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	<title>Dürnkrut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCrnkrut&amp;diff=222915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Bevölkerungsentwicklung */ Automatische Aktualisierung bis 2031</title>
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		<updated>2026-04-28T18:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatische Aktualisierung bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Dürnkrut&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Dürnkrut COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/28/16/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/51/09/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 161&lt;br /&gt;
|Fläche             = 30.4&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2263&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02538&lt;br /&gt;
|Kfz                = GF&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 30811&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT DUR&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT125&lt;br /&gt;
|Straße             = Schloßplatz 1&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.duernkrut.gv.at/ www.duernkrut.gv.at/]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Stefan Istvanek&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 21&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|SPÖ|ÖVP|FPÖ&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 11&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 7&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Dürnkrut - Schloss (1).JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = [[Schloss Dürnkrut]], Gemeindeamt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dürnkrut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|30811}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|30811}}) im [[Bezirk Gänserndorf]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist vor allem durch eine historische [[Schlacht bei Dürnkrut|Schlacht]] vom Sommer 1278 zwischen dem [[Böhmen]]könig [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar]] und dem Habsburger [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] bekannt, und durch eine frühere große [[Zuckerfabrik Dürnkrut|Zuckerfabrik]], die nun der Produktion anderer Lebensmittel dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dürnkrut liegt am Ostrand des [[Weinviertel]]s an der [[March (Fluss)|March]] und damit an der Grenze zur [[Slowakei]]. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 30,4&amp;amp;nbsp;km². 5,55 Prozent der Fläche sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dürnkrut ({{EWZ|AT Ortschaft|03493}})&lt;br /&gt;
* [[Waidendorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|03494}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Dürnkrut und Waidendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Zistersdorf]]&lt;br /&gt;
| NORD =&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Drösing]], [[Jedenspeigen]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Velm-Götzendorf]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Gajary]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Ebenthal]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Angern an der March]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Dürnkrut&lt;br /&gt;
Es gibt bereits Funde aus der [[Steinzeit]]. Diese Werkzeuge sind vom [[Homo erectus]] hergestellt und ca. 800 000 Jahre alt&amp;lt;ref&amp;gt;Archaeologia Austriaca – Band 88 / 2004, 9–29 / 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; und sind im Museum in Dürnkrut ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karel Valoch: Neue altpaläolithische Fundstellen in N.Ö. [[Niederösterreichisches Landesmuseum]] 9-231-245, Wien 1996, Archaeologia – Austriaca, Band 88 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1045 wurde Dürnkrut mit seiner Burg als Grenzsiedlung angelegt. In einem Besitzverzeichnis des [[Hochstift Freising|Hochstiftes Freising]] aus dem Jahr [[1160]] wird Dürnkrut erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/duernkrut.html |titel=Gedächtnis des Landes - Orte: Dürnkrut |hrsg=Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH |abruf=2022-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Schlacht bei Dürnkrut|Schlacht bei Dürnkrut und Jedenspeigen]] am 26. August 1278 zwischen dem Böhmenkönig [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar II. Przemysl]] und dem Habsburger [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] gilt nach der [[Schlacht bei Hastings]] als die zweitgrößte Ritterschlacht in der Geschichte. Sie endete mit dem Sieg des Habsburgers, Ottokar II. wurde auf der Flucht erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorwerk [[Ebersdorfer Hof]] schützte Dürnkrut bis ins 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 brach im Zuge des [[Thaya-March-Hochwasser 2006|Thaya-March-Hochwassers 2006]] ein Damm. Danach wurde der Ort überschwemmt, wobei katastrophale Schäden entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waidendorf&lt;br /&gt;
