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	<title>Dürbheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/03/22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/47/35/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Dürbheim in TUT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis = Tuttlingen&lt;br /&gt;
|Höhe = 727&lt;br /&gt;
|PLZ = 78589&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07424&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08327011&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DBH&lt;br /&gt;
|Straße = Probststraße 2&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.duerbheim.de/ www.duerbheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Heike Burgbacher&lt;br /&gt;
|Partei =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dürbheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha Enjoys The View, Dürbheim - panoramio.jpg|mini|links|Dürbheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Risiberg.jpg|mini|Der Ortsteil Risiberg im Winter]]&lt;br /&gt;
Dürbheim liegt am Fuß der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] in 677 bis {{Höhe|973|DE-NHN|link=true}}, etwa neun Kilometer nördlich der Kreisstadt [[Tuttlingen]]. Im Osten von den Wäldern des [[Albtrauf]]s umgeben, ziehen sich Neubaugebiete halbkreisförmig um den älteren Ortskern der industrialisierten Gemeinde. Der [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Risiberg&amp;#039;&amp;#039; auf der Albhochfläche gehört bereits zum [[Großer Heuberg|Großen Heuberg]]. Die Gemeinde liegt auf der [[Europäische Hauptwasserscheide|Europäischen Hauptwasserscheide]] [[Rhein]]-[[Donau]]. Dort befindet sich die Quelle des [[Faulenbach (Elta)|Faulenbachs]], der über die [[Elta (Fluss)|Elta]] in die Donau fließt; gut einen Kilometer nördlich entspringt die [[Prim (Neckar)|Prim]], die in [[Rottweil]] in den [[Neckar]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Böttingen]], im Osten an [[Mahlstetten]], im Südosten an [[Mühlheim an der Donau]] und über den Stadtteil [[Nendingen]] an [[Tuttlingen]], im Süden an [[Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen)|Wurmlingen]] und [[Rietheim-Weilheim]] und im Nordwesten an [[Balgheim]]. Dabei berührt Dürbheim die Gemarkungen von Wurmlingen und Mühlheim nur an [[Vierländereck#Fünf- (und Mehr-)Ländereck|einem einzigen Punkt]] im [[Ursentalbach|Ursental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Dürbheim gehören das Dorf Dürbheim und der Weiler Risiberg. Im Gemeindegebiet liegen die [[Burgstall|abgegangenen Burgen]] Burghalde und Wallenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 660.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete, Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Dürbheim}}&lt;br /&gt;
Im Westen von Dürbheim unmittelbar an der [[Europäische Wasserscheide|europäischen Wasserscheide]] liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Dürbheimer Moos]], das Quellgebiet des [[Faulenbach (Elta)|Faulenbachs]], ein [[Hochmoor]] mit einer außergewöhnlichen botanischen und zoologischen Vielfalt, das auch den &amp;#039;&amp;#039;Egelsee&amp;#039;&amp;#039; umfasst. Neben der moortypischen Pflanzengesellschaft lassen sich hier einige seltene Vogelarten beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NaturBW|909001000182}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem bestehen das Naturschutzgebiet [[Grasmutter]] sowie das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Dürbheimer Berg]]. Dürbheim hat zudem Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Großer Heuberg und Donautal]] sowie am [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]]. Darüber hinaus gehört Dürbheim zum [[Naturpark Obere Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/tEcH Daten- und Kartendienst der LUBW].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis zur Mediatisierung Vorderösterreichs ===&lt;br /&gt;
Dürbheim wurde im Jahre 786 erstmals im Zusammenhang mit Besitztümern des [[Kloster St. Gallen|Klosters St. Gallen]] urkundlich erwähnt. Ein kürzlich aufgefundener kleiner Begräbnisplatz, der zu einem Einzelhof eines Adligen gehörte, und Spuren einer kleinen [[Holzkirche]] aus der Zeit um 700 weisen auf eine frühere Besiedlung hin. Die Ruine [[Burghalde Dürbheim]] liegt auf der Gemarkung. Während der Zeit der [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] lag der Ort im [[Herzogtum Schwaben]]. Nach der Auflösung des Stammesherzogtums gehörte der Ort zum Gebiet der [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]]. Als Teil der oberen Grafschaft Hohenberg verblieb das