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	<title>Dürrwicknitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:33:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCrrwicknitz&amp;diff=1676726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-28T17:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Dürrwicknitz&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Wěteńca&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Nebelschütz&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/15/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/11/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 186&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 1.124&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145255 |titel=Gemarkung Dürrwicknitz, Gemeinde Nebelschütz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Nebelschütz}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Nebelschütz|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.am-klosterwasser.de/de/verband-und-buerger/statistik/einwohnerstatistik-der-gemeinde-nebelschuetz Einwohner-Statistik] In: www.am-klosterwasser.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1957-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Miltitz (Nebelschütz)|Miltitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 01920&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035787&lt;br /&gt;
| Bild                  = Wěteńca Stołp 6.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Betsäule am östlichen Ortseingang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dürrwicknitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Wěteńca|Audio=Wěteńca.ogg}}, ist ein [[Dorf]] im Zentrum des [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]] in [[Sachsen|Ostsachsen]] und gehört seit 1974 zur Gemeinde [[Nebelschütz]]. Der Ort liegt in der [[Oberlausitz]] und zählt zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet#Kernsiedlungsgebiet|Kernsiedlungsgebiet der Sorben]]. Fast alle Einwohner sprechen [[Obersorbische Sprache|Sorbisch]] als Muttersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wěteńca.jpg|miniatur|hochkant=1.3|Dorfansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebelschütz Dürrwicknitz Aerial.jpg|miniatur|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dürrwicknitz befindet sich etwa sieben Kilometer südöstlich der Großen Kreisstadt [[Kamenz]] an der alten [[Via Regia Lusatiae Superioris|Via Regia]]. Das Dorf liegt am Osthang eines Bachtals, das sich in südlicher Richtung dem [[Jauer (Fluss)|Jauerbach]] zuwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind [[Schmeckwitz]] im Nordosten, [[Höflein (Räckelwitz)|Höflein]] im Osten, [[Panschwitz-Kuckau]] im Süden, [[Miltitz (Nebelschütz)|Miltitz]] im Südwesten und [[Wendischbaselitz]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsbild wird von den typischen [[Dreiseithof|Dreiseithöfen]] und ihren Torbögen zur Straßenseite hin geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das kleine [[Gassendorf]] wurde erstmals 1225 als &amp;#039;&amp;#039;Witeniz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ortsname leitet sich vermutlich vom altsorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;vit&amp;#039;&amp;#039; für „Wächter“ ab und bezieht sich auf einen Wachposten an der Via Regia. Die Grundherrschaft lag spätestens seit 1600 beim [[Kloster St. Marienstern]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort 1638 von schwedischen Truppen überfallen und geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1759 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Wiednitz&amp;#039;&amp;#039; genannt und zur Unterscheidung mit dem weiter nordwestlich gelegenen [[Wiednitz|gleichnamigen Ort]] mit dem Zusatz „Dürr“ versehen. Dieser erhielt sich auch bei der späteren Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Wicknitz&amp;#039;&amp;#039;. 1886 wurde ein großer Teil des Ortes durch einen Brand vernichtet und später wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 1. Januar 1957 war Dürrwicknitz eine eigenständige Landgemeinde, dann wurde es nach [[Miltitz (Nebelschütz)|Miltitz]] eingemeindet. Seit dem 1. Januar 1974 gehört das Dorf zu Nebelschütz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1925 hatte der Ort 79 Einwohner, davon waren 78 katholischen Glaubens. Wie das benachbarte Miltitz ist Dürrwicknitz seit alters römisch-katholisch nach [[Crostwitz]] gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 74 Einwohnern; davon waren 73 [[Sorben]] (98 %) und ein Deutscher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ernst Tschernik]] zählte 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von 90,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten sechzig Jahren ist die Einwohnerzahl von 86 (1950) auf 50 (2014) zurückgegangen. Dürrwicknitz ist der nach Einwohnerzahl kleinste Gemeindeteil von Nebelschütz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über historische Wegkreuze, einen restaurierten barocken [[Betsäule|Bildstock]] von 1789 (am Straßenkreuz ostwärts des Ortes) und einen Marienaltar, die für das sorbisch-katholische Gebiet typisch sind. Typisch sind auch die erhaltenen Dreiseiten- und [[Vierseitenhof|Vierseitenhöfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dürrwicknitz liegt am [[Wege der Jakobspilger (Routenbeschreibungen)#Mittel- und Ostdeutschland|ostsächsischen Teilstück]] des [[Jakobsweg]]es sowie am [[Krabat-Radweg]]. Der Ort verfügt über eine Pension und einen Ferienhof mit ADFC-Radherberge, Pilgerherberge und Ferienhaus, hier werden auch Kreativseminare angeboten und traditionelle Lehmbauweise vorgestellt sowie typische alte Obst- und Gartenanbaupflege betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dürrwicknitz/Wěteńca}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |26152}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nebelschuetz.de/deu/ortsteile/duerrwicknitz &amp;#039;&amp;#039;Dürrwicknitz (Wěteńca)&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Nebelschütz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nebelschütz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Durrwicknitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebelschütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1957]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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