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	<title>Döttesfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:53:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6ttesfeld&amp;diff=197682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-18T07:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Döttesfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/37/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/33/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Döttesfeld in NR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuwied&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Puderbach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 226&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56305&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02684, 02685&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07138013&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 13&amp;lt;br /&amp;gt;56305 Puderbach&lt;br /&gt;
|Website           = [https://doettesfeld.de/ doettesfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Schmid&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Döttesfeld, Luftaufnahme 2015.jpg|mini|Döttesfeld, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döttesfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] im Norden von [[Rheinland-Pfalz]]. Die Gemeinde gehört der [[Verbandsgemeinde Puderbach]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde [[Puderbach]] hat. Döttesfeld ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Westerwald]] im Tal der [[Wied (Fluss)|Wied]] und der Mündung des [[Holzbach (Wied, Döttesfeld)|Holzbach]] in die Wied im [[Naturpark Rhein-Westerwald]]. Die Gemarkung ist von drei Himmelsrichtungen vom [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)|Landkreis Altenkirchen]] umgeben; Nachbargemeinden sind [[Oberlahr]] im Westen, [[Eichen (Westerwald)|Eichen]] im Nordwesten sowie [[Pleckhausen]] und [[Dürrholz]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Bauscheid, Breitscheid, Döttesfeld und [[Oberähren]], sowie dem [[Wohnplatz]] Villa Hoffnungstal.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=48}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Döttesfeld endet wie viele andere Orte im Westerwald auf -feld, was auf eine [[Fränkisch (Sprachwissenschaft)|fränkische]] Herkunft deutet. &amp;#039;&amp;#039;Döttes&amp;#039;&amp;#039; steht für den Namen des Besitzers (Diuto, Dutto, Dudo), dem das Land gehörte: &amp;#039;&amp;#039;diuto&amp;#039;&amp;#039; &amp;gt; dutto &amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;dötte&amp;#039;&amp;#039;. Der Name weist auf menschliche Benutzung, jedoch nicht festen Anbau in der Gründungszeit hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Prof. Dr. Paul Vogt |Titel=Die Ortsnamen im Engersgau |Auflage=1 |Verlag=Strüder’sche Buchdruckerei und Buchhandlung |Ort=Neuwied |Datum=1890 |Seiten=21 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11495603?q=D%C3%B6ttesfeld&amp;amp;page=28,29 |Abruf=2024-10-29 |Zitat=Döttesfeld (Puderbach) von Diuto}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Prof. Dr. Paul Vogt |Titel=Die Ortsnamen im Engersgau |Auflage=1 |Verlag=Strüder’sche Buchdruckerei und Buchhandlung |Ort=Neuwied |Datum=1890 |Seiten=48 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11495603?q=D%C3%B6ttesfeld&amp;amp;page=56,57 |Abruf=2024-10-29 |Zitat=Döttesfeld (Puderbach); Dötte = Dutto, Diuto}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Besitzers „Dudo“ erinnert an den Stammvater des [[Haus Nassau|Hauses Nassau]], [[Dudo (Laurenburg)|Dudo von Laurenburg]], der durch seine Ehe mit einer Tochter des Grafen [[Ludwig I. (Arnstein)|Ludwig I. von Arnstein]] mit den [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Isenburg]] verwandt war. Sollte sich der Name Döttesfelds von Dudo ableiten, wurde Döttesfeld Anfang des 12. Jahrhunderts gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Region um Döttesfeld war seit dem 8. Jahrhundert Teil des [[Mittelrhein|mittelrheinischen]] [[Engersgau]]es und lag nahe der Grenze zum [[Auelgau]], die von der Wied gebildet wurde. Schon um das Jahr 1129 gehörte Döttesfeld zum Herrschaftsbereich der Herren von Isenburg, beziehungsweise ab 1200 zur [[Herrschaft Isenburg-Braunsberg]]. Im Jahr 1256 wird das [[Kirchspiel]] Puderbach erstmals erwähnt, zu dem Döttesfeld gehörte. Als [[Wilhelm I. (Isenburg-Braunsberg-Wied)|Wilhelm I. von Isenburg-Braunsberg]] die [[Grafschaft Wied]] vereinigte, wurde Döttesfeld Teil der neuen Grafschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm I. von Wied zwang am 21. Dezember 1331 den [[Walpode]] Ludwig von der [[Neuerburg (Wied)|Neuerburg]] seine neu erbaute [[Burg Reichenstein (Westerwald)|Burg Reichenstein]] im Kirchspiel Puderbach ihm zu Lehen aufzutragen. Wilhelm baute zusätzlich als Reaktion auf die Burg Reichenstein die 1366 erstmals erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Burg Grebeneck&amp;#039;&amp;#039;, die aber nach einem Vergleich mit Heinrich von Reichenstein in Vergessenheit geriet, wodurch bis heute ihr Standort nicht auffindbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1958/1999, ISBN 3-922244-80-7, S. 