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	<title>Dörnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:36:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6rnitz&amp;diff=454125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Albrecht62: /* Politik */ Quellen sollen bequellen, was ausgesagt wird!</title>
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		<updated>2024-09-29T12:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Quellen sollen bequellen, was ausgesagt wird!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Möckern&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST_15-0-86-140_Doernitz_COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/12/29 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/11/44 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 74 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 17.37&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moeckern-flaeming.de/seite/44216/ortschaften.html |titel=Die Ortschaften der Stadt Möckern |hrsg=Stadt Möckern |abruf=2019-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 202&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/452b06e4e786cb5627acb1fb1b2e650917168/doernitz_2.pdf |titel=Stadt Möckern – Aktuelle Einwohnerzahlen – Ortsteil Dörnitz |format=PDF; 733 KB |abruf=2023-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 39291&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039225&lt;br /&gt;
| Bild                  = Dörnitz - westlicher Ortsausgang.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Westlicher Ortsausgang – Bergstraße in Richtung Altengrabow (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Dörnitz.JPG|mini|Ansicht der Dorfkirche von der westlich liegenden Straße Am Kirchberg (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dörnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] und ein [[Ortsteil]] von [[Möckern]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hauptsatzung der Stadt Möckern in der Fassung vom 25. September 2014 – einschließlich 1. und 2. Änderung |Datum=2018-06-01 |Online=[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/7/3/5/4/2014-09-25_Hauptsatzung_einschlie_lich_1._und_2._nderung.pdf Volltext] |Format=PDF |KBytes=115 |Abruf=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Dörnitz liegt etwa neun Kilometer südwestlich von [[Ziesar]] und 35 km östlich von [[Magdeburg]] am Rande vom [[Truppenübungsplatz Altengrabow]]. Durch den Ort fließt die [[Gloine (Fluss)|Gloine]]. Zu Dörnitz gehörte der Ortsteil [[Altengrabow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jahresniederschlag]] liegt bei 566&amp;amp;nbsp;mm und liegt damit im unteren Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 14 % der Messstationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,8&amp;amp;nbsp;mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren kaum und sind sehr gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur sieben Prozent der Messstationen in Deutschland werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1447 wurde der Ort in einer [[Lehnswesen|Belehnung]] eines &amp;#039;&amp;#039;Dietrich Kross&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Eine weitere Belehnung dieses Herrn findet sich im Jahre 1461 und im Jahre 1467, letztere allerdings auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Jan Kross&amp;#039;&amp;#039;. In allen drei Urkunden wird der aus dem [[Slawische Sprachen|Slawischen]] stammende Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Dernitz&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Reischel |Titel=Wüstungskunde der Kreise Jerichow I und Jerichow II |Verlag=Selbstverlag der Historischen Kommission |Ort=Magdeburg |Datum=1930 |Seiten=26 |Online=[http://books.google.de/books?ei=9MtjUfb9A4aNtAaMx4CABw&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=8Wo-AAAAYAAJ&amp;amp;dq=W%C3%BCstungskunde+der+Kreise+Jerichow+I+und+Jerichow+II&amp;amp;q=Dernitz online] |Abruf=2013-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1847 wurde „Dörniz“ im „Topographisch-statistischen Handbuch des Preussischen Staats“ gelistet. Zum Kirchdorf zählten ein Rittergut, eine Papiermühle, eine Mahlmühle, 21&amp;amp;nbsp;Häuser und 130&amp;amp;nbsp;Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eduard Messow]] |Titel=Topographisch-statistisches Handbuch des Preussischen Staats |Band=Erster Band: A–K |Verlag=Verlag von Emil Baensch |Ort=Magdeburg |Datum=1846 |Seiten=155 |Online={{Google Buch |BuchID=1C8_AAAAcAAJ |Seite=155 |Linktext=Digitalisat}} |Abruf=2019-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Truppenübungsplatz]] wurde ab 1893 eingerichtet und über Jahrzehnte ausgebaut. Genutzt wurden die Einrichtungen im [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zeitweise als [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenenlager]] ([[Stalag XI A]]), [[Hitlerjugend|HJ]]-Ausbildungslager, Heeresbauamt, Heeresforstamt, Munitionsfabrik mit [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiterinnenlager]] für ukrainische und polnische Frauen und Mädchen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war hier bis 1994 ein [[Garnison|Standort]] der [[Sowjetarmee]] ([[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|GSSD]]) und danach der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2009 wurde die zuvor selbstständige Gemeinde Dörnitz nach Möckern eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Steven Wald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Schütze |url=https://www.volksstimme.de/lokal/burg/wahl-in-dornitz-steven-wald-ist-neuer-ortsburgermeister-3884514 |titel=Wahl in Dörnitz: Steven Wald ist neuer Ortsbürgermeister |hrsg=Volksstimme |datum=19.07.2024 |sprache= |abruf=2024-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold zwei gekreuzte schwarze Kanonenrohre mit silbernen Zündlöchern über einem achtspeichigen roten Mühlrad.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2008/amtsblatt_nr._07-02-08.pdf |wayback=20160105132524 |text=Amtsblatt des Landkreises Nr. 7/2008 Seite 143 |archiv-bot=2023-04-17 18:16:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 2004 vom Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltet und am 25. Januar 2008 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde sind – ausgehend von der Tingierung des Wappens Rot – Gold (Gelb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gelb – rot – gelb (1:4:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zur [[Bundesstraße 107]], die [[Genthin]] mit [[Coswig (Anhalt)]] verbindet, sind es in nordöstlicher Richtung ca. 13 km. Die [[Bundesautobahn 2]] mit der Anschlussstelle Ziesar (76) wird in elf Kilometern erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Baatz]] (1910–1978), später SS-Obersturmbannführer, Kriegsverbrecher (u. a. Führer des Einsatzkommandos 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Dörnitz |val=object_1072298}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moeckern-flaeming.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=37922 Ortschaft Dörnitz] auf den Seiten der Stadt Möckern&lt;br /&gt;
* [https://www.bundeswehr.de/de/truppenuebungsplatz-moeckern-altengrabow-1060826/ TrÜbPl Altengrabow bei Streitkräftebasis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung Möckern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4374890-9|VIAF=247811082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dornitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1447]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Möckern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albrecht62</name></author>
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