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	<title>Düshorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:21:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCshorn&amp;diff=1214767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: neuer Sortierschlüssel für Kategorie:Düshorn: &quot; &quot;</title>
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		<updated>2025-12-11T09:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: neuer Sortierschlüssel für &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:D%C3%BCshorn&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Düshorn (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Düshorn&lt;/a&gt;: &amp;quot; &amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Düshorn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Walsrode&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Gemeindewappen Dueshorn.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/49/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/37/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 49&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 25.588&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/032333 |titel=Gemarkung Düshorn, Gemeinde Walsrode |werk=GEOindex |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1985&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-01-17&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heidekreis.de/_Resources/Persistent/5/4/2/6/5426dd2c99aacf381c4731550d9df19d6aa07bdb/Nahverkehrsplan%20HK%202020%20bis%202024.pdf#page=124 |seiten=124 |format=PDF; 10,2&amp;amp;nbsp;MB |titel=Nahverkehrsplan Heidekreis 2015–2019 |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29664&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05161&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = St. Johannes der Täufer-Kirche in Düshorn (Glockenturm) - 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Der hölzerne Glockenturm der [[St. Johannes der Täufer (Düshorn)|St.-Johannes-der-Täufer-Kirche]] in Düshorn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Düshorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Walsrode]] im [[Landkreis Heidekreis]] ([[Niedersachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Düshorn, die zweitgrößte Ortschaft der Stadt Walsrode, liegt 4&amp;amp;nbsp;km südöstlich vom Kernbereich Walsrode und 5&amp;amp;nbsp;km nördlich vom [[Autobahndreieck]] Walsrode. Bei einer Flächengröße von 25,58&amp;amp;nbsp;km² hat Düshorn ca. 2100&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Düshorn, das bis zur [[Gebietsreform in Niedersachsen|Gebietsreform von 1974]] selbstständige Gemeinde war, gehören die Ortsteile Beetenbrück, Ellinghausen und Rödershöfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Gebietsreform vgl. Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2004, ISBN 3-89821-357-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich ab aus dem historischen Namen „Dußhorne“ (1.&amp;amp;nbsp;Teil: duß&amp;amp;nbsp;= leichtes, weißes Moor; leicht&amp;amp;nbsp;= flach, weiß&amp;amp;nbsp;= vom Wollgras, das die moorige Landschaft bedeckte; 2.&amp;amp;nbsp;Teil: horn&amp;amp;nbsp;= von der Form des Ortes, wie das Urhorn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Beschreibung des ehemaligen Heimatpflegers des Kreises Fallingbostel, [[Hans Stuhlmacher]] (Schneeheide) wird der Ortsname so gedeutet: Düshorn wurde im Jahre 1227 erstmals urkundlich erwähnt, und zwar als &amp;#039;&amp;#039;Dushorne&amp;#039;&amp;#039;. In dem alten Ortsnamen steht „Dus“ für „düster“, „horn“ für Anhöhe, vielleicht auch für Tweshorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1627, während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], brannten in Düshorn 13&amp;amp;nbsp;Wohnhäuser ab. In dem etwa 17&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich gelegenen [[Rethem (Aller)]] befand sich seinerzeit das [[Hauptquartier]] der [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserlichen Truppen]] unter [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tilly]]. Pfingsten 1637 wurde der Ort wieder in Schutt und Asche gelegt. Lediglich drei Häuser blieben stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatforscher Hans Stuhlmache, Schneeheide: &amp;quot;Heidmark&amp;quot; S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1730 war der „Düshorner Gesundbrunnen“ weithin bekannt. Zu der damaligen Zeit hielt sich der Glaube, dass das Wasser in dem Brunnen bei Augenleiden helfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Beetenbrück&amp;#039;&amp;#039; dürfte wohl auf die Urform &amp;#039;&amp;#039;Beet&amp;#039;&amp;#039;, gleich Saatland, deuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Brandkatastrophe in Düshorn im Jahre 1794 verlautete in den [[Annalen der Braunschweig-Lüneburgischen Churlande]]:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Annalen der Braunschweig-Lüneburgischen Churlande.