno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C4%99bno&amp;diff=381900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Turpit: Typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C4%99bno&amp;diff=381900&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-12T14:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Dębno&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Dębno COA 1.svg|111px|Wappen von Dębno]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Myślibórz&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Myśliborski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 44&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 42&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 14171&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 4. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 19.50&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 74-400&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZMY&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 23|DK23]] [[Myślibórz]] ↔ Sarbinowo&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 126|DW 126]] [[Osinów Dolny]] ↔ Dębno&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 127|DW 127]] Porzecze ↔ Dębno&lt;br /&gt;
| Schienen1          = nur Güterverkehr: [[Bahnstrecke Grzmiąca–Kostrzyn|Barnówko–Kostrzyn nad Odrą]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 18&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 318.78&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3210033&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Piotr Downar&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2012&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Piłsudskiego 5&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 74-400 Dębno&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.debno.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dębno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neudamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Myśliborski]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Soldin&amp;#039;&amp;#039;) der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], 17&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von Küstrin ([[Kostrzyn nad Odrą]]), an der Mietzel (poln. &amp;#039;&amp;#039;Myśla&amp;#039;&amp;#039;), einem Nebenfluss der [[Oder]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandenburg Kr Königsberg.png|mini|links|Neudamm an der Miezel nördlich der Stadt [[Küstrin]] an der [[Oder]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Debno Merian.jpg|mini|links|Neudamm um 1650 nach [[Matthäus Merian]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Dębna 1772.jpg|mini|links|Flurplan von 1772]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dębno, kościół Apostołów Piotra i Pawła.jpg|mini|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde das Dorf Damm in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], als es während der gemeinsamen Regentschaft der Markgrafen [[Johann I. (Brandenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Otto III. (Brandenburg)|Otto III.]] im Jahr 1262 (1261) an den [[Templerorden]] übergeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Encyklopedia PWN – Dębno [http://encyklopedia.pwn.pl/haslo/3892291/debno.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sztetl – Dębno – historia [http://www.sztetl.org.pl/pl/article/debno/3,historia-miejscowosci/]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1540 erwarb Markgraf [[Johann (Brandenburg-Küstrin)|Hans von Cüstrin]] den Ort im Tausch gegen andere Ländereien von den [[Johanniterorden|Johannitern]], die das Dorf seit 1337 besaßen, zurück und machte ihn seiner Frau [[Katharina von Braunschweig-Wolfenbüttel (1518–1574)|Katharina]] zum Geschenk (das Aufbauen des Rathauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Karty z dziejów Dębna. Dębno: PPH „Zapol“ Dmochowski Sobczyk, 2005, ISBN 83-60140-35-9, S.&amp;amp;nbsp;47.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
Katharina von Braunschweig gestattete auf dem zum Gutshof gehörigen Land [[Holland|holländischen]] Tuchmachern, die wegen ihres [[Protestantismus|protestantischen Glaubens]] die Heimat verlassen mussten, die Ansiedlung und ließ eine Kirche und Schule errichten. 1562 erhielt die Exulantensiedlung Neudamm [[Stadtrecht]]e verliehen, während Damm ein eigenständiges Dorf blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Dębno – panorama miasta  {{Webarchiv | url=http://www.debno.pl/panorama-10011057-panorama_miasta_2012_rok.html | wayback=20140706091940 | text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Christoph Runge gründete eine Papiermühle, zu deren Kunden [[Leonhard Thurneysser]] zählte, und betrieb ab 1568 eine Buchdruckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neudamm besaß drei Stadttore, jedoch keine Stadtmauer. Zum Schutz der Stadt dienten ein Wall und mehrere Gräben. