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	<title>Düdelsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCdelsheim&amp;diff=1545107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Religion */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%BCdelsheim&amp;diff=1545107&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T19:21:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Düdelsheim. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Düdelsheim (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Büdingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Düdelsheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der Gemeinde Düdelsheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/17/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/01/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 125 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.93&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Familienstadt Büdingen |url=https://www.stadt-buedingen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Stadtteile/Düdelsheim |titel=Düdelsheim |sprache=de |abruf=2023-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2644 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://duedelsheim.de/willkommen |titel=Lebenswertes Düdelsheim |abruf=2025-06-09 |hrsg=Düdelsheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63654&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06041&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 2019-09-15-Düdelsheim-DJI 0163.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über Düdelsheim, 2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Düdelsheim.png|mini|Übersichtskarte von Düdelsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Düdelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der zweitgrößte Stadtteil [[Büdingen]]s im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Düdelsheim liegt 5,5&amp;amp;nbsp;km westlich von Büdingen am [[Seemenbach]]. Zur Gemarkung gehört auch der südöstlich von Düdelsheim gelegene Findörfer Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Düdelsheim war am 16. August 792 als „Dudilesheim“ im [[Lorscher Codex]]. Anlass war die Schenkung eines Hunolt an das [[Kloster Lorsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0050 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 2977, 16. August 792 – Reg. 2391 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=44 |zugriff=2019-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit gehört Düdelsheim zu den am frühesten erwähnten Siedlungen in der östlichen [[Wetterau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich leitet sich der Name von der Besiedlung des Landes durch einen fränkischen Adligen namens Tutilo als „Tutilosheim“ ab. Seit der [[Staufer|staufischen]] Zeit ist mit den [[Düdelsheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Düdelsheim]] ein Niederadligengeschlecht fassbar, dass sich nach dem Ort benannte.&lt;br /&gt;
* 1602 lebten 74 Untertanen in Düdelsheim.&lt;br /&gt;
* 1660 wurden in einem Grenzgang die Düdelsheimer Gemarkungsgrenzen erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Wagner, Der Düdelsheimer Grenzgang von 1660. in: Büdinger Geschichtsblätter. Bd. XX, 2007/08, S. 209–224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereits im 15. Jahrhundert braute man in Düdelsheim ein gehopftes Bier und betrieb Weinbau. 1695 schrieb Graf Carl August von Ysenburg-Büdingen zu Marienborn an seine Räte in Büdingen über den Düdelsheimer Wein: „Der Wein sei so rauh als er wolle, man muß ihn annehmen, wie ihn Gott gibt.“&lt;br /&gt;
* 1722 wanderten die ersten bekannten Düdelsheimer Auswanderer nach Ungarn aus.&lt;br /&gt;
* 1766 wanderten 21 Düdelsheimer und 5 Rohrbacher nach Russland aus.&lt;br /&gt;
* Im 19. Jahrhundert wurde von Auswanderern nach Brasilien und nach Nordamerika berichtet.&lt;br /&gt;
* Ein altes Sprichwort, das noch heute gilt: „Däi Beuringer konne kaan Märt haale, wann mir Dilsemer näit komme.“ (Die Büdinger können keinen Markt halten, wenn wir Düdelsheimer nicht kommen), eine Anspielung auf die Größe des heutigen Büdinger Stadtteils.&lt;br /&gt;