&amp;#039;&amp;#039; Neunter Jahrgang, Erstes Stück, Hannover 1795, S. 473.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Unglücksfalle vom Jahr 1794.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Den 26sten Jan. brannten zu Eltze, Amts Meinersen zwey Wohnhäuser und drey Nebengebäude ab. Den 1sten Febr. hatten drey Wohnhäuser und drey Nebengebäude zu Düshorn in der Amtsvoigtey Fallingbostel gleiches Schicksal.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem verheerenden [[Brand]] 1824 fielen 71&amp;amp;nbsp;Gebäude des Ortes den Flammen zum Opfer. Der Celler Stadt[[Kreisarzt|physikus]] Medizinalrat Dr. Friedrich Ludwig Andreas Koeler (1773–1836) ließ im „Zelleschen Anzeiger nebst Beiträgen“ vom 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1824 verlauten: „Zelle. Für die Abgebrannten in Düshorn habe ich ferner erhalten und an das [[Amt Fallingbostel]] abgesandt: Von einem Ungenannten 2&amp;amp;nbsp;rT&amp;amp;nbsp;Conv.&amp;amp;nbsp;Münze. Von einer ungenannten Geberin 2&amp;amp;nbsp;rT 16&amp;amp;nbsp;[[Guter Groschen|ggr.]] in Cassen-Zweidritteln. Noch von einer ungenannten Geberin eine halbe Pistole. M.&amp;amp;nbsp;R. Dr.&amp;amp;nbsp;Koeler.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich: Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900.&amp;#039;&amp;#039; Adelheidsdorf 2006, ISBN 3-00-019837-7, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgebrannten Höfe wurden vor allem am Ortsrand wieder aufgebaut und acht Bauernhäuser auf dem Kamp gegenüber der Schule – alle in der gleichen Ausführung. Der [[Glockenturm]] wurde 1827 abseits der Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein 1942-12-18 Friedhof Dushorn001.jpg|mini|Gedenkstein für die osteuropäischen Fremdarbeiterinnen, die bei der Explosion in der Munitionsanstalt am 18. Dezember 1942 starben, auf dem Düshorner Friedhof]]&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1942 kamen bei einer Explosion in der Munitionsanstalt Beetenbrück zehn „[[Ostarbeiter]]innen“ zu Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstanden die [[Siedlung]]en „Am krummen Winkel“ und „Siedlung Beetenbrück“. 1970 erfolgte eine Bebauung des „Paschebergs“ und der „Ellinghäuser Straße“. Die Baugebiete „Kapellenkamp“ und „Kotte Kamp/An der Obstbaumwiese“ wurden in den letzten Jahren fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Düshorn in die Stadt Walsrode eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher und Gemeindebüro ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Matthias Schünemann. Die Ortschaft Düshorn hat als einziger Walsroder Ortsteil noch ein eigenes Gemeindebüro (zwei Tage pro Woche stundenweise geöffnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Düshorn ist im Walsroder Stadtgebiet die einzige Ortschaft, die ein eigenes [[Wappen]] führen darf. Wasser und Heidesand, blau und gelb, ergeben die Grundfarben des Wappens. Das Horn deutet auf die ursprüngliche Form des Dorfes hin, die Wellen auf das Strandbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[St. Johannes der Täufer (Düshorn)|St.-Johannes-der-Täufer-Kirche]]. Als Besonderheit findet man in der Kirche einen [[Taufengel]], der nach wie vor seine Funktion im [[Gottesdienst]] erfüllt.&lt;br /&gt;
* Das Düshorner [[Museum|Dorfmuseum]] befindet sich im ehemaligen Rathaus der Gemeinde Düshorn in der Kirchstraße.&lt;br /&gt;
* Das Biotop mit Teichen und Obstbaumwiese lädt zum Spazieren ein.&lt;br /&gt;
* Im Uhlenbusch sind [[Hügelgrab|Hügelgräber]] ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Baden im Sommer lädt der [[Düshorner See]] direkt an der A&amp;amp;nbsp;27 ein. Er entstand durch den Bau der Autobahn und wird heute als Strandbad genutzt. Im Jahr 2004 wurde ein Verein gegründet, der den Betrieb und Erhalt des Strandbades in der Ortschaft Düshorn organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Düshorn - Biotop Weddenwiesen.jpg|Biotop Weddenwiesen&lt;br /&gt;