Dorf bei [[Vorderösterreich]], ehe es 1805 im Zuge der Mediatisierung [[württemberg]]isch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Württemberg]] war der Ort dem [[Oberamt Spaichingen]] zugeordnet. Bei der Gebietsreform 1938 gelangte der Ort zum [[Landkreis Tuttlingen#Alter Landkreis Tuttlingen|Landkreis Tuttlingen]]. Im Jahre 1945 wurde die Gemeinde ein Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Dürbheim blieb als früherer Bestandteil Vorderösterreichs stets katholisch. Die katholische Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[St. Peter und Paul (Dürbheim)|St. Peter und Paul]]&amp;#039;&amp;#039; mit der 1763 erbauten Pfarrkirche ist derzeit Bestandteil der Seelsorgeeinheit &amp;#039;&amp;#039;Am Dreifaltigkeitsberg&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Tuttlingen-Spaichingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Dürbheim hat 10 Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08327011/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2118&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-7850_id_12899 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 68,84 % &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1962–2004 Horst Fechter (1936–2015, CDU), zugleich Bürgermeister von [[Balgheim]] 1967–2004&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten nach [https://www.archivportal-d.de/person/gnd/1126832715 Archivportal der Deutschen Digitalen Bibliothek]; Fechter war am Ende seiner Amtszeit mit rund 42 Dienstjahren der Dienstälteste Bürgermeister Baden-Württembergs, siehe Michael Hochheusser, [https://www.pressreader.com/germany/heuberger-bote/20150730/281526519761257 Horst Fechter stirbt mit 79 Jahren], Heuberger Bote, 30. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004–2014: Alfred Pradel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=https://www.swp.de/suedwesten/landespolitik/schultes-erneut-krankgeschrieben-17960735.html |text=Schultes erneut krankgeschrieben}}, Südwest Presse, 4. März 2014; Pradel hatte 2009 als Bürgermeister in [[Spraitbach]] ([[Ostalbkreis]]) kandidiert, konnte sich aber 31,7 % der Stimmen nicht gegen den Amtsinhaber Ulrich Baum durchsetzen, siehe [https://remszeitung.de/2009/11/22/Kandidatenvorstellung-fur-die-Burgermeisterwahl-in-Spraitbach-gestern-in-der-vollen-Gemeindehalle/ Kandidatenvorstellung für die Bürgermeisterwahl in Spraitbach gestern in der vollen Gemeindehalle], Rems-Zeitung, 22. September 2009, {{Webarchiv|url=https://www.schwaebische-post.de/457723/ |wayback=20210207084420 |text=Ulrich Baum bleibt Bürgermeister von Spraitbach }}, Schwäbische Post, 6. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2022: Andreas Häse (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/duerbheim/ Wahlergebnis vom 13. Juli 2014] im Staatsanzeiger.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war bereits seit Dezember 2013 [[Verweser|Amtsverweser]] an Stelle des krankgeschriebenen Alfred Pradel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/primtal_artikel,-andreas-haese-bewirbt-sich-auf-buergermeister-stelle-_arid,10011455.html Andreas Häse bewirbt sich auf Bürgermeister-Stelle], Schwäbische Zeitung Tuttlingen, 13. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 15. August 2022: Heike Burgbacher (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-duerbheim-2022/ Bürgermeisterwahl Dürbheim 2022], staatsanzeiger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft|Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft]] der Stadt [[Spaichingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber (Weiß) ein springender roter Hirsch.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        = &lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Das zuerst 1930 und zuletzt am 20. September 1967 verliehene Wappen ist abgeleitet von einem Siegel, der den Hirsch zeigte. Der Wappenentwurf war mit der Archivdirektion Stuttgart vereinbart worden. Die Farben Rot und Silber beziehen sich auf die früheren Herrschaften [[Grafschaft Hohenberg]] und [[Österreich]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banner und Flagge ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Banner Duerbheim.svg|63px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist rot-weiß längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen oberhalb der Mitte.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge Duerbheim.svg|100px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hissflagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die Flagge ist rot-weiß quergestreift mit dem Wappen in der Mitte.