* [[Martin Knaus]], vulgo [[Mühlarzt]] oder Kartoffel-Müller, war ein [[Räuber]] und Mitglied der [[Wetterauer und Vogelsberger Bande]]. Er wurde ca. 1772 in Düdelsheim geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die Gemeinde Düdelsheim zum 1. August 1972 kraft [[Landesgesetz]]es in die Stadt Büdingen [[Eingemeindung|eingegliedert]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg (GVBl. II 330-19) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=16 |seiten=230 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;11 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=353}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da ein freiwilliger Grenzänderungsvertrag nicht zustande kam. Für Düdelsheim wurde ein [[Ortsbezirk]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-buedingen.de/PDF/Hauptsatzung.PDF?ObjSvrID=3139&amp;amp;ObjID=1066&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1661854837 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Büdingen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;150&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Düdelsheim angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 792: [[Frankenreich]], Wettereiba (&amp;#039;&amp;#039;in pago Wettereiba&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Isenburg-Büdingen]], [[Amt Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1813: [[Generalgouvernement Frankfurt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Befreiungskriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kaisertum Österreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch Staatsvertrag mit Österreich und dem [[Königreich Preußen]] sowie Einigung zwischen [[Großherzogtum Hessen]] und [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Büdingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt; (zur Standesherrschaft Isenburg gehörig)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Büdingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Büdingen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entsteht die [[Weimarer Republik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Büdingen]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Büdingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Düdelsheim 2697 Einwohner. Darunter waren 234 (8,7 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 495 Einwohner unter 18 Jahren, 1194 zwischen 18 und 49, 582 zwischen 50 und 64 und 486 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 1140 Haushalten. Davon waren 348 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 291 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 345 Paare mit Kindern, sowie 126 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 30 [[Wohngemeinschaft]]en. In 192 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 851 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Düdelsheim|width=450|float=none|maxEinwohner=2040&lt;br /&gt;
|1256|1355|1273|1297|1319|1161|1144|1173|1173|1216|1371|1347|1424|1465|2161|2198|2016|2017|2042&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2097)(1990,2302)(2000,2777)(2011,2697)(2014,2689)(2020,2681)(2022,2685)(2024,2644)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Nach 1970: Stadt Büdingen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Religionszugehörigkeit&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1738 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 89,17 %), 243 katholische (= 12,05 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Düdelsheim besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Düdelsheim) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 52,52 %. Dabei wurden gewählt: fünf Mitglieder der [[CDU]] und je ein Mitglied der [[SPD]] und der „Freien Wählergemeinschaft Büdingen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440004/html5/Ortsbeiratswahl-Hessen-_515_-Ortsbezirk-Duedelsheim.html |titel=Ortsbeiratswahl Düdelsheim |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Büdingen |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Ramon Franke (CDU) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sessionnet.krz.de/stadt-buedingen/bi/kp0040.asp?__kgrnr=23&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Düdelsheim |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Stadt Büdingen |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972–1981 || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Helmuth Knaf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981–1985 || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Helmut Rabel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985–1989 || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Helmuth Knaf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989–1993 || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gerhard Steiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993–1998 || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Dieter Hartig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–2006 || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Hermann Zinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006–2021 || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Robert Preußer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 – dato || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ramon Franke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 29. Februar 1968 wurde der Gemeinde Düdelsheim im damaligen [[Landkreis Büdingen]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In schwarzem Schild ein goldener Schräglinks-Wellenbalken, beseitet von je einem stilisierten goldgekrönten und rotbezungten silbernem Löwenkopf.