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	<title>Dümpelfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T17:07:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCmpelfeld&amp;diff=213711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-23T06:10:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dümpelfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/26/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/55/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dümpelfeld in AW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ahrweiler&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Adenau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 240&lt;br /&gt;
|PLZ               = 53520&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02695&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07131501&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kirchstraße 15&amp;lt;br /&amp;gt;53518 Adenau&lt;br /&gt;
|Website           = &amp;lt;small&amp;gt;[https://www.gemeinde-duempelfeld.de/ www.gemeinde-duempelfeld.de]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Robert Reuter&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dümpelfeld (Eifel); Panoramablick auf St. Cyriakus a.jpg|mini|hochkant|Dümpelfeld mit St. Cyriakus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dümpelfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Ahrweiler]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Adenau]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dümpelfeld liegt sieben Kilometer nördlich der Stadt [[Adenau]] an der Mündung des &amp;#039;&amp;#039;[[Adenauer Bach]]s&amp;#039;&amp;#039; in die [[Ahr]]. Die Wohnbebauung des Ortes erstreckt sich sowohl entlang der Ahr als auch bis ins Seitental des Adenauer Bachs hinein. Unmittelbar westlich erhebt sich das &amp;#039;&amp;#039;Hohnsköpfchen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|357|DE-NHN}}), östlich steigt das Gelände etwas langsamer zum &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Kopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|480|DE-NHN}}) an. Ein Großteil des Gemeindegebiets liegt im &amp;#039;&amp;#039;Staatsforst Adenau&amp;#039;&amp;#039;, im äußeren Norden befindet sich das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Teufelsley (Rheinland-Pfalz)|An der Teufelsley]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Ortsgemeinde Dümpelfeld gehören neben dem gleichnamigen Ortsteil die als [[Ortsbezirk]] ausgewiesenen Ortsteile [[Niederadenau]] und [[Lückenbach (Dümpelfeld)|Lückenbach]] sowie der [[Wohnplatz]] Hahnensteinermühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederadenau liegt weiter oberhalb am Adenauer Bach, Lückenbach im Nachbartal des gleichnamigen &amp;#039;&amp;#039;Lückenbachs&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem gehört ein Wochenendgebiet im Ommelbachtal mit ca. 60  Häusern, davon ca. 40 fest bewohnt, seit Anfang der 2000er Jahre als Splittersiedlung zu Dümpelfeld. Es liegt 1,5 bis 3&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt in Richtung Nordosten und entstand zunächst als reines Wochenendgebiet in den 1960er Jahren. Während des Dritten Reiches war in der Nähe ein großes militärisches Übungsgebiet. Die Ommelbachstrasse führt in Richtung Norden weiter zu einer Stellung, die mittlerweile ungenutzt ist. Bis etwa 1997 hatte dort das Zivilschutzamt einen Übungsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensursprung ==&lt;br /&gt;
Siedlungsspuren weisen auf die Existenz einer römischen [[Villa rustica]] auf dem Gemarkungsgebiet hin. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Dümpelfeld&amp;#039;&amp;#039; weist mit seinem ersten Bestandteil „Dümpel“ ([[Tümpel]]) auf feuchtes Land hin, der zweite Teil „-feld“ (-velt) wurde um die Wende ins zweite christliche Jahrtausend oft für Neugründungen von Wohnplätzen genutzt. Zur Zeit seiner Gründung gehörte das Gebiet zum Besitz des [[St. Kunibert (Köln)|St.-Kunibert-Stifts]] in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dümpelfeld wurde wahrscheinlich erstmals 1153 mit der Nennung eines Beurkundungszeugen mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Karolus de Dumplenvelt&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt, das zweite Mal 1251 in einer Urkunde des [[Kurköln|Kölner Erzbischofs]] [[Konrad von Hochstaden]], die &amp;#039;&amp;#039;in villa, que Dumpinvelt vocatur&amp;#039;&amp;#039; (im Dorf, das Dümpelfeld genannt wird) ausgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duempelfeld-ahr.de/seiten/roemer.html Geschichtsangaben der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815 gehörte der Ort zum [[Königreich Preußen]] und von 1816 an zur [[Bürgermeisterei Adenau]], die zum [[Kreis Adenau]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]] in der [[Rheinprovinz]] (1822) gehörte. In den folgenden Jahrzehnten erhielt Dümpelfeld, wie auch die benachbarten Orte, einen verbesserten Anschluss an das Straßennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886/88 erhielt Dümpelfeld mit der Eröffnung der Bahnstrecke [[Ahrtalbahn|Remagen – Adenau]] einen Bahnhof. Mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Dümpelfeld–Lissendorf]] am 1. Juli 1912 lag Dümpelfeld am [[Gleisdreieck]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Dümpelfelder Kurve&amp;#039;&amp;#039; (Abzw [[Liers]]–Abzw [[Insul]]). Die Beschäftigung bei der Bahn gab zahlreichen Einwohnern eine stabile Lebensgrundlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Elenz &amp;#039;&amp;#039;Schienen, Dampf und Kohlenstaub Zur Geschichte des Eisenbahnbaus in der Eifel&amp;#039;&amp;#039;, S. 109 ff, Helios Verlags- und Buchvertriebsgesellschaft, Aachen 1969, ISBN 3-925087-73-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ereignete sich am 16. August 1918 ein schwerer [[Eisenbahnunfall]], als in Dümpelfeld ein [[Personenzug]] mit einem [[Militärzug]] zusammen stieß. 31 Menschen starben, 73 weitere wurden verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Joachim Ritzau: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Katastrophen in Deutschland. Splitter deutscher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: Landsberg-Pürgen 1979, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke nach Hillesheim wurde am 30. September 1973 stillgelegt. Der Bahnverkehr nach Adenau endete am 31. Mai 1985.