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Neudamm stark zerstört. Seit 1731 war Neudamm [[Immediatstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dębno – historia  {{Webarchiv | url=http://www.debno.pl/strona-7-historia.html | wayback=20140505024512 | text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nahm die Textilherstellung einen weiteren Aufschwung; neben der Tuchmacherei spielte auch die Wollweberei eine immer größere Rolle. 1794 waren in diesem Gewerbe 146 Meister in der Stadt ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt gehörte bis zu dessen Auflösung 1836 zum [[Kreis Cüstrin]], danach bis 1945 zum [[Landkreis Königsberg Nm.]] Die Kirche aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde 1845 abgerissen. 1852 wurde die Verkehrsanbindung durch den Bau einer [[Chaussee]] verbessert, 1882 erfolgte die Inbetriebnahme der [[Eisenbahn]] von [[Bahnstrecke Grzmiąca–Kostrzyn|Küstrin über Neudamm, Soldin nach Glasow bei Pyritz]], die heute für den Personenverkehr geschlossen ist und lediglich zwischen [[Barnówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Berneuchen)&amp;#039;&amp;#039; und [[Kostrzyn nad Odrą]] &amp;#039;&amp;#039;(Küstrin)&amp;#039;&amp;#039; für Güterverkehr betrieben wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Willa obecnie ratusz, Dębno.jpg|mini|Rathaus Dębno]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biblioteka w Dębnie.jpg|mini|Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wodociągowa wieża ciśnień Dębno.jpg|mini|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
1880 entstand in der Stadt die erste [[Hut]]&amp;amp;shy;fabrik. Die Filzhüte aus Neudamm hatten einen guten Ruf und wurden auch außerhalb Deutschlands gern gekauft. 1927 arbeiteten fünf Hutfabriken und neun Tuchfabriken. Ein bekanntes Unternehmen war auch der 1872 von [[Julius Neumann (Verleger)|Julius Neumann]] gegründete [[Neumann Verlag#Vorgängerverlag|Neumann Verlag]]. Etwa dreieinhalb Kilometer vor dem Ort, in Richtung der nach [[Küstrin]] führenden [[Chaussee]], fand sich rechts des Weges die [[Versuchsstation Neumannswalde]], die um den Jahreswechsel 1899–1900 von der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Jägerzeitung&amp;#039;&amp;#039; und deren Verleger Julius Neumann eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Versuchsstation Neumannswalde: &amp;#039;&amp;#039;Schuss und Waffe&amp;#039;&amp;#039;,  Neudamm, Ausgabe Nr. 1, Oktober 1907, [https://archive.org/details/bub_gb_hT8xAQAAMAAJ/page/1/mode/2up Online bei Archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde in der Stadt ein Außenlager des [[KZ Sachsenhausen]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte Anfang Februar 1945 die [[Rote Armee]] Neudamm. Auf [[sowjetisch]]e Anordnung mussten am 13. Februar die Einwohner die Stadt verlassen, die einen Gebäudeverlust von etwa 30 bis 35 % erlitten hatte. Nach einem Aufenthalt bei [[Myślibórz|Soldin]] durften die Bewohner Anfang Mai wieder nach Neudamm zurückkehren, wo wichtige Betriebe demontiert worden waren. Nach Einstellung der Kampfhandlungen 1945 wurde die Stadt seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen, die Neudamm in „Dębno“ umbenannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1945 wurden alle deutschen Einwohner aus Neudamm [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Es begann die Zuwanderung  [[Polen (Ethnie)|polnischer]] Migranten, die zu mehr als der Hälfte aus Gebieten östlich der neuen polnischen [[Curzon-Linie|Ostgrenze]] kamen. Gut ein Viertel kam aus Zentralpolen, weniger als ein Zehntel waren Rückwanderer aus Deutschland und Frankreich. Die polnischen Neuankömmlinge stammten größtenteils aus ländlichen Gegenden; nur ein Drittel von ihnen  hatte zuvor in einer Stadt gelebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Herkunft der Siedler siehe Tadeusz Białecki (red.): &amp;#039;&amp;#039;Z Dziejów Ziemi Chojeńskiej.&amp;#039;&amp;#039; Instytut Zachodniopomorski, Szczecin 1969, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Jahr 1945 funktionierte die städtische Infrastruktur, und erste Betriebe konnten produzieren. Im November 1945 wurde der ehemalige preußische Landtagsabgeordnete [[Jan Baczewski]] Bürgermeister von Dębno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1950 und 1975 war die Stadt Kreisstadt in der ehemaligen [[Woiwodschaft Stettin (1950–1975)|Woiwodschaft Stettin]]; der Sitz des [[Powiat]]s war jedoch in [[Chojna]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg (Neumark))&amp;#039;&amp;#039;. Von 1975 bis 1998 gehörte die Stadt zur [[Woiwodschaft Gorzów]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1550  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, [https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA412 S. 412–413.