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	<title>Düsseltal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gge: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2025-12-10T13:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=DEU Düsseldorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Stadt=Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Düsseltal&lt;br /&gt;
|Stadtteil_pdf=Duesseltal&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=023&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Wappen=Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
|NameWappen=&lt;br /&gt;
|Lageplan=Düsseldorf Stadtteil Düsseltal.svg&lt;br /&gt;
|NameLageplan=Lage im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
|Breitengrad=51/14/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad=6/48/34/E&lt;br /&gt;
|Höhe=38.0&lt;br /&gt;
|Fläche=2.90&lt;br /&gt;
|Einwohner=28141&lt;br /&gt;
|Stand=2016-12-31&lt;br /&gt;
|Eingemeindet=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=[[Stadtbezirk 2 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 2]]&lt;br /&gt;
|Bundesstraße1=1|Bundesstraße2=7|Bundesstraße3=8&lt;br /&gt;
|Stadtbahn1=U71|Stadtbahn2=U72|Stadtbahn3=U73|Stadtbahn4=U83&lt;br /&gt;
|Straßenbahn1=706|Straßenbahn2=708&lt;br /&gt;
|Buslinie1=725|Buslinie2=733|Buslinie3=737|Buslinie4=752|Buslinie5=754|Buslinie6=756|Buslinie7=758|Buslinie8=776|Buslinie9=834&lt;br /&gt;
|Nachtverkehr1=NE2|Nachtverkehr2=NE3|Nachtverkehr3=NE4|Nachtverkehr4=NE5|Nachtverkehr5=812&lt;br /&gt;
|S-Bahn1=1|S-Bahn2=6|S-Bahn3=11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Düsseltal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Düsselthal&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] im [[Stadtbezirk 2 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 2]] von [[Düsseldorf]], der sich ursprünglich um ein Kloster herum entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bevölkerung wird der Stadtteil häufig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zooviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zoo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, entsprechend verweist der Name der [[S-Bahn]]-Station [[Haltepunkt Düsseldorf Zoo|Düsseldorf-Zoo]] auf diesen häufiggenutzten Stadtteilnamen. Die Katasterbezeichnung lautet „Unterflinger Broich“. Düsseltal erstreckt sich über eine Fläche von 2,90&amp;amp;nbsp;km² und hat aktuell (Dezember 2016) rund 28.100 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt12/statistik/stadtforschung/download/stadtteile/Duesseltal_023.pdf|title=Statistik der Landeshauptstadt Düsseldorf zum Stadtteil Düsseltal|accessdate=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtteil ist vor allem bei Familien sehr beliebt: Ihr Anteil an der Stadtteilbevölkerung beträgt 16,5 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Düsseltal liegt östlich von [[Derendorf]] und [[Pempelfort]], südlich von [[Mörsenbroich]], westlich von [[Grafenberg (Düsseldorf)|Grafenberg]] und nördlich von [[Flingern]]. Der Stadtteil wird durch die [[Bahnstrecke Köln–Duisburg|Bahnlinie Köln–Düsseldorf–Duisburg]], die Grashofstraße, Heinrichstraße, Graf-Recke-Straße (östlicher Teil), Simrockstraße und die Grafenberger Allee begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=http://www.openstreetmap.org/browse/relation/91147|title=OpenStreetMap / Relation / Düsseltal (91147)|accessdate=2009-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend zwischen Düsseldorf und dem bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert selbstständigen [[Gerresheim]] war bis zur [[Industrielle Revolution|Industrialisierung]] dünn besiedelt. Lokaler Herrscher im [[Mittelalter]] war das [[Ritter]]geschlecht &amp;#039;&amp;#039;Hayc von [[Flingern]]&amp;#039;&amp;#039;. Die ältesten Gebäude Düsseltals sind die beiden Speckerhöfe sowie die [[Buscher Mühle]] (benannt nach [[Johannes de Buscho]]). Die Mühle wurde bereits zu Beginn des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erwähnt. Sie ist heute eine der wenigen erhaltenen, früher recht zahlreichen [[Getreidemühle]]n längs der [[Düssel]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Derendorfer Jonges 1956 – Die Begegnungsstätte und der Heimatverein |url=http://www.derendorferjonges.de/buschermuehle.php |wayback=20090910045237}}. Abgerufen am 19. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsselthal Kloster Torhaus 1904.