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	<title>Dünserberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:00:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCnserberg&amp;diff=198537&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derloris: Buslinie aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCnserberg&amp;diff=198537&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T02:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buslinie aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Dünserberg&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at dünserberg.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/14/08/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 09/42/36/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 1270&lt;br /&gt;
|Fläche             = 5.55&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6822&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05524&lt;br /&gt;
|Kfz                = FK&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 80403&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT342&lt;br /&gt;
|Straße             = Montanast 22&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.duenserberg.at/ www.duenserberg.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = [[Walter Rauch (Politiker, 1961)|Walter Rauch]]&lt;br /&gt;
|Partei             = &lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = &lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2025&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        =&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.72&lt;br /&gt;
| Legende = 105 &amp;lt;!-- ja oder Schriftgröße der Parteinamen in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung = &amp;lt;!--  = Sitze – erst ab 2 Parteien anwenden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Spalten = 1 &amp;lt;!-- „1“ verhindert fehlerhafte Darstellung bei einer Partei --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Liste&lt;br /&gt;
| Liste = 9&lt;br /&gt;
| Liste Link = Liste Dünserberg&lt;br /&gt;
| Liste Farbe = DDA&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Dünserberg - Bassig.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Die Parzelle Bassig, eine der verstreuten Siedlungen, aus denen sich Dünserberg zusammensetzt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dünserberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist mit {{EWZ|AT|80403}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|80403}}) die kleinste [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] im [[österreich]]ischen [[Land (Österreich)|Bundesland]] [[Vorarlberg]]  und wegen der steilen Hänge des Dünserbergs eine ehemalige Streusiedlung der [[Walser]] an einem Südhang des vorderen [[Walgau]]s.&amp;lt;ref name=Angerer1&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Düns&amp;#039;&amp;#039; hat im Laufe der Jahrhunderte eine unterschiedliche Schreibweise gefunden. Im 9. Jahrhundert wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Túnia&amp;#039;&amp;#039; genannt, 1270 &amp;#039;&amp;#039;Tunnis&amp;#039;&amp;#039;, 1182 &amp;#039;&amp;#039;Tuns&amp;#039;&amp;#039;, 1273 &amp;#039;&amp;#039;Tunnes&amp;#039;&amp;#039;, 1363 &amp;#039;&amp;#039;Tüns&amp;#039;&amp;#039;, um 1400 &amp;#039;&amp;#039;Tuns&amp;#039;&amp;#039;, der Dünserberg &amp;#039;&amp;#039;Tunserberg&amp;#039;&amp;#039;, 1408 &amp;#039;&amp;#039;Tüns&amp;#039;&amp;#039;, 1449 &amp;#039;&amp;#039;Thinß&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Tins&amp;#039;&amp;#039;, 1480 wieder &amp;#039;&amp;#039;Tüns&amp;#039;&amp;#039;, 1496 &amp;#039;&amp;#039;Thüns&amp;#039;&amp;#039; bzw. 1497 &amp;#039;&amp;#039;Tünß&amp;#039;&amp;#039; und der Dünserberg 1500 &amp;#039;&amp;#039;Tünseregg&amp;#039;&amp;#039;, 1560 &amp;#039;&amp;#039;Tinß&amp;#039;&amp;#039;, 1570 &amp;#039;&amp;#039;Thünss&amp;#039;&amp;#039;, 1582 wieder &amp;#039;&amp;#039;Thüns&amp;#039;&amp;#039;, 1599 &amp;#039;&amp;#039;Dinß&amp;#039;&amp;#039;, 1601 &amp;#039;&amp;#039;Dünß&amp;#039;&amp;#039;, 1626 wieder &amp;#039;&amp;#039;Thüns&amp;#039;&amp;#039; etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Túnia&amp;#039;&amp;#039; soll seiner alten Betonung nach [[Römisches Reich|vorrömischen]] Ursprungs sein, unter Umständen eine Ableitung von &amp;#039;&amp;#039;*Dûnia&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;zur Anhöhe, Burg gehörig&amp;#039;&amp;#039; und mit dem [[Keltische Sprache|kelt.]]: &amp;#039;&amp;#039;*dûnon&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;Höhe, Burg&amp;#039;&amp;#039; verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Dünserberg einst Teil der Gemeinde Düns war, und seine Sonderstellung durch die Ansiedlung der Walser im Spätmittelalter erhalten hat, ist die sprachliche Ableitung von &amp;#039;&amp;#039;Düns&amp;#039;&amp;#039; auch auf &amp;#039;&amp;#039;Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; übertragbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Materialien - Flurnamen Walgau - Deutungen&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben vom Amt der Vorarlberg Landesregierung, Bregenz 2021, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