Waidendorf liegt ca. 2&amp;amp;nbsp;km südlich von Dürnkrut entlang der Landesstraßen 11 und 17. Waidendorf gehört seit 1970 der Gemeinde Dürnkrut an, welche damals per Abstimmung beschlossen wurde. 1952 wurden die heutigen Straßenbezeichnungen eingeführt. Waidendorf liegt am östlichen Ausgang des Sulzbachtales und hat eine Fläche von 10,67&amp;amp;nbsp;km². Die Geschichte des Ortes ist der von Dürnkrut sehr ähnlich, da die beiden Dörfer dicht beieinander liegen. Der Ort wurde zur Zeit der Deutschen Landnahme in den Jahren 1040 bis 1050 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage Waidendorfs als Straßendorf lässt auch zusätzlich auf eine mittelalterliche Gründung schließen. Das erste Mal wurde es 1250 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1369 gelangte Waidendorf von Alber von Ottenstein in den Besitz von Otto von [[Zelkinger|Zelking]], im Jahr 1376 von Otto von Zelking an seinen Vetter Heinrich von Zelking, der es im Jahre 1385 an Heinrich von Pottendorf verkaufte. Im Jahr 1423 übergab Georg von Dachsberg Waidendorf an die Herrschaft der Besitzer von Wolkersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1583 gelangte Waidendorf in den Besitz des Freiherrn Sigmund von Landau, der auch die Herrschaften Dürnkrut, Süssenbrunn, Ebenthal, Rodaun und Höflein innehatte. Obwohl die Familie Landau im Jahre 1621 als Protestanten ihren gesamten Besitz an die kaiserliche Hofkammer abgeben musste, blieb Waidendorf im Besitz der jeweiligen Dürnkruter Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kaiser [[Joseph II.]] wurde Waidendorf im Jahre 1783 eine selbständige Pfarre. Laut Regierungsdekret wurden die beiden Orte der heutigen Gemeinde [[Velm-Götzendorf]] der Pfarre Waidendorf zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer [[Cholera]]epidemie in den Jahren 1842 und 1855 starben 60 Menschen, darunter 11 Kinder.&lt;br /&gt;
Am 24. November 1878 wurde eine neue Schule eröffnet die heute als Kindergarten dient und an der Waidendorfer Hauptstraße liegt. Im Jahr 1886 wurde die Freiwillige Feuerwehr Waidendorf gegründet, die noch heute ihr Feuerwehrhaus beim Sulzbach hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkszählung des Jahres 1934 ergab 823 Einwohner, die ebenfalls durchgeführte Viehzählung erbrachte 93 Pferde, 417 Rinder, 480 Schweine und 230 Ziegen. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2001 hatte Waidendorf nur 532 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Landkarten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Dürnkrut in der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]] um 1873&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 4658-1 österr Dürnkrut-Jedenspeigen.jpg|Dürnkrut (militärische Unterkunft für max. 3000 Mann und 250 Pferde, rechts außen) und die March um das Jahr 1873&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 4658-1 ungar Ungeraiden, Malacka.jpg|Die Marchebene östlich von Dürnkrut war direkt über die Brücke nach Gayring erreichbar&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 4657-2 Gaunersdorf, Groß Schweinbarth.jpg|Im Westen von Dürnkrut liegen Waidendorf und die Gemeinde Velm-Götzendorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Dürnkrut|maxEinwohner=3000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1941)(1880,2595)(1890,2417)(1900,2432)(1910,2566)(1923,2546)(1934,2679)(1939,2710)(1951,2802)(1961,2664)(1971,2592)(1981,2256)(1991,2164)(2001,2207)(2011,2275)(2021,2271)({{EWDJ|AT|30811}},{{EWZN|AT|30811}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dürnkrut - Kirche.JPG|mini|[[Pfarrkirche Dürnkrut]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath. Pfarrkirche hl. Ulrich Waidendorf.jpg|mini|hochkant|[[Pfarrkirche Waidendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenzeile, Kellergasse in Waidendorf.jpg|mini|Kellergasse Bodenzeile]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dürnkrut|Liste der Kellergassen in Dürnkrut}}&lt;br /&gt;
* Urzeitliche Siedlung [[Buhuberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dürnkrut]]: Der zweigeschoßige Renaissancebau mit dem ortsbildprägenden Torturm hat einen teilweise erhaltenen Meierhof.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Dürnkrut]] hl. Jakobus der Ältere: Der einheitliche Barockbau mit vorgestelltem Westturm wurde unter Graf Jakob Hamilton 1698 errichtet.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Waidendorf]] hl. Ulrich&lt;br /&gt;