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kloster Düsselthal&amp;#039;&amp;#039;, aus dem die &amp;#039;&amp;#039;[[Rettungsanstalt Düsseltal für Waisenkinder|Rettungsanstalt Düsselthal für Waisenkinder]]&amp;#039;&amp;#039; hervorging, Foto von 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hungerturm in Duesseldorf-Duesseltal, von Sueden.jpg|mini|hochkant|Hungerturm, Restgebäude des Klosters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1701 gründete die [[Abtei Orval]] in [[Trappistenabtei Düsseltal|Düsseltal eine neue Klosteranlage]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.orval.be/de/24//| titel=Geschichte| zugriff=2016-07-21| titelerg=Eifer und Vernichtung| hrsg=BRASSERIE D’ORVAL SA| datum=2011| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160814041254/http://www.orval.be/de/24/| archiv-datum=2016-08-14| offline=ja| archiv-bot=2023-12-15 10:00:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Adam von Daemen&amp;#039;&amp;#039;, ein Domherr von [[Köln]], schenkte den [[Zisterzienser]]-[[Mönchtum|Mönch]]en der Abtei Orval als Dank für die Neugründung noch im gleichen Jahr die Rheininsel &amp;#039;&amp;#039;Mönchenwerth&amp;#039;&amp;#039;, die südlich von [[Kaiserswerth]] lag. Diese Schenkung wurde durch den Kölner Erzbischof [[Joseph Clemens von Bayern|Joseph Clemens]] am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober im gleichen Jahr und vom Deutschen Kaiser [[Joseph I. (HRR)|Joseph I.]] am 8.&amp;amp;nbsp;März 1707 bestätigt. Bedingt durch Überfälle und [[Hochwasser]] des [[Rhein]]s sollte bereits wenige Jahre nach der Gründung des Klosters dieses wieder aufgegeben werden. Als der [[Kurfürst]] [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Jan Wellem]] von den Problemen erfuhr, schenkte er den Mönchen das Gelände des &amp;#039;&amp;#039;Speckerhofes&amp;#039;&amp;#039; für einen Neubau. Dieser Hof lag im Osten von Düsseldorf nahe [[Grafenberg (Düsseldorf)|Grafenberg]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Domherr von Daemen&amp;#039;&amp;#039; spendete für diesen erneuten Klosterbau 3000 Reichstaler und mit dessen Errichtung wurde 1708 begonnen. 1714 wurde das Kloster zur [[Abtei]] erhoben. Die Mönche wurden im Hinblick auf das ehemalige Hofgelände zuerst auch &amp;#039;&amp;#039;Speckermönche&amp;#039;&amp;#039; genannt. Später änderte sich der Klostername in &amp;#039;&amp;#039;Düsselthal&amp;#039;&amp;#039; und wurde Namensgeber für den heutigen Stadtteil.&amp;lt;ref&amp;gt;F.E. von Mehring, in: &amp;#039;&amp;#039;Düsselthal&amp;#039;&amp;#039;, Band 11, S. [8]2 bis [10]4. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-22171 Digitalisierte Ausgabe der ULB Düsseldorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Klöster wurde auch &amp;#039;&amp;#039;Düsselthal&amp;#039;&amp;#039; Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Säkularisierung|säkularisiert]] und am 6. Dezember 1804 versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;F.E. von Mehring, in: &amp;#039;&amp;#039;Düsselthal&amp;#039;&amp;#039;, Band 11, S. [11]5.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1822 wurde das ehemalige Kloster von [[Adalbert von der Recke-Volmerstein|Graf Adelberdt von der Recke-Volmerstein]] für 45.000 Taler&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wittlaer.net Heimat- und Kulturkreis Wittlaer e.&amp;amp;nbsp;V. – Jahrbücher Wittlaer].&amp;lt;/ref&amp;gt; erworben, der in ihm an der heutigen Graf-Recke-Straße die [[Graf-Recke-Stiftung#Geschichte|Rettungsanstalt Düsseltal für Waisenkinder]] einrichtete. 1835 gründete der Graf in Düsseltal außerdem die erste [[Diakonissenhaus|Diakonissenanstalt]] der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig bekannt ist, dass Graf von der Recke in seiner Düsselthaler Anstalt nachweislich ab 1837 eine [[Kölnisch Wasser|&amp;#039;&amp;#039;Eau de Cologne Fabrik&amp;#039;&amp;#039;]] mit käuflich erworbener Rezept-Lizenz betrieben hat. In einer amtlich geprüften Bilanz von 1845 wird der Erlös auf 487 Thaler beziffert. Die gesamten Ausgaben dagegen belaufen sich seinerzeit auf 14138 Thaler, so dass der Beitrag an der Gesamtfinanzierung eher gering ausfällt. Das Düsseltaler Duftwasser aus der &amp;#039;&amp;#039;Destillationsfabrik der Rettungs-Anstalt&amp;#039;&amp;#039; setzt der Graf in einer europaweiten Spendenkampagne als Werbeträger ein, die sich an gutsituierte Unterstützer in bürgerlichen Mittel- und Oberschichten wendet. In Großbritannien arrangieren Unterstützer den Verkauf in Londoner Geschäften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerlinde Viertel |Titel=Anfänge der Rettungshausbewegung unter Adalbert Graf von der Recke-Volmerstein (1791-1878) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Rheinland-Verlag |Ort=Köln |Datum=1993 |Seiten=173-174 |ISBN=3-7927-1387-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Land der ehemaligen Speckerhöfe entstanden während der [[Industrialisierung]] die Gutehoffnungshütte und später die Maschinenbaufirma &amp;#039;&amp;#039;Haniel &amp;amp; Lueg&amp;#039;&amp;#039;, 1872 gegründet von [[Ludwig Haniel|Ludwig (Louis) Haniel]], [[Franz Haniel junior|Franz Haniel]] und [[Heinrich Lueg]]. Heute erinnert noch der alte, unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Uhrturm|Uhrenturm]] an das Werksgelände der Eisengießerei. Hier gelangten die Arbeiter an der &amp;#039;&amp;#039;Grafenberger Allee&amp;#039;&amp;#039; in das Werk.