== Geografie und Klima ==&lt;br /&gt;
Dünserberg  liegt im westlichsten Bundesland Österreichs, Vorarlberg, im [[Bezirk Feldkirch]] am Südhang des [[Walserkamm]]es auf 1.270 Metern Höhe.  Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Satteinserberg im Osten bis zur Gemeinde [[Thüringerberg]] im Westen. Im Norden bildet der Hochgerachkamm die Gemeindegrenze. Im Süden die Gemeinden Düns und Schnifis.&amp;lt;ref name=Angerer1 /&amp;gt; Die Gemeinde hat seit 1880 eine Fläche von rund 5,55 Quadratkilometer. Davon ist ein Viertel landwirtschaftliche Nutzfläche, 16 Prozent sind Almen und 55 Prozent der Fläche sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g80403.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Dünserberg, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Dünserberg ({{EWZ|AT Ortschaft|17185}})&lt;br /&gt;
* Schnifnerberg ({{EWZ|AT Ortschaft|17186}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus der [[Katastralgemeinde]] Dünserberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das kleine [[Walser]]dorf befindet sich am Berghang oberhalb der [[Walgau]]gemeinden [[Düns]] und [[Schnifis]].&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Laterns]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Übersaxen]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST = [[Satteins]]&lt;br /&gt;
| OST = &lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Düns]]&lt;br /&gt;
| SUED =&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Schnifis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Wegen der Ausrichtung des Dünserbergs vor allem nach Süden besteht eine intensive Sonneneinstrahlung, durch welche trotz der Höhe der Ansiedlung ein mildes Klima besteht. Der Hochgerachkamm wiederum bewirkt ausreichend Niederschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1303 berichteten die Dünser, dass Walliser bei ihnen am Berg eingesessen seien. Im Jahr 1363 bezahlten die &amp;#039;&amp;#039;Walliser ab dem Tünsarberg&amp;#039;&amp;#039; (Dünserberg) Steuern an das Gericht Damüls in der Herrschaft Feldkirch.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Jahr 1399 wird von einem Streit über Weiderechte und Holzeinschlag auf der Alm Alpila berichtet. Diese Differenzen zogen sich über Jahrhunderte. 1559 wird urkundlich eine Gemeinde Dünserberg erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1571 wurde eine Regel für die Zugehörigkeit der Kinder von „Mischehen“ zwischen Walsern am Dünserberg und Bewohnern von St. Gerold festgelegt. Der Konflikt um Weiderechte endete erst 1879, als die Katastralgemeinde Dünserberg geschaffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.duenserberg.at/Leben_in_Duenserberg/Historisches/Geschichte |titel=Geschichte |hrsg=Gemeinde Dünserberg |sprache=de-AT |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die [[Allmende]] (Allmein) zwischen Düns, Dünserberg und Schnifis aufgeteilt. Die Grenzverhandlungen dauerten von etwa 1840 bis 1880. Seither hat die Gemeinde in etwa eine Fläche von 555 [[Hektar|ha]]. Durch den Bau der ersten Straße von Düns zur Dünserberger Parzelle Bassig 1936 wurden neue wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1946 und 1948 erfolgte die Elektrifizierung der Gemeinde, wodurch es möglich wurde, 1950 die [[Seilbahn Düns - Dünserberg]] zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Habsburger]] regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von [[Tirol]] und Vorderösterreich ([[Freiburg im Breisgau]]) aus. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum [[österreich]]ischen Bundesland Vorarlberg gehört Dünserberg seit der Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Dünserberg |maxEinwohner=180|werte=&lt;br /&gt;
(1869,122)&lt;br /&gt;
(1880,130)&lt;br /&gt;
(1890,131)&lt;br /&gt;
(1900,127)&lt;br /&gt;
(1910,117)&lt;br /&gt;
(1923,103)&lt;br /&gt;
(1934,117)&lt;br /&gt;
(1939,113)&lt;br /&gt;
(1951,109)&lt;br /&gt;
(1961,116)&lt;br /&gt;
(1971,134)&lt;br /&gt;
(1981,128)&lt;br /&gt;
(1991,171)&lt;br /&gt;
(2001,147)&lt;br /&gt;
(2011,151)&lt;br /&gt;
(2021,147)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|80403}},{{EWZN|AT|80403}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
Dünserberg ist die einzige Gemeinde Vorarlbergs ohne eigene Kirche, es befinden sich lediglich zwei Kapellen auf dem Gemeindegebiet:&amp;lt;ref name=Angerer2&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Benediktskapelle (Dünserberg)|Benediktskapelle]],&lt;br /&gt;