 Düshorn - Haus am Walde.jpg|Haus am Walde&lt;br /&gt;
 Johannes-der-Täufer-Kirche in Düshorn (Walsrode) IMG 8707.jpg|Die St.-Johannes-der-Täufer-Kirche&lt;br /&gt;
 Altes Rathaus und Heimatmuseum in Düshorn (Walsrode) IMG 8712.jpg|Altes Rathaus, heute Dorfmuseum&lt;br /&gt;
 Ortsblick in Düshorn (Walsrode) IMG 8716.jpg|Ortsblick&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Walsrode (Außenbezirke)#Düshorn|Liste der Baudenkmale in Düshorn]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rahlfs|Ludwig-Rahlfs]]-[[Grundschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Düshorn liegt fernab des großen Verkehrs, was den Wohnwert steigert. Die nächste [[Bundesstraße]], die [[Bundesstraße 209|B&amp;amp;nbsp;209]], verläuft 4&amp;amp;nbsp;km entfernt nördlich durch Walsrode und schafft gute Verbindungen in Ost-West-Richtung nach [[Nienburg/Weser]] und nach [[Soltau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Autobahndreieck]] Walsrode liegt 5,5&amp;amp;nbsp;km in südlicher Richtung. Es bestehen sehr gute Anbindungen an die [[Bundesautobahn 27|A&amp;amp;nbsp;27]] zum Norden (nach [[Bremen]]) und an die [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] zum Norden (nach [[Hamburg]]) und zum Süden (nach [[Hannover]] und damit auch zur [[Bundesautobahn 2|A&amp;amp;nbsp;2]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei gut ausgebaute [[Hauptstraße (allgemein)|Hauptstraßen]] (die [[Landesstraße]] 163 und die [[Kreisstraße]]n 148 und 146) durchschneiden den Kernort Düshorn und unterteilen ihn in verschiedene Bereiche:&lt;br /&gt;
* die „Fallingbosteler Straße“ (L&amp;amp;nbsp;163) verläuft nordöstlich nach [[Bad Fallingbostel]]&lt;br /&gt;
* die „Fallingbosteler Straße“ / Straße „Auf dem Kamp“ (L&amp;amp;nbsp;163) verläuft südwestlich nach Beetenbrück&lt;br /&gt;
* die „Walsroder Straße“ (K&amp;amp;nbsp;148) verläuft nordwestlich nach Walsrode&lt;br /&gt;
* die „Celler Straße“ (K&amp;amp;nbsp;148) verläuft östlich nach [[Bockhorn (Walsrode)|Bockhorn]]&lt;br /&gt;
* die „Mühlenstraße“ (K&amp;amp;nbsp;146) verläuft südöstlich nach [[Krelingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düshorn und in der Siedlung Beetenbrück haben die Straßen Namen, in den Ortsteilen Ellinghausen und Rödershöfen gibt es nur Hausnummern. Hier ist also der Ortsname zugleich Straßenname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste [[Bahnhof]] ist der an der Strecke Hannover-[[Soltau]] gelegene Bahnhof Walsrode. Er ist ca. 4&amp;amp;nbsp;km in nordwestlicher Richtung von Düshorn entfernt.&lt;br /&gt;
Düshorn besaß eine eigene Bahnstation, die von den Triebwagen der [[Heidebahn]] nicht mehr bedient wird. Er lag in der Siedlung Beetenbrück ca. 3,6&amp;amp;nbsp;km von der Ortsmitte entfernt und hatte praktisch kein eigenes [[Einzugsbereich|Einzugsgebiet]]. Das [[Empfangsgebäude]] und der Güterbahnhof sind noch vorhanden, von der Strecke aber abgebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rahlfs]] (1863–1950), Komponist, Musikpädagoge und Lehrer. Er verbrachte seine Jugendjahre in Düshorn. Rahlfs ist Komponist des Liedes „[[Auf der Lüneburger Heide]]“ u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heike Frewer: &amp;#039;&amp;#039;Bildband Düshorn. 1870–1960.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-00-008095-3.&lt;br /&gt;
* Franz Ohlhoff: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Düshorn und seiner Ortsteile Rödershöfen, Ellinghausen und Beetenbrück.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Düshorn, Düshorn 1970.&lt;br /&gt;
* [[Hans Stuhlmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Fallingbostel – Ein Heimatbuch des Kreises.&amp;#039;&amp;#039; Kunstdruck- und Verlagsbüro, Magdeburg 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-walsrode.de/Die-Stadt/Ortschaften/D%c3%bcshorn Informationen der Stadt Walsrode über Düshorn]&lt;br /&gt;
* [https://www.dueshorn.de/frameset.htm Düshorn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Walsrode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16182760-3|VIAF=185024358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dushorn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Walsrode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1227]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Düshorn| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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