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	<title>Düppenweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:20:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Links in Links behoben</title>
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		<updated>2025-09-12T12:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Links in Links&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Düppenweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Beckingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Dueppenweiler.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Düppenweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.413611&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.766667&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 232 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.54&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2882&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beckingen.de/gemeindebezirk-dueppenweiler/ |titel=Gemeindebezirk Düppenweiler – Gemeinde Beckingen |sprache=de-DE |abruf=2022-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 66701&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06832&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                   = Düppenweiler Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[St. Leodegar (Düppenweiler)|Pfarrkirche St. Leodegar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolausbrunnen Dorfplatz Düppenweiler .jpg|mini|Nikolausbrunnen auf den Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Düppenweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dialekte im Saarland|im örtlichen, moselfränkischen Dialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Deppeweller&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil (Gemeindebezirk) der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Beckingen]] im [[Landkreis Merzig-Wadern]] ([[Saarland]]). Bis Ende 1973 war Düppenweiler eine eigenständige Gemeinde. Düppenweiler ist der flächenmäßig größte Gemeindebezirk von Beckingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt abseits des Haustadter Tals am [[Kondeler Bach]]. Der Hauptteil des Ortes liegt an diesem Bach, nur ein kleiner Teil befindet sich in 1,6&amp;amp;nbsp;km Entfernung vom Ortskern auf dem [[Litermont]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.litermont-wohngebiet.de/index/index |titel=Wohngebiet Litermont - Beckingen / Saarbrücken / Saarland |abruf=2022-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 832&amp;amp;nbsp;mm und liegt damit im oberen Drittel der von den Messstellen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] erfassten Werte. 69 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der April; am meisten regnet es im Dezember. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 1,5mal mehr Regen, als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im unteren Drittel. In nur 16 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sieben Eisen[[spitzbarren]] wurden auf einem Grundstück in Düppenweiler in den Jahren 1983 und 1986 ausgegraben und zeugen davon, dass die Kelten schon Schmiede waren. Durch einen Vergleich der Ausgrabungen war es möglich, den Herstellungszeitraum der Barren auf einen Zeitraum zwischen 450 und 25 v. Chr. einzugrenzen. Darüber wird in dem Buch „Beckingen im Wandel der Zeit – Eine Darstellung der Geschichte und Gegenwart der Gemeinde Beckingen und ihrer Gemeindebezirke“ aus dem Jahr 1991 berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf 1052 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Villari&amp;#039;&amp;#039;. Der Name Düppenweiler erscheint 1335 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Duppinwillre&amp;#039;&amp;#039;. Grabungen bestätigen, dass der Wortteil „Düppen“ (Töpfe) auf eine ehemalige Töpferei zurückzuführen ist, weshalb sich die Einwohner auch stolz als „Topfstädter“ bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten noch viele Einwohner im so genannten „Alten Dorf“ auf der Höhe bei der heutigen [[Valentinuskapelle (Düppenweiler)|Valentinuskapelle]]. Bei Durchzug der schwedischen und französischen Truppen wurde der Ursprungsort geschleift. Die Menschen siedelten sich schließlich alle im heutigen Düppenweiler, im Tal des Kondeler Baches nördlich des Litermontes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der französischen Revolution kam die Gemeinde Düppenweiler zur französischen [[Mairie]] [[Hüttersdorf]] im [[Kanton Lebach]] und 1816 schließlich zur [[Preußen|preußischen]] [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] [[Haustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde am 1. Januar 1974 die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Düppenweiler der damals neu gebildeten Gemeinde [[Beckingen]] zugeordnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=804}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist seitdem ein Gemeindebezirk der Einheitsgemeinde Beckingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher seit 1974: Eduard Schmutz, SPD (1974–1984), Erhard Seger, CDU (7/1984 – 11/2003), Günter Witte, CDU (12/2003 – 7/2004), Thomas Ackermann, CDU (7/2004 – heute).