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	<title>Dückerschleuse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:48:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Didionline: HC: Entferne Kategorie:Verkehrsdenkmal (Schifffahrt)</title>
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		<updated>2023-01-27T22:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Verkehrsdenkmal_(Schifffahrt)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Verkehrsdenkmal (Schifffahrt) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Verkehrsdenkmal (Schifffahrt)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Dueckerschleuse 1900.jpg|mini|Dückerschleuse um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Duecker-schleuse.jpg|mini|Dückerschleuse heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dückerschleuse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Witzeeze]] ist die einzige erhaltene [[Stauschleuse]] am [[Stecknitzkanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Dückerschleuse&amp;#039;&amp;#039; wurde 1398 als „Kronschleuse“ in Betrieb genommen, um die Schifffahrt auf der [[Delvenau]] als Teil des Stecknitzkanals zu ermöglichen. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde sie nach dem Schleusenmeister Hans Dücker benannt, der das Amt dann an seinen Schwiegersohn Hans Burmester vererbte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 wurde die Schleuse nach Plänen des hannoverschen Ingenieur-Obersts [[Johann Ludewig Hogrewe]] durch einen Neubau in Stein ersetzt (das [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Herzogtum Lauenburg]] wurde seinerzeit vom [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|Kurfürstentum Hannover]] in Personalunion geführt).&lt;br /&gt;
1813 wurde sie von den Franzosen beim [[Völkerschlacht bei Leipzig|Rückzug]] gesprengt und 1815 in ihrer heutigen Form wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufgabe des Stecknitzkanals 1896 wurde auch die Schleuse außer Betrieb genommen. Das westlich angrenzende Schleusenmeisterhaus von 1720, das bis dahin die Stecknitzfahrer mit Bier und Branntwein bewirtet hatte, wurde bis 1996 als Gastwirtschaft fortgeführt. Von 1945 bis 1990 verlief die [[innerdeutsche Grenze]] entlang der Delvenau und damit mitten durch die ehemalige Schleuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde die Anlage vom &amp;#039;&amp;#039;Förderkreis Kulturdenkmal Stecknitzfahrt&amp;#039;&amp;#039; renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
Von der Schleuse Witzeeze folgt ein ausgeschilderter Fahrweg dem Ostufer des [[Elbe-Lübeck-Kanal]]s nach Süden und dann etwa 400 m nach Südosten zu einem Parkplatz mit Infotafel ({{Coordinate|text=/|NS=53/26/45.2/N|EW=10/37/34.8/E|type=landmark|region=DE-SH|name=Parkplatz bei Dückerschleuse}}). Da sich das Schleusenmeisterhaus heute in Privatbesitz befindet, führt ein Pfad zuerst in nordöstlicher, dann in südöstlicher Richtung zur Grabstelle der Schleusenmeisterfamilie Burmester. Von dort kann durch einen Steg die Delvenau (und damit die Grenze zu [[Mecklenburg-Vorpommern]]) überquert werden. Etwa 50 Meter südlich von dort liegt die &amp;#039;&amp;#039;Dückerschleuse&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate |article=/ |text=/ |NS=53/26/42.9/N |EW=10/37/39.4/E |type=landmark |region=DE-SH}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Stecknitzfahrt.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Goedeke, Büchen 2002, ISBN 3-9802782-0-4.&lt;br /&gt;
* William Boehart, Cordula Bornefeld, Christian Lopau: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Stecknitz-Fahrt. 1398–1998.&amp;#039;&amp;#039; Viebranz, Schwarzenbek 1998, ISBN 3-921595-29-0 (&amp;#039;&amp;#039;Sonderveröffentlichungen des Heimatbund und Geschichtsvereins Herzogtum Lauenburg&amp;#039;&amp;#039; 29).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dückerschleuse}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fof-ohlsdorf.de/kulturgeschichte/2004/84s35_foerster.htm Grabstelle der Schleusenmeisterfamilie Burmester]&lt;br /&gt;
* [https://kulturportal-herzogtum.de/?kat=28 Kulturportal der Stiftung Herzogtum Lauenburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.icomos.org/studies/canals.pdf The International Canal Monuments List, ICOMOS (PDF)] (272 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Duckerschleuse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleuse in Schleswig-Holstein|Dückerschleuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleuse in Europa|Dückerschleuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witzeeze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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