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Düdelsheim, Landkreis Büdingen, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 368 |nr=12 |jahr=1968 |datum=1968-02-29 |seite=3 |seiten=451 |kbytes=5590}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen soll die beiden Ortsteile – &amp;#039;&amp;#039;Dilsem&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Iwwerdorf&amp;#039;&amp;#039; – darstellen, die durch den Seemenbach getrennt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Erstmals wurde ein jüdischer Einwohner Düdelsheim am Ende des 16. Jahrhunderts erwähnt. Ein Betsaal in einem jüdischen Privathaus lässt sich seit 1722 nachweisen. 1860/61 wurde in Düdelsheim eine Synagoge errichtet, bei deren Bau auch der evangelische Pfarrer und die christlichen Mitbürger mithalfen. Die jüdische Gemeinde verfügte auch über eine Religionsschule, ein [[Mikwe|rituelles]] Bad und zwei Friedhöfe, den [[Alter Jüdischer Friedhof (Düdelsheim)|alten]] und den 1877 errichteten [[Neuer Jüdischer Friedhof (Düdelsheim)|neuen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 schlossen sich die Juden aus dem benachbarten [[Rohrbach (Büdingen)|Rohrbach]] der Gemeinde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Novemberpogrome 1938|Pogroms]] vom 9. November 1938 wurde die Synagoge von [[Sturmabteilung|SA]]-Männern verwüstet und ausgeraubt. Das Mobiliar verbrannte man unter großer Beteiligung auf einer Wiese.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Wagner, Synagoge in Düdelsheim (Wetteraukreis). In Büdinger Geschichtsblätter XXII, 2011, S. 267–275.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jüdische Einwohner wurden auf übelste Weise verhöhnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/duedelsheim_synagoge.htm Alemannia Judaica: „Düdelsheim (Stadt Büdingen, Wetteraukreis) Jüdische Geschichte / Synagoge“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde nach 1950 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christliche Gemeinden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Düdelsheim, die evangelische Kirche Dm0 foto6 2016-08-10 10.24.jpg|mini|Düdelsheim, die [[Evangelische Kirche (Düdelsheim)|evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Düdelsheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das traditionell [[evangelisch]] geprägte Düdelsheim hat eine eigene evangelische Kirchengemeinde, die zum Dekanat Büdingen der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] gehört. Das Kirchengebäude mit dem hohen [[dachreiter]]artigen und schieferverkleideten achteckigen [[Zwiebelturm]] liegt in der Ortsmitte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Dekanat Büdingen über Düdelsheim |url=http://www.dekanat-buedingen.de/gemeinden/gem.duedelsheim.htm |wayback=20140531105707}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Josef&amp;#039;&amp;#039;, die sich ebenfalls in der Ortsmitte befindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bistummainz.de/pfarrei/buedingen/kirche-duedelsheim/ |titel=Kirche Düdelsheim Pfarrei St. Bonifatius Büdingen |abruf=2021-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, gehört mittlerweile zur katholischen Gemeinde Büdingen in der Pfarrei „[[Christophorus|St. Christophorus]] vor dem Vogelsberg“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bistummainz.de/export/sites/bistum/pfarrei/schotten/.galleries/Pastoralerweg/Pastoralraumkonzept.pdf |titel=Pastoralkonzept Pfarrei St. Christophorus vor dem Vogelsberg |werk=bistummainz.de |hrsg=Pfarrei St. Christophorus vor dem Vogelsberg |datum=2024-05-31 |sprache=de |abruf=2026-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von außen recht unscheinbare Kirchengebäude ist 1953 aus einer ehemaligen Lkw-Garage entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistummainz.de/pfarreien/dekanat-wetterau-ost/st-bonifatius/josef.html/geschichte.html Historie und Fotos zur Kirchengemeinde St. Josef in Düdelsheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Werkstattgemeinschaft der Keramik-Künstler ===&lt;br /&gt;