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.duempelfeld-ahr.de/seiten/ahrtalbahn.html |text=Die Ahrtalbahn und kein Ende |wayback=20070930094513}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden das Bild des Ortskerns prägenden über 100 Jahre alten Eisenbahnbrücken über die Hauptstraße (L 73) wurden im November 2010 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1976 wurden die bis dahin eigenständigen Ortsgemeinden Lückenbach und Niederadenau nach Dümpelfeld eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Dümpelfeld bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713101501&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 440&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 463&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 558&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 594&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 611&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 674&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 722&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 587&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07131501}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Dümpelfeld besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1310150100.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Robert Reuter wurde am 29. März 2017 Ortsbürgermeister von Dümpelfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Dreschers |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler_artikel,-rat-hat-gewaehlt-robert-reuter-ist-duempelfelds-neuer-buergermeister-_arid,1630830.html |titel=Rat hat gewählt: Robert Reuter ist Dümpelfelds neuer Bürgermeister |werk=Rhein-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2017-03-30 |abruf=2020-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-08-06 |kommentar=siehe Adenau, Verbandsgemeinde, drittletzte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reuter wurde im Juni 2024 wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuters Vorgänger Rainer Schlömp hatte Mitte Februar 2017 aus persönlichen Gründen das Amt niedergelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Ein durch einer weißen dreibogigen Brücke geteilter Schildhaupt. Darüber ein silberner Löwe und darunter drei goldene Ähren.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Webarchiv |url=http://manfred-reinnarth.de/EAM/Wappen/D-AW-AD.htm |text=Wappenbeschreibung von Manfred Reinharth |wayback=20170803211837}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Ort „Dumplenfelt“ wird 1153 urkundlich erstmals erwähnt und gehörte bis 1290 zur Grafschaft Nürburg. Nach 1290 unterstand das Dorf bis 1794 dem kurkölnischen Amt Nürburg. Dümpelfeld hat 11 Brücken. Landesherren waren zunächst die Nürburger, ab 1290 die Erzbischöfe und Kurfürsten von Köln. Lückenbach: Das Dorf gehörte um 1794 zum kurkölnischen Amt Nürburg/Kurköln. Die politische Zugehörigkeit von Dümpelfeld, Niederadenau und  Lückenbach ist identisch. In allen Dörfern wurde und wird Landwirtschaft betrieben. Zur Andeutung der drei Dörfer bzw. der Landwirtschaft werden drei Brückenbögen und drei Ähren ins Wappen genommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelsley.jpg|mini|hochkant|links|Teufelsley]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hahnensteiner Mühle Neu- und Altbau, Dümpelfeld.jpg|mini|hochkant|Hahnensteiner Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederadenau, Die Kath. Kirche St. Maria Magdalena wurde 1872 erbaut - panoramio.jpg|mini|Niederadenau, St. Maria Magdalena von 1872]]&lt;br /&gt;
* [[St. Cyriakus (Dümpelfeld)|Kirche St. Cyriakus]] aus dem 13. Jahrhundert, die heute als Friedhofskapelle genutzt wird&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche „Maria – Mutter der Kirche“ von 1965&lt;br /&gt;
* Historische Fachwerkhäuser im Ort&lt;br /&gt;
* Kapelle „St. Maria Magdalena“ im Ortsteil Niederadenau&lt;br /&gt;
* Hahnensteiner Mühle (Wassermühle) von 1553&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Petra Ochs |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-neuenahr_artikel,-wassermuehle-in-duempelfeld-wo-die-ahr-noch-strom-erzeugt-_arid,1173326.html |titel=Wassermühle in Dümpelfeld |werk=Rhein-Zeitung |datum=2014-06-30 |abruf=2018-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Dümpelfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet „An der Teufelsley“ mit dem 80 m langen und 18 m hohen Quarzitfels&lt;br /&gt;
* Wanderrouten in und um Dümpelfeld&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.outdooractive.com/de/wanderungen/duempelfeld/wanderungen-in-duempelfeld/3606778/ |titel=Wanderungen in Dümpelfeld |werk=Outdooractive |abruf=2018-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wanderschoen.de/duempelfeld/duempelfeld.html |titel=Wanderschön in Dümpelfeld |abruf=2018-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Südlich von Niederadenau erstreckt sich die kleine Wacholderfläche Niederadenau.&lt;br /&gt;
* Veranstaltungsort Pumpenhaus Dümpelfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Naturdenkmale in Dümpelfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest im August&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Relevanz? Belege?&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Dümpelfeld gibt es einen Junggesellenverein, einen Sportverein (SC Dümpelfeld) und einen Männergesangsverein (Männergesangsverein Cäcilia Dümpelfeld/Hönningen). Außerdem besteht ein Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr und der „alten Kirche“ und der Kapellenverein „Maria Magdalena“ in Niederadenau. 2009 hat sich zudem ein Kirchenchor, der CyriaChor, gegründet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Adler]] (* 1947), Theater- und Hörspielregisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edith Surges: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Cyriakus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dümpelfeld. Ein Dorf im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Dümpelfeld 2003, S. 29–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-duempelfeld.de/ Homepage der Gemeinde Dümpelfeld]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-rheinland-pfalz/hierzuland-bahnhofstra-e-in-duempelfeld/swr-rp/Y3JpZDovL3N3ci5kZS84NjY0MTk4 Ortsporträt Dümpelfeld]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13101501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ahrweiler}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4677811-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dumpelfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ahrweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1153]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ahr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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