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die auf dem Köppel bei [[Seifen (Westerwald)|Seifen]] in der Gemarkung Döttesfeld gefundenen Mauerreste nahe der Burgruine Reichenstein könnten die Überreste der Burg Grebeneck sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Aufderheide, Gerhard Ebbinghaus, Ernst Zeiler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kirchspiels Urbach. Ein Westerwälder Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1987, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1671 waren die Gemeinden Pleckhausen und [[Bürdenbach]] in einen Grenzstreit mit Döttesfeld verwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pleckhausen.de/geschichte.html |titel=Geschichte von Pleckhausen |hrsg=Ortsgemeinde Pleckhausen |abruf=2024-05-27 |zitat=1671 Grenzstreitigkeiten der Gemeinden Pleckhausen und Bürdenbach mit Döttesfeld}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Döttesfeld war bis 1806 [[Landeshoheit|landesherrlich]] ein Teil des [[Fürstentum Wied|Fürstentums Wied-Runkel]] und war ab 1815 Teil [[Preußen]]s. Der Ort kam im Jahr 1816 in den neu gebildeten [[Standesherrlicher Kreis Neuwied|Standesherrlichen Kreis Neuwied]] innerhalb der [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]] (ab 1822 [[Rheinprovinz]]). Als der Fürst [[Hermann zu Wied]] 1846 auffordert, die Fürstliche Regierung aufzulösen, gehen ab 1848 die Verwaltungsgeschäfte ganz auf den Landrat über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Döttesfeld entstand am 7. Juni 1969 durch Zusammenschluss der Gemeinden Döttesfeld, Bauscheid und Oberähren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016 |Seiten=162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberähren, Döttesfeld 002.jpg|mini|Oberähren, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Döttesfeld bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0713805013&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 247&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 445&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 493&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 684&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 618&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 656&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Döttesfeld besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGB]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGS]]{{FN|**}} || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5 ||  7 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1380501300 |titel=Döttesfeld, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Döttesfeld |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1380501300.html |wayback=20190703153145 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2019, Gemeinderat Döttesfeld&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2014&amp;quot;&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=http://wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1380501300.html |wayback=20160215233410 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2014, Gemeinderat Döttesfeld&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|WGB: Wählergruppe Brabender}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|**|WGS: Wählergruppe Schmid}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Michael Schmid wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Döttesfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RZ_20240709&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Tenorth |url=https://www.rhein-zeitung.de/lokales/kreis-neuwied/nach-unruhe-doettesfelder-rat-blickt-nach-vorn_arid-2671565.html |titel=Nach Unruhe: Döttesfelder Rat blickt nach vorn |werk=Rhein-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2024-07-09 |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 59,0 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380501300 |titel=Döttesfeld, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Döttesfeld |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger Martin Fischbach hatte das Amt seit 1994 inne und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut als Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nr-kurier.de/artikel/31260-ortsgemeinderat-doettesfeld-konstituiert-sich |titel=Ortsgemeinderat Döttesfeld konstituiert sich |hrsg=NR-Kurier |datum=2014-08-01 |abruf=2020-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RZ_20240709&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Durch eine eingeschweifte blaue Spitze, darin vier 1:2:1 gestellte silberne Kantenwürfel, gespalten; vorn von Silber und Rot achtmal schräggeteilt und von einem nach links gewandten blauen Pfau bedeckt; hinten in Silber eine grüne Linde mit bewurzeltem schwarzem Stamm.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Der Pfau auf der Schrägteilung ist dem Wappen der [[Grafschaft Wied|Grafen von Wied]] entnommen, zu deren Territorium Döttesfeld bis 1806 gehörte. Rot und Silber sind die Farben von [[Isenburg (Stammburg)|Isenburg]], zu deren Besitz Döttesfeld ursprünglich zählte. Die [[Gerichtslinde]] deutet auf den ehedem wiedschen Gerichtsbezirk Puderbach. Die vier Würfel symbolisieren die vier Ortsteile Döttesfeld, Bauscheid, Oberähren und Breitscheid.&lt;br /&gt;
|Zusatz=Das Wappen ist rechtsgültig seit dem 26. Januar 1971 nach einem Entwurf von Ernst Zeller, Raubach.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Döttesfeld]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Wirtschaft und Infrastruktur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Naturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Naturdenkmale in Döttesfeld|Liste der Naturdenkmäler in Döttesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* In unmittelbarer Nähe der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 256]], die von [[Neuwied]] nach [[Altenkirchen (Westerwald)|Altenkirchen]] führt.&lt;br /&gt;
* Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Neuwied]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3]].&lt;br /&gt;
* Nächstgelegener [[InterCityExpress|ICE]]-[[Bahnhof]] ist [[Bahnhof Montabaur|Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.puderbach.de/rathaus-und-gemeinden/ortsgemeinden/doettesfeld/ Ortsgemeinde Döttesfeld in der Internetpräsenz der Verbandsgemeinde Puderbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13805013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10186162-X|VIAF=158131461}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dottesfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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