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2898143 Denkschrift zur Feier des 25. Jahrestages der Betriebseröffnung des Werkes von Haniel &amp;amp; Lueg : Düsseldorf-Grafenberg ; 12. Februar 1899], S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf Brehmstraße mit Eingang Zooanlage.jpg|mini|Eingang des heutigen Zooparks, Brehmplatz]]&lt;br /&gt;
Der häufig verwendete Name &amp;#039;&amp;#039;Zooviertel&amp;#039;&amp;#039; geht auf den [[Zoologischer Garten Düsseldorf|Zoologischen Garten]] zurück, der sich von 1876 bis 1943 hier befand. Die Anregung zu einem Düsseldorfer [[Zoo|Tierpark]] kam von dem bekannten [[Zoologe]]n und Tierschriftsteller [[Alfred Brehm]]. Er war oft Gast des Düsseldorfer [[Tierschutz]]vereins &amp;#039;&amp;#039;Fauna&amp;#039;&amp;#039;, der den Zoologischen Garten gemeinsam mit dem städtischen Hofgärtner [[Heinrich Hillebrecht]] baute. Feierliche Eröffnung war am 31. Mai 1876. Der Zoologische Garten versank 1943 im Zweiten Weltkrieg in Trümmern. Bis 1987 war der Stadtteil dennoch Standort einer zoologischen Einrichtung; der gegenüber dem ehemaligen Zoo gelegene [[Luftschutzbunker]] beherbergte das [[Aquazoo – Löbbecke Museum|Löbbecke-Museum und Aquarium]] mit Sammlungen zu „Zwei Milliarden Jahre [[Erdgeschichte]]“. Beide Einrichtungen zogen im Sommer 1987 in einen Neubau am [[Nordpark Düsseldorf|Nordpark]] um, der Hochbunker wurde 2005 abgerissen und durch Wohnbebauung ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend für die Entwicklung dieses Stadtteils war auch die große Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1880, die unter anderem von [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm I.]] besucht wurde. Mehr als 3000 Firmen stellten in 100 Hallen in Düsselthal aus, wofür die [[Grünanlage]]n in Anspruch genommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Düsseltal heute ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf-Düsseltal Pauluskirche.jpg|mini|Pauluskirche und Paulusplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Memorial plaque - center of Düsseldorf.jpg|mini|links|Bronzetafel – Mittelpunkt Düsseldorfs ({{Coordinate|NS=51/14/08.16/N|EW=6/48/37.43/E|text=DMS|name=Bronzetafel – Mittelpunkt Düsseldorfs|type=landmark|dim=1|region=DE-NW}})]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ARAG-Tower.jpg|mini|hochkant|ARAG-Tower – mit 125 m [[Liste der Hochhäuser in Düsseldorf|höchstes Hochhaus Düsseldorfs]] (2010)]]&lt;br /&gt;
Das über die Stadtgrenzen bekannteste Bauwerk in Düsseltal dürfte das im Zoopark gelegene [[Eisstadion an der Brehmstraße]] sein, in dem die Eishockeymannschaft der [[Düsseldorfer EG|DEG]] ihre größten Erfolge feierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der ältesten Gebäude im Düsseltal ist die [[Buscher Mühle]] an der Mulvanystraße. Diese Wassermühle ist heute eine der wenigen erhaltenen, früher recht zahlreichen Getreidemühlen längs der Düssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Hungerturm&amp;#039;&amp;#039; an der Fritz-Wüst-Straße und der alte Klosterfriedhof auf der Max-Planck-Straße erinnern an das alte [[Zisterzienser]]kloster und die hier bis 1902 beheimatete [[Graf-Recke-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist die von [[Josef Kleesattel]] Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete [[Pauluskirche (Düsseldorf-Düsseltal)|Pauluskirche]] im neoromanischen Stil sehenswert. Nach dem Krieg wurde die durch Bombardierungen teilweise zerstörte katholische Kirche in einer etwas anderen Bauweise in den Schiffen wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Matthäikirche (Düsseldorf-Düsseltal)|Matthäikirche]] ist die erste Kirche in Düsseldorf, die eine Stahlskelettkonstruktion aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Melanchthonkirche]] an der Graf-Recke-Straße beeindruckte mit ihrem spielbaren [[Grafenberger Glockenspiel|Glockenspiel]] mit 40 Glocken und einem Gesamtgewicht von etwa sechs Tonnen. Das Glockenspiel befand sich im Außengerüst des [[Kirchturm]]s auf 25 Meter Höhe. 2018 hat die Kirchengemeinde die Glocken verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hans-Sachs-Straße befindet sich der geographische Mittelpunkt von Düsseldorf, der Punkt ist mit einer Bronzetafel gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Mörsenbroicher Ei]] steht der [[ARAG-Tower]], die Zentrale des Versicherungskonzerns [[ARAG-Konzern|ARAG]], mit 125 Metern das höchste Gebäude Düsseldorfs. Das Bürogebäude zeichnet sich durch vier Gartenetagen aus, die unter anderem zur Erholung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-d-zoo.jpg|mini|S-Bahnhof Düsseldorf-Zoo]]&lt;br /&gt;