Seit 1956 besteht in Düdelsheim eine Werkstattgemeinschaft mehrerer [[Kunstgewerbe|Keramik-Künstler]], die die Entwicklung der [[Keramik]] in Deutschland entscheidend geprägt haben und seit Jahrzehnten auch international sehr renommiert sind: [[Beate Kuhn]] (1927–2015), Karl Scheid (* 1929 in [[Lengfeld (Odenwald)]]) und, seit 1959, auch dessen Frau Ursula Scheid (1932–2008). In letzter Zeit ist auch der Sohn von Karl und Ursula Scheid, [[Sebastian Scheid]], mit eigenen Arbeiten hervorgetreten. Außerdem gehört noch der Holzbildhauer Bernhard Vogler zur Gemeinschaft. 2006 wurde das 50-jährige Bestehen der Düdelsheimer Werkstattgemeinschaft mit einem großen Fest gefeiert. 2007 wurden Beate Kuhn zu ihrem 80. Geburtstag diverse Ausstellungen gewidmet (u.&amp;amp;nbsp;a. in der Stiftung Keramion in Frechen bei Köln). Alle Künstler wohnen und arbeiten im Zentrum von Düdelsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düdelsheimer Markt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Duedelsheimer Markt 2004.jpg|mini|hochkant|Düdelsheimer Markt 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Veranstaltung des Jahres ist der Düdelsheimer Markt &amp;#039;&amp;#039;(Dilsemer Määrt)&amp;#039;&amp;#039;. Er findet jährlich jeweils am letzten August-Wochenende statt (Freitag bis Montag) und zählt zu den größten Veranstaltungen dieser Art in der Umgebung. Neben einem großen Festzelt erwartet die Besucher alljährlich ein großer Krammarkt sowie Fahrgeschäfte und Vergnügungsstände. Jeweils freitags findet ein Fußballspiel des SV Phönix Düdelsheim 1919 e.&amp;amp;nbsp;V. statt, samstags um 22 Uhr ein großes Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 fand der Düdelsheimer Markt zum 240. Mal statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://duedelsheim.de/duedelsheimer-markt/ Düdelsheimer Markt bei duedelsheim.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Düdelsheim liegt an der [[Bonifatius-Route]], einem 172&amp;amp;nbsp;km langen [[Pilgerweg|Pilger-]] und [[Wanderweg]], der von [[Mainz]] nach [[Fulda]] verläuft. Er führt von [[Himbach]] kommend auf den nördlich von Düdelsheim gelegenen {{Höhe|189.2}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039;, wegen seiner [[Basalt]]felsen auch &amp;#039;&amp;#039;Die Steinern&amp;#039;&amp;#039; genannt, und weiter nach [[Glauberg (Glauburg)|Glauberg]]. Neben dem Weg befindet sich ein früher auf dem [[Glauberg]] stehender, zwischenzeitlich erweiterter [[Aussichtsturm]] aus Holz, welcher der [[Keltenwelt am Glauberg]] weichen musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Düdelsheimer Hochwalds, südlich-westlich der Ortschaft, befindet sich der überregional bekannte Düdelsheimer Märchenwald. Rund um den 350 Meter langen Märchenpfad mit geschnitzten Märchenfiguren aus Holz und  dem Goldbörnchen, aus dem frisches Quellwasser fließt, führen verschieden lange Routen für Spaziergänger und Wanderer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://duedelsheim.de/maerchenwald/ |titel=Düdelsheimer Märchenwald |werk=Düdelsheim - unsere Heimatgemeinde. |sprache=de-DE |abruf=2022-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Büdingen#Düdelsheim|Liste der Kulturdenkmäler in Düdelsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Direkt durch Düdelsheim verläuft die B 521 in Richtung [[Frankfurt am Main|Frankfurt]]. Die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] [[Altenstadt (Hessen)|Altenstadt]] ([[Bundesautobahn 45|A 45]]) ist 5&amp;amp;nbsp;km, die Anschlussstelle [[Gründau]]-Lieblos ([[Bundesautobahn 66|A&amp;amp;nbsp;66]]) 17&amp;amp;nbsp;km entfernt. Die nächsten regionalen Bahnanschlüsse befinden sich in [[Büches]] (Bahnlinie 46: Gießen / Gelnhausen) sowie in [[Lindheim]] (Bahnlinie 34: Glauburg-[[Stockheim (Glauburg)|Stockheim]] – [[Bad Vilbel]] – Frankfurt) in jeweils 3&amp;amp;nbsp;km Entfernung. Dabei trägt der Haltepunkt in Büches den Namen &amp;#039;&amp;#039;Büches-Düdelsheim&amp;#039;&amp;#039;. Durch Düdelsheim verlaufen verschiedene Lokalbuslinien nach Büdingen, [[Limeshain]], Altenstadt sowie [[Bad Nauheim]] über die Kreisstadt [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1946: Hirsch, praktischer Arzt&lt;br /&gt;
* 1956: August Schatt, Juwelier und Schmuckfabrikant&lt;br /&gt;
* 1956: Otto Bepler (* 2. Mai 1880 in [[Wetzlar]]; † 7. Januar 1962), praktischer Arzt&lt;br /&gt;
* 2014: [[Siegfried Müller (Gewerkschafter)|Siegfried Müller]] (* 5. September 1935 in [[Herne]]; † 24. Dezember 2024), [[Gewerkschaft]]er, [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokrat]] und Mitbegründer von [[ProAsyl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennamen nach Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Otto-Bepler-Straße – (* 2. Mai 1880 in Wetzlar; † 7. Januar 1962), Arzt&lt;br /&gt;
