<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=D%C3%BClfersitz</id>
	<title>Dülfersitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=D%C3%BClfersitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BClfersitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T08:45:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BClfersitz&amp;diff=83469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hb: /* Abseilen im Dülfersitz */ Brust in Seilfolge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BClfersitz&amp;diff=83469&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-12-12T07:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abseilen im Dülfersitz: &lt;/span&gt; Brust in Seilfolge&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Abseilen-Duelfersitz.jpg|miniatur|hochkant|Nicht freihängendes Abseilen im Dülfersitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Com M12-0346-0015-0001.jpg|miniatur|hochkant|Militärisches Abseilen im Dülfersitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dülfersitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem [[Bergsteigen|Bergsteiger]] [[Hans Dülfer]], der ihn einführte, gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Dülfern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://chalkr.de/duelfern.html Kletterlexikon Chalkr: Dülfern], abgerufen am 17. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine alte [[Abseilen|Abseiltechnik]] beim [[Klettern]] und [[Bergsteigen]]. Der Dülfersitz nutzt lediglich die [[Reibung]] des um den Körper gelegten [[Kletterseil|Seiles]], weshalb kein zusätzliches Hilfsmittel benötigt wird. Diese Abseiltechnik ist heute nicht mehr gebräuchlich, da in der Regel mit [[Abseilachter]] oder anderen Abseilhilfen abgeseilt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Dülfersitzes sind, dass ohne [[Klettergurt]] abgeseilt werden kann und es sich um eine seilschonende [[Abseilen|Abseiltechnik]] handelt. Das Seil wird nicht wie im [[Abseilachter]] und anderen Seilbremsen gewalkt, siehe auch: [[Karabinersitz]], Sachsensitz. Nachteil: Es entsteht große [[Reibung]]shitze; an der Schulter und am Oberschenkel wird es oft unangenehm heiß. Vor allem der Hals muss durch einen Kragen o.&amp;amp;nbsp;Ä. vor dem Seil und der Reibung geschützt werden. Die Kleidung wird stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dülfersitz ist besonders für Notsituationen geeignet, wenn außer dem Seil keine weiteren Hilfsmittel zur Verfügung stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Nehberg]]. &amp;#039;&amp;#039;Survival – Die Kunst zu überleben&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Kabel Verlag, Hamburg 1981, ISBN 3-921909-75-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abseilen im Dülfersitz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das doppelt genommene Seil wird zwischen den gespreizten Beinen aufgenommen&lt;br /&gt;
*Das Seil wird um einen Oberschenkel von hinten außen herumgelegt&lt;br /&gt;
*Die Brustseite kreuzend, wird das Seil zur gegenüberliegenden Schulter geführt&lt;br /&gt;
*Von der Schulter läuft das Seil diagonal über den Rücken zur Bremshand. Es ist die Hand neben dem umwickelten Oberschenkel.&lt;br /&gt;
*Seil unter Belastung auf Spannung bringen&lt;br /&gt;
*Die vordere Hand hält den Körper im Gleichgewicht, die Bremshand steuert den Seileinlauf&lt;br /&gt;
*Die Abseilfahrt beginnt&lt;br /&gt;
*Zum Halten beim Abseilen wird die Bremshand nach vorne vor die Brust gebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz, von oben nach unten: linke Hand – rechter Oberschenkel – Brust – linke Schulter – rechte Hand. Richtig praktiziert ist der Dülfersitz eine sichere Abseilmethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch ist diese Technik jedoch, wenn es zu unvorhergesehenen Ereignissen (Steinschlag, Krampf o.&amp;amp;nbsp;ä.) kommt. Sobald eine Hand in Panikreaktion das Seil loslässt, ist ein Absturz unvermeidbar, falls keine Eigensicherung eingesetzt wird. Eine zusätzliche Sicherung durch [[Prusikknoten]] ist jedoch möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Sturm/Fritz Zintl: &amp;#039;&amp;#039;Alpin-Lehrplan 2, Felsklettern&amp;#039;&amp;#039;, BLV München, Bern, Wien 1979, ISBN 3-405-11943-X, S. 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dulfersitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hb</name></author>
	</entry>
</feed>