* St. Wolfgangskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bis heute ist Dünserberg eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde. Vor allem Viehzucht und Milchwirtschaft wird betrieben. Die Schafhaltung wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts weitgehend aufgegeben. Im 19. Jahrhundert entstand auch eine bescheidene Lohnstickerei in Heimarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 12, 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gemeinde gab es im Jahr 2010 zwanzig land- und forstwirtschaftliche Betriebe, davon waren 6 Haupterwerbsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.statistik.gv.at/blickgem/G0701/g80403.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Dünserberg, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-03-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 gab es keinen Betrieb im sekundären [[Wirtschaftssektor]], es waren dreißig Personen in elf Betrieben im tertiären Sektor beschäftigt, hauptsächlich im Handel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.statistik.gv.at/blickgem/G0604/g80403.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Dünserberg, Beschäftigte |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-03-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.statistik.gv.at/blickgem/G0603/g80403.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Dünserberg, Arbeitsstätten |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-03-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Übernachtungen stieg von 2.151 im Jahr 2008 auf 5.711 im Jahr 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.statistik.gv.at/blickgem/G0803/g80403.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Dünserberg, Übernachtungen |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-03-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Dünserberg wird tagsüber mit der Buslinie 550 Nenzing – Dünserberg des [[Verkehrsverbund Vorarlberg|Verkehrsverbundes Vorarlberg]] bis zur Parzelle Winkel (Höhenlage etwa 1290 m&amp;lt;ref&amp;gt;http://vogis.cnv.at/atlas/init.aspx?karte=adressen_u_ortsplan&amp;lt;/ref&amp;gt;) erschlossen. Etwa von Mitte Juli bis Mitte September wird diese Linie für die Wanderer bis zum Älpele auf etwa 1554 m verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vmobil.at/de/bus-bahn/das-vvv-liniennetz/linie-550 |titel=Linie 550 |werk=VMOBIL |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ORF-Sender ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mengtal.jpg|mini|Blick vom Rätikon-Hauptkamm durch das [[Meng (Fluss)|Gamperdonatal]] und über den [[Walgau]] zum Sender Dünserberg.]]&lt;br /&gt;
In Dünserberg-Älpele steht der [[Sender Dünserberg]], ein 89 Meter hoher Sendeturm für UKW und TV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Eine Schule wird am Dünserberg erstmals 1713 erwähnt, etwa 1840/1850 wurde das erste Schulhaus erbaut. Am 20. Februar 1921 brannte das Schulhaus in Dünserberg ab und ein neues Schulhaus wurde erst am 19. Jänner 1928 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Stoffsammlung für die Schule Dünserberg&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Dünserberg 1952, S. 17 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Schuljahr 2010/11 existierte in Dünserberg eine der kleinsten Volksschulen Österreichs mit nur einem Lehrer, der zugleich alle vier Klassen unterrichtete und auch Schuldirektor war. Nachdem im Schuljahr 2011/12 jedoch nur mehr fünf Schüler insgesamt die Volksschule besucht hätten, wurde diese aufgelassen. Die Schulkinder aus Dünserberg werden nun in der Volksschule des Nachbarorts [[Düns]] unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulschließung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vbgv1.orf.at/stories/535574 |titel=Auch Volksschule Dünserberg sperrt zu |werk=[[ORF Vorarlberg]] |datum=2011-09-02 |abruf=2023-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Dünserberg ist weitgehend [[römisch-katholisch]]. Bis 1842 gehörte Dünserberg zur Gänze zur Pfarre Schnifis. Seither ist Dünserberg geteilt, der Innerberg gehört zur Pfarre Schnifis, der Außerberg zur Pfarre Düns.&amp;lt;ref name=Angerer2 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;In Vorarlberg wählen&amp;lt;/span&amp;gt; die Bürger alle fünf Jahre die Mitglieder der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeindevertretung]] durch Ankreuzen eines [[Gemeinderat (Österreich)#Listenwahl|Listen-Wahlvorschlages]] bzw. durch [[Gemeinderat (Österreich)#Mehrheitswahl|Mehrheitswahl]] wenn kein Listenvorschlag vorliegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Gesetzesnummer=20000075 |titel=Gemeindewahlgesetz GWG |titelerg=§§ 59–63 Wahlen in die Gemeindevertretung in Ermangelung von Wahlvorschlägen |hrsg=[[Vorarlberger Landtag]] |abruf=2025 |kommentar=Der Wähler trägt bis zu doppelt so viele Namen, als Gemeindevertreter zu wählen sind, in die Stimmliste ein.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters den Bürgermeister durch Ankreuzen eines Wahlvorschlages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung wählt in der konstituierenden Sitzung aus ihrer Mitte – sofern keine Wahl durch die Bürger zustande kam – gemäß §&amp;amp;nbsp;61 Gemeindegesetz&amp;lt;ref name=&amp;quot;GG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Gesetzesnummer=20000047 |titel=Gemeindegesetz |titelerg=2.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Gemeindevertretung (ab §&amp;amp;nbsp;33), 3.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Gemeindevorstand (ab §&amp;amp;nbsp;54), 4.