* Geyer-Gäßchen: Wohnplatz der Familien Geyer, Name seit alters her&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Leuschner|Wilhelm-Leuschner-Straße]] – (* [[15. Juni]] [[1890]] in [[Bayreuth]]; † [[29. September]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Gewerkschaft]]er und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischer]] [[Politiker]], der gegen den [[Nationalsozialismus]] kämpfte, Hingerichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik Düdelsheim 1992–2017, Fortsetzung der Chronik Düdelsheim 792 – 1992&amp;#039;&amp;#039;. Festausschuss Düdelsheim und Magistrat der Stadt Büdingen, 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/duedelsheimer-chronikerweiterung-erzaehlt-vom-letzten-vierteljahrhundert_17956147.htm |titel=Düdelsheimer Chronikerweiterung erzählt vom letzten Vierteljahrhundert |datum=2017-06-10 |zugriff=2017-07-28 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170728170855/http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/duedelsheimer-chronikerweiterung-erzaehlt-vom-letzten-vierteljahrhundert_17956147.htm |archiv-datum=2017-07-28 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik Düdelsheim 792–1992&amp;#039;&amp;#039;. Magistrat der Stadt Büdingen, 1991.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruppel: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehem. Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Darmstädter Archivschriften&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2). 1976, S. 76.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale in Hessen. Denkmaltopographie Wetteraukreis I&amp;#039;&amp;#039;. Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn, Braunschweig/Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-06231-2, S. 143–159.&lt;br /&gt;
* Werner Wagner, Der alte Judenfriedhof in Düdelsheim, in: Büdinger Geschichtsblätter. Bd. XVII, 2001, S. 317–341.&lt;br /&gt;
* Werner Wagner, Der alte Judenfriedhof in Düdelsheim, in: Büdinger Geschichtsblätter. Bd. XX, 2007/08, S. 205–208.&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=11632631X |GND=4091295-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-buedingen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Stadtteile/D%C3%BCdelsheim/ &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Düdelsheim.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Büdingen.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://duedelsheim.de/ |titel=Düdelsheim |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.duedelsheim.de |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; des Ortsbeirats |abruf=2024-08-17 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=440004070|titel=Düdelsheim, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=440004070|titel=Düdelsheim, Wetteraukreis |datum=2018-06-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinern&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/KRAN/20100520/umzug-vom-glauberg-auf-die-steinern/12354480001274306400.html |wayback=20170420235310 |text=&amp;#039;&amp;#039;Umzug vom Glauberg auf die Steinern.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Kreis-Anzeiger vom 20.&amp;amp;nbsp;Mai 2010, abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;April 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 411, 415&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=415}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 181 ff.&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=181}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff.&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=48 und 102 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |archiv-datum=2021-07-11 |abruf=2022-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;2014: {{Internetquelle |url=http://www.stadt-buedingen.de/de/k/category/93-haushaltsplaene?download=1038:haushaltsplan-2016 |titel=Haushaltsplan 2016 |titelerg=Vorbericht: Statistische Angaben|hrsg=Stadt Büddingen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161114194430/http://www.stadt-buedingen.de/de/k/category/93-haushaltsplaene?download=1038:haushaltsplan-2016#page=31 |abruf=2024-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Büdingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091295-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dudelsheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Büdingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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