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	<title>Döschnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:26:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6schnitz&amp;diff=365697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: +Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen</title>
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		<updated>2025-11-25T21:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ehemaliger_staatlich_anerkannter_Erholungsort_in_Th%C3%BCringen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.614726&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11.229266&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Döschnitz in SLF.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saalfeld-Rudolstadt&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Schwarzatal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 415&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07429&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036730&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16073017&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 5&amp;lt;br /&amp;gt;Ortsteil Oberweißbach&amp;lt;br /&amp;gt;98744 Schwarzatal&lt;br /&gt;
|Website           = [https://vg-schwarzatal.de/Mitgliedsgemeinden/Doeschnitz-OT-Bockschmiede/ vg-schwarzatal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Biehl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döschnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in [[Thüringen]]. Die Gemeinde gehört der [[Verwaltungsgemeinschaft Schwarzatal]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Schwarzatal]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Döschnitz, bis 2015 [[Erholungsort|staatlich anerkannter Erholungsort]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor = Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft |url = https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/61255/6_3368_kur_und_erholungsorte_in_thueringen |titel = Kur- und Erholungsorte in Thüringen |titelerg = Drucksache 6/3368, Antwort auf Kleine Anfrage von Knut Korschewsky (DIE LINKE) vom 09.12.16 |werk = Thüringer Landtag, Parlamentsdatenbank |datum = 2017-01-27 |seiten = 15 |sprache = de |abruf = 2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt im Tal der Weißen [[Sorbitz]] im [[Naturpark]] [[Thüringer Wald]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Döschnitz.jpg|mini|links|Östlicher Ortsteil]]&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Döschnitz gehört der Ortsteil [[Bockschmiede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Besiedelung von Döschnitz ist unbekannt, doch gibt es Hinweise, dass der Ort schon zur Zeit der frühen slawischen Rodungssiedlung im Thüringer Wald ab dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstand. Die erste Erwähnung des Ortes erfolgte jedoch erst als &amp;#039;&amp;#039;Tschitz&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1422. Der Ort war mangels fruchtbarer landwirtschaftlicher Flächen in früheren Zeiten zunächst von Forstwirtschaft sowie [[Schiefer]]-, [[Eisenerz]]- und [[Kalkstein]]abbau geprägt. Bereits im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert existierte eine bis 1862 bestehende Hammerschmiede. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], durch den auch Döschnitz in Mitleidenschaft gezogen wurde, erlangte der [[Olitäten]]handel an Bedeutung, außerdem wurde der Eisenerzabbau intensiviert und 1849 ein Schleifwerk für den vor Ort abgebauten Kalkstein (&amp;#039;&amp;#039;Döschnitzer [[Marmor#Kulturbegriff|Marmor]]&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Gäbert, Alexander Steuer, Karl Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Die nutzbaren Gesteinsvorkommen Deutschlands. Verwitterung und Erhaltung der Gesteine&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Steinindustrie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Berlin 1915, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;) errichtet. Der Abbau von Erzen und Gesteinen erlitt jedoch schon im 19. und frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert einen Niedergang. Bis 1918 gehörte der Ort zur [[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Rudolstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu DDR-Zeiten wurde in Döschnitz vermehrt Landwirtschaft und insbesondere Viehhaltung betrieben, außerdem gewann in jener Zeit auch der Fremdenverkehr bzw. das Erholungswesen an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Döschnitz besteht aus 6 Ratsfrauen und Ratsherren, die seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019]] alle dem Wahlvorschlag „Freie Wähler“ angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=073&amp;amp;gemnr=73017 |titel=Wahlen in Thüringen, Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen, Döschnitz |abruf=2022-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister ist seit 2016 Klaus Biehl, er wurde zuletzt am 12. Juni 2022 im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=073&amp;amp;gemnr=73017 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Döschnitz |abruf=2022-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Döschnitz gehört zum Kirchspiel Döschnitz-Lichte mit den Kirchengemeinden Döschnitz, Meura, Sitzendorf, Unterweißbach und Schwarzburg sowie Lichte-Wallendorf, Piesau und Schmiedefeld. Die [[Dorfkirche Döschnitz]] weist einen barocken Altar aus Döschnitzer Marmor auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Schoeler]] (1793–1865), Schulmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|32|215|216|Schoeler, Georg|[[Richard Hoche]]|ADB:Schoeler, Georg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Höfer]] (1811–1878), Arzt, Lexikograph und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://vg-schwarzatal.de/Mitgliedsgemeinden/Doeschnitz-OT-Bockschmiede/ Gemeinde Döschnitz auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://kirchspiel-doeschnitz.org/ Website des Kirchspiels Döschnitz-Lichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4707896-0}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doschnitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1422]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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