* Gedenkstein der Schlacht zwischen Ottokar v. Böhmen und Rudolf v.Habsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 71, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 46. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2021 268. Die Erwerbsquote lag 2021 bei 72,7 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa 1977 bestand eine große [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrik]], die aber einige Jahre nach der Fusion mit 2 anderen niederösterreichischen Fabriken geschlossen wurde. Dadurch sank die Zahl der Arbeitsplätze, die Anlagen konnten nur teilweise einer neuen Verwendung zugeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählen zu den größeren Betrieben:&lt;br /&gt;
* die [[Instantina]] Nahrungsmittel-Fabrik (Instantgetränke-Pulver, Traubenzucker-Komprimat, Sirup)&lt;br /&gt;
* das [[RWA Raiffeisen Ware Austria|Raiffeisen-Lagerhaus]]&lt;br /&gt;
* die Großmühle [[Hoffmann Leopold KG]]&lt;br /&gt;
* die Spenglerei und Dachdeckerei Pöll&lt;br /&gt;
* die [[Handel]]sbetriebe [[Billa]]&lt;br /&gt;
* die Raiffeisenbank&lt;br /&gt;
* Baufirma, Isolierfirma, Elektro- und Transportunternehmen&lt;br /&gt;
* Im Ort befinden sich ferner zwei Ärzte und eine Apotheke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum [[RV March-Thaya-Auen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Bahn: Dürnkrut liegt an der [[Nordbahn (Österreich)|Nordbahn]] und hat somit eine gute Anbindung an [[Wien]]. Nahezu jede Stunde verkehrt ein Zug der [[ÖBB]] zwischen [[Břeclav]] bzw. Bernhardsthal und Wien und umgekehrt.&lt;br /&gt;
* Straße: Bernstein Straße B49 von Angern – Hohenau – Mistelbacher Straße B40 von Zistersdorf – Landesstraße 11 bzw. 17 nach Waidendorf&lt;br /&gt;
* Bus: Mit Bussen gibt es eine Verbindung zwischen [[Mistelbach an der Zaya|Mistelbach]] und Dürnkrut sowie zwischen [[Gänserndorf]] und Dürnkrut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Kindergarten&lt;br /&gt;
* Volksschule&lt;br /&gt;
* [[Neue Mittelschule]] mit musikalischem Schwerpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 SPÖ, 6 ÖVP und 2 ÜBL–Überparteiliche Bürgerliste.&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 7 ÖVP, 1 ÜBL–Überparteiliche Bürgerliste und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=1995 |Abruf=2020-03-06}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 SPÖ, 7 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2000 |Abruf=2020-03-06}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ und 7 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2005 |Abruf=2020-03-06}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 8 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2010 |Abruf=2020-03-06}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 6 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-03-06}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 6 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-03-06}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, 7 ÖVP und 3 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-03-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966–1988 Ludwig Huber sen. (SPÖ), Ehrenbürger der Marktgemeinde Dürnkrut&amp;lt;ref name=&amp;quot;app&amp;quot;&amp;gt;[https://www.duernkrut.gv.at/app.php/start.html duernkrut.gv.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988–1991 Willibald Seidl (SPÖ)&amp;lt;ref name=&amp;quot;app&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991–2010 Rudolf Reckendorfer (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noen.at/gaenserndorf/trauer-um-duernkruter-ortschef-4233714 Trauer um Dürnkruter Ortschef] [[Niederösterreichische Nachrichten]], 12. Oktober 2010, abgerufen am 27. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010–2024 Herbert Bauch (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2024 Stefan Istvanek (SPÖ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Günther Schlesinger]] (1886–1945), Naturwissenschaftler und Museumsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Gerd Vogt|Gerhard „Gerd“ Vogt]] (* 1929), Politiker (CSU), Regierungsamtmann und Bürgermeister von [[Erding]]&amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer?&amp;#039;&amp;#039; 1985 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Dürrenkraut |Band=10 |Seite=16}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=E |band=1 |seite=165 |text=Dürnkrutt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|30811}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|413}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duernkrut.gv.at/ Website der Gemeinde (siehe u.&amp;amp;nbsp;a. Wirtschaft, Geschichte)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Gänserndorf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Dürnkrut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4013244-4|VIAF=242064983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Durnkrut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dürnkrut| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
	</entry>
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