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1801  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   2178     ||  darunter fünf Judenfamilien mit 42 Individuen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratr&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm August  Bratring]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der gesammten  Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Neumark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1809, S. 103  ([https://books.google.de/books?id=eAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA103 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-1840 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3191 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  3081   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot;&amp;gt; [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Brandenburg 1856, [http://books.google.de/books?id=ygg_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA401 S. 401–402]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3296  || darunter 16 Katholiken und 54 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3259   || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 118–119, Nr. 6 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA118 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3357      || am 1. Dezember, davon 3260 Evangelische, 26 Katholiken und 71 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3380  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=koenigsberg_n.html#ew39kbnmpneuda}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3775 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890  || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4079  || darunter 35 Katholiken und 52 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 8274   ||  meist  Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL14S542&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 14, Leipzig/Wien 1908, S. 542 ([http://www.zeno.org/nid/20007147120 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1910   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  7910   ||  am 1. Dezember, davon 7827 in der Stadt, 83 auf Gut Neudamm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |titel=Landkreis Königsberg (Neumark) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230403220628if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |archiv-datum=2023-04-03 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7617  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7488  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|[[Datei:Neudammeinw.jpg|mini|Einwohnerentwicklung seit 1790]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten  ==&lt;br /&gt;
* Stadtkirche der Heiligen Apostel Peter und Paul, erbaut von 1852 bis 1857 nach dem Vorbild der von [[Friedrich August Stüler]] entworfenen [[St.-Matthäus-Kirche (Berlin-Tiergarten)|St.-Matthäus-Kirche]] in [[Berlin-Tiergarten]], bis 1945 evangelisch, seitdem katholisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Stadt- und Landgemeinde hat eine Fläche von 318,78&amp;amp;nbsp;km², auf denen etwa 21.000 Einwohner leben. Sie umfasst 18&amp;amp;nbsp;Schulzenämter:&lt;br /&gt;
* [[Barnówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Berneuchen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bogusław &amp;#039;&amp;#039;(Batzlow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Cychry (Dębno)|Cychry]] &amp;#039;&amp;#039;(Zicher)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dargomyśl (Dębno)|Dargomyśl]] &amp;#039;&amp;#039;(Darrmietzel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dolsk &amp;#039;&amp;#039;(Dölzig)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dyszno &amp;#039;&amp;#039;(Ringenwalde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Grzymiradz &amp;#039;&amp;#039;(Grünrade)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Krężelin &amp;#039;&amp;#039;(Krummkavel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Krześnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Wilkersdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Młyniska &amp;#039;&amp;#039;(Mühlenfünftel)&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Kosciol Smolnica 01.JPG|mini|Gotische Kirche aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]&amp;amp;shy;[[Quader (Stein)|quadern]] in Smolnica (Bärfelde)]]&lt;br /&gt;
* Mostno-Więcław &amp;#039;&amp;#039;(Kerstenbrügge-Späning)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oborzany]] &amp;#039;&amp;#039;(Nabern)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ostrowiec &amp;#039;&amp;#039;(Wusterwitz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Różańsko &amp;#039;&amp;#039;(Rosenthal)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sarbinowo (Dębno)|Sarbinowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Zorndorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Anker|Smolnica}}[[Smolnica (Dębno)|Smolnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Bärfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Suchlica &amp;#039;&amp;#039;(Neu Zicher)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Warnice &amp;#039;&amp;#039;(Warnitz)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berneuchen (Barnówko) entstand in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die [[Berneuchener Bewegung]], eine kirchliche Reformbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Barnówko und Różańsko nordöstlich von Dębno wurde 1996 ein Vorkommen von 64 Millionen Tonnen Erdöl und 29 Milliarden Kubikmeter Erdgas entdeckt. Wegen seines hohen [[Sulfat]]&amp;amp;shy;gehalts ist das Erdgas nur zur industriellen Verarbeitung nutzbar; seit 2004 wird es zum Betrieb einer [[Gasturbine]] im Heiz[[kraftwerk]] [[Gorzów Wielkopolski]] genutzt. Die Stadt erhielt deswegen im Volksmund die Bezeichnung „Polnisches [[Kuweit]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Zastrow (General, 1833)|Wilhelm von Zastrow]] (1833–1906), preußischer Generalleutnant geboren in Krummkavel&lt;br /&gt;
* [[Julius Neumann (Verleger)|Julius Neumann]] (1844–1928), Verleger und Ehrenbürger von Neudamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Kursk]] (Russland)&lt;br /&gt;
* [[Renkum]] (Niederlande)&lt;br /&gt;
* [[Strausberg]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Tczew]] (Polen)&lt;br /&gt;
* [[Terezín]] (Tschechien)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.debno.pl/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[David von der Marwitz]] (1649–1707),  preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Ernst Christoph Grattenauer]] (1744–1815), deutscher Buchhändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Zöllner]] (1753–1804), [[Theologe]], [[Propst]] an der Berliner [[Nikolaikirche (Berlin)|Nikolaikirche]] und seit 1791 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften;&lt;br /&gt;
* [[Max von dem Borne]] (1826–1894), auf dem Gut Berneuchen geborener preußischer Kammerherr&lt;br /&gt;
* [[Adelheid von Rothenburg]] (1837–1891), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Hilgendorf]] (1839–1904), deutscher Zoologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Gustav Jahn (Richter, 1862)|Gustav Jahn]] (1862–1940), Jurist, Beamter, Unterstaatssekretär (1912), wirklicher Geheimer Rat (1917), 1.&amp;amp;nbsp;Reichsfinanzhofspräsident in München (1918)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Karl Müller]] (1863–1930), Orientalist&lt;br /&gt;
* [[Arthur Hübner (Germanist)|Arthur Hübner]] (1885–1937), [[Germanist]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schulz-Neudamm]] (1899–1969), Grafiker und Illustrator&lt;br /&gt;
* [[Marta Astfalck-Vietz]] (1901–1994), [[Fotografin]] und Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Kurt Max Schulz-Schönhausen]] (1922–1999), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schoenberner]] (1931–2012), Publizist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Ernst-Friedrich Hauerken (* 1943), Elektriker u. SPD-Politiker aus Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Neumark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Ehrich: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Neudamm nebst Mitteilungen aus alten Schöppen- und Grundbüchern der Dorfschaften Wittstock, Nabern, Darrmietzel, Zicher, Damm und Batzlow.&amp;#039;&amp;#039; Neumann, Neudamm 1896 ([http://digital.slub-dresden.de/id353988618 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neudamm, N.-M.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Möckel’s Adreß- und Auskunftsbücher.&amp;#039;&amp;#039; Emil Reis, Leipzig 1894–1898 (mit Karte).&lt;br /&gt;
* Magistrat der Stadt Neudamm: &amp;#039;&amp;#039;Neudamm, die Industrie- und Handelsstadt in der nordwestlichen Neumark.&amp;#039;&amp;#039; Neumann, Neudamm 1927.&lt;br /&gt;
* Roman Jachimowicz: &amp;#039;&amp;#039;Neudamm – Dębno: przeszłość i teraźniejszość.&amp;#039;&amp;#039; Biblioteka Publiczna Miasta i Gminy, Dębno 1999, ISBN 83-88135-75-9.&lt;br /&gt;
* Karty z dziejów Dębna. PPH „Zapol“ Dmochowski Sobczyk, Dębno 2005, ISBN 83-60140-35-9.&lt;br /&gt;
* Tadeusz Białecki (red.): &amp;#039;&amp;#039;Z Dziejów Ziemi Chojeńskiej.&amp;#039;&amp;#039; Instytut Zachodniopomorski, Szczecin 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/markbran/koebgnmk/neudamm.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Neudamm&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [http://www.debno.pl/strona-190-willkommen.html Webseite der Stadtverwaltung] der Stadt Dębno&lt;br /&gt;
* [http://www.neumark.pl/main.php?miasto=debno&amp;amp;lang=de Zahlreiche Bilder und Informationen über das heutige Dębno] auf der Webseite der polnischen Neumark neumark.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Myśliborski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7626075-6|VIAF=238812313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Debno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern|Debno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Dębno| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1562]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Turpit</name></author>
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