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Bürgermeister (ab §&amp;amp;nbsp;61) |hrsg=[[Vorarlberger Landtag]] |abruf=2025 |kommentar= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Bürgermeister und dann einen mindestens dreiköpfigen [[Gemeindevorstand (Österreich)|Gemeindevorstand]]. Die Zahl dieser „Gemeinderäte“ darf aber gemäß §&amp;amp;nbsp;55 den vierten Teil der Zahl der Gemeindevertreter nicht übersteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister führt den Vorsitz bei den generell öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung, in denen kommunale Belange besprochen und Beschlüsse gefasst werden. Beobachter haben kein Mitspracherecht und kein Stimmrecht. Die Gemeindevertretung kann nach Bedarf Ausschüsse bestellen. Sitzungen des Gemeindevorstandes und der Ausschüsse sind nicht öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sitzverteilung nach den Wahlen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1985: Ortsliste 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1985 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1990: Gemeindeliste 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1990 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1995: Gemeindeliste Dünserberg 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1995 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 2000: Einheitsliste Dünserberg 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2000 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 2005: Einheitsliste Dünserberg 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2005 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2010|Gemeindevertretungswahlen 2010]]: Liste Dünserberg 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2010 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2015|Gemeindevertretungswahlen 2015]]: Liste Dünserberg 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2015 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2020|Gemeindevertretungswahlen 2020]]: Liste Dünserberg 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2020 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2025|Gemeindevertretungswahlen 2025]]: Liste Dünserberg 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=22em |gesamtbreite=60em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1945–1947 Thomas Rauch&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.vol.at/tools/chronik/viewpage.aspx?viewtype=gemeinden&amp;amp;id=22&amp;amp;left=suche&amp;amp;top=gemeinden&amp;amp;themen=&amp;amp;von=&amp;amp;bis=&amp;amp;link=D&amp;amp;gemeinden=22&amp;amp;personen=&amp;amp;special= |titel=Gemeindedaten von DÜNSERBERG |titelerg= Bürgermeister (seit 1945) |werk=Vorarlberg Chronik |hrsg=Land Vorarlberg |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-05-18 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947–1960 Anton Müller&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1985 Stefan Rauch&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1985 [[Walter Rauch (Politiker, 1961)|Walter Rauch]] (ÖVP)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.duenserberg.at/Gemeindeamt/Gemeindeamt/Buergermeister |titel=Bürgermeister |hrsg=Gemeinde Dünserberg |sprache=de-AT |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Holzer |url=https://www.vol.at/40-jahre-im-dienst-der-gemeinde-fruher-war-burgermeister-mehr-ehrenamt-als-job/9166399 |titel=40 Jahre im Dienst der Gemeinde: „Früher war Bürgermeister mehr Ehrenamt als Job“ |titelerg=Seit vier Jahrzehnten ist Walter Rauch Bürgermeister in Dünserberg, der einwohnermäßig kleinsten Gemeinde im Land – so lang wie kein anderer in Vorarlberg |werk=[[Vorarlberg Online]] |hrsg= |datum=2025-01-18 |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-05-18 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde gestaltet von [[Konrad Honold]]. Es wurde am 18. Februar 1969 verliehen und zeigt ein silbernes Schild mit einem blauen, nach rechts aufsteigenden Steinbock mit schwarzer Bewehrung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cornelia Albertani, [[Ulrich Nachbaur]] |Titel=Vorarlberger Gemeindewappenregistratur |Hrsg=Vorarlberger Landesarchiv |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=3 |Verlag= |Ort=Bregenz |Datum=2011 |ISBN=978-3-902622-17-4 |Seiten=24 |Online=https://apps.vorarlberg.at/pdf/ks6gemeindewappenregistra.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der im Wappen dargestellte Steinbock erinnert an die Besiedlung durch die Walser (Zeichen der freien Walser von 1408).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Rauch (Politiker, 1898)|Josef Rauch]] (1898–1972), Politiker ([[Christlichsoziale Partei (Österreich)|CSP]], [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]) und Landwirt&lt;br /&gt;
* [[Walter Rauch (Politiker, 1961)|Walter Rauch]] (* 1961), Politiker (ÖVP) und Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|80403}}&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Dünserberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bregenzerwaldgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derloris</name></author>
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