Die S-Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;[[Haltepunkt Düsseldorf Zoo|Düsseldorf Zoo]]&amp;#039;&amp;#039; (gelegen im Stadtteil Pempelfort) und &amp;#039;&amp;#039;[[Haltepunkt Düsseldorf-Derendorf|Düsseldorf Derendorf]]&amp;#039;&amp;#039; (gelegen im Stadtteil Derendorf) liegen unmittelbar hinter der Stadtteilgrenze. Von dort besteht eine Anbindung an den regionalen Zugverkehr. Die [[Straßenbahn Düsseldorf|Straßenbahnlinien]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;706&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (D-Hamm – &amp;#039;&amp;#039;Brehmplatz&amp;#039;&amp;#039; –  Am Steinberg),  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;708&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Heinrichstraße – &amp;#039;&amp;#039;Brehmplatz&amp;#039;&amp;#039; – Uhlandstraße – Hauptbahnhof – Polizeipräsidium) sowie die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U71&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Liste der Düsseldorfer Stadtbahnlinien|Stadtbahn]] (D-Rath – Heinrichstraße –  &amp;#039;&amp;#039;Brehmplatz&amp;#039;&amp;#039; –  Heinrich-Heine-Allee – Bilk-S – Benrath, Betriebshof) treffen sich am Brehmplatz. Die [[Brehmstraße (Düsseldorf)|Brehmstraße]] gehört zu den großen Durchgangsstraßen Düsseldorfs. Im Süden wird der Stadtteil zudem durch die Grafenberger Allee begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rethelstraße ist eine Einkaufsstraße, die täglichen und mittleren Bedarf abdeckt. Benannt wurde sie am 16. Juli 1876 nach dem deutschen Historienmaler und Zeichner [[Alfred Rethel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseltal als Wohnviertel ===&lt;br /&gt;
Düsseltal zählt zu den gehobenen Wohngegenden in Düsseldorf, besonders die Gegend um den Zoopark ist begehrt und entsprechend hochpreisig. In der Umgebung der Hans-Sachs-Straße gibt es viele villenartige Gebäude, die häufig Eigenheime sind. Auch Eigentumswohnungen sind in Düsseltal häufig. Die Mieten sind recht hoch – selbst für Düsseldorfer Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brehmschule in Duesseldorf-Duesseltal, von Nordwesten.jpg|mini|Brehmschule]]&lt;br /&gt;
Düsseltal verfügt auch über ein breites Angebot an Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Paulusschule Düsseldorf|Paulusschule]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Carl-Sonnenschein-Schule]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Brehmschule, Karl-Müller-Straße&lt;br /&gt;
* Werner-von-Siemens-Realschule, Rethelstraße 13&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Gymnasium Düsseldorf|Goethe-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf|Heinrich-Heine-Gesamtschule]]&lt;br /&gt;
* Französische Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ratswahl am 25. Mai 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 52,8 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2009&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2014&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 39.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 26.2&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 14.5&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 8.8&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 3.9&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 3.2&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = Sonstige&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 4.2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernard Peugniez: &amp;#039;&amp;#039;Le Guide Routier de l’Europe Cistercienne&amp;#039;&amp;#039;. Editions du Signe, Straßburg  2012, S. 557 (Eintrag Düsselthal, französisch, mit Bildern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Düsseldorf-Düsseltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0784&amp;amp;tektId=346 Archivblatt Düsseltal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4227608-1|VIAF=239971716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Düsseltal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Düsseldorf|Dusseltal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gge</name></author>
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