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren wurde die Siedlungsfläche von Düppenweiler durch die Erschließung mehrerer Neubaugebiete (Josefstraße, Im Junkerath I und II, Auf dem Gehren, Auf dem Langenfelde, In dem Erbsengarten I und II, Zum Wilscheider Hof) stark vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1993 wurde die Ortsmitte aus Mitteln der Städtebauförderung in mehreren Bauabschnitten neu gestaltet. Die Kultur- und Sporthalle wurde 1998 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule St. Valentin ist zuständig für die Ortschaften Düppenweiler, Haustadt und Honzrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Düppenweiler pflegt eine partnerschaftliche Beziehung mit dem französischen Ort [[Étain]], bei Verdun. Die Partnerschaft wurde im November 1998 (in Düppenweiler) und im März 1999 (in Etain) besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Düppenweiler (21).jpg|mini|Pochwerk und Kupferschmelze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düppenweiler Dorfplatz 01.JPG|mini|Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsansicht Düppenweiler 6.jpg|mini|Ziehbrunnen am Kirchberg]]&lt;br /&gt;
;Museum&lt;br /&gt;
* Historisches Kupferbergwerk [[Grube Düppenweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirchen und religiöse Orte&lt;br /&gt;
* [[St. Leodegar (Düppenweiler)|Pfarrkirche St. Leodegar]]&lt;br /&gt;
* [[Valentinuskapelle (Düppenweiler)|Valentinuskapelle]]&lt;br /&gt;
* Wehlenbergkreuz: Das 10 m hohe Holzkreuz wurde in den Jahren 1947/1948 hoch über Düppenweiler auf dem Wehlenberg, einem Abschnitt des [[Litermont]]es, von Weltkriegsheimkehrern zum Dank für ihre glückliche Heimkehr errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Margarethe Thinnes: Wegekreuze und Bildstöcke im Saarland, Saarbrücken 1985, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird immer in der Osterzeit und in der Advents- und Weihnachtszeit beleuchtet.&lt;br /&gt;
* Barbarakapelle am Kupferbergwerk (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Naturdenkmäler&lt;br /&gt;
* Der „Dasselter Stein“: Der westliche Teil des Düppenweiler Bann besteht aus [[Buntsandstein]]. Der Dasselter Stein ist einer der wenigen Stellen, an denen der Buntsandstein aufgeschlossen und als Felsformation zutage tritt und nicht von Kies und Lehmschichten überdeckt ist.&lt;br /&gt;
* Der Steinbruch „Im Loch“&lt;br /&gt;
* Der „Graue Stein“, ein vulkanischer [[Monolith]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wanderwege&lt;br /&gt;
* Litermont-[[Sage]]n-Weg (zertifizierter Wanderweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
; Geboren in Düppenweiler:&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Kell]] (1880–1961), Pädagoge und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Blandine Merten|Maria Magdalena ‚Blandina‘ Merten]] (1883–1918), [[Selige|seliggesprochene]] Lehrerin und Ordensschwester („Schwester Blandine“ wurde am 1. November 1987 von Papst Johannes Paul II. in [[Rom]] seliggesprochen)&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Müller (Schriftstellerin)|Elfriede Müller]] (* 1956), Schriftstellerin, Schauspielerin und Übersetzerin&lt;br /&gt;
; Personen, die in Verbindung zu Düppenweiler stehen:&lt;br /&gt;
* [[Johann Hugo II. von Hagen]] (* [[10. Juli]] [[1707]] in [[Koblenz]]; † [[24. November]] [[1791]] in [[Wien]]), [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlicher]] [[Reichshofrat]]spräsident (1778–1791) und [[Habsburgermonarchie|österreichischer]] Reichskonferenzminister, Herr zu Düppenweiler&lt;br /&gt;
;Verdiente Persönlichkeiten:&lt;br /&gt;
* Seit den 1990er Jahren vergibt der Ortsrat auf Vorschlag eines Komitees den Heimatpreis an Personen und Ortsgemeinschaften, die sich um den Ort Düppenweiler in besonderer Weise verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dueppenweiler.de/ www.dueppenweiler.de]&lt;br /&gt;
* [https://beckingen.de/?p=248 Informationen zum Ortsbezirk Düppenweiler unter www.beckingen.de]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Beckingen+Düppenweiler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saarbruecker-zeitung.de/die-kelten-haben-schon-mit-eisen-gearbeitet_aid-4303218 Spitzbarrenfunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Beckingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091304-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Duppenweiler}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Merzig-Wadern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beckingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Merzig-Wadern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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