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit dem Dorffest im Jahre 2006 sind Dürbheim und [[Fertőd]] Partnergemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Dürbheim liegt im Gebiet des [[Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg|Verkehrsverbunds Schwarzwald-Baar-Heuberg]]. Regelmäßige Busverbindungen bestehen nach Spaichingen und Tuttlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Dürbheim liegt an der [[Schwäbische Albstraße|Schwäbischen Albstraße]], die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Peter und Paul (Dürbheim) 2.jpg|mini|[[St. Peter und Paul (Dürbheim)|St. Peter und Paul]]]]Die [[St. Peter und Paul (Dürbheim)|Pfarrkirche St. Peter und Paul]] wurde 1763 als [[Saalkirche]] im Stil des [[Rokoko]] erbaut. Die oberen Geschosse des Kirchturms wurden 1862/63 [[Neugotik|neugotisch]] umgebaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhofskapelle St. Cosmas und Damian Dürbheim.jpg|mini|Friedhofskapelle St. Cosmas und Damian]]&lt;br /&gt;
Die Friedhofskapelle [[St. Cosmas und Damian (Dürbheim)|St. Cosmas und Damian]] wurde 1773 erbaut und 1803 geweiht. Seit 1847 ist ein Friedhof der Kapelle angegliedert, in dessen Umfriedung die Kapelle miteinbezogen ist. 1965 erfolgte eine Renovierung der Kapelle, 2008 wurde das Dachtragwerk repariert und die Eindeckung erneuert. 2012 fand eine Restaurierung des Innenraums statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauforschung-bw.de/objekt/id/193290355311/friedhofskapelle-st-cosmas-und-damian-in-78532-duerbheim/ |titel=Friedhofskapelle St. Cosmas und Damian |titelerg=Datenbank Bauforschung/Restaurierung |werk=bauforschung-bw.de |abruf=2025-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkapelle auf dem [[Risiberg]] wurde 1975/76 unter der Leitung von Franz Dreher von den dortigen Familien erbaut. Sie orientiert sich architektonisch an der [[Schönstattkapelle|Schönstatt-Kapelle]] in [[Vallendar]] und liegt malerisch am Waldrand nördlich des Weilers. Die Kapelle beherbergt unter anderem ein Gnadenbild [[Mater Ter Admirabilis|&amp;#039;&amp;#039;Mater ter admirabilis&amp;#039;&amp;#039;]], Betonglasfenster von [[Albert Birkle]] sowie eine barocke Statue des [[Erzengel Michael|Erzengels Michael]] aus [[Schenna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.se-am-dreifaltigkeitsberg.de/duerbheim/kirchen-kapellen/marienkapelle-risiberg/ |titel=Seelsorgeeinheit am Dreifaltigkeitsberg - Marienkapelle Risiberg |abruf=2025-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportverein ===&lt;br /&gt;
Der Sportverein Dürbheim besteht aus mehreren Abteilungen. Am erfolgreichsten ist bisher die Abteilung Ringen. Die Dürbheimer Ringer schafften in der Saison 2008/2009 den Aufstieg in die Landesliga Württemberg. Daraufhin folgte in der Saison 2009/2010 mit der Vizemeisterschaft in der Landesliga der „Durchmarsch“ in die Verbandsliga Württemberg. Die Vizemeisterschaft in der Saison 2014/15 sorgte für den Aufstieg in die Oberliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischtennis- und Freizeitclub ===&lt;br /&gt;
Weiterhin verfügt die Gemeinde Dürbheim über einen Tischtennis- und Freizeitclub.&lt;br /&gt;
Dieser bietet neben dem Training und Spielbetrieb für Erwachsene und Jugendliche auch ein umfassendes Freizeitprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der berühmteste Sohn Dürbheims war [[Johann I. von Straßburg|Bischof Johann I.]] (1265–1328) von Dirpheim, der um 1300 Hofsekretär und Kanzler am Hofe des Königs Albrecht I. war und 1305 zum Bischof geweiht wurde. Als Bischof von Straßburg (1306–1328) förderte er maßgeblich den Bau des dortigen Münsters.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duerbheim.de/cms/front_content.php?idcat=133 Offizielle Website von Dürbheim, Geschichte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bernd Glemser]] (* 1962), Pianist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapellen auf dem Heuberg – Kleinode unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Josef Zisterer, [[Verlag Regionalkultur]], 2025. ISBN 978-3-95505-489-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duerbheim.de/ Website der Gemeinde Dürbheim]&lt;br /&gt;
* Wikisource: [[s:Beschreibung des Oberamts Spaichingen/Kapitel B 9|Dürbheim]] in der Beschreibung des Oberamts Spaichingen von 1876&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7708945-5|VIAF=243713981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Durbheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dürbheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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