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	<title>Dünzling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:03:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCnzling&amp;diff=993233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: Im Artikel geht es um den Ort, nicht um ein Gebäude, wie zum Beispiel St. Martin.</title>
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		<updated>2026-04-23T09:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Im Artikel geht es um den Ort, nicht um ein Gebäude, wie zum Beispiel St. Martin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dünzling&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Abbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.884829&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.111135&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 381&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 403&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-03&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-abbach.de/duenzling/ |titel=Dünzling – Markt Bad Abbach |sprache=de |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dünzling (Bad Abbach) 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Dünzling&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dünzling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Bad Abbach]] und eine [[Gemarkung]] im [[Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Kelheim]]. Bis zum 31. Dezember 1977 bestand die Gemeinde Dünzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad-Abbach-Dünzling-Kirche-Sankt-Martin.jpg|mini|Die Expositurkirche [[St. Martin (Dünzling)|St. Martin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martin Dünzling.jpg|mini|Marienplatz Dünzling]]&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Dünzling liegt etwa sieben Kilometer südöstlich von Bad Abbach an der Bezirksgrenze zur [[Oberpfalz]]. Durch den Ort verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Niederbayern#St 2143|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2143]]. Südlich von Dünzling hat die [[Pfatter (Fluss)|Pfatter]] ihren Ursprung und fließt am östlichen Ortsrand nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Dünzling liegt im Südosten des Gemeindegebiets von Bad Abbach. Im Jahr 1961 hatte sie eine Fläche von 1387,66 [[Hektar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=353}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf ihr liegen die Gemeindeteile Dünzling, [[Bockenberg (Bad Abbach)|Bockenberg]], [[Gattersberg]], [[Jägerhaus (Bad Abbach)|Jägerhaus]], [[Kranzgarten]], [[Pondorf (Bad Abbach)|Pondorf]], [[Ried (Bad Abbach)|Ried]], [[Teufelsmühle (Bad Abbach)|Teufelsmühle]] und [[Weilhof (Dünzling)|Weilhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus der Umgebung von Dünzling sind Siedlungen und Funde aller Kulturstufen seit der [[Linienbandkeramik]] nachgewiesen. Das Gebiet war besonders während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] sehr dicht besiedelt. Es konnten neun [[Villa rustica|Villae rusticae]] festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
866 n. Chr. wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;tunzilinga&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen eines umfangreichen Gütertausches erstmals urkundlich erwähnt. Im [[Kloster St. Emmeram|St. Emmeramer]] Güterverzeichnis aus dem Jahr 1031 tritt Dünzling als großer [[Grundherrschaft]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;skomplex hervor, der sich in späteren Jahrhunderten in einen Stiftsbezirk mit einem Amthof, auf dem der Ammer saß, wandelte. Das [[Vogt]]eirecht hatten die Grafen von [[Abensberg (Adelsgeschlecht)|Abensberg]] bis zum Tod des [[Niclas von Abensberg]] inne, ihnen folgten die [[Wittelsbacher]]. Den weitaus größten Teil des Besitztums konnte das Kloster St. Emmeram bis zu seiner Auflösung im Jahr 1810 halten. In Dünzling befanden sich mehrere Adelssitze, so der [[Haslsteiner Sitz]] und der [[Adelssitz Sallehen]], zudem der verliehene Amtshof des Klosters und der Stöderlhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Jahr 1818 wurde die Gemeinde Dünzling mit dem bayerischen [[Gemeindeedikt]] eine selbstständige Gebietskörperschaft. Zu ihr gehörten neben Dünzling die Orte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünzling&lt;br /&gt;
* Bockenberg&lt;br /&gt;
* Gattersberg&lt;br /&gt;
* Jägerhaus&lt;br /&gt;
* Kranzgarten&lt;br /&gt;
* Pondorf&lt;br /&gt;
* Ried&lt;br /&gt;
* Teufelsmühle&lt;br /&gt;
* Weilhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde selbst gehörte stets zum [[Bezirksamt Kelheim]], dem späteren Landkreis Kelheim. Die Einrichtung des Telefonnetzes erfolgte 1909, des elektrischen Stroms 1922, der Straßenbeleuchtung Ende der 1960er Jahre und der zentralen Wasserversorgung 1975. Die [[Flurbereinigung]] mit der Verteilung der neuen Feldstücke wurde 1977 durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1978 wurde die Gemeinde Dünzling im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] in den Markt Bad Abbach eingegliedert. Von 1979 bis 1981 kam es zu einer Dorferneuerung und 1992 zur Ausweisung eines größeren Baugebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
* [[Expositur (Kirche)|Expositurkirche]] [[St. Martin (Dünzling)|St. Martin]]. Die [[Mittelalter|mittelalterliche]] [[Saalkirche]] wurde 1711 bis 1712 erweitert und erhielt danach einen neuen Turmaufbau. Sie besitzt einen [[Akanthus (Ornament)|Akanthus]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;altar von um 1710 bis 1720 mit einem Gemälde St. Martin.&lt;br /&gt;
* Kreuzweganlage. Sie wurde um 1900 östlich des Ortes einschließlich einer grottenartigen Kapelle zur Erinnerung an den [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Feldzug von 1809 errichtet.&lt;br /&gt;
* Mariensäule. Sie kam 1888 in der Ortsmitte zur Aufstellung.&lt;br /&gt;
* Keltische [[Viereckschanze]]. Sie liegt 2,5 Kilometer südwestlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Altenclub Dünzling&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Dünzling. Sie konnte 1989 ihr 100-jähriges, 2005 ihr 125-jähriges Bestehen feiern.&lt;br /&gt;
* Kath. Frauenbund Dünzling&lt;br /&gt;
* Kath. Landjugend Dünzling. Sie feierte 2011 ihr 80-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
* Motorradfreunde Dünzling&lt;br /&gt;
* Schützengesellschaft „Waldesruh Dünzling“ e.&amp;amp;nbsp;V. Sie besteht seit 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Auer: &amp;#039;&amp;#039;Dünzling. Geschichte eines niederbayerischen Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; Dünzling 1991 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr21109-9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Marianne Mehling (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Kulturführer in Farbe. Niederbayern und Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039;, Droemer Knaur, München 1995, ISBN 3-426-26647-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.duenzling.de/ Website von Dünzling]&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-abbach.de/de/markt-bad-abbach/ortsteile/duenzling/duenzling-geschichtlich/ Geschichte von Dünzling]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Dünzling|ID=ODB_S00023673|abruf=2021-09-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Abbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dunzling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kelheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kelheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Abbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kelheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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